8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es Mitarbeitende gibt die super Kollegen sind
Führung und Firmenausrichtung Umgang mit Mitarbeitenden
Sich auf alte Stärken besinnen
Im Team gut, mit einzelnen Kollegen und Abteilungen auch
Leider nicht mehr gut, da Führung schlecht
Ist ok
Nicht vorhanden
Unterer Schnitt in der Branche
Kein hohen Stellenwert
Sehr gut im Team, zunehmend weniger Abteilung übergreifend
Wird wenig berücksichtigt
Schlecht, kein Feedback, nicht transparent, schlechte / keine Führung
Ok, wird besser dargestellt als es ist
Wenig Transparenz, Inhalte werden gefiltert
Ist nicht vorhanden
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder Mitbestimmungsspielraum
Wieder den Fokus auf das soziale legen. Mitarbeiter entlasten und vielleicht einmal mehr in Ruhe nachdenken als Schnellschüsse zu betreiben.
Grundsätzlich gut, da innerhalb als auch zwischen den Abteilungen ein großer Zusammenhalt ist. Durch das Wachstum gerät dies allerdings in die Schräglage und es entwickelt sich alles auseinander, so dass die Atmosphäre nach und nach sinkt. Da sollte definitiv und umgehend entgegengewirkt werden.
Nach außen ein sehr gutes Image.
Wird zwar beworben aber definitiv nicht umgesetzt. Viele Projekte, auch im operativen haben einen so hohen Druck, dass sämtliche Kapazitäten dafür aufgebraucht werden und am Ende stellt sich heraus, dass es doch nicht die höchste Priorität hat.
Für jeden möglich, der sich weiterentwickeln möchte.
Schwer zu bewerten. Verglichen mit anderen Pharmaunternehmen liegt die Bezahlung doch weit unter dem Durchschnitt. Bedenkt man aber, dass es sich um eine kleine Firma handelt und alles selbst stemmt, passt das Gefüge. Die Auszubildenden verdienen nahe am Tarif.
Sehr stark vertreten. Pharmaindustrie steht, was Umweltschutz angeht seit weit hinten an, bedingt durch patientenschutz und vorgegebener Regularieren, aber dafür ist die Firma da Vorreiter in meinen Augen.
Die Kollegen halten innerhalb und abteilungsübergreifend zusammen. Auch zu Stoßzeiten wird Hand und Hand gearbeitet. Jedoch häufigen sich die Stoßzeiten und ich weiß nicht wie lange das gut gehen wird.
Es sind alle Altersgruppen vertreten und bedingt durch die Größe des Unternehmens, sind alle Mitarbeiter gleich wichtig.
Viele sind mit der Firma aufgewachsen und haben jederzeit ein offenes Ohr. Viele dienen als Vorbild und setzen sich immer wiede rüde ihr Team ein. Allerdings wird die Zeit für die Vorgesetzten ihre Führungsrolle wahrzunehmen immer begrenzter.
Hardware wird gestellt auch für agiles arbeiten. Ausstattung ist ergonomisch. Bedingt durch die pharmazeutischen Regularieren ist es im Labor nicht überall umsetzbar. Dafür kann die Firma aber nichts.
Gestaltet sich durch die Umstrukturierung schwer. Jedoch stehen die Türen weiterhin für jeden offen.
Es macht kein kein Unterschied, welches Geschlecht, welche Nationalität oder auch Qualifikation, hier geschieht alles auf Augenhöhe.
Durch die verschiedenen Standbeine und Projekte kommen immer wieder neue und interessante Aufgaben. Man versinkt nicht in einer trostlosen Aufgabe sondern hat viel Abwechslung.
Keine Einarbeitung, 5 Computer für über 12 Personen, keine Mülltrennung, Pause erst nach über 6-7 Stunden...Kollegen sind meißtens die letzte halbe Stunde des Arbeitstages in die Pause geschickt worden, Arrogante Vorgesetzte die verlangen unentgeltlich länger zu arbeiten, Überstunden werden auf Papier festgehalten (nach Vertrauensbasis)...
Die komplette Produktion kündigen und von Null starten
Unqualifizierte Kollegen, die ständig über jeden und alles lästern und meckern.
Motivations-Zerstörer
Es wurde sich mehrfach beschwert, dass man pünktlich Feierabend gemacht hat.
Auch ungebildete Menschen, können dort aufsteigen
5€ vom Deutschlandticket bezahlt. WOW
Glas, Plaste, Chemikalien und Biomüll kam alles in eine Tonne. Sensationell
Existiert nicht. Man ist auf sich alleine gestellt.
Arrogante Vorgesetzte, die die Anliegen der Mitarbeiter belächeln
Erfinden Geschichten und Probleme und erwarten eine halbe Stunde eher da zu sein als sie selbst.
Man durfte im Durschnitt erst nach 6 1/2 Stunden in die Pause gehen. Manchmal auch später.
Gleich Null. Keine Einarbeitung. Mann soll in die Betriebsanweisungen schauen.
