79 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ewiges hin und her schuld zu Weisungen
Ausbildungsbeauftragten kündigen
Angst erfüllt
Man versucht alles damit man keine Möglichkeit hat seine Zukunft zu verbessern
Standard 8 Stunden pro Tag
Geld ist ok
Sehr unsozialer ausbildungsbeauftragter
Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen ist super. Parkplätze sind direkt vor der Tür.
Teilweise interessante Aufgaben.
Ich habe dort Mobbing erfahren. Ich wurde, nachdem ich (dummerweise) meinen Vorgesetzten von meiner gesundheitlichen Situation berichtet habe, von einem dieser gebeten, mich nach einem neuen Job umzusehen aufgrund der Situation und weiteren Gründen, welche ich nicht nachvollziehen konnte. Hinter meinem Rücken wurde gesagt „ich würde mehr Arbeit machen, als erledigen." Auch in Anbetracht meines Überstundenkontos eine absolute Frechheit.
Geleistete Arbeit wurde nicht wertgeschätzt.
Funktioniert man mal nicht richtig, wird man aussortiert.
Ich wurde letztendlich gegen meinen Willen, innerhalb von zwei Tagen, völlig unorganisiert und ohne Infos in eine andere Abteilung zwangsversetzt.
Unglaublich, wie die letzten Monate dort abliefen.
Gleichberechtigung ist ein riesen Thema!
Wenn sich das Unternehmen als „Gruppe" bezeichnet, bei Betriebsversammlungen sagt, wir sitzen alle im gleichen Boot und müssen zusammenhalten, dann kommt man sich einfach nur veräppelt vor, wenn Mitarbeiter A 3.000€ Inflationsausgleich erhält und Mitarbeiter B, der bei der Tochterfirma angestellt ist, nicht, obwohl man teilweise sogar im gleichen Büro sitzt.
Private und sensible Entscheidungen, wie das Thema „Impfen", sollten in jeglicher Hinsicht respektiert und nicht weiter kommentiert werden. Ihr solltet die Mitarbeiter wertschätzen! Es gibt so viele Möglichkeiten, seinen Mitarbeitern etwas Dankbarkeit entgegenzubringen. Die
Vorgesetzten sollten geschult werden, um in Bezug auf sensiblere Themen angemessen reagieren zu können.
Anfangs gab es öfter Momente in denen die Stimmung gut war. Ich empfand allerdings die Atmosphäre im gesamten Unternehmen die letzte Zeit nur noch als unangenehm und bedrückend.
Schlecht, aber man tut auch nichts dagegen.
Pausenzeiten von 60 Minuten, völlig unnötig verschwendete Zeit, welche den Arbeitstag nach hinten verzögert. Zwar gibt es Gleitzeit, jedoch ist der Druck meiner Erfahrung nach so hoch und die Arbeit so viel, dass man sich gar nicht traut, pünktlich zu gehen.
Überstunden sind also an der Tagesordnung.
Sollte man aber einen wichtigen Termin haben, kann man diesen mit Urlaub oder Überstundenabbau in der Regel wahrnehmen.
Der ist größtenteils super. Ich habe dort tolle Menschen kennengelernt, die ich nicht mehr missen möchte.
Ist in Ordnung.
In meinem Fall katastrophal. Das wird mich bis an mein Lebensende begleiten :)
Helle Büroräume, relativ gute technische Ausstattung. Leider kein ergonomisches Arbeiten mit höhenverstellbaren Schreibtischen möglich. Eine Klimaanlage existiert nicht, was im Sommer zu unerträglicher Hitze geführt hat.
Wenn man etwas Wichtiges erfährt, dann mit Glück über das Intranet.
Da es in diesem riesigen Unternehmen nicht einmal einen Betriebsrat gibt, steht man bei Problemen alleine da. Anfragen über das Compliance System wurden mir nicht zufriedenstellend oder auch einmal gar nicht beantwortet.
