79 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte hier meinen Vorgesetzten grüßen und dem tollen Team danken :)
Der Buschfunk nervt einfach tierisch...
Das Gehaltsgefüge sollte überdacht werden und dabei muss auch mehr an die aktuelle Belegschaft gedacht werden.
Hybrid-/Elektrofahrzeuge im Fuhrpark aufnehmen und vielleicht in Richtung Erneuerbare Energien gehen (Moderner Elektrokonzern).
Wenn man sich erstmal im Team eingefunden hat macht es Spaß, jedoch ist aller Anfang schwierig.
Das Image des Unternehmen am Standort hat extrem gelitten, jedoch bemüht man sich mitlerweile etwas daran zu Ändern. Ob es funktioniert sei dahingestellt.
Wenn man sich mit Kollegen anderer Unternehmen unterhält wird man gefragt, wie man hier nur arbeiten kann. Dann muss man denen immer sagen, dass es gar nicht so schlecht ist und man sich hier wohlfühlen kann.
Das ist extrem Abhängig davon, in welcher Position man tätig ist und wieviel man geben möchte. Einige müssen ständig erreichbar sein und andere schotten sich vollkommen ab.
30 Urlaubstage sind angemessen und es wird immer versucht jedem seinen Wunsch-Urlaub zu ermöglichen. Dies ist aber wieder Abteilungsabhängig. Überstunden wachsen und können auf Grund der guten Auftragslage schwer abgebaut werden.
Aber das ganze Thema ist immer ein Geben und ein Nehmen abhängig vom Vorgesetzten.
Seminare und Weiterbildung sind möglich, muss man nur offen ansprechen.
Es gibt einige Sozialleistungen und "Benefits", welche jedoch auf dem zweiten Blick doch nicht super sind.
An unserem Standort gibt es extreme Gehaltsunterschiede und es wird nicht wirklich auf die Leistung, Verantwortung etc. geschaut. Neue Mitarbeiter bekommen einen vernünpftiges Gehalt, jedoch sind die Anpassungen für Mitarbeiter, welche schon ewig dabei sind, nicht sonderlich hoch.
Ist leider garnicht vorhanden.
Es gibt weder Solaranlagen auf dem Dach, geschweige denn (für Kunden und Mitarbeiter Kostenlose) E-Ladesäulen vor der Tür. Im Fuhrpark hat noch niemand von Elektro- und Hybridfahrzeuge gehört. Selbst Neuwagen sind weiterhin Diesel.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist gut und fair, jedoch gibt es immer wieder Situationen mit anderen Kollegen, welche Verbesserungswürdig sind.
Das Durchschnittsalter ist recht hoch und von denen älteren Herrn kann sich niemand wirklich beschweren. Die junge Generation muss sich erst ewig beweisen bis diese ernst genommen wird.
Der Umgang ist meist respaktvoll, jedoch fühlen sich manche alten Hasen dadurch unfehlbar.
"Es jibt sone und solche, und dan jibt es noch janz andre, aba dit sind die Schlimmstn."
Im Großen und Ganzen sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung, jedoch ist dies wieder Positions- und Abteilungsabhängig.
Es kann nicht sein, dass es so gut wie keine eigenen Monteure mehr gibt und alles mit Subunternehmen durchgeführt wird. Ein Bauleiter kann nicht auf 5 Hochzeiten gleichzeitig tanzen, das geht irgendwann in die Hose.
Das Arbeitsmaterial und Werkzeug sind teilweise noch veraltet und der Wechsel zu Neuem ist im Gange, jedoch muss für jede Freigabe hart gekämpft und diskutiert werden.
Was ist Kommunikation?
Die Kommunikation ist abgesehen von den, manchmal sehr häufig stattfindenden, Raucherpausen zwischen den Firmen des Standortes so gut wie nicht gegeben.
Interne Zickereien und absichtliches Zurückhalten von Informationen sind nicht förderlich für ein gutes Zusammenarbeiten.
Vor Corona gab es in bestimmten Teams regelmäßige Meetings, jedoch ist das extrem Mau geworden.
