6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In Wirklichkeit wird dieses Unternehmen von drei bis vier Strippenziehern geführt, die sich nicht in die Karten schauen lassen. Da dagegen nicht angegangen wird, ist es wohl so gewollt.
Wenn man diese Akteure von außen betrachtet, sieht man dann ihre wahre Größe (siehe Titel).
Das Chaos in allen Ecken ist in der Branche bekannt.
Leistungsträger werden ausgebrannt, natürlich hinterlässt das Mobbing seine Spuren.
Vorschläge werden auch auf Nachfrage einfach ignoriert.
Keine Tarifbindung, kein Betriebsrat, Verhandlungssache.
Vorab getrennter Müll kommt abends dann in einen Beutel. Rohlinge vom Einfahren kleben tagelang auf dem Parkplatz fest, wenn die Papiertonne durch den Wind ausgeräumt wird.
Gibt es mit den normalen Kollegen, die anderen dürfen sich an ungewünschtem Personal, welches zu viele Fragen stellt oder - Gott bewahre - eigene Ideen hat, so richtig abarbeiten.
Gehässige Bemerkungen über ältere MA werden geduldet.
Wenn es doch nur Minus-Sterne gäbe... Nicht erreichbar, nicht ansprechbar, schlecht vorbereitet, desinteressiert, gehetzt.
Lest eure Inboxen, ist doch nicht so schwer!
Gute Ausstattung, allerdings fehlt es für die Wartung von Installationen wohl das Geld.
Die monatlichen virtuellen Betriebsversammlungen geben immer wieder die gleichen Infos, die jedes Mal aufs neue gefeiert werden. Die wirkliche Situation ist eine andere. Alibi-Offenheit.
Maschinenbau, der letzte Jagdgrund für ach so virile Jäger und Sammler mit ADHS.
Vor allem Routine, die intern aufgeblasen wird.
Ich finde sehr gut wie hilfsbereit die Kollegen sind. Ich habe es noch nie erlebt, dass die Kollegen einen im Stich lassen wenn man Hilfe braucht.
Die Arbeit kann außerdem sehr abwechslungsreich und spannend sein.
Die Arbeitsvorbereitung ist eine absolute Katastrophe. Alle paar Monate wird entweder das Lagersystem umgestellt oder ein schlauer Kopf überlegt sich, wie man effizienter montieren kann nur das endet immer in einem großeren Chaos als das letzte Mal.
Auf Montage muss jeder egal ob Montageleiter oder Monteur 3 Jobs erledigen, für die weder bezahlt wird noch ausgebildet wurde.
Lösungen für Probleme sind meistens nur Pfusch. Richtige Lösungsansätze gibt es nicht, da sie entweder zu teuer sind oder die Kompetenz in der Planung nicht vorhanden ist.
Mitarbeiter sollten mehr einbezogen werden. Grade bei Projekten an denen sie beteiligt sind. Generell fehlt die Kommunikation. Ich würde mir auch wünschen, dass gute Leistung anerkannt wird ausserhalb des üblichen Schulterklopfens. Es fehlt Mitarbeitern an Vorbereitung. Viel zu oft bekommen wir zu hören: "Mach mal", ohne dass es einen Plan gibt wie man vorzugehen hat. Mitarbeiter sollten außerdem besser ausgebildet werden. Es kann nicht sein, dass die Hälfte der Mitarbeiter nur einen, maximal zwei Maschinentypen kennt. Alle Mitarbeiter sollten die Maschine wenigstens in den Grundfunktionen bedienen können und das Verfahren verstehen. Abwechslung wäre auch wünschenswert. Immer an dem gleichen Maschinentyp zu schrauben wird auf Dauer eintönig.
Die Firma verschenkt unglaublich viel Potential dadurch, dass nichts geordnet abläuft. Es gibt immer wieder Leute die an einer Baugruppe arbeiten nur um dann plötzlich alles stehen und liegen lassen zu müssen um woanders weiter zu arbeiten. Auch wird Leuten zu viel Gehör geschenkt die sich die Maschinen maximal im 3D-Modell angesehen haben, aber selbst keine Ahnung haben wie die Maschine montiert werden muss oder wie die Gegebenheiten beim Kunden sind.
Viele Arbeiten werden doppelt gemacht, weil vorher nicht die Leute mit in Boot geholt wurden, die die Arbeiten verrichten müssen. Ganz oft werden Probleme symptomatisch bekämpft anstatt dem Problem auf den Grund zu gehen und eine gute Lösung zu finden.
Die Zusammenarbeit in Lage macht viel Spaß. Alle Monteure, sowohl elektrisch als auch mechanisch kommen gut miteinander aus. Auch auf Montage kann man es mit jedem gut aushalten. Allerdings wird die erledigte Arbeit oft von Führungskräften und Mitarbeitern schlecht geredet, oder es werden sich von Leuten Lorbeeren eingeheimst, die es absolut nicht verdient hätten
Am schlimmsten ist die unterschiedliche Realitätswahrnehmung der Leute aus der Montagehalle/ Monteueren und der Leute aus dem Büro. Die Führung der Firma steht bei vielen in der Kritik, die meisten Mitarbeiter aus der Halle nehmen die Mitarbeiter aus dem Büro nicht ernst und andersherum genauso.
Kann man sich abschminken. Manche Kollegen sind pausenlos unterwegs und leisten Überstunden en masse, weil Zeitpläne zu eng geplant wurden oder Arbeiten schlecht vorbereitet wurden.
Beförderungen folgen keinem Schema und fühlen sich willkürlich an. Weiterbildung ist nicht nur nicht möglich sondern auch oft garnicht erwünscht. Es fühlt sich so an als würde es die Angst geben, gut ausgebildete Mitarbeiter würden sofort zur Konkurrenz gehen.
