8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamleiter sind hochkompetent und trotzdem down to earth
Zusagen werden so hingedreht wie sie später passen, das Berufen auf Absprachen wird als "kompliziert sein" bezeichnet
Flexibilität im mobilen Arbeiten lernen
Homeoffice nicht möglich, auch wenn Anwesenheit im Büro absolut nicht nötig ist
Keine Bereitschaft für Schulungen obwohl intern Bedarf an Kompetenzen besteht.
Kollegen stehen mit Rat und Tat zur Seite
IT sehr rückständig, alte Bildschirme und PCs
funktioniert sehr gut, da kleines Büro und nette Kollegen
Unterdurchschnittliches Gehalt und keine Bereitschaft zum Entgegenkommen
Loyal I'm Umgang mit den Angestellten
Fällt mir nichts eun
Flexiblere Home Office Regelung
Gutes Arbeitsklima
In der Branche sehr bekannt
Kann mich nicht beschweren, man muss sich absprechen.
13 Gehalt als Prämie
E-Autos
Es fällt einen niemand in den Rücken
Werden geschätzt
Immer ein offenes Ohr
Moderne Arbeitsplätze
Könnte etwas besser sein.
Man muss selber die Initiative ergreifen, dann bekommt man auch alle Informationen
Super spannende Projekte
Projekte
Siehe oben
Statt im letzten Jahrhundert stecken zu bleiben, moderne Personalführung.
Mitarbeiter Wertschätzung (denen ihr euren Erfolg zu verdanken habt) - zeigt sich übrigens in Taten
Stimmung eher gedrückt-die bestgelaunten Mitarbeiter waren nur kurz da
Büros und Flur sind so geplant/geschnitten, daß maximal kontrolliert werden kann.
Spezialwissen in Automobilindustrie – in Personalführung altbacken
Homepage – Referenzen sehr gut – aber wo sind die Mitarbeiter, die das planen und umsetzen ? Gesichter fehlen !
Katastrophal. Es wird das maximale aus den Leuten rausgeholt
Zu meiner Zeit noch 42 Std- Woche. Wer vor 7:30 Uhr kommt – die Zeit wird nicht gezählt, Baustellenfahrten vor der regulären Arbeitszeit zählen nicht zur Arbeitszeit, etc. sowie weitere sehr steife Regelungen
Eine Mitarbeiterin mit 2 kleinen Kindern sagte mir, die Firma wäre ihr entgegengekommen: Sie muss jetzt nur noch 37,5 Std. arbeiten. Ist das sozial?
Natürlich gibt es kein Homeoffice – da kann man Mitarbeiter ja nicht mehr maximal kontrollieren.
Keine Einarbeitung
Klar, wenn dann interne Schulungen – „koschtet“ ja auch fast nichts.
Eingerostete Strukturen – vorallem für Frauen eher keine Aufstiegsmöglichkeit
Gehalt kommt sehr pünktlich.
Zu meiner Zeit, Überstunden verfallen jeden Monat.
wenig Sozialbewußtsein vorallem für Mitarbeiter
Hängt von der Abteilung ab - es gibt Grüppchen, die eng zusammenhalten. Ist bei solchen Unternehmen aber auch notwendig, da sonst kaum auszuhalten.
Naja, man muss Sie auch gut behandeln. Sie halten ja den Laden am laufen und sind natürlich auch durch ihre langjährige Tätigkeit sehr kompetent, erfahren etc.
So gut wie keine Kommunikation.
Großraumbüro, sehr laut. Zuschnitt der Räume so daß maximal kontrolliert werden kann.
Keine offene Kommunikation
Grüppchen die tuscheln gab es natürlich …
Hauptsächlich aus dem Industriebau – interessante Projekte
Die schlechten Bewertungen zum Vorgesetzten-Verhalten kann ich hier nicht teilen.
Die Firma befindet sich in einem festen Kundenstamm, was ja an und für sich für sich selbst spricht.
Es gibt keine oder nur sehr eingeschränkte Homeoffice-Möglichkeiten.
Urlaubnehmen stellte kein Problem dar und war jederzeit möglich.
Es besteht Gleitzeit und die Arbeitszeiten sind normal.
Seit einiger Zeit werden interne Schulungen zu bestimmten Themen angeboten, sowohl fachlich als auch CAD-mäßig.
Gehalt ist in Ordnung, es gibt Jahresprämien.
Gehalt kommt pünktlich.
Keine Ahnung.
Mit den Kollegen bin ich standortübergreifend gut zu recht gekommen.
Die Arbeit in Projektteams funktioniert sehr gut.
Ältere Kollegen und ihre Expertise werden sehr geschätzt.
Bei mehreren Geschäftsführern kann es schon mal vorkommen, dass man mit dem einen oder anderen nicht zurechtkommt.
Grundausstattung ist vorhanden.
Große Bandbreite an Software.
Durch die verschiedenen Standorte besteht natürlich immer die Gefahr, das etwas verlorengeht.
Ich habe kein unterschiedliches Behandeln erlebt.
Industriebau hat eine große Fülle an unterschiedlichen Aufgabengebieten.
Leider nur die früheren Kollegen.
Die Führung des Unternehmens und die Resistenz gegen jegliche Kritik. Außerdem, dass man lästige Mitarbeiter lieber los wird als sich dem Problem zu stellen und zu versuchen eine Lösung zu finden.
Endlich den Mitarbeitern eine Wertschätzung zeigen und auch die Sorgen und Wünsche der Mitarbeiter ernst nehmen. Kritikfähig werden und sich Problemen stellen. Man muss mit der Zeit gehen und auch moderne Arbeitsweisen akzeptieren.
