6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein kompetentes Führungsteam und eine operative Mannschaft, die zum Teil eine überdurchschnittlich hohe Flexibilität und Einsatzbereitschaft zeigt.
Darüber hinaus ein modernes Bürogebäude mit guter Ausstattung.
Hohe Fluktuation und zum Teil innovationsschwache Produkte.
Stärkung des Bereichs Elektrokonstruktion und Automatisierungstechnik durch Qualifizierung und Neueinstellungen.
Ich finde sehr gut wie hilfsbereit die Kollegen sind. Ich habe es noch nie erlebt, dass die Kollegen einen im Stich lassen wenn man Hilfe braucht.
Die Arbeit kann außerdem sehr abwechslungsreich und spannend sein.
Die Arbeitsvorbereitung ist eine absolute Katastrophe. Alle paar Monate wird entweder das Lagersystem umgestellt oder ein schlauer Kopf überlegt sich, wie man effizienter montieren kann nur das endet immer in einem großeren Chaos als das letzte Mal.
Auf Montage muss jeder egal ob Montageleiter oder Monteur 3 Jobs erledigen, für die weder bezahlt wird noch ausgebildet wurde.
Lösungen für Probleme sind meistens nur Pfusch. Richtige Lösungsansätze gibt es nicht, da sie entweder zu teuer sind oder die Kompetenz in der Planung nicht vorhanden ist.
Mitarbeiter sollten mehr einbezogen werden. Grade bei Projekten an denen sie beteiligt sind. Generell fehlt die Kommunikation. Ich würde mir auch wünschen, dass gute Leistung anerkannt wird ausserhalb des üblichen Schulterklopfens. Es fehlt Mitarbeitern an Vorbereitung. Viel zu oft bekommen wir zu hören: "Mach mal", ohne dass es einen Plan gibt wie man vorzugehen hat. Mitarbeiter sollten außerdem besser ausgebildet werden. Es kann nicht sein, dass die Hälfte der Mitarbeiter nur einen, maximal zwei Maschinentypen kennt. Alle Mitarbeiter sollten die Maschine wenigstens in den Grundfunktionen bedienen können und das Verfahren verstehen. Abwechslung wäre auch wünschenswert. Immer an dem gleichen Maschinentyp zu schrauben wird auf Dauer eintönig.
Die Firma verschenkt unglaublich viel Potential dadurch, dass nichts geordnet abläuft. Es gibt immer wieder Leute die an einer Baugruppe arbeiten nur um dann plötzlich alles stehen und liegen lassen zu müssen um woanders weiter zu arbeiten. Auch wird Leuten zu viel Gehör geschenkt die sich die Maschinen maximal im 3D-Modell angesehen haben, aber selbst keine Ahnung haben wie die Maschine montiert werden muss oder wie die Gegebenheiten beim Kunden sind.
Viele Arbeiten werden doppelt gemacht, weil vorher nicht die Leute mit in Boot geholt wurden, die die Arbeiten verrichten müssen. Ganz oft werden Probleme symptomatisch bekämpft anstatt dem Problem auf den Grund zu gehen und eine gute Lösung zu finden.
Die Zusammenarbeit in Lage macht viel Spaß. Alle Monteure, sowohl elektrisch als auch mechanisch kommen gut miteinander aus. Auch auf Montage kann man es mit jedem gut aushalten. Allerdings wird die erledigte Arbeit oft von Führungskräften und Mitarbeitern schlecht geredet, oder es werden sich von Leuten Lorbeeren eingeheimst, die es absolut nicht verdient hätten
Am schlimmsten ist die unterschiedliche Realitätswahrnehmung der Leute aus der Montagehalle/ Monteueren und der Leute aus dem Büro. Die Führung der Firma steht bei vielen in der Kritik, die meisten Mitarbeiter aus der Halle nehmen die Mitarbeiter aus dem Büro nicht ernst und andersherum genauso.
Kann man sich abschminken. Manche Kollegen sind pausenlos unterwegs und leisten Überstunden en masse, weil Zeitpläne zu eng geplant wurden oder Arbeiten schlecht vorbereitet wurden.
Beförderungen folgen keinem Schema und fühlen sich willkürlich an. Weiterbildung ist nicht nur nicht möglich sondern auch oft garnicht erwünscht. Es fühlt sich so an als würde es die Angst geben, gut ausgebildete Mitarbeiter würden sofort zur Konkurrenz gehen.
Es kann sich grundsätzlich auf jeden (Monteur) verlassen werden. Klar gibt es mal Reibereien, allerdings habe ich es noch nie erlebt, dass zwischen Kollegen dauerhauft böses Blut geherrscht hat.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Erfahrungsreichtums wertgeschätzt. Allerdings werden älteren Kollegen oft Fehler verziehen, für die jüngere Kollegen zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Vorgesetzten versuchen ihr möglichstes, sind aber auch oft überfordert. Es wird bei vielen Fragen nach einer einfachen (Behelfs-)Lösung gesucht, anstatt nach einer richtigen Lösung
Es wird noch sehr spartanisch gearbeitet. Moderne Meßmethoden um Maschinen auszurichten gibt es hier zum Beispiel nicht. In der Vormontagehalle verhindert ein steter Lacknebel die Sauerstoffaufnahme. Auch gibt es kaum Tageslicht in der Halle, da die Hälfte der Fenster durch einen Anbau verdeckt ist. Auf Montage sind die Arbeitsbedingungen meist noch schlechter. Kaum oder unzureichendes Werkzeug auf Baustelle, Hotels an Hauptverkehrsstraßen oder Bahnhöfen.
