8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, die einem helfen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Auch die Sozialleistungen wie Bonuszahlungen und Weihnachtsgeld sind fair und wertschätzend. Die Karrierechancen sind realistisch und werden aktiv gefördert – selbst jüngere Kollegen konnten hier bereits erfolgreich aufsteigen. Außerdem läuft die Gehaltszahlung immer pünktlich, was keine Selbstverständlichkeit ist.
Richtig schlecht finde ich eigentlich nichts – es gibt aber definitiv Bereiche mit Verbesserungspotenzial. Die interne Kommunikation, besonders standortübergreifend, könnte noch klarer und strukturierter sein. Außerdem passiert es manchmal, dass fachlich sehr kompetente Team- und Bereichsleiter im hektischen Alltag den Blick für die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter verlieren. Hier könnten gezielte Führungskräfteschulungen noch einmal unterstützen und den Alltag für alle noch angenehmer machen.
Siehe die Kommentare in den anderen Spalten.
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Die Stimmung im Büro ist meistens entspannt und kollegial. Man kann auch mal lachen, ohne dass gleich jemand schief schaut.
Das Firmenimage wird in manchen Bewertungen schlechter dargestellt, als ich es selbst erlebe. Aus meiner Sicht entspricht das nicht der Realität – vieles hängt wohl auch mit einzelnen unglücklichen Personalentscheidungen der Vergangenheit zusammen. Dinge, die in manchen negativen Kommentaren behauptet werden, habe ich persönlich so nie erlebt. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen Bereiche, in denen man sich noch weiterentwickeln kann, insgesamt empfinde ich das Image aber als deutlich positiver und besser, als es nach außen teilweise wirkt.
Durch die saisonalen Schwankungen ist im Winterhalbjahr natürlich deutlich mehr los und es kann auch mal hektisch werden. Da fallen schon mal Überstunden an – die werden aber erfasst und können später wieder abgefeiert werden. Insgesamt also viel zu tun, aber gut machbar
Die Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen sind durchaus gut – es gibt sowohl interne als auch externe Angebote, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Besonders positiv finde ich, dass hier auch die Karriereleiter realistisch erklimmbar ist: Auch jüngeren Kollegen ist es bereits mehrfach gelungen, sich erfolgreich nach oben zu entwickeln. Das zeigt, dass Engagement und Leistung hier wahrgenommen und gefördert werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind wirklich fair und liegen über dem Branchendurchschnitt. Man merkt, dass die Leistung der Mitarbeiter wertgeschätzt wird und man sich hier im Vergleich nicht verstecken muss.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist echt super und macht die Arbeit angenehmer. Klar gehört auch dazu, dass man selbst offen ist und aktiv auf andere zugeht – aber genau das macht es ja so unkompliziert und angenehm im Miteinander.
Alter oder Herkunft spielen bei uns keine Rolle.
Natürlich gibt es, wie in fast jedem Unternehmen, in einzelnen Bereichen noch Verbesserungspotenzial. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Aspekte deutlich, und ich schätze die offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre sehr.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut – die Hardware ist modern und läuft zuverlässig. Bei Themen wie der Lautstärke im Großraumbüro oder einer moderneren Büroausstattung gibt es sicher noch Potenzial nach oben. Ein Teil der Einschränkungen hängt aber auch einfach mit der Bauweise der Büros zusammen, was nicht komplett beeinflussbar ist. Unterm Strich lässt es sich aber gut arbeiten. In einem gewissen Umfang sind auch Homeofficetage möglich.
Die Standortübergreifende Kommunikation hat noch Verbesserungspotential. Hier könnte man noch an einer Verbesserung arbeiten, so dass sich die Mitarbeiter aller Standorte als ein Team sehen.
Besonders hervorheben möchte ich den respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden – unabhängig vom Alter oder der Herkunft. Es arbeiten hier Kolleginnen und Kollegen aus vielen verschiedenen Nationen, was für ein sehr angenehmes und vielfältiges Miteinander sorgt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Langweilig wird es dadurch selten.