Mündliche Gehaltsversprechungen wurden nicht eingehalten. Ich kann nur für mich sprechen, aber die Gehaltsanpassungen waren viel zu gering, gerade in Zeiten der starken Inflation. Ebenfalls empfand ich mein Gehalt, gemessen an meiner Ausbildung und vergleichsweise mit anderen Kollegen, viel zu gering. Es gibt keine vermögenswirksamen Leistungen. Urlaubsgeld wird ausgezahlt.
Nicht existent! Als ungeimpfte Person wurde man in Corona-Zeiten fertig gemacht. Es wurde einem keinerlei Verständnis für diese persönliche Entscheidung
entgegengebracht, es wurde eher versucht, die Mitarbeiter zum Impfen zu überreden. Es gab Situationen, in welchen ungeimpfte Kollegen von Anderen beleidigt wurden. Es wurde hinter meinem Rücken über mich gelästert. Der Corona Bonus wurde nur ausgewählten Leuten ausgezahlt.
Inflationsausgleich bekam nur ein Teil der Firma!
Trotz neuer gesetzlicher Homeoffice Verpflichtung während Corona durfte ich nur 1 mal pro Woche von zuhause aus arbeiten, obwohl dies möglich war. In anderen Abteilungen war Homeoffice öfter möglich!
Nachdem ich krank wurde und meine Vorgesetzten gebeten habe, mich mittels geeignetem Steh-Schreibtisch bei der Genesung zu unterstützen, wurde dies immer wieder abgeblockt, letztendlich mit lächerlichen Gründen abgelehnt. Nach Wochen und einer langen E-Mail meinerseits gab es ein Gespräch mit einem anderen Vorgesetzten, der das Problem nicht verstanden hat und mir den Schreibtisch zur Verfügung stellen wollte. In Endeffekt empfand ich dies als Taktik, um mich loszuwerden.
Korruption in der Führungsetage bekämpfen
Nichts schlechtes
Nur am Fuhrpark! Alles andere ist TOP!
Top Arbeitsatmosphäre
Familiärer Umgang miteinander, Teambuilding auf den Projektteams.
Man hat sehr viele Freiheiten und kann sich den Ablauf gut selbst gestalten.
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mehr auf seine Mitarbeiter achten und Personalgespräche führen, wird manchmal vernachlässigt.
Image ist besser als der Ruf!
der Arbeitnehmer wird wahrgenommen
Weiterbildung
Kommunikation
Kommunikation
Sehr gutes Klima
Immer zu verbessern, aber insgesamt gut
Homeoffice, Gleitzeit sind Standard
Jeder hat alle Möglichkeiten
Alles vorhanden
Äußerst ausgeprägt
Mitarbeiter arbeiten gut zusammen
Sind die Stütze des Unternehmen
in Ordnung
Nicht schlechter als bei den Mitbewerbern
es fehlt an der Kommunikation
Alle Mitarbeiter werden grundsätzlich akzeptiert
Vielfältige Aufgaben
A) Leichter Einstieg, da dieses Unternehmen keine allzu große Auswahl an Arbeitnehmern findet.
B) Umfangreiche Aufgaben und hoher Workload. Hier lernt man das „Schwimmen“
C) Stresslevel saisonbedingt hoch, hier lernt man, ob man auch in stressigen Situationen belastbar ist oder überhaupt sein möchte, bei diesen Rahmenbedingungen. Man lernt, wie viel man mit sich machen lässt, zu welchem Gehalt.
Die Personalabteilung, die hier auch die Kommentare kommentiert, gibt sich alle Mühe und war stets bei allen Anliegen zur Stelle. Jedoch kann diese nicht glattbügeln, was die Konzernleitung und Personalabteilung wissentlich in den Mist fahren.
A) Sehr konservative Führung. So bleibt der Konzern nicht mehr lange am Markt.
B) Die Personalabteilung ist leider nur eine Marionette der Konzernführung. Die Ausarbeitung einer Homeoffice-Regelung dauert nun schon seit Anfang 2020 an, wenn ein anderer Arbeitnehmer so lange für einen Konzeptentwurf bräuchte, würde man sie/ihn kündigen.
C) Gehaltsgefüge passt nicht. Primär muss das Geld bei den Menschen landen, die die operative Arbeit machen. Erst sekundär sind jene zu bedienen, die nur die Hand aufhalten, wie Vorstände und Kapitalgeber.
Bis auf Pressetermine steuert diedie Konzernführung nichts im Alltag nützliches bei oder bringt Verbesserungen in Gang.
A) Eine belastbare Homeoffice-Regelung etablieren. Andere Unternehmen bieten seit Mitte 2020 flexiblere Remotework-Optionen an (1 Tag Büro-Anwesenheit alle 2 Wochen sind in der praxis problemlos möglich). R+S ist hier wie immer massiv im Verzug, durch extrem konservative Führung.
B) Konkurrenzfähige Gehälter: Orientieren sie sich mindestens an den Datenlagen des statistischen Bundesamtes und legen Sie etwas drauf, um etwas attraktiver zu werden. Die Vorstandsgehälter und Zinszahlungen an die Kapitalgeber belegen, dass etwas da ist.
C) Statten sie die Abteilungen mit agilerer, jüngerer Führung aus. Mit der jetzigen, konservativen Führung schaffen Sie den Sprung ins heutige Zeitalter nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist relativ sicher, da "immer gebaut wird", Angst um seinen Job im Unternehmen muss man nicht haben. Jedoch wird sehr autoritär geführt, was schon lange nicht mehr zeitgemäß ist. Dies setzt unter Druck und senkt die Arbeitsmoral im Büro. Man hat das Gefühl, dass die einzige Aufgabe der Standortleitung sei, zu überwachen, dass man an seinem Platz ist.
Die R+S Gruppe arbeitet über Preisführerschaft. Dies halt die logische Konsequenz, dass qualitativ nicht so genau hingeschaut werden darf. Somit ist die Kundenzufriedenheit nur kurzfristig gut und verschlechtert sich mittel- und langfristig.
Ansonsten sponsort das Unternehmen zu PR-Zwecken einige Vereine und macht eben die notwendige Kommunikation, was eher wie ein Pflaster bei einem abgerissenen Arm wirkt.
Überstunden (10% der normalen Monatsstunden = ~17h) werden in der Verwaltung monatlich ersatzlos gelöscht.
Erst ab 10% werden die Überstunden dem Zeitkonto gutgeschrieben und sind dann unter großen Verhandlungen abbaubar. Einen Tag freizunehmen, wenn man 8h Überstunden hat, ist nicht gewünscht.
Wir haben 2021, liebe Konzernführung.
Wenn man hier also nicht mittels eigener Zeiterfassung selbst steuert, am Monatsende keine Überstunden zu haben, verschenkt man in einer Verwaltungsposition bei R+S jährlich bis zu 100 Überstunden.
(Erfahrungswert)
Zum Start ist das Unternehmen in Ordnung, da es schon vielfältige Basisaufgaben eines Konzerns zu lernen gibt. Aber darüber hinaus ist nichts zu holen, da internes hocharbeiten blockiert wird. Die R+S Group AG verfügt zwar über ein Nachwuchsführungskräfte-Programm, in dieses kommt man aber nur, wenn die Abteilungsleitung einen dafür empfiehlt. Im Klartext hängt das eigene Fortkommen vom Wohlwollen des Vorgesetzten ab. Und das ist schwer zu erreichen. Weiterhin hat man eine sogenannte „Akademie“ etabliert, diese bietet jedoch nur Basis-Office-Kurse und Deutschkurse für die aus dem Ostblock akquirierten, günstigen Fachkräfte an. Werthaltige Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Gehalt ist ein sehr emotionales Thema, da es die Wertschätzung der geleisteten Arbeit widerspiegelt. Gehen wir dieses Thema daher stattdessen rein mathematisch an:
Das statistische Bundesamt bietet einen Gehaltsindex an, welcher auf Lohnsteuererklärungen des jeweiligen Berufes und Bundeslandes und weiterer Variablen Daten kostenlos anbietet.
