60 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, alle Kollegen sind hilfsbereit und man ist schnell in einem Team integriert. Es herrscht ein ruhiges und in allen Belangen angenehmes Arbeitsklima unter den Kolleginnen und Kollegen
Mittlerweile gutes Image im bekannten Umland Nürnberg, gute Planer und Kundenkontakte. Es wird immer besser. Wenn die Qualität stimmt spricht es sich halt herum. Einfach mal kommen und sich ein Bild selber machen und nicht auf Neider hören
Das Beste was ich bisher kenne. Es wurden noch nie Überstunden angeordnet. Es wird darauf geachtet das man innerhalb seiner Arbeitszeit bleibt und auch seinen Urlaub nimmt.
Auch ist es möglich, dass man mal früher gehen kann oder auch später anfangen kann.
Individuelle Lösungen sind möglich
Es muss auch mal rangeklotzt werden und es wird auch mal länger, dann muss kurz drauf auch die Zeit abgefeiert werden. Aber alles ohne MUSS
Es finden regelmäßig Schulungen statt und auch auf persönliche Weiterbildungswünsche wird eingegangen. Eigenes Schulungscenter in Fulda.
Es wird der Leistung entsprechend bezahlt, jährliche Mitarbeitergespräche ermögliche es auch über das Gehalt zu sprechen. Das Gehaltsniveau ist marktüblich und angemessen.
Wer sich in das Unternehmen zu 100% einbringt wird auch dementsprechend gewürdigt, so wie anderswo auch.
Aus Kollegen wurden Freunde, jeder hilft jedem wenn Hilfe benötigt wird. Es herrscht ein angenehmer Umgang untereinander und miteinander. Ab und zu verbringt man seinen Feierabend oder seine Freizeit miteinander
Ältere Kollegen bringen ihre Erfahrung mit ein und es wird niemand wegen seines Alters benachteiligt
Immer auf Augenhöhe und immer ein offenes Ohr. Fair zu jedem Mitarbeiter. Vorbildlich
Gute Arbeitsbedingen - es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen. Einführungs von neuen IT Strukturen ermöglicht angenehmes Arbeiten. Klimageräte in den Büros und Baucontainern sind selbstverständlich
R+S hat ein Intranet auf das jeder zugreifen kann und dort werden alle wichtige Themen angesprochen und auch aus anderen Standorten Informationen verteilt. Die Vorgesetzten in Nürnberg haben ein Open Door Prinzip und man kann alle Themen (auch private) mit ihnen besprechen und bekommt immer eine Unterstützung.
Es finden regelmäßig Mitarbeiter Jahresgespräche statt.
Hier wir jeder gleich, respektvoll und fair behandelt, ob Frau oder Mann
Interessante Projekte mit unterschiedlichen Techniken, es wird nie langweilig
Das Betriebsklima hat sich vor allem in letzter Zeit sehr verschlechtert. Fairness und Lob kennt diese Firma nicht.
Das Image in Fulda ist sehr schlecht, leider tut man dagegen auch nichts.
Den Jahresurlaub muss man im Voraus planen, jedoch werden auch kurzfristige Urlaubstage immer genehmigt.
Das Unternehmen richtet seine Pausenzeiten nicht an das Arbeitszeitgesetzt. Bei einem 8h Arbeitstag MUSS eine Pause von 60min genommen werden bzw. wird diese im System automatisch erfasst. Trotz mehrmaligen Nachfragen, ist eine 30-minütige Pause nicht erlaubt.
Kernarbeitszeit bedeutet bei R+S:
Mo.-Do. = 8:00 Uhr - 16:00 Uhr
Fr. = 8:00 Uhr - 15:00 Uhr
Word, Excel, Outlook und VOB Schulungen sind möglich.
Wünsche sich beruflich weiterzuentwickeln werden jedoch trotz einem Nachwuchsführungskräfte-Programm ignoriert und verwehrt.