Offenes Ohr und soziale Verantwortung für Mitarbeiter
Vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt. Es wird sehr viel Wert auf die Teamzusammensetzung gelegt. Ist mir persönlich sehr wichtig. Kenne ich auch anders
Aufgrund des mobilen Arbeitens sehr entspannt. Kurzfristige Urlaube sind nie ein Problem. Es fühlt sich selten wie Arbeit an
Einige Angebote unabhängig von Position oder Alter
Wer will wird auch gefördert m E nach
Besser geht es kaum. War nicht immer so
Ich fühle mich immer wertgeschätzt und bin dankbar für Fortbildungen und das trotz meines Alters. Das ist nicht selbstverständlich.
Teamplayer durch und durch. Fühle mich nie allein
Kein Mangel bekannt
Über wöchentliche Teammeetings wird sich regelmäßig ausgetauscht.
Das ist kein Thema
Das Unternehmen wächst und damit auch die Aufgaben.
Das ich nicht mehr da bin.
Ziemlich viel.
Macht das Ding zu.
Schwer zu sagen, dass es eine Arbeitsatmosphäre gibt und, wenn das ist eine Kriegszustand.
Die Kunden wissen sehr gut, wem sie gegenüber sitzen haben.
Ich glaube nicht, dass das Unternehmen überhaupt weiß, was damit gemeint ist.
Da fehlt eine Karriereleiter, also man kann nicht klettern.
Man soll nicht verhungern, mehr ist nicht drin.
Das Wort Sozial fehlt im Wörterbuch des Unternehmens
Man trifft auch gute Menschen dort, die bleiben, aber nicht sehr lange dort.
Man schämt sich dort nicht auch älteren Menschen zu beschimpfen. Also alle sind gleich.
Ich vermute, dass sie gar nicht wissen, was es bedeutet Personal zu führen. Würden sie es wissen, dann werden sie sich auf jeden Fall schämen würden.
Erinnern an einer Baustelle.
Kommunikation gibt es tatsächlich, man beleidigt und lässtert gern über ändern Kollegen. Beleidigungen können sogar schriftlich erfolgen. Die Person, die das gerne tut ist ......, darf leider keinen Namen nennen. Jeder der dort gearbeitet hat, weiß, dass die Person, über die ich spreche unten im Keller sitzt.
Es gibt nur eine Person im Unternehmen, die zu allem berechtigt ist. Ja, das ist, die die im Keller sitzt.
Die gibt es zwar, aber einem vergeht ganz schnell das Lachen und Motivation bei dem Umgangston dort.
Pünktliche Gehaltszahlung des m.E viel zu niedrigen Lohnes
Einkaufspreis der Produkte für Mitarbeiter
(darüber musste ich nun lange nachdenken)
Habe ich jeweils in den einzelnen Textfeldern der Sektionen schon beschrieben. Sprengt nochmals aufgeführt den Rahmen.
Die komplette Führungsriege benötigt für mein Empfinden dringend ein tiefgehendes, auf jeden Fall mehrtägiges Seminar zur Personalführung und Wertschätzung. Es kommen offenbar keine Leute mehr nach und selbst die wenigen, die sie noch haben, werden nach Lust und Laune trotzdem entlassen. Kritik ist nach meiner Empfindung ein absolutes NoGo wie ich selbst erlebt habe. Dieser hat es mir selbst erlebt habe. Das Ego einzelner scheint für mich leider größer als die ganze Firma. Das Betriesbklima wird sich vermutlich erst verbessern, wenn diverse Leute gehen - denn viele kompetente MA sind seit meinem Weggang alle mittlerweile auch weg.