(einfach Google’n) Auf Basis dieser reellen Datenerhebungen zu reellen Bedingungen, zahlt R+S ganze 20% UNTER dem üblichen, hessischen Branchen-Durchschnitt.
Ist R+S nun der große Player, für den es sich in der Presse verkauft oder nicht? Durchschnittliche oder bessere Leistung wird natürlich trotzdem verlangt.
Nicht vorhanden bzw. absolut kein Thema.
Lediglich zu PR-Zwecken wird ein bisschen Kleinkram gemacht.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war makellos, da der Druck von oben nur so zu bewältigen ist. Von oben wird generell nur gefordert, ohne die Umgebung für die geforderten Änderungen zu stellen. Sprich, es werden "Besserungen" gefordert, welche man dann als ausführende Kraft selbst plant und auch umsetzt. Was exakt tut dann die Konzernführung?
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Oft wird dies jedoch auch zum Problem, da diese "alten Hasen" dann als unfehlbar und unangreifbar behandelt werden. Dies hat selbst bis in die jüngste Vergangenheit zu Problemen aller Größenordnungen geführt. Gegengesteuert wird bisher nicht.
Hier muss unterschieden werden:
Die direkten Vorgesetzten sind durchaus Führungstauglich und verstehen es gut, auf professionelle und persönliche Themen einzugehen, der Überstundenabbau ist untermonatlich, stundenweise möglich. Auf professionelle Themen wird schneller reagiert, Wünsche nach persönlicher beruflicher Entwicklung hat jedoch sehr wenig Stellenwert.
Die Standortleitung ist ein anderes Thema:
Die Standortleitung ist kein Fan von Homeoffice und bestimmt, dass jedes Büro mindestens zur hälfte besetzt sein muss, selbst in Corona-Zeiten. Einen belastbaren Grund für die Büropflicht gibt es nichts, da die Arbeit zu fast 100% digital erfolgt. Die Begründung liegt hier offenbar in persönlichen Ängsten, da die Standortleitung nur morgens einmal schaut, ob das Büro auch wirklich besetzt ist. Weitere Gründe für die örtliche Präsenz gab es in meiner Zeit in Fulda nicht. Es wird angeführt, dass man es sich nicht leisten könne, gegenüber den Monteuren, die Verwaltung remote arbeiten zu lassen. Diesen Monteuren ist jedoch berechtigterweise recht egal, wo das Büro sitzt. Es wäre erbaulicher, wenn man den Monteuren mal mehr als nur Mindestlohn + X,XX€ zahlen würde.
Die Büros sind neu und moderat ausgestattet.
Die PCs sind für manche Aufgaben zu schwach, hier sollte mehr Arbeitsspeicher (min. 16GB) und ein CPU mit mindestens 12 Kernen Standard werden.
Das ERP-System stammt aus der Urzeit, hier könnte man sich mal Microsoft Business Central anschauen. Hier dauert ein Export dann nur noch 10 Sekunden, anstatt wie aktuell 1 Stunde oder mehr, je nach Aufgabe.
Fehler werden überdramatisiert, gelobt wird nicht / wenig. Parallel dazu werden wichtige Neuerungen ausnahmslos viel zu spät kommuniziert. Führungswechsel oder den Eintritt neuer Kapitalgeber erfährt man oft erst aus der Presse. Es gibt hier einfach keine einheitlichen Prozesse auf Konzernebene. Dies ist eigentlich Aufgabe der Führungsriege, welche sich aber lieber mit Verlagen und Politikern verabredet.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Routine kehrt sehr schnell ein, die Probleme bleiben die alten, selbst über Jahre hinweg. Interessante Projekte, wie die Implementierung neuer Systeme, werden mit dramatisch zu wenig Personal befeuert, was die vorhandene Belegschaft einfach überlastet. Hier ist man einfach zu geizig. In anderen Unternehmen werden neue Systeme von separaten Teams eingeführt, welche nichts anderes als das tun. Bei R+S geschiet dies mit 3 Mitarbeitern, die diese Aufgabe neben dem normalen Alltagsgeschäft bewältigen sollen. Dass das nicht gut und zeitnah klappen kann, sollte den hochbezahlten Führungskräften der Vorstandsebene eigentlich bewusst sein.
