8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es Mitarbeitende gibt die super Kollegen sind
Führung und Firmenausrichtung Umgang mit Mitarbeitenden
Sich auf alte Stärken besinnen
Im Team gut, mit einzelnen Kollegen und Abteilungen auch
Leider nicht mehr gut, da Führung schlecht
Ist ok
Nicht vorhanden
Unterer Schnitt in der Branche
Kein hohen Stellenwert
Sehr gut im Team, zunehmend weniger Abteilung übergreifend
Wird wenig berücksichtigt
Schlecht, kein Feedback, nicht transparent, schlechte / keine Führung
Ok, wird besser dargestellt als es ist
Wenig Transparenz, Inhalte werden gefiltert
Ist nicht vorhanden
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder Mitbestimmungsspielraum
Keine Einarbeitung, 5 Computer für über 12 Personen, keine Mülltrennung, Pause erst nach über 6-7 Stunden...Kollegen sind meißtens die letzte halbe Stunde des Arbeitstages in die Pause geschickt worden, Arrogante Vorgesetzte die verlangen unentgeltlich länger zu arbeiten, Überstunden werden auf Papier festgehalten (nach Vertrauensbasis)...
Die komplette Produktion kündigen und von Null starten
Unqualifizierte Kollegen, die ständig über jeden und alles lästern und meckern.
Motivations-Zerstörer
Es wurde sich mehrfach beschwert, dass man pünktlich Feierabend gemacht hat.
Auch ungebildete Menschen, können dort aufsteigen
5€ vom Deutschlandticket bezahlt. WOW
Glas, Plaste, Chemikalien und Biomüll kam alles in eine Tonne. Sensationell
Existiert nicht. Man ist auf sich alleine gestellt.
Arrogante Vorgesetzte, die die Anliegen der Mitarbeiter belächeln
Erfinden Geschichten und Probleme und erwarten eine halbe Stunde eher da zu sein als sie selbst.
Man durfte im Durschnitt erst nach 6 1/2 Stunden in die Pause gehen. Manchmal auch später.
Gleich Null. Keine Einarbeitung. Mann soll in die Betriebsanweisungen schauen.
Manche sind gleicher als andere
Gläser waschen und Böden putzen
Nichts
-Verhalten der Abteilungsleiter
-Fehlendes Zeiterfassungssystem
-Sehr schlechte, papierbasierte Dokumentation und die Struktur der Dokumentation
- extremes Arbeitsumfang
Intensivkurse und Schulungen für den wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern sollen als Pflicht für die Abteilungsleiter eingeführt und jährlich werden
Kommunikation
Umgang sehr unterschiedlich.
Von manchen Kolleginnen positiv/ wertschätzend/ hilfsbereit.
Von bestimmten anderen Kolleginnen abwertend/ von oben herab.
Es wurde erwartet dass man die Arbeit erledigt, die in einem normalen Arbeitstag nicht zu erledigen ist. Kollegen haben auch am Samstag/ Sonntag von Zuhause gearbeitet.
Da es kein Zeiterfassungssystem gibt, läuft die Zeiterfassung auf Vertrauensbasis.
Zu der Überstunden Richtlinie: kein Kommentar.
Die Überstunden oder Überstundenabbau mussten im voraus angekündigt werden
-Ich habe Überstunden im 15 Minuten Takt im Papierformular dokumentiert und es müsste wöchentlich vom Vorgesetzten unterschrieben werden. Es hat manchmal mehrere Tage gedauert, bis man das unterschriebene Formular zurück bekam.
- Auch habe ich an einem Wochenende am Samstag und Sonntag komplett durchgearbeitet ohne Überstunden zu dokumentieren, da Arbeitspensum zu hoch war
-Ich bin an einem Freitag Nachmittag mit dem Fieber bei der Arbeit geblieben, da ich für das nach Hause Gehen mich hätte abmelden müssen (Der Vorgesetzte war nicht da) und Übersetzungen benötigt hätte (ich hatte zu dem Zeitpunkt nicht genug Überstunden).