Furchtbar. Die Kommunikation erinnert mich eher an eine Baustelle, der Umgangston war in meiner Anwesenheit eigentlich immer aggressiv, es wurde immer gesucht, wo ein Fehler entstanden sein kann, Lob gibt es keines. Ich hatte gehofft, sie sehen den Wald langsam vor Bäumen mal und nehmen es zum Anlass den Umgang und die Atmosphäre zu verändern. Zumal ja in den negativen Bewertungen die Kritikpunkte immer wieder die gleichen sind und jeder, der zwischen den Zeilen lesen kann, sich hier seine Schlüssen ziehen kann. Die Fluktuation scheint weiter zu steigen und vermutlich aufgrund der schlechten Bewertungen hier bleiben jetzt auch die Bewerbungen aus? Stattdessen versucht man jetzt mit allen Mitteln die hier negativen Bewertungen zu beeinflussen und behauptet bei allem, es sei unwahr. Wenn der Leser intelligent ist sieht er: auf fast jede schlechte Bewertung folgt sofort eine fünf Sterne Bewertung. Tatsache und für jeden einsehbar. Für mich ist das mittlerweile so peinlich, dass ich die Zeit dort aus meinem Lebenslauf rauslasse, da neue Arbeitgeber ja gerne einmal die Alten bei kununu suchen und ich mehrfach gefragt wurde, wieso ich in solch einer Firma überhaupt gearbeitet habe.
War mal gut bei den Kunden, hat sich aber dank massiver Personalreduktion sehr verschlechtert. Durch fehlendes Personal und fehlendem Know-how funktioniert die Fachberatung kaum, die Beratung hatte leider auch im direkten Feedback von Kunden nur noch schlechte Qualität wurde mir im persönlichen Telefonaten bereits damals im Vertrauen gesagt. Die ganzen selbstgebauten Softwares sind so abstrus, dass es ständig Probleme gibt, die aber alle hausgemacht sind.
Was ist das ?
Nicht vorhanden. Wird eine Stelle über einem frei, wird diese immer extern mit irgendwelchen frischen Absolventen und/oder Freunden der Führungsetage besetzt. Es ist unmöglich sich dort weiterzuentwickeln, Gehaltserhöhungen existieren quasi gar nicht und wenn bewegt es sich im 100 Euro brutto (!) Bereich. Was ein Kollege nach drei Jahren Zugehörigkeit knapp über dem Mindestlohn auch bekommen hat und sich seitdem immer anhören darf, wie generös das sei von der Firma.
Sozialleistungen gibt es keine, früher vor meiner Zeit gab es wohl mal gesponsertes Wasser für einige Zeit, das wurde dann zu teuer ?! Urlaubs oder Weihnachtsgeld gibt es nicht, keine Sodexoscheine oder ähnliches. Manche Kollegen bekommen den sagenhaften 44 Euro Zuschuss pro Monat. Diesen Sommer wurde dann tatsächlich in einer großen Rundmail großzügig verkündet, dass es aufgrund von Corona einen 20 Euro Wassergutschein(!) gibt - nicht steuerfrei. Aber natürlich nur einmalig und ohne dauerhaften Anspruch. Alle Mitarbeiter konnten darüber nur fassungslos hysterisch lachen, die Führungsriege meinte das aber ernst und musste diese soziale Leistung immer wieder hervorheben. Wie das auf die Mitarbeiter wirkte, wo augenscheinlich weiter oben für alles Geld da ist, auch das zigste Auto, haben sie wohl unterschätzt. Die Fluktuation seit meinem Weggang spricht Bände und so ziemlich jeder Arbeitgeber hat mir für die gleiche Stelle das doppelte oder mehr geboten.
Was ist das? Beides nicht vorhanden, auch wenn es nach außen so propagiert wird.
Eine Frage, mit wem man sich umgibt. Es gibt schon einige Kollegen, auf die man sich verlassen kann und dann auch einen guten Zusammenhalt hat. Aber spätestens bei den Führungspositionen nicht mehr. Mobbing ist an der Tagesordnung. Ist man krank, wird vorneherum geschauspielert man wünsche gute Besserung, hinter dem Rücken fliegen aber die Fetzen. Da keiner mehr dort arbeiten will aufgrund der Bedingungen kommt auch keine weitere Unterstützung, sie bekommen bis heute offenbar keine Leute mehr. Folglich waren alle Mitarbeiter komplett überarbeitet, das Pensum nicht zu schaffen. Logisch, dass dann bei fehlender Wertschätzung und dem Mindestlohn die Stimmung nur noch aggressiv ist. Schreien gehört leider zum Alltag dazu.
