8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Großen und Ganzen konnte ich mich nicht beklagen. Mir hat es Spaß gemacht.
Ich kam aus einem komplett anderen Bereich und konnte mich, über die Jahre, gut hocharbeiten. Bisschen Geduld sowie Beständigkeit und Interesse sind schon erforderlich. Mir wurde viel ermöglicht.
Es gibt gute und schlechte Kollegen, man kann halt nicht mit jeder Persönlichkeit klar kommen.
Mir gegenüber einwandfrei.
Sicherheit ist A & O. Über die letzten Jahre wurde sehr viel modernisiert.
Vielseitig.
Es herrscht ein außerordentliches toxisches Arbeitsklima. Ich habe selten so etwas erlebt.
Ist der Ruf erst ruiniert...den Rest kennst man.
Mit dem Erhalt eines Handys ist die nicht vertraglich geregelte Erwartungshaltung, 24/7 erreichbar zu sein.
Unentgeltliche Freistellung, das war's.
Hier wird gelogen und sich nicht an den Tarifvertrag gehalten.
Alles was gemacht wird in diesen Bereichen, wird nur getätigt weil es extern gefordert wird und damit ist es für mich nur ein Stern. Würde es nicht gefordert, so würde auch nichts getan werden.
Es gibt sehr gute Kollegen die trotz der Umstände verlässlich sind. Die breite Mehrheit sieht aber zu mit dem Kopf über Wasser zu bleiben.
Keine Defizite zu erkennen.
Da muss man nichts mehr zu sagen. Ein Stern sagt alles. Unfair, unberechenbar, unzuverlässig...
Wie schön erwähnt ist das Klima sehr toxisch. Es gibt keine Stellenbeschreibungen und keine klaren Strukturen. Es wird fast alles dem Zufall überlassen.
Die fachliche Kommunikation findet faktisch nicht statt. Man kann sich leider auch nicht auf das gesagt Wort verlassen. Es ist auch jederzeit damit zurechnen ein Ei ins Nest gelegt zu bekommen.
Das ist dem Tarifvertrag geschuldet.
Das ergibt sich aus dem Tätigkeitsfeld und weniger aus dem betrieblichen Umfeld.
- Arbeitsumfeld/ Arbeitssicherheit
- Kollegen/ Kollegenzusammenhalt
- Urlaubsanspruch und das Arbeitszeitmodell
- "Den Blick nach vorne" = Erhöhtes Umweltbewusstsein/ umweltbewusste Alternativen verwenden
- Start mit Minusstunden
- Keine unbefristeten Verträge
- Dass man beim Einstieg nicht mit Minusstunden anfängt
- Auch unbefristete Verträge anbietet
- Automatische Gehaltserhöhungen anbieten und Prämien, bei besonders guter Leistung
Die Atmosphäre war sehr angenehm. Ich hatte sogar eine eigene Kaffeemaschine und einen schönen modernen Arbeitsplatz.
Das Unternehmen wird leider viel schlechter dargestellt als es ist. Natürlich hatten auch einige Arbeitnehmer allen Grund dazu. Jedoch gehörte ich nicht dazu. Ich hatte eine gute Zeit bei Bramlage. Ich konnte mich mit dem Unternehmen gut einigen und wir sind gut auseinander gegangen.
Durch das Gleitzeitsystem war man etwas flexibler - jedoch startet man mit sehr vielen Minusstunden im Unternehmen, was ich ziemlich blöd fand. Man hat fast 2 Wochen umsonst für das Unternehmen gearbeitet.
Wenn man gute Arbeit leistet, wird diese gesehen. Somit hat man auf jeden Fall die Möglichkeit weiter aufzusteigen.
Das Einstiegsgehalt war für die Arbeit, die ich geleistet habe, völlig in Ordnung. Für die heutige Zeit wäre das aber definitiv zu wenig - vielleicht hat es sich auch schon gewandelt. Das Unternehmen ist auch leider dafür bekannt, nie unbefristete Verträge anzubieten. Ich habe in meiner Zeit viele gute Leute gehen sehen, deren Verträge einfach nicht verlängert wurden. Was ich als positiv empfunden habe, waren die 30 Tage Urlaubsanspruch und die Arbeitszeit.
Es ist zwar ein Plastikunternehmen - aber mit der Zeit merkte man den Wandel, dass Recycling ganz oben angesetzt wurde. Selbst auf die Müllentsorgung wurde sehr penibel geachtet.
Ich hatte nur nette Kollegen, die mich bei vielen Dingen unterstützt haben. Hatte ich Fragen oder Probleme, hatte mein Vorgesetzer immer ein offenes Ohr für mich. Insgesamt war es eine lustige Truppe!
Sehr vorbildlich.
Ich hatte nicht viel Kontakt zu meinem Vorgesetzten, aber wenn ich Fragen oder Probleme hatte, konnte ich immer zu ihm.
Ich kenne kein Unternehmen, das so viel auf Arbeitssicherheit achtet. Das ganze Umfeld ist darauf auch ausgelegt. Die Technik ist auch auf einem guten Niveau - ob es die Computer an sich sind oder die Programme.
Bramlage hat auch eine eigene Kantine und bietet Essen an.
Wie in jedem Unternehmen gab es hin und wieder Probleme mit der Kommunikation - aber im großen und ganzen hat sich das Unternehmen bemüht so transparent wie möglich zu sein.
Frauen haben definitiv die gleichen Chancen wie Männer. Wenn du gute Arbeit leistest, kannst du weit kommen - unabhängig vom Geschlecht.
Wenn man sein Bereich drauf hatte, wurde es teilweise sehr eintönig. Man hat sich wirklich gefreut, wenn man eine Aufgabe mehr dazu bekommen hat.