Wütend ins Raum gebrüllt wie schlimm doch unsere Abteilung ist und wie sehr die andere Abteilungen von uns angenervt sind.
In der ganzen Zeit kein positives Feedback gehört, nur negatives.
Großraum Büros
Sharing Arbeitsplätze
In der kurzen Zeit, in der ich bei Rotop war, sind mindestens 15 Personen aus unterschiedlichen Abteilungen gegangen
Keine
Arbeitsvertrag unterschrieben, jetzt musste sehen, wo du bleibst
Flexibilität
Hoher Leistungsdruck
Prozesse verbessern
Nette Kollegen
Viele Freiheiten
Im Team super
Nicht spürbar und schlecht zu erreichen
Könnte besser laufen
Abwechslungsreich und herausfordernd
Geschäftsführung ist an stetiger Verbesserung der Arbeitsbedingungen interessiert und engagiert sich entsprechend. Arbeitsplatz liegt mitten im Grünen, das Thema ist nicht nur interessant sondern auch relevant. Man kann sich viel einbringen und ist nicht nur ein kleines Zahnrad im System, hier gibt es noch Gestaltungsmöglichkeiten.
Miteinander der Kollegen zwischen den Abteilungen ist noch verbesserbar. Außerdem ist die Anbindung ohne Auto nicht ganz so bequem wie in der Stadt.
Generell ein guter Arbeitgeber mit Luft nach oben ;-) Da die Firma gerade stark im Wachstum ist, kann man hier noch recht viel bewegen und sich einbringen. Ein freiwilliges Schulungs-/ Weiterbildungsangebot wäre toll, ebenso eine optimierte Verkehrsanbindung mit den Öffis.
Den Zusammenhalt zwischen den Abteilungen können nur die Mitarbeitenden selbst fördern.
Nur durch Kollegenzusammenhalt erschwert.
Hängt leider seiner Realität im Markt noch etwas hinterher.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Möglichkeiten bestehen, muss aber aktiv eingefordert werden.
Thema wird immer wichtiger im Unternehmen. Hier lässt sich noch viel bewegen.
Verbesserungswürdig. Ist aber abhängig von der Abteilung.
Sehr angenehmes zusammenarbeiten auf Augenhöhe.
Mehr im Grünen geht wohl kaum. Moderne Büros gibt's auch noch dazu ;-)
Mitarbeitende werden regelmäßig informiert.
Fühle mich 0 benachteiligt.
Ein Betriebsrat ist vorhanden.
Gehalt, hohe Arbeitslast an der nichts getan wird
Gehälter branchenüblich gestalten, einheitliche Regelungen zu Urlaub und Arbeitszeiten, Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber zeigen
Die Arbeitslast ist in allem Abteilungen sehr hoch, oft wird dann noch zusätzlicher Druck aufgebaut und "nach unten getreten". Die netten Kollegen machen einiges wett.
Bekannt für die schlechte Bezahlung der Mitarbeiter.
Gut, wenn man gut darin ist nach seiner vertraglichen Arbeitszeit aufzuhören. Ansonsten wird eigentlich immer vorausgesetzt, dass Mehrarbeit geleistet wird und man diese flexibel abliefert. Wer nicht gut Grenzen setzen kann wird auch nicht von Vorgesetzten von Mehrarbeit abgehalten.
Weiterbildungen werden ab und zu genehmigt, wenn sie nicht zu teuer sind. Karriere ist begrenzt möglich, meist beinhaltet dies mehr Verantwortung und Aufgaben bei gleichen Konditionen.
Für die Pharmabranche gering. Neue Kollegen haben meist deutlich bessere Konditionen als die Mitarbeiter, die schon länger da sind. Die beworbenen Benefits werden undurchsichtig vergeben. Eine Gehaltsentwicklung findet quasi nicht statt. Einmal im Jahr gibt es eine Prämienzahlung, die über die Zielvereinbarung abgedeckt ist. Wie genau sich die Prämie ergibt wird nicht deutlich.