Alter spielt keine Rolle bei der Auswahl der Mobbingopfer oder Kündigungen, da wird auch 20 Jahre Betriebszugehörigkeit nicht wertgeschätzt.
Katastrophe, einfach nur eine Katastrophe. Geld für die MA wie Weihnachtsgeld oder Zuschüsse gibt es nicht, wie es in anderen Branchen üblich ist. Begründet immer damit, dass die Firma sich das nicht leisten könne. Die bereits hohe Anzahl der preisintensiven Autos der Führungsetage und deren Familien wird immer größer, aber Geld für mehr Gehalt des Fußvolkes scheint nicht vorhanden zu sein.
Großraumbüro in meinem Falle, extrem hoher Geräuschpegel, dazwischen ständig Streitgespräche mit Schreien und Beleidigungen. Immerhin gibt es eine elektronische Arbeitszeiterfassung.
Nicht vorhanden - absolutes Desaster. Will man von seiner/m Vorgesetzten etwas wissen, kann man nicht einfach kurz und schnell fragen und eine Antwort bekommen. Nein. Da muss man ein Ticket beim Helpdesk ziehen und drauf warten, bis sich der/die Vorgesetzte meint das zu lesen und IRGENDWANN mal Zeit findet dies zu beantworten. Umgangston wie bereits erwähnt unterste Schublade. Keine klaren Strukturen, Veränderungen und Neuerungen werden nie in Summe an alle Abteilungen zum Zeitpunkt X kommuniziert. Macht man es dann anders, weil die Änderung schlicht nicht vorgedrungen ist, ist der nächste Ärger und das in meinem Falle vor allen Koööegeb/Kolleginnen vorprogrammiert.
Soweit in Ordnung, keine deutlichen Unterschiede. Gefühlt wird von Frauenseite aus sogar eher den Männern das Leben schwerer gemacht (mein subjektiver Eindruck) als uns Frauen.
Monoton, einseitig, langweilig
Arbeitsatmosphäre = TOP
Firma hat m.E. ein sehr gutes Image.
Für mich persönlich aufgrund meines Alters nicht mehr relevant.
Für die jüngeren Kollegen m.E. = TOP
Gehalt = individuell = Keine aussagekräftige Angabe meinerseits.
Sozialleistungen = TOP
Kollegialität = TOP
Der Umgang mit älteren Kollegen ist: respektvoll = TOP
= TOP
Kommunikation = TOP
Sehr interessantes abteilungsübergreifendes Aufgabenfeld
Offen und wertschätzender Umgang mit den MA
strukturierte Vorgehensweise in jeglicher Hinsicht
Förderung der Entwicklung der MA gepaart mit dem notwenigen Vertrauen, dass diese den gestellten Anforderungen gerecht werden
Habe hierzu keine Anmerkung, mir gefällt es gut!
Höhenverstellbare Tische und Schallschutzwände für das Großraubüro
Tolle Kollegen, aufgeschlossenes freundliches Team mit gutem Zusammenhalt und flachen Hierarchien. Homeoffice sowie Gleitzeitmodell sind gegeben. Mitarbeiter werden geschult, regelmäßige Gespräche zwischen Vorgesetzen / MA & GF finden auf einer sehr konstruktiven und offenen Gesprächsebene statt. Zielvereinbarungen und Aufgabenbereiche werden mit dem MA zusammen definiert, erarbeitet und festgehalten. Die Arbeitsprozesse sind strukturiert und können von jedem MA eingesehen werden. Jegliche Corona-Schutzmaßnahme und Vorgaben wurden umgehend umgesetzt. Ideen / Vorschläge/ Anmerkungen zu Prozessoptimierungen werden gern gesehen und sofern möglich adaptiert. Die MA werden dazu ermutigt sich zu entwickeln und entsprechend unterstützt. Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl und freue mich diesen gefunden zu haben.
Ist mir nichts negatives bekannt und wüsste auch nicht worüber man sich hier beschweren sollte.