Es wird grundsätzlich nicht kommuniziert. Montageleiter werden auf schlecht vorbereitete Baustellen geschickt. Kommunikation mit dem Kunden läuft über 3 Ecken. Es werden Versprechungen über den Kopf des Montageleiters hinweg getroffen, die für ihn nicht einhaltbar sind. Intern werden seit Jahren die gleichen Punkte angesprochen, allerdings ändert sich nicht wirklich etwas.
Der Stundenlohn ist beschämenswert niedrig. Wenn man auf Reisen ist bekommt man allerdings einen guten Zuschlag, für den es sich auch lohnt raus zu fahren.
Die Aufgaben sind super interessant, vielfältig und herausfordernd. Es macht unglaublich viel Spaß an den Maschinen zu arbeiten, neue Kunden kennenzulernen und im Ausland zu arbeiten.
Sehr sozial, geht meist sehr gut mit den Kollegen um.
Schlecht, nichts. Aber Proportional nach oben. Es sind oft die einfachen Dinge die verbessert werden könnten. Ordnerstrukturen, Abläufe für alle darstellen.
Die Mitarbeiter zusammenführen. Jeder ist gut, gemeinsam findet man gute Wege. Miteinander geht es besser, jeder ist viel Wert.
Eine bessere Unternehmensstruktur zu finden. Die Leute könnten besser miteinander arbeiten, stehen sich aber selber im Wege.
Es wird besser
In gewissen Bereichen, leider nicht übergreifend was gut wäre und viele möchten.
Wenig genaue Ansagen und Optimierung der Abläufe.
Mitteilungsbereitschaft gering
Aber wenig fördernd
Interessante Produkte mit immer wechselnden Anfordrungen
Dem Tagesgeschäft wird alles untergeordnet.
Klare Strukturen fehlen.
Eine Firma besteht nicht nur aus dem Tagesgeschäft. Etwas mehr Weitsicht täte gut. Die Firma wächst permanent, aber strukturell wird ewig nur geflicktschustert.
Sich mal wieder um die Mitarbeiter kümmern - da reicht es nicht, eine Weihnachtsfeier im Jahr abzuhalten, da braucht es mehr!
z.T. eine Katastrophe; wirklich Rücksicht wird nicht genommen. Der Kunde hat immer vorrang, koste es was es wolle.
Gleitzeit ist eher ein Witz; Stundenkonten gibt es nicht.
Karriere: eigentlich nicht möglich
Weiterbildung: wird gefördert
Von einem Gehalt nach IG-Metall kann man hier nur träumen
Inzwischen ist es Mode geworden, Mitarbeiter am letzten Tag der Probezeit ohne Vorwarnung zu entlassen.
Empathie der GL sind in keinster Weise mehr vorhanden.
war mal besser;
...eigentlich nie zu sprechen; wenig bis gar kein Feedback
Echte Kommunikation findet nicht statt. Alles nur vorgetäuscht.
absolut
Optimales Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Ein sehr freundlicher und zuerst offen erscheinender Umgang miteinander täuscht über die Tatsache hinweg, dass wenn man einem "alteingesessenen" Kollegen in Schlüsselpositionen nicht gefällt (Asympathie, oder gar nicht leiden können), man keine Chance in diesem Unternehmen hat. Ohne klärendes Gespräch oder Ursachenbekämpfung ist man raus. .... - und die ach so offen gelebte Ehrlichkeit mutiert zur absoluten Heuchlerei... schade... das es immer so ein paar faule Eier im Korb gibt, die die ganze Charge kaputt machen.
Der ein oder andere sollte lernen ehrlich zu seinen Empfindungen zu stehen und zu äussern, mit ihnen und den daraus resultierenden Wahrheiten offen umgehen und sich dann auf eine professionelle Ebene abheben, wo persönliche Eitelkeiten und Vorzüge keine Rolle mehr spielen. Dann kann man mit allen Menschen (sympathisch oder nicht) im Job fair und höflich umgehen ohne dabei zu heucheln.
Das es sich um ein äußerst zielstrebiges junges Unternehmen handelt,welchem seine Mitarbeiter noch etwas bedeuten!
Freizügigkeit und Großzügigkeit werden in allen Bereichen groß geschrieben.
Der sonst übliche Druck von Kunden, Terminen und dgl. wird von vorn herein durch recht gute Koordination und Planung intern abgebaut!
Der enorm schnelle Zuwachs an Personal und Aufträgen hat das interne bisher recht angenehme Betriebsklima aus dem Gleichgewicht gebracht. Zu viel neues Personal versucht seine alten Gewohnheiten und Arbeitsabläufe in diese Fa. einzubringen.
Weniger ist manchmal mehr ! Nicht auf Kosten der Qualität handeln, Stammpersonal nicht überfordern durch noch mehr Zuwachs. Ruhe und Ordnung wieder einführen