Die Stimmung ist generell schlecht, da die meisten Mitarbeiter relativ unzufrieden sind. In einzelnen Teams gibt es einen sehr guten Zusammenhalt. Leider ist man nach oben hin jedoch nur einer von vielen und ein "Hallo" bei Begegnungen auf dem Flur mit der oberen Hierarchieebene bleibt meist aus.Hier zeigt sich eben die nicht vorhandene Wertschätzung der nach außen doch so familiär präsentierten Firma.
Das Image wird nach außen leider auch immer schlechter...
Der Begriff wird eigentlich nur belächelt und als neumodisch abgetan. Zu modern für eine altmodische Firma. Es gibt Gleitzeit aber kein mobiles Arbeiten / Homeoffice. Auch in Corona Zeiten war Homeoffice nicht wirklich erwünscht.
Quasi nicht vorhanden, man muss fast schon um Schulungen betteln. Es gibt auch keine Jahresgespräche in dem man ein Feedback bekommt, Ziele für das nächste Jahr und die persönliche Entwicklung vereinbaren oder das Gehalt neu verhandeln kann. Ist ja aber auch nicht nötig, da sich ja sowieso nichts ändert und es nicht relevant ist was sich die Mitarbeiter wünschen.
Kommt ganz darauf an wie man verhandelt. Es scheint auch viel nach Sympathie entschieden zu werden. Wenn man mit der Kündigung droht wird einem mehr Gehalt geboten damit man doch bitte bleibt. Gehalt ist jedoch nicht alles aber das wird in der Firma nicht verstanden.
Gibt es glaube ich nicht, jedenfalls wäre mir nichts bekannt was dahingehend unternommen wird.
Kommt ganz auf die Abteilung an.
Keine Wertschätzung vorhanden. Wenn man macht was gesagt wird ist alles in Ordnung und man hat keine Probleme. Sobald man aber seine Meinung äußert und eine andere Meinung als die Geschäftsleitung vertritt wird es schwierig und der Spießrutenlauf beginnt. Gespräche mit der Geschäftsleitung finden leider nicht auf Augenhöhe statt. Das Problem wird immer nur beim Mitarbeiter gesucht.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Jedoch wie bereits erwähnt keine mobiles Arbeiten / Home Office möglich. Man möchte seine Mitarbeiter in der Firma haben damit man die Kontrolle hat. Gearbeitet wird nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht" wenn man neue Wege einschlagen möchte hat man es schwer.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Es wird viel hinter dem Rücken erzählt aber es wird nicht auf den einzelnen Mitarbeiter zugegangen, um dessen Meinung anzuhören. Mitbestimmung gibt es keine und neue, zeitgemäße Ideen sollten bloß nicht geäußert werden. Entweder man tanzt eben nach der Pfeife der Geschäftsleitung oder man ist nicht erwünscht und bekommt dies auch zu spüren.
Kommt auf das Projekt an.
Er versucht sich auf jedenfall zu verbessern und investiert in neue Methoden.
Pausenraum ist leider nicht vorhanden
Probleme von Arbeitnehmern früher anerkennen.
Habe leider das Gefühl das unser Image immer mehr und mehr zurück geht.
Es wird zwar jetzt langsam wieder aufpoliert aber das braucht natürlich seine Zeit.
Hier neigen viele Überstunden zu leisten.
Würde mir wünschen das es für Bauzeichner mehr "Aufstiegsmöglichkeiten" geben würde.
Könnte besser sein
Ich würde mir wünschen das dieser Bereich noch besser ausgebaut wird.
Ich würde mir wünschen das dieser Bereich noch besser ausgebaut wird.
Ist hier durch die unterschiedlichen Bauherren auf jedenfall gegeben.
Großraumbüro mit hohem Geräuschpegel. Das Arbeitsklima ist durch die eingestaubte Hierarchie eher mittelmässig. Die Arbeitstechnik ist ganz gut. Hohe Fluktuation und immer neue Kollegen, die meist billig eingestellt werden und der deutschen Sprache kaum mächtig sind.
Der Name ist bekannt, aber erscheint meist zwielichtig!
Gut! Überstunden werden bezahlt und solide Kernarbeitszeit!
Weiterbildungen müssen lange beantragt werden und sind sehr zäh! Lieber auf eigene Faust und dafür Urlaub nehmen und die Kosten selber tragen! Aufstiegsmöglichkeiten sind in der eingestaubten Hierarchie schlecht!
Gehaltsverhandlungen sind fast aussichtslos.
Gut!
In der Tat vorhanden, aber durch stets neue Kollegen ist das sehr vage.
Vorhanden, da viele ältere Kollegen.
Kommt drauf an, wen man als Geschäftsführer an seiner Seite hat. Da gibt es mehrere Facetten.
Gute Technik und sauber!
Gut! Zumindest bei unseren Projekten intern gesehen. In dem großen Haus ist man aber sehr anonym.
Vorhanden!
Gute Auftraggeber, aber die Hülle und Fülle der Aufgaben wird nur schwer bewältigt.
Oft sogar sehr gut.
Fehlen einfach noch ein paar mehr Kollegen für die perfekte Work-Life-Balance ;-)
Team ist noch sehr neu zusammengewürfelt und somit noch am Zusammenfinden, haben Spaß zusammen, auch mal nach Feierabend (Biergarten, Weihnachtsmarkt etc.).
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe