66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kurze Wege
- Arbeitszeit und Möglichkeit private Angelegenheiten kurzfristig zu erledigen.
Unterstützung bei ergonomischen Arbeitsmitteln schwierig bis gar nicht
Mehr in Ergonomie und dadurch in zufriedenere und gesündere Mitarbeiter investieren.
Passt alles, man fühlt sich hier wohl.
Wird immer besser.
Mein Team ist klasse und wir helfen uns gegenseitig.
Sehr freundlich, zuvorkommend und mitarbeiterorientiert.
Moderne, saubere Büroräume und keine Großraumbüros. Technische Ausstattung ist super.
Kommunikation funktioniert größtenteils sehr gut.
Interessant und abwechslungsreich, es wird mir nicht langweilig.
Open-Door-Prinzip, viele Weiterbildungsmöglichkeiten, hohe Flexibilität, super Kollegenzusammenhalt
Einbringen und Austausch auf Augenhöhe ist möglich
Mitwirkung an neuen Ideen und Ansätzen ist erwünscht
Generell der Umgang miteinander
Fehlende Prozesse erschweren ab und an noch die Umsetzung. Hier besteht noch Verbesserungspotential
Mitarbeitende noch mehr einbeziehen und Kommunikation ausweiten
Von Pfui zu Hui würde ich mal sagen. Man merkt die neue Führungsweise im Konzern und die Entwicklung der letzten Jahre merklich hinsichtlich der Kultur
Stipendiate für Studenten und Weiterbildungen werden geboten, Interne Weiterentwicklungsprogramme, deutschlandweit agierendes Unternehmen mit weltweiten Projekten. Wüsste nicht, wo es mehr Chancen gäbe
Zuzahlung Betriebliche Altersvorsorge und Leasing E Bike möglich. Gehalt gut
Ressourcenschonende Projektplanung, nachhaltige Planung und Einkauf. Enge Zusammenarbeit mit den weiteren Gesellschaften
Ich arbeite super gerne mit meinen Kollegen zusammen. Wir packen Dinge gemeinsam an und das macht Spaß
Respektvoll
Respektvoll auf Augenhöhe
Klimaanlage wäre ganz nett bei den Temperaturen
Fortschrittlich über eine App ist man gut informiert. Kommunikation ist generell gut.
Keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Alle haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten. Viele Frauen in Führungspositionen und handwerklichen Bereichen vertreten.
Mitdenken und Mitreden erwünscht. Neue Aufgaben werden geboten und Arbeiten sind vielseitig.
Die Atmosphäre ist entsprechend dem wirtschaftlichen Niedergang des Unternehmens geprägt
Sehr schlecht, jedoch noch besser als die realen Zustände
Nicht gegeben.
Keinerlei Vorbildcharakter
Es mangelt an allem. Werkzeug- und Materialausgabe nur unter großen Diskussionen und Kraftaufwand möglich. Die Konzernleitung gibt eine überzogene Sparpolitik vor.
Ausländische Mitarbeiter und Azubis insbesondere aus dem südosteuropäischen und nahöstlichen Kulturkreis werden regelmäßig Ziel von fremdenfeindlichem Buschfunk und Kommentaren
Familiäres Umfeld und der Umgang mit den Kollegen
Entscheidungen gelegentlich nicht nachvollziehbar
Transparenz und klarere Prozesse. Kommunikation der kurz-, mittel- und langfristigen Unternehmensziele.
Teilweise etwas laut, sonst top.
Positiver Wandel setzt sich fort. In der Öffentlichkeit leider durch die Vergangenheit noch nicht angekommen.
Absolut vorbildlich.
Überdurchschnittlich, mehr geht immer.
Erst in extrem Situation, vorher teilweise Einzelkämpfer.
Auf Augenhöhe und respektvoll
Könnte nicht besser sein.
Laptop und Systeme gelegentlich etwas träge.
Weiterhin ausbaufähig.
Immer wieder neue und interessante Herausforderungen.
Man muss sich nur im Bekanntenkreis umhören, dann erfährt man genug vom Image.
Es wird vorausgesetzt, dass Überstunden gemacht werden und bestmöglich verhindert diese (zeitnah) abzubauen! Es interessiert die Führungsebene auch nicht wenn man wichtige persönliche Termine hat, dazu bekommt man nur gesagt, dass man diese besser einplanen soll.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und die Chance Karriere zu machen ist gegeben.
Im Team war der Zusammenhalt gut, ganz unter dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid.
Es gibt ein paar Vorgesetzte, die sich wirklich wie welche Verhalten. Allerdings hat die Mehrheit keine Ahnung von Personalführung.
In manchen Büros gibt es keine richtige Belüftungsmöglichkeit. Die Wände sind sehr dünn, sodass man das Nachbarbüro sehr gut hören kann.
Die technische Ausstattung war nicht für die tägliche Arbeit ausreichend (große Excel-Dateien), sodass sich des Öfteren der Laptop aufgehängt hat. Anfragen nach mehr Arbeitsspeicher wurden ignoriert.
Geredet wird viel, nur selten kommt was Sinnvolles dabei rum!
In der Regel gilt das Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!"
Kollegen
Kommunikation
Überstunden
Widerspruch von oben nach unten
Widersprüche beseitigen
Leider nichts
Alles
Sollten schliessen
Es herrscht ein komisches Klima. Auch nach der Übernahme durch neue Gesellschafter haftet der negativ behaftete Name an.
