24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte mal vom Konzern überprüfen lassen!
Gutsherrenart in reinster Form
Schlecht
Null, nur Angehörige des Gutsherrn werden bevorzugt
Nur nach akuten Bedarf
Schlecht
Null
Gut
Null
Gutsherrenart
Nur nach Nase werden die Arbeitsbedingungen verbessert
Sehr schlecht
Null
Zukunftssichere Branche.
Förderung junger Mitarbeiter.
Konzernstrukturen erschweren/ belasten zunehmend den Arbeitsalltag.
Schnellere Digitalisierung, allerdings wird dies wohl leider durch Konzernstruktur gehemmt.
Pharma Zulieferer. Solide und zukunftssicher
Konnte mich in 5 Jahren vom Assistenten in eine führende Position hocharbeiten.
Steht der IG Metall in nichts nach, eher besser.
Das er sich selbst sein Untergang schaufelt
Langjährige Mitarbeiter werden nach der 4 Jahres Befristung einfach entlassen mit der Aussage es liegt ja nicht an dir
Führungs Ebene komplett austauschen vorallem den Chef
Nur Druck von oben
Hat sich in den letzten 5 Monaten massiv verschlechtert
Du sollst arbeiten und nicht atmen
Keine Chance
Mann tauscht seine Seele gegen Geld
Wird gekonnt ignoriert
Nicht vorhanden
Sind mehr krank als da
Haben oft keine Ahnung was angeht
Schlechter gehts nicht
Rechte Hand weis nicht was die Linke macht
Gibts nicht
Industrie halt
Man kann Überstunden aufbauen und diese abbauen, viele freie Tage im Jahr.
Schulungen aller Art werden jährlich wiederholt.
Pause kann individuell gemacht werden
Teilweise keine Trinkmöglichkeiten,
Zu viel Druck wegen Stückzahl,
Zu viel unnötiges Schreibkramm, Stückzahl wird 5mal an verschiedenen Orten aufgeschrieben.
Mobbing wird ignoriert,
Manche Aufgaben muss man machen obwohl man es noch nie gemacht hat.
Sehr kurze Einlernzeit und Arbeiter die sich noch nicht gut auskennen müssen schon neue einlernen.
Weniger Leiharbeiter einstellen, gleiche Kopfhaube für alle, da diskriminierend.
Die Menschen mehr über Mobbing schulen, da sehr viel Mobbing am Arbeitsplatz stattfindet.
Parkplätze schaffen, MANGEL!
Mehr Wasserspender hinstellen
Manche Kollegen sind nett, dennoch herrscht Konkurrenzkampf weil viele einen Festvertrag wollen.
Vorgesetzte denken, sie wären was besseres und haben ihre Lieblinge.
Viele kündigen schnell. Im Internet findet man nie Jobausschreibungen, im Betrieb kennt jeder jeden, sehr viel vitamin B
Gut ist das man Überstunden aufbauen kann und die auch wieder abbauen kann. Somit hat man viele freie Tage. Wegen der Schichtarbeit und Wochenende
dennoch anstrengend.
Eigentlich keine Chancen.
Tarifvertrag IGBCE, viele Zuschläge. Man kann gutes Geld verdienen aber es wird einem nichts geschenkt. Dafür muss man sehr viel geben.
Bin mir nicht sicher.
Wie oben beschrieben Konkurrenzkampf
Diese werden nicht geschont. Viele sind ziemlich körperlich kaputt durch die Schichtarbeit und die körperliche Anstrengungen.
Ältere werden eingestellt.
Die ganz hohen Vorgesetzten sieht man nie. Die anderen sind nach Laune ok.
Im Sommer 32 Grad in der Halle. Trinken teilweise weiter weg, keine Getränke beim Arbeitsplatz erlaubt.
Sehr laut wegen den Maschinen trotz Hörschutz.
Arbeitskleidung sehr bedenkt = heiß.
Maskenpflicht an den Maschinen ganzen Tag.
Organisation und Planung ist oft verwirrend weil nicht untereinander kommuniziert wird. An manchen Tagen muss man hinterher rennen und 100mal fragen was man machen soll.
Viele verschiedene Kulturen, Nationalitäten und Menschen aus verschiedenen Berufen wird eine Chance gegeben. Leider viele Leiharbeiter, dass schlimmste ist aber das die eine andere Kopfhaube tragen müssen als normale RPC Mitarbeiter.
Dringend ändern. Diskriminierung.