Ach männlich, weiblich, das sind doch bürgerliche Kategorien.
Es gibt ein paar Routinen, jedoch stellt man sich jeden Tag neuen Herausforderungen.
Mitarbeiter gewerklich und kaufmännisch arbeiten immer Hand in Hand. Eine schnelle Kommunikation untereinander ist jederzeit möglich !
Überlegungen, gerade zur Pandemiezeit die freiwillige Sonderzahlung nicht zu halbieren ! - Das tut gerade der Moral der Aussenmitarbeiter nicht gut ! Diese sind tagtäglich mit Kunden in Berührung und erledigen ihre Jobs auch in schwierigen Zeiten !
nette Kollegen und teamorientiertes arbeiten
Es gibt immer wieder mal Gerüchte - im Ganzen jedoch gut !
es gibt halt auch mal Tage, da muss die Arbeit fertig werden ....
Weiterbildungsmaßnahmen waren in der Vergangenheit mangelware .... es wird jedoch besser !
pünktliche und manchmal überpünkliche Gehälterzahlungen seit Jahren !
Mülltrennung wird Groß geschrieben - so wie es halt in einer Firma möglich ist.
besser als in manch anderer Firma !
Bilden einen wichtigen Teil der Firma.
es ist immer ein geben und nehmen ! aber ein offenes Ohr gibt es immer !
es besteht für jeden Mitarbeiter jede Tür offen - ist sie geschlossen hat es einen Grund !
Auf jeder Ebene der Firma respektvolles Miteinander !
Abwechslungsreiche - den Fähigkeiten entsprechende Aufgabenverteilung !
Pünktliche Bezahlung, tolle Kollegen, ehrliche Zusammenarbeit
Der Buschfunk der einen verunsichert
Etwas gegen das schlechte Image unternehmen
Sehr gute Arbeiten mit und untereinander
Das Image ist schlechte als die Realität. Aber wird auch durch schlechte Bewertungen falsch dargestellt, schade
Freiräume gibt es, könnten aber mehr sein
Es werden Schulungen angeboten, könnten mehr sein
Ich kann nur sagen, das mein Gehalt immer pünktlich kommt
Es wird auf Sauberkeit geachtet, Mülltrennung usw.
Ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen, nicht zu meckern
Wertschätzung und Respekt wird in dieser Niederlassung deffinitiv hoch angesetzt, nicht nur zu den Älteren
Tadellos, Verständnis für Probleme und mögliche Unterstützung ist jederzeit gegeben, man muss nur fragen
Naja könnten manchmal besser sein, ist halt Bau
So wie man es sich untereinander vorstellt. Jeder hilft den anderen und informiert innerhalb der Niederlassung
Der Zusammenhalt am Standort und der gute Umgang untereinander
Zu wenig Informationen vom Mutterhaus. Nur über App möglich
Bessere Kommunikation aus Fulda, mehr Infos
Bessere Arbeitskleidung
Ich kann diese Fake-Bewertungen von angeblichen Mitarbeitern nicht nachvollziehen. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett und stets hilfsbereit. Es besteht ein angenehmes Arbeitsklima, da kann man nicht meckern.
Durch diese Fake-Bewertungen wird das Unternehmen leider schlechter dargestellt, ich weiß gar nicht warum
Schwierig da auf der Baustelle das nicht wirklich umsetzbar ist
Man kann wenn man will hier sich weiter bilden
Mein Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt, da gibts nicht zu meckern
Der Zusammenhalt mit meinen Kollegen ist gut. Könnten gerne mehr sein.
Alle Kollegen werden gleich gut behandelt
Da gibt es nichts zu meckern, alle Vorgesetzten verhalten sich einwandfrei
Das Werkzeug könnte auf jeden Fall besser sein. Die Maschienen von Würth taugen nichts.
Innerhalb des Standort gut, aus der Zentrale zu wenig
Jeder darf seine Meinung sagen
Vielfältigkeit ist hier immer gegeben. Es gibt es viele tolle Projekte und interessante Aufgaben.
Sicherer Arbeitsplatz. Pünktliche Gehaltszahlung. Kollegialer Umgang.