Aufgrund der saisonalen Tätigkeit besteht hier selbstverständlich eine Einschränkung in der Hochsaison. Allerdings sollte dies jedem Bewusst sein, der eine Tätigkeit im saisonalen Betrieb aufnimmt. Während der Nebensaison stellt dies nach Rücksprache mit den Kollegen kein Problem dar.
Hierzu kann ich aktuell noch nicht viel sagen, außer dass ich bereits innerhalb meiner Probezeit mit in die Zollweiterbildung integriert wurde und innerbetriebliche Schulungen bei Bedarf jederzeit realisiert werden können. Was ich persönlich nicht als selbstverständlich empfinde oder es als Standard definieren würde.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Die MA haben Zugang zu kostenlosem Wasser und gegen ein kleines Entgelt können die MA sich an dem reichhaltigen Kaffeeautomaten bedienen.
RRTEAM unterstützt die gemeinnützige Organisation Opportunity International Deutschland (OID) bei ihrem Projekt „Ausbilder in Afrika“.
Den kollegialen Zusammenhalt kann ich nur als durchweg positiv beschreiben. Bin sehr freundlich und aufgeschlossen aufgenommen worden. Sowohl Abteilungsintern wie auch Abteilungsextern bin ich immer auf ein offenes Ohr gestoßen und habe Unterstützung erfahren. Bei arbeitstechnischen Engpässen besteht die Möglichkeit die Kollegen mit einzubeziehen, was auch gelebt wird.
Alle Kollegen pflegen einen guten Umgang miteinander, daher kann ich auch hier keine Einschränkungen feststellen
Auch hier kann ich nur positives berichten, es hat sich bisher immer die Zeit gefunden Probleme oder persönliche Anliegen zu äußern und hierbei auch gehört zu werden. Themen wurden immer sachlich diskutiert und strukturiert bewältigt und unter 4 Augen respektive im Team wenn erforderlich besprochen.
Die technische Ausstattung ist als gut zu bewerten. Jedoch würden Schallschutzwände und höhenverstellbare Tische im Großraumbüro einen großen Benefit für die MA darstellen.
Ist bereits relativ gut aufgestellt und wird aktuell durch regelmäßige Teammeetings / Whiteboards und die bestehenden flachen Hierarchien ausgelebt. Dennoch wird versucht die Kommunikation stetig zu optimieren, was ich persönlich sehr schätze.
Ich konnte hier keine Bevorzugung feststellen
Die bestehenden Tätigkeiten entwickeln sich stetig weiter, für die, die es auch wollen. Hier hat RRTEAM einige Spannende Aufgabenbereiche anzubieten.
Gehalt kam pünktlich.
Ändert was an der gesamten Führungsebene!
Mobbing wird gerne von Führungskräften groß geschrieben. Großraumbüro mit Callcentercharme. Miserabler Umgang mit den Kollegen, keine Wertschätzung, keine Kommunikation, keine anständige Einarbeitung. Das die Mitarbeiter wie bei der Reise nach Jerusalem wechseln scheint allgegenwärtig.
War wohl früher mal gut.
Nicht vorhanden!
Man wird mit Aufgaben zu bombardiert und darf nicht länger bleiben heißt es.
Wohlwissend man kann es in angegebener Zeit gar nicht schaffen.
Naja, für die tägliche Tortur einen Hungerlohn.
Soziale Projekte werden wahr genommen!
Mit manchen hat man sich verstanden, was aber nicht gern gesehen wurde!
Freundschaften scheinen nicht gewünscht zu sein.
Kein Unterschied!
Die gesamte Führungsebene benötigt eine Schulung oder einen Austausch!
Furchtbares Großraumbüro, extreme Lautstärke. Barscher Umgangston.
Mehr Schein, als Sein!
Gibt es nicht, GL ist auch nie da gewesen.
Ein Umgangston unter aller Kanone.
Zu diesen ist man ja nicht gekommen, weil man als irgendwas anderes machen sollte.
Die Offenheit aller inklusive der Geschäftsleitung. Die flexibilität des Unternehmens und der Zusammenhalt in dem Team.