Teilweise sehr langweilige Aufgaben aber dennoch abwechslungsreich an den Maschinen. Der Plan kann jeden Tag neu sein, Kollegen werden untereinander gemischt.
Den Heimweg
Die Arbeit
Standort schließen
Sieht aus wie vor 100 Jahren
Schlecht
Nicht gewünscht
Nicht gewünscht
Man wird als maschinenbeniner eingestellt und macht weit aus mehr Arbeit als im Vertrag steht aber für den gleichen lohn
Ist zwar gewollt, wir aber nicht gemacht
Nich vorhanden
Die tun mir leid
Keine Ahnung was in denen ihren Köpfen vorgeht
Mund halten arbeiten
Wird meistens nur gebrüllt
Frauen werden benachteiligt
Denken ist nicht gewünscht
Relativ gute Zukunftschancen in einer recht krisensicheren Branche.
Zu den einzelnen Punkten wurde genug geschrieben.
Mehr für die Mitarbeiter tun und Versprechungen, die oft genug gemacht werden, auch einhalten. Ohne eine Wertschätzung seiner Mitarbeiter ist man in der heutigen Arbeitswelt dem Untergang geweiht.
Fachpersonal einstellen und die Mitarbeiter regelmäßig schulen.
Mehr in den Standort investieren, dass sich die Mitarbeiter wohler fühlen.
Etwas mehr mit der Zeit gehen und das Unternehmen nicht wie vor 20 Jahren führen.
Unter den Kollegen herrscht meist eine gute Arbeitsatmosphäre. Diese wird jedoch durch Druck von oben der sich weiter verteilt teilweise zu Nichte gemacht.
Viele der älteren Kollegen zählen schon die Jahre bis sie in Rente können, um endlich aus der Firma raus zu kommen.
In den vergangenen Jahren haben viele Mitarbeiter, die neu angefangen haben, noch in der Probezeit die Reißleine gezogen und sind wieder gegangen.
Das Arbeitspensum ist extrem hoch und wird durch das reihenweise Kündigen von langjährigen Kollegen immer höher, da die Aufgaben verteilt werden und aufgrund fehlender Neueinstellungen nicht anders gehandhabt werden können.
Das Unternehmen hat in einem großen Umkreis ein schlechtes Image, weshalb es schwer ist überhaupt qualifiziertes Personal zu finden, dass dort arbeiten möchte.
Formatec ist eines der wenigen Unternehmen, die in der heutigen Zeit kein HomeOffice anbieten. Natürlich ist das nur begrenzt und nicht für alle Arbeitsplätze möglich, sollte aber zumindest zu einem gewissen Anteil Standard sein. Damit könnte ganz leicht auch die desolate Parkplatzsituation verbessert werden.
Anrufe und Nachrichten während des Urlaubs sind Standard. Meist am ersten Tag de man außer Haus ist. Vieles könnte auch ohne die im Urlaub befindlichen Kollegen gelöst werden, dauert aber länge und ist aufgrund der Unterbesetzung schwer möglich. Die Vertreterregel funktioniert auch nur schlecht, da einige wenige Personen in viele Projekte eingebunden sind und das Wissen dann einfach auch mit in den Urlaub nehmen. Die Urlaubsübergabe kann noch so gut vorbereitet sein, die Arbeit bleibt meist trotzdem liegen bis man wieder da ist.
Wenn man bereit ist über eine 40 h Woche hinaus zu arbeiten, auch wenn vertraglich 37,5 h vereinbart sind, kann man es, wenn zudem die Sympathie der Geschäftsführung besteht, weit bringen. Man muss dafür allerdings immer parat stehen und in allem unterstützen, auch wenn es einem persönlich / moralisch widerstreben würde. Wenn man das auf Dauer mit seinem Gewissen vereinbaren kann ist man hier genau richtig.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum. Es wäre dringend nötig die Mitarbeiter regelmäßig auf Weiterbildungen zu schicken, um zumal die Medizintechnik-Branche strengen Regularien unterliegt, die es einzuhalten gilt.
Es ist fahrlässig welche Verantwortung neuen Mitarbeitern übertragen wird, die sich in dieser Branche und deren Anforderungen nicht auskennen. Neue Mitarbeiter werden durch Kollegen eingelernt, die selbst noch nie eine Schulung auf dem Gebiet erhalten haben und dringend Bedarf hätten.