Kommunikation der Zentrale Fulda an die einzelnen Standorte. Zentral gesteuerte Fortbildungsmaßnahmen. Daher teilweise sehr unflexibel.
Flexible Arbeitszeiten für Bau- und Projektleiter. Eine gerechte Überstundenregelung wäre wünschenswert. Beteiligungen von Monteuren am Projekterfolg, um die Motivation zu steigern.
Klare Hierarchien in der Unternehmensstruktur. Aufgabenfelder sind eindeutig definiert.
Leider ist die Aussendarstellung nicht immer so gut, da einge Mitarbeiter schlecht über die Firma reden. Dies kann ich so nicht nachvollziehen und bestätigen, als langjähriger Mitarbeiter.
Arbeitszeiten müssten deutlich flexibler sein. Fairer Umgang bezüglich Urlaub. Alle Mitarbeiter erhalten gleichberechtigt 30 Tage Erholungsurlaub. Das machen viele andere Firmen nicht so.
Wer möchte, wird gefördert. Vom Azubi zum Gesellen, zum Bauleiter, zum Projektleiter sind die Aufstiegsmöglichkeiten in Lübeck gegeben. Weitere Positionen sind an diesem Standort rar.
Bei offenen Fragen oder benötigter Hilfe stehen die Kollegen und Vorgesetzten gerne fachkundig und tatkräftig zur Seite. Auch hier muss angemerkt werden: Einfach nur mal fragen..........
Auf die Erfahrung und Fachkompetenz älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird sehr gerne zurückgegriffen.
Alle Vorgesetzen haben immer für alle Probleme ein offenes Ohr. Wäre schön, wenn diese Punkte auch ehrlich angesprochen würden (nicht nur im Flurfunk, das würde viele Reibereien vermeiden).
Hier ist noch Luft nach oben. Der Maschinenpark dürfte gerne mit besseren Werkzeugen und Maschinen ausgestattet sein. Nicht immer nur Würth. Es sollten mehr Fahrzeuge auch individuell zur Verfügung gestellt werden.
Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe. Man bekommt alle notwendigen Informationen und Werkzeuge, wenn man nur fragt……….(kommt nicht automatisch von alleine)
Entsprechend der Fachkompetenzen kann ein adäquater Lohn gefordert werden. Dieser wird auch bezahlt und zwar immer sehr pünktlich. Lohnempfänger und kaufmännische Angestellte bekommen jede Überminute bezahlt oder als Freizeitausgleich. Bei den Bau- und Projektleitern ist dies nicht der Fall, obwohl es eigentlich usus sein sollte.
Vielfältige Baustellen, mit unterschiedlichen Techniken.
Im Schul-, Industrie- und Wohnungsbau.
die projekte
siehe oben
eine normale kommunikation
Untereinander ok aber von oben wird gebrülltoft n und viel druck ausgeübt
in lübeck kein guter ruf und man weiß auch warum das so ist
wegen der zeiterfassung ok
über den konzern werden manchmal sachen angeboten aber wenn es kostet wird es nicht gewollt
kann ich nichts zu sagen
ganz gut weil alle im gleichen boot sitzen und unter den gleichen dingen leiden
genauso schlecht wie mit jüngeren
siehe oben
Ausstattung ist ok
siehe oben
monteure und ihre meinungen werden nicht richtig respektiert
sie projekte sind ganz interessant
pünktliche Bezahlung, deutlich verbesserte Betreuung der Auszubildenden in den letzten Jahren,
Verbesserung der Kundenbasis
gute Arbeitsatmosphäre, bis in den privaten Bereich hinein
sind in der Umgebung noch zu wenig bekannt
Die Angebote zur Aus- und Weiterbildung werden regelmäßig neu bekannt gegeben, auch hier ist ein gewissen Maß an Eigeninitiative gefragt
nicht schlecht, nach oben ist noch Luft.
gegenseitige Unterstützung ist immer gewährleistet
Die Alten sollst du treiben, damit die Jungen gerade bleiben :-), alles Bestens
auch hier wird Klartext geredet, der eigene Standpunkt wird auch angehört
da ist auch jeder selbst gefordert, die Firma stellt alles Notwendige bereit
es wird Klartext geredet, im Guten wie im Schlechten
ist selbstverständlich
wie immer im Handwerk sind neue Aufgaben entweder eigenständig oder in Zusammenarbeit mit den Kollegen zu realisieren, langweilig wird es nicht.
