66 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam immer pünktlich
Man wurde allein gelassen.
Versprechen einhalten, Transparente, marktgerechte Gehaltsstrukturen
Wie auf Baustelle üblich.
Nicht besonders Gut.
Montage, 4-Tage-Woche. Geht schon, wenn man sich arrangiert.
Wenn innerbetriebliche Fortbildungen auch durchgezogen würden, und nicht nach der Hälfte im Sande verlaufen würden, wäre das schon o.k.
Gehalt musste "erpesst" werden, mit Kündigungsdrohung. Und auch dieses Gehalt war immer noch wesentlich niedriger als das, was möglich gewesen wäre. Aber nachher ist man schlauer.
Ohne den wäre es garnicht gegangen.
Naja... Die "Alten" werden auf Montage geschickt, die "Jungen" dürfen in der Umgebung arbeiten. Nicht ganz fair, nicht ganz fein.
Vertrösten, abwälzen, runtermachen.
Das nötigste war da.Doppelcontainer für die Bauleitung,PC, Diensthandy, WLAN / Internet über LTE-Box. Privatnutzung verboten. Fahrzeug mit 75PS, für Kurzstrecke o.k., aber damit 630km nach Hause fahren am Wochenende?
Desaströs. Wenn man als einziger von der Firma eine Baustelle 600 km vom Firmensitz führt, und alles nur über Kollegen erfährt...
Kein großes Thema, da Mädels auf der Baustelle eher selten sind.
Die Aufgaben waren schon interessant, wenn man Mio-Baustellen alleine abwickeln darf
Ich möchte hier meinen Vorgesetzten grüßen und dem tollen Team danken :)
Der Buschfunk nervt einfach tierisch...
Das Gehaltsgefüge sollte überdacht werden und dabei muss auch mehr an die aktuelle Belegschaft gedacht werden.
Hybrid-/Elektrofahrzeuge im Fuhrpark aufnehmen und vielleicht in Richtung Erneuerbare Energien gehen (Moderner Elektrokonzern).
Wenn man sich erstmal im Team eingefunden hat macht es Spaß, jedoch ist aller Anfang schwierig.
Das Image des Unternehmen am Standort hat extrem gelitten, jedoch bemüht man sich mitlerweile etwas daran zu Ändern. Ob es funktioniert sei dahingestellt.
Wenn man sich mit Kollegen anderer Unternehmen unterhält wird man gefragt, wie man hier nur arbeiten kann. Dann muss man denen immer sagen, dass es gar nicht so schlecht ist und man sich hier wohlfühlen kann.
Das ist extrem Abhängig davon, in welcher Position man tätig ist und wieviel man geben möchte. Einige müssen ständig erreichbar sein und andere schotten sich vollkommen ab.
30 Urlaubstage sind angemessen und es wird immer versucht jedem seinen Wunsch-Urlaub zu ermöglichen. Dies ist aber wieder Abteilungsabhängig. Überstunden wachsen und können auf Grund der guten Auftragslage schwer abgebaut werden.
Aber das ganze Thema ist immer ein Geben und ein Nehmen abhängig vom Vorgesetzten.
Seminare und Weiterbildung sind möglich, muss man nur offen ansprechen.
Es gibt einige Sozialleistungen und "Benefits", welche jedoch auf dem zweiten Blick doch nicht super sind.
An unserem Standort gibt es extreme Gehaltsunterschiede und es wird nicht wirklich auf die Leistung, Verantwortung etc. geschaut. Neue Mitarbeiter bekommen einen vernünpftiges Gehalt, jedoch sind die Anpassungen für Mitarbeiter, welche schon ewig dabei sind, nicht sonderlich hoch.
Ist leider garnicht vorhanden.
Es gibt weder Solaranlagen auf dem Dach, geschweige denn (für Kunden und Mitarbeiter Kostenlose) E-Ladesäulen vor der Tür. Im Fuhrpark hat noch niemand von Elektro- und Hybridfahrzeuge gehört. Selbst Neuwagen sind weiterhin Diesel.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist gut und fair, jedoch gibt es immer wieder Situationen mit anderen Kollegen, welche Verbesserungswürdig sind.