das Gehalt ist pünktlich am Konto
anständige Bezahlung
geht so
vielleicht besser als man denkt
40 Std. ist genug in einer Woche
die Möglichkeit besteht
Gehalt ist klein gehalten / Altersvorsorge wird unterstützt
den Vorschriften entsprechend
kommt auf die Kollegen an
ja
kommt auf die Situation an
je nach Baustelle
gibt es
als Arbeiterleider nur 2.Klasse
je nach Baustelle
Mitarbeiter richtig bezahlen und Wertschätzen
Die Arbeitsatmosphäre ist mit den Arbeitskollegen OK
man hört nichts Positives mehr, Image leider besser als reale Bedingungen
Flexibel wenn man dazu kommt
Eigentlich 0 Sterne.
Seit den letzten 5 Jahren keine Schulung oder Weiterbildung bekommen.
Wenn man nicht allein auf dem Laufenden bleibt ist man Verloren.
Von allein kommt nix, man muss immer Betteln und wenn man Gekündigt hat ist alles möglich. Versprochene Prämien an guten Projekten wurden nie gezahlt nur versprochen.
Man Fährt auf Montage 500km quer durch Deutschland, an 5 Niederlassungen Vorbei, um Projekte abzuwickeln die Ohne Fahrtkosten von Vorort Angeboten wurden. Und man wundert sich Nachher das die Kosten aus dem Ruder laufen.
Die Kollegen im Team waren sehr nett und Hilfsbereit.
Gut
Ständig wechselnde Führungskräfte, das man nicht weiß wer was zu sagen hat.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, man soll nur noch mehr machen das die Zahlen stimmen.
Büro ohne Klimaanlage im Sommer 38grad und direkte Sonne.
Ansonsten Laptop, Handy Arbeitsplatz OK.
Firmenfahrzeug bekommt man natürlich als Langjähriger Mitarbeiter nur Gebrauchtwagen mit vielen Kilometern. Hier werden die Autos nicht gefahren bis die Leasingverträge auslaufen, sondern die Fahrzeuge den Geist aufgeben.
Viele Informationen aus der Hauptsitz kommen einfach nicht an oder zu spät.
Gut
Die werden auf jeden fall geboten. Viele Projekte wo man sich kümmern kann. Zu wenig Monteure und Bauleiter Hauptsache der Umsatz Stimmt zum Jahresende. Wie fragt dann keiner.
Gehalt kam immer pünktlich
Man wurde allein gelassen.
Versprechen einhalten, Transparente, marktgerechte Gehaltsstrukturen
Wie auf Baustelle üblich.
Nicht besonders Gut.
Montage, 4-Tage-Woche. Geht schon, wenn man sich arrangiert.
Wenn innerbetriebliche Fortbildungen auch durchgezogen würden, und nicht nach der Hälfte im Sande verlaufen würden, wäre das schon o.k.
Gehalt musste "erpesst" werden, mit Kündigungsdrohung. Und auch dieses Gehalt war immer noch wesentlich niedriger als das, was möglich gewesen wäre. Aber nachher ist man schlauer.
Ohne den wäre es garnicht gegangen.
Naja... Die "Alten" werden auf Montage geschickt, die "Jungen" dürfen in der Umgebung arbeiten. Nicht ganz fair, nicht ganz fein.
Vertrösten, abwälzen, runtermachen.
Das nötigste war da.Doppelcontainer für die Bauleitung,PC, Diensthandy, WLAN / Internet über LTE-Box. Privatnutzung verboten. Fahrzeug mit 75PS, für Kurzstrecke o.k., aber damit 630km nach Hause fahren am Wochenende?
Desaströs. Wenn man als einziger von der Firma eine Baustelle 600 km vom Firmensitz führt, und alles nur über Kollegen erfährt...
Kein großes Thema, da Mädels auf der Baustelle eher selten sind.
Die Aufgaben waren schon interessant, wenn man Mio-Baustellen alleine abwickeln darf
So verdient kununu Geld.