Unterdurchschnittlich für diese Umgebung.
Automatische Gehaltsanpassungen werden nicht durchgeführt, diese muss man sich "erbetteln" und zusätzlich begründen wieso man mehr wert sei.
Der Coronabonus wurde nicht an alle Mitarbeiter ausbezahlt, was für Unruhe zwischen den Kollegen gesorgt hat.
Nicht vorhanden. Ab und zu wird gespendet.
Das Einzige was zusammen hält, sind die Kollegen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Das Vorgesetztenverhalten ist leider sehr oft unprofessionell.
Eine Klimaanlage ist bei diesem Elektrounternehmen in den Büros nicht vorhanden, dafür aber Ventilatoren.
Je nach Abteilung wurde Homeoffice trotz sehr hohen Inzidenzzahlen durch die Niederlassungsleitung verwehrt. Ausstattung und Möglichkeiten von zu Hause zu arbeiten war jedoch gegeben. Der einzige mir bekannte Grund war, dass die Monteure auch kein Homeoffice machen könnten und das nicht fair sei.
Das Arbeiten mit dem ERP-System ist oft sehr deprimierend, da es zu sehr langen Wartezeiten kommt.
Mit über 3.000 Mitarbeitern hat das Unternehmen keinen Betriebsrat. Wenn man sich beschweren will, kann man dies nur über die Compliance Seite tun. Dort werden die Probleme jedoch nicht ernst genommen und zurückgewiesen.
Trotz einer Intranetseite, bekommt man sehr oft Neuigkeiten erst durch die Zeitung mit.
Frauen haben meistens die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten, jedoch sind in der Führungsebene keine zu finden.
Teilweise sind interessante Aufgaben vorhanden, jedoch auch viele Routinearbeiten.
A) Leichter Einstieg, da dieses Unternehmen keine allzu große Auswahl an Arbeitnehmern findet.
B) Umfangreiche Aufgaben und hoher Workload. Hier lernt man das „Schwimmen“
C) Stresslevel saisonbedingt hoch, hier lernt man, ob man auch in stressigen Situationen belastbar ist oder überhaupt sein möchte, bei diesen Rahmenbedingungen. Man lernt, wie viel man mit sich machen lässt, zu welchem Gehalt.
Die Personalabteilung, die hier auch die Kommentare kommentiert, gibt sich alle Mühe und war stets bei allen Anliegen zur Stelle. Jedoch kann diese nicht glattbügeln, was die Konzernleitung und Personalabteilung wissentlich in den Mist fahren.
A) Sehr konservative Führung. So bleibt der Konzern nicht mehr lange am Markt.
B) Die Personalabteilung ist leider nur eine Marionette der Konzernführung. Die Ausarbeitung einer Homeoffice-Regelung dauert nun schon seit Anfang 2020 an, wenn ein anderer Arbeitnehmer so lange für einen Konzeptentwurf bräuchte, würde man sie/ihn kündigen.
C) Gehaltsgefüge passt nicht. Primär muss das Geld bei den Menschen landen, die die operative Arbeit machen. Erst sekundär sind jene zu bedienen, die nur die Hand aufhalten, wie Vorstände und Kapitalgeber.
Bis auf Pressetermine steuert diedie Konzernführung nichts im Alltag nützliches bei oder bringt Verbesserungen in Gang.
A) Eine belastbare Homeoffice-Regelung etablieren. Andere Unternehmen bieten seit Mitte 2020 flexiblere Remotework-Optionen an (1 Tag Büro-Anwesenheit alle 2 Wochen sind in der praxis problemlos möglich). R+S ist hier wie immer massiv im Verzug, durch extrem konservative Führung.
B) Konkurrenzfähige Gehälter: Orientieren sie sich mindestens an den Datenlagen des statistischen Bundesamtes und legen Sie etwas drauf, um etwas attraktiver zu werden. Die Vorstandsgehälter und Zinszahlungen an die Kapitalgeber belegen, dass etwas da ist.