Das Durchschnittsalter ist recht hoch und von denen älteren Herrn kann sich niemand wirklich beschweren. Die junge Generation muss sich erst ewig beweisen bis diese ernst genommen wird.
Der Umgang ist meist respaktvoll, jedoch fühlen sich manche alten Hasen dadurch unfehlbar.
"Es jibt sone und solche, und dan jibt es noch janz andre, aba dit sind die Schlimmstn."
Im Großen und Ganzen sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung, jedoch ist dies wieder Positions- und Abteilungsabhängig.
Es kann nicht sein, dass es so gut wie keine eigenen Monteure mehr gibt und alles mit Subunternehmen durchgeführt wird. Ein Bauleiter kann nicht auf 5 Hochzeiten gleichzeitig tanzen, das geht irgendwann in die Hose.
Das Arbeitsmaterial und Werkzeug sind teilweise noch veraltet und der Wechsel zu Neuem ist im Gange, jedoch muss für jede Freigabe hart gekämpft und diskutiert werden.
Was ist Kommunikation?
Die Kommunikation ist abgesehen von den, manchmal sehr häufig stattfindenden, Raucherpausen zwischen den Firmen des Standortes so gut wie nicht gegeben.
Interne Zickereien und absichtliches Zurückhalten von Informationen sind nicht förderlich für ein gutes Zusammenarbeiten.
Vor Corona gab es in bestimmten Teams regelmäßige Meetings, jedoch ist das extrem Mau geworden.
Ach männlich, weiblich, das sind doch bürgerliche Kategorien.
Es gibt ein paar Routinen, jedoch stellt man sich jeden Tag neuen Herausforderungen.
mir wurde gerade gesagt, dass wir alle geil sind.
Könnte besser sein, R+S ist kein Alt-Lübecker Unternehmen, hat nicht den grossen treuen Kundenstamm, die Kollegen arbeiten aber dran.
"Der Schlüssel passt auch am Wochenende"
Seminare über Seminare, Weiterbildung und Karriereförderung sind hier keine Fremdwörter.
Die genannten Leistungen sind nach langem hin und her mittlerweile in Ordnung, auch hier gilt "es geht immer mehr"
Keine Solaranlage auf dem Dach, keine Ladesäule vor der Tür, selbst die neuesten Firmenwagen sind nicht einmal hybrid, Mülltrennung ist, wenn der blaue Sack nicht im Metallschrott liegt
siehe Arbeitsatmosphäre
Bis auf wenige Ausnahmen sind hier alle "alt", von daher ist man unter sich.
Im Grossen und Ganzen in Ordnung, im Grossen und Ganzen fair im Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, im Grossen und Ganzen ein Guter
Es waren schon schlechtere Bedingungen, aber besser geht immer
Meetings und Besprechnungen gab es vor Corona ziemlich regelmäßig ,
Geheimniskrämerei wird gross geschrieben
Als Frau hat man es in dieser Branche nicht leicht, kann ich aus Erfahrung sagen.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen
Mitarbeiter gewerklich und kaufmännisch arbeiten immer Hand in Hand. Eine schnelle Kommunikation untereinander ist jederzeit möglich !
Überlegungen, gerade zur Pandemiezeit die freiwillige Sonderzahlung nicht zu halbieren ! - Das tut gerade der Moral der Aussenmitarbeiter nicht gut ! Diese sind tagtäglich mit Kunden in Berührung und erledigen ihre Jobs auch in schwierigen Zeiten !
nette Kollegen und teamorientiertes arbeiten
Es gibt immer wieder mal Gerüchte - im Ganzen jedoch gut !
es gibt halt auch mal Tage, da muss die Arbeit fertig werden ....
Weiterbildungsmaßnahmen waren in der Vergangenheit mangelware .... es wird jedoch besser !
pünktliche und manchmal überpünkliche Gehälterzahlungen seit Jahren !