Nichts
Zu viel
Management austauschen
Nur Druck!
Es wir kaum ein gutes Wort über die Firma gesprochen.
4 Schicht, steht privat was an bekommt man in der Regel dafür Urlaub.
Gibt es nicht.
An Absprachen wird sich grundsätzlich nicht gehalten. Ansonsten verdient man gut.
Müll wir nur in Holz, Pappe, Folie und Ausschuss getrennt. Der Rest geht in den Restmüll
Die Kollegen sind Top.
Alte Kollegen sollen das selbe leisten wie junge
Die Schichtleiter sind noch bemüht, bekommen dafür aber nur Feuer. Allen darüber sind die Mitarbeiter egal. Fachlich bekommt man auch keine Unterstützung.
Im Sommer ist es brütent heiß und im Winter kann es schon Mal ziehen.
Keine, man bekommt nur gesagt was zu tun ist und das am besten schon gestern.
Männer wie Frauen werden gleich bezahlt, was wohl nur am vorhandenen Tarifvertrag liegt. Nicht an dem antiqierten Management.
Wegpacken und Mund halten!
Die Kollegen
Die Vetternwirtschaft!
Neue Firmenleitung/ Unabhängige Firmenleitung
Gute Kollegen
Nur Druck! Nach dem Motto in 20% der Zeit 80% schaffen, aber nichts richtig zuendebringen
Null
Einige haben den Job nur weil sie durchVetternwirtschaft rein gekommen sind. Mit einigen wenigen/ unabhängigen ist der Austausch perfekt
Traurig! Jeder will nur seinen Stuhl retten
Mit Kollegen einwandfrei, mit der Cheffetage ist es katastrophal
Vetternwirtschaft!!!
Es wird immer dafür gesorgt das sich die Kollegen gegenseitig aufhetzen. (Meldung von Fehlverhalten der Kollegen)
Nicht möglich ausser man ist mit wichtigen Entscheidungsträgern befreundet.
Viele Personen ungleich eingegliedert. Da kann es vorkommen das ein ausgelernter Kunststoffformengeber in eine Lohngruppe eingrupiert wird, welche eigentlich für ungelernte Aushilfskräfte angedacht ist.
Wird zunehmend schlechter. Das ist aber scheinbar so gewollt. Sich konkurrierende Angestellte werden nicht gefährlich für die GF.
Das Verhalten der meisten vorgesetzten ist unterirdisch schlecht. Es gibt kein Lob oder Danksagung für gute Arbeit, nur auf die Fr*sse egal ob berechtigt oder nicht. Einzige was zählt sind die täglichen Produktionszahlen egal ob sie realistisch sind oder nicht.
Viele der Vorgesetzten sind durch Freundschaft "hochgelobt" worden. Zunehmend berufsfremde Personen in Entscheidungswichtigen Positionen.
Es werden zunehmend arbeitsbehindernde Sicherheitsmaßnahmen eingeführt. Dadurch wird es eher noch gefährlicher oder die Arbeiten dauern unnötig lange was aber seitens der Vorgesetzten nicht akzeptiert wird - > es gibt wieder Ärger warum man so lange braucht um die Arbeit zu erledigen.
Eine offene Kommunikation zwischen vorgesetzten und Mitarbeitern finden nicht statt.
Aufgaben sind meist gut zu bewältigen und die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Entscheidungen werden nicht immer von Personen gefällt, die auch Ahnung von dem entsprechenden Thema haben.
Die Mitarbeiter könnten mehr geschätzt werden und nicht sofort entlassen werden, wenn der Arbeitsvertrag ausläuft.
Je nach Schicht sind nette Leute da. Dass man sich in einem so großen Unternehmen nicht mit alles versteht ist ja klar.
Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer wird eher geringer.
Es ist eben Schichtarbeit.
Mit den nötigen Kompetenzen ist ein Aufstieg denke ich möglich. Einiges ist allerdings auch von Vitamin B abhängig.
Gehalt ist gut und wird pünktlich gezahlt.
Natürlich auch abhängig von der Schicht.
Auf ältere wird Rücksicht genommen.
Die Schichtleiter sind nett. Höhere Vorgesetzte machen manchmal den Eindruck, selbst nur wenige Erfahrungen mit den Produktionsprozessen zu haben, sodass Entscheidungen nicht nachvollzogen werden können.
Mit Sicherheitsschuhen und Gehörschutz ist ein sicheres und angenehmes Arbeiten möglich. Auch andere Hilfsmittel erleichtern das Arbeiten und vermeiden unnötige Belastungen. Es wird sehr auf Sicherheit geachtet.
Alle duzen sich und es wird einem bei Fragen geholfen.
Frauen werden genauso geschätzt wie Männer und bei gleicher Kompetenz auch gleich behandelt. Führungspositionen sind nicht mit Frauen besetzt, es sind aber auch nur wenige ausgebildet.
Eher eintönige Arbeit.
dass es ein solider, industrieller Arbeitgeber ist.
dass Personalentscheidung nachweislich auf Vitamin B beruhen, Kompetenzen unterdrückt werden und generell ein schlecht geschultes Personalmanagement herrscht. Außerdem gibt es viele "Maulwürfe", die Abteilungsinterner an das C-Level weitergeben.
-Die "alte Schule" der Personalarbeit zur Seite legen und frische, wie neue Ideen zulassen.
-Beförderungen aufgrund der Qualifikation vornehmen und nicht, weil man sich beim Kegeln gut versteht.
Kollegen sind weitestgehend zu empfehlen.
I.d.R. nur über Vitamin B
Kein einbeziehen der Mitarbeiter, viele emotionale Entscheidungen.