Es kann sich grundsätzlich auf jeden (Monteur) verlassen werden. Klar gibt es mal Reibereien, allerdings habe ich es noch nie erlebt, dass zwischen Kollegen dauerhauft böses Blut geherrscht hat.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Erfahrungsreichtums wertgeschätzt. Allerdings werden älteren Kollegen oft Fehler verziehen, für die jüngere Kollegen zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Vorgesetzten versuchen ihr möglichstes, sind aber auch oft überfordert. Es wird bei vielen Fragen nach einer einfachen (Behelfs-)Lösung gesucht, anstatt nach einer richtigen Lösung
Es wird noch sehr spartanisch gearbeitet. Moderne Meßmethoden um Maschinen auszurichten gibt es hier zum Beispiel nicht. In der Vormontagehalle verhindert ein steter Lacknebel die Sauerstoffaufnahme. Auch gibt es kaum Tageslicht in der Halle, da die Hälfte der Fenster durch einen Anbau verdeckt ist. Auf Montage sind die Arbeitsbedingungen meist noch schlechter. Kaum oder unzureichendes Werkzeug auf Baustelle, Hotels an Hauptverkehrsstraßen oder Bahnhöfen.
Es wird grundsätzlich nicht kommuniziert. Montageleiter werden auf schlecht vorbereitete Baustellen geschickt. Kommunikation mit dem Kunden läuft über 3 Ecken. Es werden Versprechungen über den Kopf des Montageleiters hinweg getroffen, die für ihn nicht einhaltbar sind. Intern werden seit Jahren die gleichen Punkte angesprochen, allerdings ändert sich nicht wirklich etwas.
Der Stundenlohn ist beschämenswert niedrig. Wenn man auf Reisen ist bekommt man allerdings einen guten Zuschlag, für den es sich auch lohnt raus zu fahren.
Die Aufgaben sind super interessant, vielfältig und herausfordernd. Es macht unglaublich viel Spaß an den Maschinen zu arbeiten, neue Kunden kennenzulernen und im Ausland zu arbeiten.
Sehr sozial, geht meist sehr gut mit den Kollegen um.
Schlecht, nichts. Aber Proportional nach oben. Es sind oft die einfachen Dinge die verbessert werden könnten. Ordnerstrukturen, Abläufe für alle darstellen.
Die Mitarbeiter zusammenführen. Jeder ist gut, gemeinsam findet man gute Wege. Miteinander geht es besser, jeder ist viel Wert.
Eine bessere Unternehmensstruktur zu finden. Die Leute könnten besser miteinander arbeiten, stehen sich aber selber im Wege.
Es wird besser
In gewissen Bereichen, leider nicht übergreifend was gut wäre und viele möchten.
Wenig genaue Ansagen und Optimierung der Abläufe.
Mitteilungsbereitschaft gering
Aber wenig fördernd
Sehr gutes Betriebsklima mit netten Kollegen, flacher Hierarchie und solidem Anlagenbau.
Sehr schöne Büros, die mit allem ausgestattet sind, was man für die Arbeit und eine gute Arbeitsatmosphäre benötigt.
Flexible Arbeitszeiten schaffen hier einen guten Ausgleich.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, aber auch auf die gesamte Firma gesehen einwandfrei.
Ist sehr gut. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen miteinbezogen. Entscheidungen werden nicht patriarchisch gefällt, sondern offen diskutiert und begründet.
Ist über aller Hierarchie-Ebenen sehr stark verbessert worden. Auch abteilungsübergreifend wirklich gut.
Aufgaben sind abwechslungsreich und lassen genug Spielraum für eigene Ausgestaltung.
auf allen "Hierarchieebenen" wird ein sehr angenehmer und in der heutigen Zeit passender Umgang gepflegt
die Kollegen sind einfach spitze
Schade, dass wir mehre Kollegen im letzten Jahr verloren haben, dieses kratzt zu Unrecht am Image.
Wenn jemand einen Fehler macht, ziehen alle mit, um das Problem zu lösen
Manchmal kommt es vor, dass einzelne wichtige Themen im Projekt nicht in aller Deutlichkeit mitgeteilt / verstanden werden.
gibt nur wenige Unternehmen mit einem so Umfangreichen Themengebiet
Interessante Produkte mit immer wechselnden Anfordrungen
Dem Tagesgeschäft wird alles untergeordnet.
Klare Strukturen fehlen.
Eine Firma besteht nicht nur aus dem Tagesgeschäft. Etwas mehr Weitsicht täte gut. Die Firma wächst permanent, aber strukturell wird ewig nur geflicktschustert.
Sich mal wieder um die Mitarbeiter kümmern - da reicht es nicht, eine Weihnachtsfeier im Jahr abzuhalten, da braucht es mehr!
z.T. eine Katastrophe; wirklich Rücksicht wird nicht genommen. Der Kunde hat immer vorrang, koste es was es wolle.
Gleitzeit ist eher ein Witz; Stundenkonten gibt es nicht.
Karriere: eigentlich nicht möglich
Weiterbildung: wird gefördert
Von einem Gehalt nach IG-Metall kann man hier nur träumen
Inzwischen ist es Mode geworden, Mitarbeiter am letzten Tag der Probezeit ohne Vorwarnung zu entlassen.
Empathie der GL sind in keinster Weise mehr vorhanden.
war mal besser;
...eigentlich nie zu sprechen; wenig bis gar kein Feedback
Echte Kommunikation findet nicht statt. Alles nur vorgetäuscht.
absolut