Mülltrennung wird Groß geschrieben - so wie es halt in einer Firma möglich ist.
besser als in manch anderer Firma !
Bilden einen wichtigen Teil der Firma.
es ist immer ein geben und nehmen ! aber ein offenes Ohr gibt es immer !
es besteht für jeden Mitarbeiter jede Tür offen - ist sie geschlossen hat es einen Grund !
Auf jeder Ebene der Firma respektvolles Miteinander !
Abwechslungsreiche - den Fähigkeiten entsprechende Aufgabenverteilung !
Pünktliche Bezahlung, tolle Kollegen, ehrliche Zusammenarbeit
Der Buschfunk der einen verunsichert
Etwas gegen das schlechte Image unternehmen
Sehr gute Arbeiten mit und untereinander
Das Image ist schlechte als die Realität. Aber wird auch durch schlechte Bewertungen falsch dargestellt, schade
Freiräume gibt es, könnten aber mehr sein
Es werden Schulungen angeboten, könnten mehr sein
Ich kann nur sagen, das mein Gehalt immer pünktlich kommt
Es wird auf Sauberkeit geachtet, Mülltrennung usw.
Ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen, nicht zu meckern
Wertschätzung und Respekt wird in dieser Niederlassung deffinitiv hoch angesetzt, nicht nur zu den Älteren
Tadellos, Verständnis für Probleme und mögliche Unterstützung ist jederzeit gegeben, man muss nur fragen
Naja könnten manchmal besser sein, ist halt Bau
So wie man es sich untereinander vorstellt. Jeder hilft den anderen und informiert innerhalb der Niederlassung
Der Zusammenhalt am Standort und der gute Umgang untereinander
Zu wenig Informationen vom Mutterhaus. Nur über App möglich
Bessere Kommunikation aus Fulda, mehr Infos
Bessere Arbeitskleidung
Ich kann diese Fake-Bewertungen von angeblichen Mitarbeitern nicht nachvollziehen. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett und stets hilfsbereit. Es besteht ein angenehmes Arbeitsklima, da kann man nicht meckern.
Durch diese Fake-Bewertungen wird das Unternehmen leider schlechter dargestellt, ich weiß gar nicht warum
Schwierig da auf der Baustelle das nicht wirklich umsetzbar ist
Man kann wenn man will hier sich weiter bilden
Mein Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt, da gibts nicht zu meckern
Der Zusammenhalt mit meinen Kollegen ist gut. Könnten gerne mehr sein.
Alle Kollegen werden gleich gut behandelt
Da gibt es nichts zu meckern, alle Vorgesetzten verhalten sich einwandfrei
Das Werkzeug könnte auf jeden Fall besser sein. Die Maschienen von Würth taugen nichts.
Innerhalb des Standort gut, aus der Zentrale zu wenig
Jeder darf seine Meinung sagen
Vielfältigkeit ist hier immer gegeben. Es gibt es viele tolle Projekte und interessante Aufgaben.
Sicherer Arbeitsplatz. Pünktliche Gehaltszahlung. Kollegialer Umgang.
Kommunikation der Zentrale Fulda an die einzelnen Standorte. Zentral gesteuerte Fortbildungsmaßnahmen. Daher teilweise sehr unflexibel.
Flexible Arbeitszeiten für Bau- und Projektleiter. Eine gerechte Überstundenregelung wäre wünschenswert. Beteiligungen von Monteuren am Projekterfolg, um die Motivation zu steigern.
Klare Hierarchien in der Unternehmensstruktur. Aufgabenfelder sind eindeutig definiert.
Leider ist die Aussendarstellung nicht immer so gut, da einge Mitarbeiter schlecht über die Firma reden. Dies kann ich so nicht nachvollziehen und bestätigen, als langjähriger Mitarbeiter.
Arbeitszeiten müssten deutlich flexibler sein. Fairer Umgang bezüglich Urlaub. Alle Mitarbeiter erhalten gleichberechtigt 30 Tage Erholungsurlaub. Das machen viele andere Firmen nicht so.