C) Statten sie die Abteilungen mit agilerer, jüngerer Führung aus. Mit der jetzigen, konservativen Führung schaffen Sie den Sprung ins heutige Zeitalter nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist relativ sicher, da "immer gebaut wird", Angst um seinen Job im Unternehmen muss man nicht haben. Jedoch wird sehr autoritär geführt, was schon lange nicht mehr zeitgemäß ist. Dies setzt unter Druck und senkt die Arbeitsmoral im Büro. Man hat das Gefühl, dass die einzige Aufgabe der Standortleitung sei, zu überwachen, dass man an seinem Platz ist.
Die R+S Gruppe arbeitet über Preisführerschaft. Dies halt die logische Konsequenz, dass qualitativ nicht so genau hingeschaut werden darf. Somit ist die Kundenzufriedenheit nur kurzfristig gut und verschlechtert sich mittel- und langfristig.
Ansonsten sponsort das Unternehmen zu PR-Zwecken einige Vereine und macht eben die notwendige Kommunikation, was eher wie ein Pflaster bei einem abgerissenen Arm wirkt.
Überstunden (10% der normalen Monatsstunden = ~17h) werden in der Verwaltung monatlich ersatzlos gelöscht.
Erst ab 10% werden die Überstunden dem Zeitkonto gutgeschrieben und sind dann unter großen Verhandlungen abbaubar. Einen Tag freizunehmen, wenn man 8h Überstunden hat, ist nicht gewünscht.
Wir haben 2021, liebe Konzernführung.
Wenn man hier also nicht mittels eigener Zeiterfassung selbst steuert, am Monatsende keine Überstunden zu haben, verschenkt man in einer Verwaltungsposition bei R+S jährlich bis zu 100 Überstunden.
(Erfahrungswert)
Zum Start ist das Unternehmen in Ordnung, da es schon vielfältige Basisaufgaben eines Konzerns zu lernen gibt. Aber darüber hinaus ist nichts zu holen, da internes hocharbeiten blockiert wird. Die R+S Group AG verfügt zwar über ein Nachwuchsführungskräfte-Programm, in dieses kommt man aber nur, wenn die Abteilungsleitung einen dafür empfiehlt. Im Klartext hängt das eigene Fortkommen vom Wohlwollen des Vorgesetzten ab. Und das ist schwer zu erreichen. Weiterhin hat man eine sogenannte „Akademie“ etabliert, diese bietet jedoch nur Basis-Office-Kurse und Deutschkurse für die aus dem Ostblock akquirierten, günstigen Fachkräfte an. Werthaltige Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Gehalt ist ein sehr emotionales Thema, da es die Wertschätzung der geleisteten Arbeit widerspiegelt. Gehen wir dieses Thema daher stattdessen rein mathematisch an:
Das statistische Bundesamt bietet einen Gehaltsindex an, welcher auf Lohnsteuererklärungen des jeweiligen Berufes und Bundeslandes und weiterer Variablen Daten kostenlos anbietet.
(einfach Google’n) Auf Basis dieser reellen Datenerhebungen zu reellen Bedingungen, zahlt R+S ganze 20% UNTER dem üblichen, hessischen Branchen-Durchschnitt.
Ist R+S nun der große Player, für den es sich in der Presse verkauft oder nicht? Durchschnittliche oder bessere Leistung wird natürlich trotzdem verlangt.
Nicht vorhanden bzw. absolut kein Thema.
Lediglich zu PR-Zwecken wird ein bisschen Kleinkram gemacht.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war makellos, da der Druck von oben nur so zu bewältigen ist. Von oben wird generell nur gefordert, ohne die Umgebung für die geforderten Änderungen zu stellen. Sprich, es werden "Besserungen" gefordert, welche man dann als ausführende Kraft selbst plant und auch umsetzt. Was exakt tut dann die Konzernführung?