Manche sind gleicher als andere
Gläser waschen und Böden putzen
Geschäftsführung ist an stetiger Verbesserung der Arbeitsbedingungen interessiert und engagiert sich entsprechend. Arbeitsplatz liegt mitten im Grünen, das Thema ist nicht nur interessant sondern auch relevant. Man kann sich viel einbringen und ist nicht nur ein kleines Zahnrad im System, hier gibt es noch Gestaltungsmöglichkeiten.
Miteinander der Kollegen zwischen den Abteilungen ist noch verbesserbar. Außerdem ist die Anbindung ohne Auto nicht ganz so bequem wie in der Stadt.
Generell ein guter Arbeitgeber mit Luft nach oben ;-) Da die Firma gerade stark im Wachstum ist, kann man hier noch recht viel bewegen und sich einbringen. Ein freiwilliges Schulungs-/ Weiterbildungsangebot wäre toll, ebenso eine optimierte Verkehrsanbindung mit den Öffis.
Den Zusammenhalt zwischen den Abteilungen können nur die Mitarbeitenden selbst fördern.
Nur durch Kollegenzusammenhalt erschwert.
Hängt leider seiner Realität im Markt noch etwas hinterher.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Möglichkeiten bestehen, muss aber aktiv eingefordert werden.
Thema wird immer wichtiger im Unternehmen. Hier lässt sich noch viel bewegen.
Verbesserungswürdig. Ist aber abhängig von der Abteilung.
Sehr angenehmes zusammenarbeiten auf Augenhöhe.
Mehr im Grünen geht wohl kaum. Moderne Büros gibt's auch noch dazu ;-)
Mitarbeitende werden regelmäßig informiert.
Fühle mich 0 benachteiligt.
Führungskräftetraining u.a. zur Schaffung einer wertschätzenden Atmosphäre;
interner Tarifvertrag
Zwischen den Abteilungen gibt es teilweise Kommunikationsprobleme und die einzelnen Führungskräfte wirken oft nicht deeskalierend.
Die Mitarbeiter haben ein schlechtes Bild von der Firma, was sich auf die Moral niederschlägt
ist ok
Da ist die Firma nicht transparent, Weiterbildungen sind rar gesät.
Hängt von der Abteilung ab, in meinem Fall gespalten: ein Teil super, der andere Teil nicht
Arbeitspensum wird zu hoch gesetzt; wenn regelmäßige Gehaltserhöhungen gefordert werden, dann sind diese an zusätzliche Aufgaben/Pflichten geknüpft
Zahlen zu Umsätzen und Gewinnen werden nicht geteilt,
Arbeitsaufgaben werden aber an sich gut besprochen
Arbeitskräfte werden nicht ausreichend geschätzt. Angesprochene Probleme werden nicht ernst genommen. Führungskräfte erwirken keine Veränderungen
Frauen sind gleichberechtigt, Wiedereinsteigerinnen werden nicht benachteiligt
Es gibt Mitarbeiter- und Zielgespräche; auf Interessen wird geschaut, aber nur wenn ausreichend Mitarbeiter im Team sind und das ist selten der Fall;
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, aber bei allen zu hoch
Im Vertrieb sehr gutes Miteinander. Auch mit den Kollegen:innen vom Innendienst.
Rotop ist in dem Bereich der Nuklearmedizin auf dem Weg ein Global Player zu werden.
Für seine Work-Life-Ballance ist man im Vertrieb immer selbst verantwortlich. Das Unternehmen unterstützt mich bei der Umsetzung.
Jeder hat die Chance, sich im Unternehmen weiter zu entwickeln. Man muss es nur kundtun.
Das Gehalt ist eher geringer als bisher bei mir, die Sozialleistungen aber sehr gut.
Soweit es uns möglich ist wird großen Wert auf Beides gelegt.
Innerhalb unseres Teams sehr guter Zusammenhalt.
Ich gehöre schon zu den älteren Kollegen. Wir sind fast wie eine große Familie.
Das Verhältnis zu meiner direkten Vorgesetzten ist sehr gut.
Natürlich ist man im Vertrieb viel unterwegs. Daher können wir frei bestimmen, ob wir übernachten wollen oder nicht. Fahrzeug und Homeofficeplatz können ebenfalls als sehr gut angesehen werden.
Kurze Wege vereinfachen die Kommunikation.
Wir sind inzwischen zu einem Unternehmen herangewachsen mit unterschiedlichen Nationalitäten. Das ist toll. Auch werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht.
Ich lerne fast täglich was dazu und der Umgang mit den Kunden macht mir Spaß.
Ein Betriebsrat ist vorhanden.
Gehalt, hohe Arbeitslast an der nichts getan wird
Gehälter branchenüblich gestalten, einheitliche Regelungen zu Urlaub und Arbeitszeiten, Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber zeigen
Die Arbeitslast ist in allem Abteilungen sehr hoch, oft wird dann noch zusätzlicher Druck aufgebaut und "nach unten getreten". Die netten Kollegen machen einiges wett.