Wer möchte, wird gefördert. Vom Azubi zum Gesellen, zum Bauleiter, zum Projektleiter sind die Aufstiegsmöglichkeiten in Lübeck gegeben. Weitere Positionen sind an diesem Standort rar.
Bei offenen Fragen oder benötigter Hilfe stehen die Kollegen und Vorgesetzten gerne fachkundig und tatkräftig zur Seite. Auch hier muss angemerkt werden: Einfach nur mal fragen..........
Auf die Erfahrung und Fachkompetenz älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird sehr gerne zurückgegriffen.
Alle Vorgesetzen haben immer für alle Probleme ein offenes Ohr. Wäre schön, wenn diese Punkte auch ehrlich angesprochen würden (nicht nur im Flurfunk, das würde viele Reibereien vermeiden).
Hier ist noch Luft nach oben. Der Maschinenpark dürfte gerne mit besseren Werkzeugen und Maschinen ausgestattet sein. Nicht immer nur Würth. Es sollten mehr Fahrzeuge auch individuell zur Verfügung gestellt werden.
Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe. Man bekommt alle notwendigen Informationen und Werkzeuge, wenn man nur fragt……….(kommt nicht automatisch von alleine)
Entsprechend der Fachkompetenzen kann ein adäquater Lohn gefordert werden. Dieser wird auch bezahlt und zwar immer sehr pünktlich. Lohnempfänger und kaufmännische Angestellte bekommen jede Überminute bezahlt oder als Freizeitausgleich. Bei den Bau- und Projektleitern ist dies nicht der Fall, obwohl es eigentlich usus sein sollte.
Vielfältige Baustellen, mit unterschiedlichen Techniken.
Im Schul-, Industrie- und Wohnungsbau.
Wenn man sich in seinem Bereich eingefunden hat, gut. Am Anfang würde ich eher sagen schwierig
Das Unternehmen ist zu unbekannt. Liegt meiner Meinung nach auch daran, dass für Außenstehende nicht sofort erkennbar ist, in welchem Bereich wir tätig sind. Man liest nur den Namen, weiß eigentlich genau so viel über die Firma wie vorher und vergisst die Firma wieder. Zum Image an sich kann ich nicht viel sagen.
Ist positionsabhängig, für mich persönlich aber vollkommen in Ordnung. Von einigen Personen wird eine permanente Erreichbarkeit im Urlaub erwartet.
Überstundenabbau wird eigentlich immer genehmigt, solange es nicht mit den Bautenständen der Projekte kollidiert. Anzahl der Urlaubstage ist super. Gleitzeit wird nicht gerne gesehen und auch so gut wie nicht genehmigt.
Ist möglich, muss aber hart erkämpft werden.
Es gibt große Gehaltsunterschiede am Standort. Gefühlt wird nur auf absolute Zahlen geachtet, ungeachtet von Leistung, Aufgabenspektrum, Verantwortung, Dauer der Berufstätigkeit etc. Ein gerade ausgelernter Monteur bekommt nahezu genauso viel, wie jemand, der seit 10 Jahren dabei ist?
Natürlich ist allen bewusst, dass das Geld auch erst verdient werden muss. Es kann aber nicht sein, dass immer weniger Leute die gleiche oder sogar mehr Arbeit erledigen müssen und es keine Anpassungen gibt.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Kein Kommentar möglich, weil keine Erfahrungen bzw. Berührungspunkte.
Habe ich bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ich denke, die älteren Kollegen können sich nicht beschweren. Keine Benachteiligungen oder Respektlosigkeiten bekannt.
Das Problem haben eher die Jüngeren. Es gibt teilweise sehr eingefahrene Kollegen/Vorgesetzte, die mental noch auf dem Stand von "vor 25 war alles besser" hängen und es damit den Kollegen und Neueinsteigern U35 schwer machen. Die Jungen müssen sich erst jahrelang "beweisen", bis ihnen ein Hauch Wohlwollen entgegenschlägt.