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Oft wird dies jedoch auch zum Problem, da diese "alten Hasen" dann als unfehlbar und unangreifbar behandelt werden. Dies hat selbst bis in die jüngste Vergangenheit zu Problemen aller Größenordnungen geführt. Gegengesteuert wird bisher nicht.
Hier muss unterschieden werden:
Die direkten Vorgesetzten sind durchaus Führungstauglich und verstehen es gut, auf professionelle und persönliche Themen einzugehen, der Überstundenabbau ist untermonatlich, stundenweise möglich. Auf professionelle Themen wird schneller reagiert, Wünsche nach persönlicher beruflicher Entwicklung hat jedoch sehr wenig Stellenwert.
Die Standortleitung ist ein anderes Thema:
Die Standortleitung ist kein Fan von Homeoffice und bestimmt, dass jedes Büro mindestens zur hälfte besetzt sein muss, selbst in Corona-Zeiten. Einen belastbaren Grund für die Büropflicht gibt es nichts, da die Arbeit zu fast 100% digital erfolgt. Die Begründung liegt hier offenbar in persönlichen Ängsten, da die Standortleitung nur morgens einmal schaut, ob das Büro auch wirklich besetzt ist. Weitere Gründe für die örtliche Präsenz gab es in meiner Zeit in Fulda nicht. Es wird angeführt, dass man es sich nicht leisten könne, gegenüber den Monteuren, die Verwaltung remote arbeiten zu lassen. Diesen Monteuren ist jedoch berechtigterweise recht egal, wo das Büro sitzt. Es wäre erbaulicher, wenn man den Monteuren mal mehr als nur Mindestlohn + X,XX€ zahlen würde.
Die Büros sind neu und moderat ausgestattet.
Die PCs sind für manche Aufgaben zu schwach, hier sollte mehr Arbeitsspeicher (min. 16GB) und ein CPU mit mindestens 12 Kernen Standard werden.
Das ERP-System stammt aus der Urzeit, hier könnte man sich mal Microsoft Business Central anschauen. Hier dauert ein Export dann nur noch 10 Sekunden, anstatt wie aktuell 1 Stunde oder mehr, je nach Aufgabe.
Fehler werden überdramatisiert, gelobt wird nicht / wenig. Parallel dazu werden wichtige Neuerungen ausnahmslos viel zu spät kommuniziert. Führungswechsel oder den Eintritt neuer Kapitalgeber erfährt man oft erst aus der Presse. Es gibt hier einfach keine einheitlichen Prozesse auf Konzernebene. Dies ist eigentlich Aufgabe der Führungsriege, welche sich aber lieber mit Verlagen und Politikern verabredet.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Routine kehrt sehr schnell ein, die Probleme bleiben die alten, selbst über Jahre hinweg. Interessante Projekte, wie die Implementierung neuer Systeme, werden mit dramatisch zu wenig Personal befeuert, was die vorhandene Belegschaft einfach überlastet. Hier ist man einfach zu geizig. In anderen Unternehmen werden neue Systeme von separaten Teams eingeführt, welche nichts anderes als das tun. Bei R+S geschiet dies mit 3 Mitarbeitern, die diese Aufgabe neben dem normalen Alltagsgeschäft bewältigen sollen. Dass das nicht gut und zeitnah klappen kann, sollte den hochbezahlten Führungskräften der Vorstandsebene eigentlich bewusst sein.
das Gehalt ist pünktlich am Konto
anständige Bezahlung
geht so
vielleicht besser als man denkt
40 Std. ist genug in einer Woche
die Möglichkeit besteht
Gehalt ist klein gehalten / Altersvorsorge wird unterstützt
den Vorschriften entsprechend
kommt auf die Kollegen an
ja
kommt auf die Situation an
je nach Baustelle
gibt es
als Arbeiterleider nur 2.Klasse
je nach Baustelle
Mitarbeiter richtig bezahlen und Wertschätzen
Die Arbeitsatmosphäre ist mit den Arbeitskollegen OK
man hört nichts Positives mehr, Image leider besser als reale Bedingungen
Flexibel wenn man dazu kommt
Eigentlich 0 Sterne.