Bekannt für die schlechte Bezahlung der Mitarbeiter.
Gut, wenn man gut darin ist nach seiner vertraglichen Arbeitszeit aufzuhören. Ansonsten wird eigentlich immer vorausgesetzt, dass Mehrarbeit geleistet wird und man diese flexibel abliefert. Wer nicht gut Grenzen setzen kann wird auch nicht von Vorgesetzten von Mehrarbeit abgehalten.
Weiterbildungen werden ab und zu genehmigt, wenn sie nicht zu teuer sind. Karriere ist begrenzt möglich, meist beinhaltet dies mehr Verantwortung und Aufgaben bei gleichen Konditionen.
Für die Pharmabranche gering. Neue Kollegen haben meist deutlich bessere Konditionen als die Mitarbeiter, die schon länger da sind. Die beworbenen Benefits werden undurchsichtig vergeben. Eine Gehaltsentwicklung findet quasi nicht statt. Einmal im Jahr gibt es eine Prämienzahlung, die über die Zielvereinbarung abgedeckt ist. Wie genau sich die Prämie ergibt wird nicht deutlich.
Pharmaproduktion bedeutet immer viel Müll. Am Papierverbrauch könnte optimiert werden. Eine Kompensation durch die Unterstützung von Unweltprojekten wäre schön.
Man versucht sich eigentlich immer gegenseitig zu helfen, wenn Not am Mann ist. Sicher auch der Grund, dass vieles trotz sehr hoher Arbeitslast noch geleistet wird. Junges Team, wo es auch oft menschlich gut passt.
Ältere Kollegen sind in der Unterzahl aber werden geschätzt.
Kommt auf die Abteilung an. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind nicht immer gern gesehen.
Büroräume sind inzwischen für die Mitarbeiterzahl nicht mehr ausreichend, deshalb sind teilweise Kollegen gezwungenermaßen mit Laptop im home office. Verstellbare Tische und ergonomische Stühle gibt es nur für die Führungskräfte. Bis auf die Mitarbeiter in der Herstellung arbeiten die meisten in Gleitzeit, auch wenn es dafür keine genaue Regelung gibt.
Vorteil für die Mitarbeiter der Herstellung: Es wird nur in Tagschicht von Mo-Fr gearbeitet. Ab und zu sind Samstage Arbeitstage.
Hat auf jeden Fall Verbesserungspotenzial. Oft gehen Informationen zwischen den Abteilungen verloren. Vorgesetzte informieren mal besser und mal schlechter.
Viele Frauen im Unternehmen und auf Führungspositionen.
Auf jeden Fall sehr abwechslungsreich.
Kleine Firma, viele Einblicke in gesamte Prozesse
Die unfaire Behandlung hinsichtlich Gehalt
Ein Haustarifvertrag
Die Atmosphäre ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Der Wille vieler Mitarbeiter einen Betriebsrat zu gründen, hat die Situation, zumindest vorerst, verschlechtert.
Die Mitarbeiter stehen oft weder hinter den Produkten noch hinter der Firma.
Solange man klare Grenzen zieht und seine eigenen Arbeitszeiten auch selbstständig prüft und einhält ist die Work-Life-Balance gut. (Es ist aber immer so viel Arbeit da, dass man gut die doppelte Zeit arbeiten könnte.)
Karriere kann man hier machen, wenn man keinen Wert auf Work-Life-Balance legt. Für Weiterbildungen ist wenig Geld da. Vielleicht eine individuelle, externe Weiterbildung pro Mitarbeiter in zwei Jahren, wenn man penetrant bleibt.
Interne Schulungen gibt es viele mit unterschiedlicher Qualität.
Im Branchenvergleich niedrig
Ich denke das Umweltbewusstsein ist ok. Gibt aber auch niemanden, der dafür zuständig ist.
Sozialbewusstsein: Es gibt neue Ansätze die in die richtige Richtung gehen. Bestandsmitarbeiter werden aber zB bei Urlaubsregelungen lange den Neueingestellten nachstehen.
In den Abteilungen scheint das zu passen.
Das kann man nicht allgemein betrachten. Es wird sehr unterschiedlich vorgegangen. Generell haben Mitarbeiter, die bereits länger im Unternehmen sind eher schlechtere Vertragskonditionen.
Aber es gibt Programme zB. zur Vorbeugung oder Wiedereinstieg nach Reha.
Hat mit wachsender Abteilung leider an Qualität verloren (durch Überbelastung des Vorgesetzten)
Auch hier unterschiedlich. Mitarbeiter in den großen Büros (bis 9 Mitarbeiter zusammen) haben es sicher schwerer. In der Herstellung/QK wird in Reinräumen gearbeitet. Das ist anstrengend, aber darüber ist man sich in der Branche ja bewusst.
Ist natürlich abhängig vom Mitarbeiter und dem Fachleiter.
Viele Frauen, auch in Führungspositionen
Definitiv