Mit einigen älteren Kollegen macht das Arbeiten aber wirklich viel Spaß, da sie einen viel an der täglichen Arbeit teilhaben lassen und so gewährleisten, dass auch die Jungen immer besser werden und viel lernen :)
Ist sehr personenabhängig, wie in jeder anderen Firma auch.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Anstrengend ist allerdings, dass zunehmend auf Subunternehmer "umgerüstet" wird, anstatt auf eine gute eigene Stamm-Mannschaft mit Monteuren und Bauleitern zu setzen. Das kann auf Dauer nicht funktionieren, auch in Bezug auf Ausbildung von zukünftigen Fachkräften auf den Baustellen. Theorie läuft über die Ausbildungswerkstatt, aber wer soll ihnen in der Praxis etwas beibringen, wenn nahezu kein Monteur auf der Baustelle deutsch spricht? Ein einziger Bauleiter kann nicht auf 4 Baustellen 20 Leute gleichzeitig betreuen.
Nervraubend ist auch das Einholen von Freigaben. Sei es für vernünftige Werkzeuge/Maschinen/IT/, genügend Autos oder sonstiges. Dies endet oft in endlosen Diskussionen.
Zudem sollten die verschiedenen Führungskräfte am Standort mehr an einem Strang ziehen, das würde das Arbeiten auch um einiges entspannen.
Relevante Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.
Das Hauptproblem ist, dass so gut wie keiner vom anderen weiß, was er macht. Dadurch weiß man nicht, wer welche Informationen überhaupt benötigt. Einige Personen halten Informationen auch bewusst bei sich.
Kleiner Hinweis: Bei diesem Problem hilft auch kein noch so gutes Intranet, das häufig als Kommunikationsverbesserung beworben wird. (Abgesehen davon hat sich das Intranet aber sehr zum Positiven entwickelt.)
Kein Kommentar möglich, weil keine Erfahrungen gemacht. Ich denke aber da ist alles in Ordnung.
Es gibt definitiv die Möglichkeit, bei vielen verschiedenen Aufgaben mitzuwirken. Das erfordert aber natürlich auch ein gewisses Maß an Eigeninitiative. Es ist auch hier wieder personenabhängig, ob jemand Dinge gezeigt/erzählt bekommt und dann mitarbeiten darf oder ob er bewusst auf Abstand gehalten wird.
die projekte
siehe oben
eine normale kommunikation
Untereinander ok aber von oben wird gebrülltoft n und viel druck ausgeübt
in lübeck kein guter ruf und man weiß auch warum das so ist
wegen der zeiterfassung ok
über den konzern werden manchmal sachen angeboten aber wenn es kostet wird es nicht gewollt
kann ich nichts zu sagen
ganz gut weil alle im gleichen boot sitzen und unter den gleichen dingen leiden
genauso schlecht wie mit jüngeren
siehe oben
Ausstattung ist ok
siehe oben
monteure und ihre meinungen werden nicht richtig respektiert
sie projekte sind ganz interessant
pünktliche Bezahlung, deutlich verbesserte Betreuung der Auszubildenden in den letzten Jahren,
Verbesserung der Kundenbasis
gute Arbeitsatmosphäre, bis in den privaten Bereich hinein
sind in der Umgebung noch zu wenig bekannt
Die Angebote zur Aus- und Weiterbildung werden regelmäßig neu bekannt gegeben, auch hier ist ein gewissen Maß an Eigeninitiative gefragt
nicht schlecht, nach oben ist noch Luft.
gegenseitige Unterstützung ist immer gewährleistet
Die Alten sollst du treiben, damit die Jungen gerade bleiben :-), alles Bestens
auch hier wird Klartext geredet, der eigene Standpunkt wird auch angehört
da ist auch jeder selbst gefordert, die Firma stellt alles Notwendige bereit
es wird Klartext geredet, im Guten wie im Schlechten
ist selbstverständlich
wie immer im Handwerk sind neue Aufgaben entweder eigenständig oder in Zusammenarbeit mit den Kollegen zu realisieren, langweilig wird es nicht.
So verdient kununu Geld.