Seit den letzten 5 Jahren keine Schulung oder Weiterbildung bekommen.
Wenn man nicht allein auf dem Laufenden bleibt ist man Verloren.
Von allein kommt nix, man muss immer Betteln und wenn man Gekündigt hat ist alles möglich. Versprochene Prämien an guten Projekten wurden nie gezahlt nur versprochen.
Man Fährt auf Montage 500km quer durch Deutschland, an 5 Niederlassungen Vorbei, um Projekte abzuwickeln die Ohne Fahrtkosten von Vorort Angeboten wurden. Und man wundert sich Nachher das die Kosten aus dem Ruder laufen.
Die Kollegen im Team waren sehr nett und Hilfsbereit.
Gut
Ständig wechselnde Führungskräfte, das man nicht weiß wer was zu sagen hat.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, man soll nur noch mehr machen das die Zahlen stimmen.
Büro ohne Klimaanlage im Sommer 38grad und direkte Sonne.
Ansonsten Laptop, Handy Arbeitsplatz OK.
Firmenfahrzeug bekommt man natürlich als Langjähriger Mitarbeiter nur Gebrauchtwagen mit vielen Kilometern. Hier werden die Autos nicht gefahren bis die Leasingverträge auslaufen, sondern die Fahrzeuge den Geist aufgeben.
Viele Informationen aus der Hauptsitz kommen einfach nicht an oder zu spät.
Gut
Die werden auf jeden fall geboten. Viele Projekte wo man sich kümmern kann. Zu wenig Monteure und Bauleiter Hauptsache der Umsatz Stimmt zum Jahresende. Wie fragt dann keiner.
Gehalt kam immer pünktlich
Man wurde allein gelassen.
Versprechen einhalten, Transparente, marktgerechte Gehaltsstrukturen
Wie auf Baustelle üblich.
Nicht besonders Gut.
Montage, 4-Tage-Woche. Geht schon, wenn man sich arrangiert.
Wenn innerbetriebliche Fortbildungen auch durchgezogen würden, und nicht nach der Hälfte im Sande verlaufen würden, wäre das schon o.k.
Gehalt musste "erpesst" werden, mit Kündigungsdrohung. Und auch dieses Gehalt war immer noch wesentlich niedriger als das, was möglich gewesen wäre. Aber nachher ist man schlauer.
Ohne den wäre es garnicht gegangen.
Naja... Die "Alten" werden auf Montage geschickt, die "Jungen" dürfen in der Umgebung arbeiten. Nicht ganz fair, nicht ganz fein.
Vertrösten, abwälzen, runtermachen.
Das nötigste war da.Doppelcontainer für die Bauleitung,PC, Diensthandy, WLAN / Internet über LTE-Box. Privatnutzung verboten. Fahrzeug mit 75PS, für Kurzstrecke o.k., aber damit 630km nach Hause fahren am Wochenende?
Desaströs. Wenn man als einziger von der Firma eine Baustelle 600 km vom Firmensitz führt, und alles nur über Kollegen erfährt...
Kein großes Thema, da Mädels auf der Baustelle eher selten sind.
Die Aufgaben waren schon interessant, wenn man Mio-Baustellen alleine abwickeln darf
Ich möchte hier meinen Vorgesetzten grüßen und dem tollen Team danken :)
Der Buschfunk nervt einfach tierisch...
Das Gehaltsgefüge sollte überdacht werden und dabei muss auch mehr an die aktuelle Belegschaft gedacht werden.