An sich gut, da der Rahmenvertrag der IGBCE gilt. Das einzige Problem ist, dass die Eingruppierung nicht nach den Richtlinien des Rahmenvertrages erfolgt, sondern nach Lust und Laune (nebenbei bemerkt ist das ein Verstoß gegen den Tarifvertrag). Das bedeutet einfach gesagt, dass in vielen Fällen nicht das gezahlt wird, was dem Mitarbeiter zusteht.
Eine höhere Bildung, die mit der entsprechenden Position auch eine höhere Eingruppierung rechtfertigen würde zählt hier nicht. Selbst innerhalb gleicher Tätigkeitsbereiche gibt es deutliche Gehaltsunterschiede, wodurch eine große Unzufriedenheit in der Belegschaft herrscht.
Die Mitarbeiter intern kämpfen jahrelang um verdiente Gehaltserhöhungen, gehen aber leer aus. Man muss sich erst über mehrere Jahre beweisen und Zusatzaufgaben ohne Entlohnung übernehmen, bevor man vielleicht einmal das bekommt, was einem durch die aufgebürdete Mehrarbeit ohnehin schon zustehen würde.
Freiwillige Zusatzleistungen des Arbeitgebers gibt es wenige. Wenn dann bestehen diese schon seit Jahren, Neuerungen gibt es jedoch nicht. Als Beispiel kann das JobRad genannt werden, was schon seit Jahren von den Mitarbeitern erbeten wird aber kein Gehör findet.
Vom amerikanischen Konzern wird in dieser Hinsicht viel gefordert und vorgegeben. Leider werden hier teilweise auch wieder nur Mindestanforderungen erfüllt und mitunter einfach das nötige Papier erzeugt. Es wird noch lange dauern bis sich hier ein wirkliches Bewusstsein entwickeln wird.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung halten gut zusammen. Zwischen den Abteilungen gibt es diesen Zusammenhalt nicht immer.
Die langjährige Betriebszugehörigkeit wird oft nicht wertgeschätzt. Man kann sagen, dass der Umgang durch die komplette Belegschaft hinweg gleich ist, egal wie lange man dabei ist. Das Schlimme daran ist nur, dass der Umgangston meist absolut respektlos ist.
Der Druck von oben wird in der Regel direkt weitergegeben. Der Spruch "der Kunde ist König" wird in diesem Unternehmen sehr ernst genommen. Wenn der Kunde pfeift stehen die Vorgesetzten parat und üben den höchstmöglichen Druck aus, um ans Ziel zu kommen. Hier würde man sich wünschen, dass mehr für die Mitarbeiter eingestanden wird.
Insgesamt wird die Gute Arbeit vieler Mitarbeiter gar nicht gesehen und erst Recht nicht wertgeschätzt. Sie werden meist auf Fehler hingewiesen und dafür verantwortlich gemacht, obwohl diese erst durch Fehlentscheidung der Führung verursacht wurden.
Arbeits- und Betriebsmittel überwiegend veraltet. Es wird kaum investiert. Geld wird nur in die Hand genommen, wenn es unbedingt nötig ist und dann auch so billig wie möglich. Es wird nicht proaktiv gehandelt, sondern nur reagiert - das kostet dann mehr Zeit und Geld aber es fehlt einfach an Weitsicht. Viele Büros sind ohne Tageslicht.
Auch wenn die Arbeitszeiten eigentlich durch eine Betriebsvereinbarung geregelt sind, ist das Ansehen der Mitarbeiter die früher Anfangen, um auch früher Feierabend machen zu können, quasi nicht vorhanden. Es zählt nicht die Arbeitsleistung (Leistung = Arbeit/Zeit) sondern wie lange man da ist. Bis Teile der Unternehmensführung die Firma betreten, haben andere Mitarbeiter das Unternehmen schon drei Stunden am Laufen gehalten- das wird aber nicht gesehen. Es zählt nur wann die Mitarbeiter die Firma verlassen, was auch sehr genau beobachtet und kommentiert wird.
Es gibt zwar Aushänge wegen allen möglichen Kleinigkeiten, die wichtigen Themen werden aber nicht oder nur unzureichend kommuniziert. Das Meiste verbreitet sich über den Mundpropaganda.
Formatec ist das beste Beispiel für ein Unternehmen, dass noch geführt wird wie vor 20 Jahren. Jede einzelne über Leiharbeit hinausgehende Personalentscheidung wird von einer Person getroffen und nur wenn man einen guten Stand hat, kommt man weiter. Dabei geht es nicht um die Leistung, die eine Mitarbeiter bringt, sondern vielmehr um die Sympathie und ob man seine eigene Meinung vertritt oder sich der Meinung des Einen beugt. Die Gleichberechtigung von Frauen entspricht dem Stand vor 1949.