Nichts
Schlechte Führung, keine Zukunftsperspektiven
Weiterbildung von Führungskräften. Stoppen von einer exorbitanter Fluktuation am Standort. Diese sinkt zwar, jedoch weil sich die Mitarbeiterzahl gegen (sehr wenig) nähert.
Sehr negativ
Puh man hört nichts Gutes
Man muss abschalten können.
Keine Nennenswerte zumindest.
Geringes Gehalt und keine Sozialleistungen
Aufgrund der schlechten Stimmung, eher verbesserungswürdig.
Respektvoll
Qualitativ niedrige Führung. Äusserst Respektlos was zu Kündigungen führt.
Derzeit schönes Büro
Findet Linienübergreifend nicht statt
Schlechtes Krisenmanagement
Schöne Projekte
Guter Ausbildungsbetrieb, Azubis bekommen Hilfe, Kurse etc. Regelmäßiger Ersthelferkurs,
2 Klassengesellschaft, auffallend zur Zeit der Pandemie, Büro macht Homeoffice, Monteurpersonal muss mit 5 Leuten in einem Auto auf Baustelle fahren. Kein Betriebsrat!!
Offener mit den Mitarbeiter kommunizieren, auch das Monteurpersonal mehr einbeziehen. Verbesserungsvorschläge zulassen, wenn man sie denn irgendwie mitteilen kann.
Kein positives Feedback durch Vorgesetzte/Abteilungsleiter, merkliche 2 Klassengesellschaft im gesamten Unternehmen.
Schlechtes Firmenimage nach außen und auch innerhalb aus oben genannten Gründen
Bezogen auf meine Abteilung im Bereich Service alles relativ entspannt in Sachen Urlaub. Oft kann auch kurzfristig Urlaub oder Überstundenabbau genommen werden.
Auf Baustellen doch eher schlecht. Teilweise 2h unbezahlte Anfahrt auf die Baustelle, vor Ort 10h arbeiten, da man ja eh schon im Verzug ist und dann nochmal 2h zurück zur Firma. In manchen Wochen können nichtmal die 11h Ruhezeit täglich eingehalten werden.
Jegliche Art der Weiterbildung wird unterdrückt bzw. nicht gefördert. Auf Anfrage, ob die Firma bei einer Meisterausbildung unterstützt bekommt man nur die Antwort: Wozu brauchst du das, denk mal drüber nach, was das kostet.
Innerbetrieblicher Aufstieg von Monteuer zu Juniorprojektleiter bzw. zumindest eigenständiges Planen, Angebote erstellen etc. wird verwehrt.
Gehalt der Verantwortung, Qualifikation und Arbeitszeit nicht angepasst, Umstellung von Std-Lohn auf Festgehalt ohne Ankündigung und Chance auf Intervention, Auszahlung immer pünktlich, keinerlei Boni für geleistete Arbeit, speziell Projektgeschäft, lächerliche Sonderzahlung ( nach 8 Jahren 250€ Brutto Weihnachtsgeld), Betriebliche Altersvorsorge. Bonuszahlung bei 0 Krankheitstagen (450€ Brutto)
Mir ist nichts dergleichen bekannt.
Positive Bewertung hier auf Monteurpersonal bezogen, da auch hier eine 2 Klassengesellschaft zwischen Büroleuten(Projektleiter, Abteilungsleiter etc.) und dem rausfahrenden Personal existiert.
Als Mitarbeiter wird man sogut wie nie bei Entscheidungen etc. einbezogen. Beispiel: Abteilungsleiter weiß seit einem halben Jahr über etwas bescheid, sagt uns nichts. Wir erfahren 3 Tage vor Betriebsurlaub / Jahreswechsel davon, ohne jegliche Chance auf Intervention.