Pharmaproduktion bedeutet immer viel Müll. Am Papierverbrauch könnte optimiert werden. Eine Kompensation durch die Unterstützung von Unweltprojekten wäre schön.
Man versucht sich eigentlich immer gegenseitig zu helfen, wenn Not am Mann ist. Sicher auch der Grund, dass vieles trotz sehr hoher Arbeitslast noch geleistet wird. Junges Team, wo es auch oft menschlich gut passt.
Ältere Kollegen sind in der Unterzahl aber werden geschätzt.
Kommt auf die Abteilung an. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind nicht immer gern gesehen.
Büroräume sind inzwischen für die Mitarbeiterzahl nicht mehr ausreichend, deshalb sind teilweise Kollegen gezwungenermaßen mit Laptop im home office. Verstellbare Tische und ergonomische Stühle gibt es nur für die Führungskräfte. Bis auf die Mitarbeiter in der Herstellung arbeiten die meisten in Gleitzeit, auch wenn es dafür keine genaue Regelung gibt.
Vorteil für die Mitarbeiter der Herstellung: Es wird nur in Tagschicht von Mo-Fr gearbeitet. Ab und zu sind Samstage Arbeitstage.
Hat auf jeden Fall Verbesserungspotenzial. Oft gehen Informationen zwischen den Abteilungen verloren. Vorgesetzte informieren mal besser und mal schlechter.
Viele Frauen im Unternehmen und auf Führungspositionen.
Auf jeden Fall sehr abwechslungsreich.
Kleine Firma, viele Einblicke in gesamte Prozesse
Die unfaire Behandlung hinsichtlich Gehalt
Ein Haustarifvertrag
Die Atmosphäre ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Der Wille vieler Mitarbeiter einen Betriebsrat zu gründen, hat die Situation, zumindest vorerst, verschlechtert.
Die Mitarbeiter stehen oft weder hinter den Produkten noch hinter der Firma.
Solange man klare Grenzen zieht und seine eigenen Arbeitszeiten auch selbstständig prüft und einhält ist die Work-Life-Balance gut. (Es ist aber immer so viel Arbeit da, dass man gut die doppelte Zeit arbeiten könnte.)
Karriere kann man hier machen, wenn man keinen Wert auf Work-Life-Balance legt. Für Weiterbildungen ist wenig Geld da. Vielleicht eine individuelle, externe Weiterbildung pro Mitarbeiter in zwei Jahren, wenn man penetrant bleibt.
Interne Schulungen gibt es viele mit unterschiedlicher Qualität.
Im Branchenvergleich niedrig
Ich denke das Umweltbewusstsein ist ok. Gibt aber auch niemanden, der dafür zuständig ist.
Sozialbewusstsein: Es gibt neue Ansätze die in die richtige Richtung gehen. Bestandsmitarbeiter werden aber zB bei Urlaubsregelungen lange den Neueingestellten nachstehen.
In den Abteilungen scheint das zu passen.
Das kann man nicht allgemein betrachten. Es wird sehr unterschiedlich vorgegangen. Generell haben Mitarbeiter, die bereits länger im Unternehmen sind eher schlechtere Vertragskonditionen.
Aber es gibt Programme zB. zur Vorbeugung oder Wiedereinstieg nach Reha.
Hat mit wachsender Abteilung leider an Qualität verloren (durch Überbelastung des Vorgesetzten)
Auch hier unterschiedlich. Mitarbeiter in den großen Büros (bis 9 Mitarbeiter zusammen) haben es sicher schwerer. In der Herstellung/QK wird in Reinräumen gearbeitet. Das ist anstrengend, aber darüber ist man sich in der Branche ja bewusst.
Ist natürlich abhängig vom Mitarbeiter und dem Fachleiter.
Viele Frauen, auch in Führungspositionen
Definitiv