Es gibt viele verschiedene Projekte / Produkte, die für sich jeweils eigene Anforderungen haben. Dadurch gibt es ein breites Aufgabenspektrum und man muss sich immer wieder in neue Anforderungen einarbeiten. Leider sind die Personalressourcen zu knapp, um sich intensiv genug mit wichtigen Aufgaben zu beschäftigen und sie regulatorisch richtig abzuarbeiten. Zudem fehlen den Mitarbeitern Schulungen, um die vielfältigen und oft neuen Aufgabengebiete richtig zu bearbeiten.
Durch die Übernahme eines amerikanischen Konzerns kommen immer mehr Aufgaben dazu, die vom gleichen Personalstamm bearbeitet werden müssen. Entsprechend werden die Aufgaben größtenteils nur soweit erledigt, dass man etwas vorzuzeigen hat. Der Sinn der Aufgabe wird jedoch in den meisten Fällen verfehlt.
Tarifgebunden
Vieles, der Platz reicht hierfür nicht.
Alter, weiser Spruch: Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Alle Führungskräfte zu solchen ausbilden lassen bzw. schwierige Fälle ersetzen.
Das Klima ist schlecht. Jeder duckt sich um nicht bei der Geschäftsleitung aufzufallen. Die Vorgesetzten teilen eher aus als das sie zu einem stehen wenn man recht hat. Sich über etwas negativ äußern ist nicht vorteilhaft außer man ist "gut Freund" mit den Chefs.
Wird nichts dafür gemacht. Immer schön der alte Trott, da kennt man sich aus.
Arbeit über alles. Das Persönliche muss meist hinten anstehen. Es wird eine ständige Bereitschaft zu Wochenend- und Mehrarbeit erwartet.
Wird nicht gefördert. Man könnte ja plötzlich mehr wissen als die Vorgesetzten.
Da es einen Tarifvertrag gibt , ganz ok.
Umweltbewusstsein ist sehr hoch da von der Zentrale gesteuert, das Sozialbewusstsein geht beim Zieleerfüllen verloren.
Im Rudel geht es . Ansonst wird in allen Richtungen geknurrt und gebissen.
Wer es mit dem Chef gut kann, dem geht's auch gut. Alle anderen, naja!
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter nicht eingebunden. Die Zielsetzungen sind sehr wage und ändern sich ständig. Man kann es nicht Recht machen.
Käfighaltung ohne Rücksichtig auf Ergonomie und Arbeitsstättenverordnung. Alle Büros sind eng, stickig und überfüllt. Außer das vom Chef und die ihm Nahe stehen.
n.a.
Manche Auswahl macht den Eindruck das es auf Alter, Aussehen ... ankommt. Erst dann kommt die Qualifikation.
kaum vorhanden.
Gehalt, Personal
Personalführung verbessern, transparenter werden, weiter und Fortbildung fördern
Nichts!
Die gesamte Firmenkultur ist in den letzten 10 Jahren systematisch zerstört worden!
Austausch der oberen und mittleren Führungsebene durch kompetente Personen
Unerträglich
Ganz schlecht
In dieser Firma unbekannter Begriff
Wird weitgehend Unterbunden, Opportunisten werden bevorzugt!
Gehalt ist iO
Die Firmenzentrale bemüht sich
eher die Ausnahme
Werden nach Möglichkeit aus der Firma gezwungen
Inkompetenz in allen Ebenen
Veraltete Büros, enge Verhältnisse, ganz schlechte Heizung/belüftung
Nur so viel wie unbedingt nötig, Bewusste Falschinformation
Frauen werden bevorzugt, vor allem Blonde
Eher selten
Immer offen für Ideen und Gespräche
Keine Einwände aus meiner Sicht
Weiter so
Tolle Kollegen und Vorgesetzte. Auch die Geschäftsführung ist immer ansprechbar
Soweit es geht versucht man Lösungen zu finden
Jeder Zeit möglich
Überdurchschnittlich für die Region
Respektvoll. Sie geben ihr Wissen und Erfahrungen an uns Jüngeren gerne weiter
Nichts zu beanstanden
Durch alle Ebenen okay
Wird gelebt
Medizintechnik ist sehr interessant
So verdient kununu Geld.