Das "Dampf ablassen" der ausgeschiedenen auf öffentlichen Plattformen.
Wenn man unzufrieden ist, dann bleibt man keine 10 Jahre bei einem Unternehmen und schaut sich früher um. Den AMG darf man übrigens probefahren ;-)
Ich würde mich über bessere/modernere Arbeitsplätze und Räumlichkeiten freuen
Die Atmosphäre ist eher locker und witzig. Ich arbeite mit einem sehr jungen Team zusammen, macht richtig Spaß
Ich bin selbst Kundenbetreuer und habe noch nie etwas negatives wahrgenommen - wäre sonst auch eine schlechte Basis für die Zusammenarbeit
In den Wintermonaten ist es sehr stressig und es ist schwer hier flexibel Urlaub zu nehmen oder auch die flexiblen Arbeitszeiten zu nutzen, aber das war mir von vorneherein klar.... Außerhalb der Wintermonaten ist man sehr flexibel.... ich fange gerne später an, demnach komme und gehe ich wann ich will, so lange meine Arbeit erledigt ist :)
Ich habe mich immer neben dem Beruf weitergebildet, hier wurde ich immer unterstützt und man hat mir die Zeit zum Lernen eingeräumt.
Auch machen wir jährliche Weiterbildungsmaßnahmen im Unternehmen... so hatten wir z.B. erst einen 1 wöchigen Englischkurs für alle Mitarbeiter, hier konnte jeder teilnehmen und dies während der Arbeitszeit. Auch ist mir nicht zu Ohren gekommen, dass mal eine Weiterbildungsmaßnahme abgeleht wurde, ganz im Gegenteil, das wird gefördert.
Kann das Rummeckern auf hohem Niveau nicht verstehen, ich bin zufrieden ->mehr geht immer.
RR TEAM unterstützt seit Jahren soziale Hilfsprojekte und motiviert auch die Mitarbeiter zur Unterstützung
Ich würde sagen, dass ein hoher Zusammenhalt besteht. Wir versuchen uns immer gegenseitig auch abteilungsübergreifend zu helfen und zu schauen, dass keiner auf der Strecke bleibt. Klar gibt es hier und da Reibereien, aber ich denke das ist normal.
Dazu gehört jedoch, dass man sich ins Team einbringt, unabhängig davon welche Position man hat - angefangen bei den Azubis
Alter spielt keine Rolle. Allerdings hat man eher das Gefühl, dass die älteren Kollegen, die schon länger als man selbst dabei sind, eher ein Problem mit dem schnellen Wachstum und den Veränderungen, die die Globalisierung mit sich bringt, haben und dann auch versuchen ihrem Unmut Luft zu machen. Aber auch das sieht man nicht nur bei uns im Betrieb - ist eher ein Generationsproblem
Ich, persönlich habe ein super offenes und vertrauensvolles Verhältnis mit meinen Vorgestezten und wir reden sehr offen... kann mich nicht beschweren.
Sitze auch in einem Großraumbüro und hier muss man tatsächlich mehr Rücksicht aufeinander nehmen, als beispielsweise in einem 4-er Büro. Aufgrund der Hochsaison ist es ziemlich laut 2 Monate im Jahr, danach wiederum sehr ruhig. Verbesserungspunkte: Pausenraum, mehr Parkplätze, Sitzmöglichkeiten auf dem Betriebsgelände (im Grünen).
Offene Kommunikation, man kann immer seine Meinung sagen und auch einbringen - auch wenn diese nicht immer positiv ist. Auch die Geschäftsleitung hört sich jeden und alles an und respektiert die Meinung anderer
Ich würde sagen, dass hier jeder gleich behandelt wird - egal welches Geschlecht oder welches Alter oder Hierarchie.
Das finde ich besonders cool bei RR TEAM, man macht sehr viele verschiedene Aufgaben. Dadurch, dass das Unternehmen nicht sooo extrem groß ist, hat man die Möglichkeit Aufgaben aus verschiedenen Bereichen kennenzulernen.