Für eine Firma dieser Größe im Jahr 2020 fühlt es sich an wie in einer überforderten Baufirma in den 90ern. Die Fehler und Baustellen die man in der Vergangenheit gemacht und vernachlässigt hat, hängen dem Image der Firma nach wie vor negativ an. Leider basieren viele Vorurteile auf tatsächlichen Zuständen.
Nahm meiner Empfindung nach in der Corona-Zeit noch mehr ab. Problematische Fehler auf Baustellen, unzuverlässig durchgeführte Montagen und ähnliches tun das übrige.
Schwierig. Überstunden sind keine Seltenheit sondern erwartete Mehrarbeit. Durch die Willkür mancher Vorgesetzter und/oder persönliche Bevorzugung profitieren nur gewisse Kollegen eine einigermaßen ausgeglichene Work-Life-Balance. Diese Strukturen ziehen sich bedauerlicherweise durch viele Bereiche des Unternehmens.
Existiert in Form eines Weiterbildungszentrums, das allerdings auf Deutschkurse für die aus Südosteuropa angeworben Fachkräfte fokussiert zu sein scheint.
Auch hier wieder unabhängig von persönlichem Einsatz oder erbrachter Leistung dem Verhältnis zum Vorgesetzten überlassen. Insgesamt unterdurchschnittlich.
Nicht vorhanden. Mülltrennung existiert, abgesehen von Holz, Metall und Kabelschrott, der sichtbar für Mitarbeiter, Kunden und Passanten auf dem Hauptparkplatz gesammelt wird, nicht.
Wie in allen Bereichen des Lebens absolut individuell. Persönlich habe ich das Glück einige sehr nette und aufrechte Arbeitskollegen gefunden zu haben. Bei der Anzahl der Mitarbeiter und vor allem der hohen Fluktuation herrscht aber oft ein sehr oberflächliches Mitaneinander und speziell Kollegen, die schon länger als andere in der Firma aktiv sind, haben leider die Angewohnheit jüngeren Kollegen mit teilweise großer Arroganz zu begegnen. Man wird gerne für blöd verkauft.
Zu gut. Da man keinen ausreichend guten Nachwuchs reinbekommt, werden (vermeintlich) erfahrene Kollegen anderen bevorzugt und diese nutzen diesen Umstand natürlich auch zum großen Teil aus.
Miserabel. Wie oben schon erwähnt, ist die persönliche Willkür und unfaire Behandlung hier besonders ausgeprägt. Mitarbeiter, die sich nicht in der gewünschten Art und Weise mental und verhaltensbedingt komplett unterordnen, werden systematisch benachteiligt, unter Druck gesetzt, isoliert oder direkt mit frei erfundenem Fehlverhalten belastet. Das bestimmte Vorgesetzte aufgefordert wurden, die Pause nicht mehr zusammen mit der Belegschaft zu verbringen, ist ein weiteres Beispiel für die gewollte Distanz und Arroganz zwischen den verschiedenen Mitarbeitern.
Wie im Feld Kommunikation bereits erwähnt: Telefone teilweise kaputt, Stifte werden als Ersatz für abgebrochene Stützen verwendet, auch bei einigen Tastaturen muss man die fehlenden Hochsteller durch Büroutensilien ersetzen. Monitore der Computer sind teilweise nicht höhenverstellbar und müssen durch Kataloge und/oder Bücher hochgestellt werden. Durch die generell veraltete Ausstattung der Büros in vielen Teilen der Gebäude ist eine hohe Staubbelastung der Fall. Auch Schimmel ist in der Vergangenheit bereits an den Wänden einiger Räumlichkeiten aufgetreten. Im Erdbereich einiger Blumenkübel, die der Dekoration dienen, wachsen teilweise Pilze. Insgesamt sind die ergonomischen Verhältnisse stark unzureichend. Wie die Verhältnisse für die größtenteils ausländischen Mitarbeiter auf den Baustellen sein müssen, kann ich nur mutmaßen.
Abteilungsunabhängig. Aus eigener Erfahrung konnte ich allerdings feststellen, dass Telefonanalagen z.T. veraltet, verschmutzt, beschädigt oder technisch oft fehlerhaft sind. Abgesehen von der Hardware, deren Probleme leider auch viee PCs betreffen, funktioniert auch die zwischenmenschliche Kommunikation bzw. hier explizit zu erwähnen die Kommunikation von Vorgesetzten an Mitarbeiter/Kollegen schlecht bis gar nicht. Termine zu wichtigen Baubesprechungen oder auch Termine mit Kunden vor Ort werden oft nur unzureichend vorbereitet und die ohnehin gestressten Kollegen damit doppelt belastet.
Quasi der Anschluss zu "Vorgesetztenverhalten". Da kein Betriebsrat vorhanden ist, was sowieso in einem Unternehmen dieser Größe nicht der Fall sein dürfte, können Mitarbeiter sich nur bedingt gegen die existierende Willkür wehren.
Wie in anderen Unternehmen dieser Branche. Wer Interesse an Technik, Elektronik oder Ingenieurswesen hat und eine "gute" Stelle in einem dieser Bereiche besitzt, könnte auf interessante Aufgaben stoßen. Ansonsten ist es der gewohnte, kaufmännische oder gewerbliche Standartalltag.
So verdient kununu Geld.