Hybrid-/Elektrofahrzeuge im Fuhrpark aufnehmen und vielleicht in Richtung Erneuerbare Energien gehen (Moderner Elektrokonzern).
Wenn man sich erstmal im Team eingefunden hat macht es Spaß, jedoch ist aller Anfang schwierig.
Das Image des Unternehmen am Standort hat extrem gelitten, jedoch bemüht man sich mitlerweile etwas daran zu Ändern. Ob es funktioniert sei dahingestellt.
Wenn man sich mit Kollegen anderer Unternehmen unterhält wird man gefragt, wie man hier nur arbeiten kann. Dann muss man denen immer sagen, dass es gar nicht so schlecht ist und man sich hier wohlfühlen kann.
Das ist extrem Abhängig davon, in welcher Position man tätig ist und wieviel man geben möchte. Einige müssen ständig erreichbar sein und andere schotten sich vollkommen ab.
30 Urlaubstage sind angemessen und es wird immer versucht jedem seinen Wunsch-Urlaub zu ermöglichen. Dies ist aber wieder Abteilungsabhängig. Überstunden wachsen und können auf Grund der guten Auftragslage schwer abgebaut werden.
Aber das ganze Thema ist immer ein Geben und ein Nehmen abhängig vom Vorgesetzten.
Seminare und Weiterbildung sind möglich, muss man nur offen ansprechen.
Es gibt einige Sozialleistungen und "Benefits", welche jedoch auf dem zweiten Blick doch nicht super sind.
An unserem Standort gibt es extreme Gehaltsunterschiede und es wird nicht wirklich auf die Leistung, Verantwortung etc. geschaut. Neue Mitarbeiter bekommen einen vernünpftiges Gehalt, jedoch sind die Anpassungen für Mitarbeiter, welche schon ewig dabei sind, nicht sonderlich hoch.
Ist leider garnicht vorhanden.
Es gibt weder Solaranlagen auf dem Dach, geschweige denn (für Kunden und Mitarbeiter Kostenlose) E-Ladesäulen vor der Tür. Im Fuhrpark hat noch niemand von Elektro- und Hybridfahrzeuge gehört. Selbst Neuwagen sind weiterhin Diesel.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist gut und fair, jedoch gibt es immer wieder Situationen mit anderen Kollegen, welche Verbesserungswürdig sind.
Das Durchschnittsalter ist recht hoch und von denen älteren Herrn kann sich niemand wirklich beschweren. Die junge Generation muss sich erst ewig beweisen bis diese ernst genommen wird.
Der Umgang ist meist respaktvoll, jedoch fühlen sich manche alten Hasen dadurch unfehlbar.
"Es jibt sone und solche, und dan jibt es noch janz andre, aba dit sind die Schlimmstn."
Im Großen und Ganzen sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung, jedoch ist dies wieder Positions- und Abteilungsabhängig.
Es kann nicht sein, dass es so gut wie keine eigenen Monteure mehr gibt und alles mit Subunternehmen durchgeführt wird. Ein Bauleiter kann nicht auf 5 Hochzeiten gleichzeitig tanzen, das geht irgendwann in die Hose.
Das Arbeitsmaterial und Werkzeug sind teilweise noch veraltet und der Wechsel zu Neuem ist im Gange, jedoch muss für jede Freigabe hart gekämpft und diskutiert werden.
Was ist Kommunikation?
Die Kommunikation ist abgesehen von den, manchmal sehr häufig stattfindenden, Raucherpausen zwischen den Firmen des Standortes so gut wie nicht gegeben.
Interne Zickereien und absichtliches Zurückhalten von Informationen sind nicht förderlich für ein gutes Zusammenarbeiten.
Vor Corona gab es in bestimmten Teams regelmäßige Meetings, jedoch ist das extrem Mau geworden.
Ach männlich, weiblich, das sind doch bürgerliche Kategorien.