Bei Diskussionen über bestimmte Themen hat der Abteilungsleiter grundsätzlich immer Recht. Falls er merkt, dass es nicht so ist, wird die Unterhaltung ins lächerliche gezogen.
Officelaptops für Arbeiten auf dreckigen Baustellen
Früher einmal jährlich Mitarbeiterversammlung, jetzt Informationen nurnoch über Intranet/App, App ist nicht verpflichtend und nicht alle Mitarbeiter haben zugang zum Intranet, speziell das Montagepersonal. Die meisten Neuerungen kommen kurz vor knapp per Brief. Desweiteren gibt es keine Möglichkeit, Kritik oder Verbesserungsvorschläge einzureichen, zB durch eine geeignete Emailadresse (Verbesserungsvorschläge@.... oder ähnliches)
Jährliche Mitarbeitergespräche fanden in den letzten 5 Jahren nur einmal statt.
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gibt es in der Regel nicht. Schulungen für Systeme, welche man gerne lernen möchte werden verwehrt, da "es ja schon jemanden gibt, der das kann und wir ja nicht soviele dieser Systeme haben".
Eigenständiges Planen, Erstellen von Angebote ist nicht gewünscht.
Den Focus wieder mehr auf die Gewinnung neuer deutschsprachiger Mitarbeiter legen. Durch die Rekrutierungsmassnahmen der letzten Jahre besteht kein ausgewogenes Verhältnis mehr. Leider zählt bei vielen (nicht allen !) Mitarbeitern aus den Balkanländern nur der Stundenlohn und nicht das, was R+S dem Mitarbeiter ermöglicht und ihn dabei unterstützt hat.
Leider wird zu viel über andere gesprochen. Manchmal wäre es angebrachter sich an die eigene Nase zu fassen und vor der eigenen Haustüre zu kehren.
Leider werden von aktuellen und noch mehr von ehemaligen Kolleginnen / Kollegen meistens nur negative Erfahrungen und Aspekte in den Vordergrund gestellt und die positiven und guten Dinge als normal angesehen. Natürlich kann noch vieles verbessert werden aber wer schon einige Jahre hier ist und sich zurück erinnert wie es einmal war, muss zugeben das sich für R+S Verhältnisse schon einiges zum positiven geändert hat.
Fand die letzten 5 1/2 Jahre bei mir nicht statt. Früh kommen und spät gehen stand an der Tagesordnung wobei ich dafür nicht allein das Unternehmen verantwortlich machen möchte, es gehören immer 2 dazu.
Es wird sehr gerne mit eigenem Weiterbildungszentrum und Qualifizierung der Mitarbeiter durch groß angelegte Schulungsprogramme geworben. Der Grundgedanke ist gut und richtig, müsste nur konsequent und auch in der Breite umgesetzt werden.
Die erwartete Leistung wird angemessen vergütet.
Es bilden sich Grüppchen aber mir ist auch kein Unternehmen bekannt wo dies anders wäre. In großen Unternehmen mit den unterschiedlichsten Charakteren ist dies völlig normal.
In der Niederlassung Hanau wird nicht zwischen jungen und alten Kollegen differenziert sondern die Leistung zählt.
Ich habe in meiner Zeit bei R+S viele kommen und gehen gesehen. Mit dem einen konnte man besser, mit dem anderen weniger. Es ist und bleibt ein "Nasengeschäft".
Die Büroräume sind ungünstig geschnitten, die Telefonanlage aus der Steinzeit. In Punkto Hardware sind alle PC`s und Laptops mittlerweile ausgetauscht und auf dem neuesten Stand. Auch die Ausstattung mit Mobiltelefonen (Smartphones) ist in den letzten Jahren zügig vorangegangen.
Beim Maschinenpark wird nach wie vor hauptsächlich auf die Billigmarke Würth gesetzt. Ständige Reparaturen und Ausfallzeiten auf den Baustellen sind die negativen Folgen dieser Sparpolitik.
Der Flur- und Buschfunk eilt der offiziellen Kommunikation öfter voraus.
Noch interessanter, spannender und abwechslungsreicher geht wohl kaum.
So verdient kununu Geld.