Es gibt ein paar Routinen, jedoch stellt man sich jeden Tag neuen Herausforderungen.
mir wurde gerade gesagt, dass wir alle geil sind.
Könnte besser sein, R+S ist kein Alt-Lübecker Unternehmen, hat nicht den grossen treuen Kundenstamm, die Kollegen arbeiten aber dran.
"Der Schlüssel passt auch am Wochenende"
Seminare über Seminare, Weiterbildung und Karriereförderung sind hier keine Fremdwörter.
Die genannten Leistungen sind nach langem hin und her mittlerweile in Ordnung, auch hier gilt "es geht immer mehr"
Keine Solaranlage auf dem Dach, keine Ladesäule vor der Tür, selbst die neuesten Firmenwagen sind nicht einmal hybrid, Mülltrennung ist, wenn der blaue Sack nicht im Metallschrott liegt
siehe Arbeitsatmosphäre
Bis auf wenige Ausnahmen sind hier alle "alt", von daher ist man unter sich.
Im Grossen und Ganzen in Ordnung, im Grossen und Ganzen fair im Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, im Grossen und Ganzen ein Guter
Es waren schon schlechtere Bedingungen, aber besser geht immer
Meetings und Besprechnungen gab es vor Corona ziemlich regelmäßig ,
Geheimniskrämerei wird gross geschrieben
Als Frau hat man es in dieser Branche nicht leicht, kann ich aus Erfahrung sagen.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen
Mitarbeiter gewerklich und kaufmännisch arbeiten immer Hand in Hand. Eine schnelle Kommunikation untereinander ist jederzeit möglich !
Überlegungen, gerade zur Pandemiezeit die freiwillige Sonderzahlung nicht zu halbieren ! - Das tut gerade der Moral der Aussenmitarbeiter nicht gut ! Diese sind tagtäglich mit Kunden in Berührung und erledigen ihre Jobs auch in schwierigen Zeiten !
nette Kollegen und teamorientiertes arbeiten
Es gibt immer wieder mal Gerüchte - im Ganzen jedoch gut !
es gibt halt auch mal Tage, da muss die Arbeit fertig werden ....
Weiterbildungsmaßnahmen waren in der Vergangenheit mangelware .... es wird jedoch besser !
pünktliche und manchmal überpünkliche Gehälterzahlungen seit Jahren !
Mülltrennung wird Groß geschrieben - so wie es halt in einer Firma möglich ist.
besser als in manch anderer Firma !
Bilden einen wichtigen Teil der Firma.
es ist immer ein geben und nehmen ! aber ein offenes Ohr gibt es immer !
es besteht für jeden Mitarbeiter jede Tür offen - ist sie geschlossen hat es einen Grund !
Auf jeder Ebene der Firma respektvolles Miteinander !
Abwechslungsreiche - den Fähigkeiten entsprechende Aufgabenverteilung !
Pünktliche Bezahlung, tolle Kollegen, ehrliche Zusammenarbeit
Der Buschfunk der einen verunsichert
Etwas gegen das schlechte Image unternehmen
Sehr gute Arbeiten mit und untereinander
Das Image ist schlechte als die Realität. Aber wird auch durch schlechte Bewertungen falsch dargestellt, schade
Freiräume gibt es, könnten aber mehr sein
Es werden Schulungen angeboten, könnten mehr sein
Ich kann nur sagen, das mein Gehalt immer pünktlich kommt
Es wird auf Sauberkeit geachtet, Mülltrennung usw.
Ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen, nicht zu meckern
Wertschätzung und Respekt wird in dieser Niederlassung deffinitiv hoch angesetzt, nicht nur zu den Älteren
Tadellos, Verständnis für Probleme und mögliche Unterstützung ist jederzeit gegeben, man muss nur fragen
Naja könnten manchmal besser sein, ist halt Bau
So wie man es sich untereinander vorstellt. Jeder hilft den anderen und informiert innerhalb der Niederlassung
So verdient kununu Geld.