66 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
im Großen und Ganzen in Ordnung
muss dringend dran gearbeitet werden
es wird Versucht hier Lösungen zu finden
wird einiges angeboten
mehr geht immer
man arbeitet dran
unter den Kollegnen passt es
ohne alte Hasen läuft nichts
Ausgewogen
die sind soweit gut
kann manchmal gerne mehr sein in Richtung Zentrale
jawoll
in vielen Dingen sehr oft dasselbe
Nichts
Schlechte Führung, keine Zukunftsperspektiven
Weiterbildung von Führungskräften. Stoppen von einer exorbitanter Fluktuation am Standort. Diese sinkt zwar, jedoch weil sich die Mitarbeiterzahl gegen (sehr wenig) nähert.
Sehr negativ
Puh man hört nichts Gutes
Man muss abschalten können.
Keine Nennenswerte zumindest.
Geringes Gehalt und keine Sozialleistungen
Aufgrund der schlechten Stimmung, eher verbesserungswürdig.
Respektvoll
Qualitativ niedrige Führung. Äusserst Respektlos was zu Kündigungen führt.
Derzeit schönes Büro
Findet Linienübergreifend nicht statt
Schlechtes Krisenmanagement
Schöne Projekte
Guter Ausbildungsbetrieb, Azubis bekommen Hilfe, Kurse etc. Regelmäßiger Ersthelferkurs,
2 Klassengesellschaft, auffallend zur Zeit der Pandemie, Büro macht Homeoffice, Monteurpersonal muss mit 5 Leuten in einem Auto auf Baustelle fahren. Kein Betriebsrat!!
Offener mit den Mitarbeiter kommunizieren, auch das Monteurpersonal mehr einbeziehen. Verbesserungsvorschläge zulassen, wenn man sie denn irgendwie mitteilen kann.
Kein positives Feedback durch Vorgesetzte/Abteilungsleiter, merkliche 2 Klassengesellschaft im gesamten Unternehmen.
Schlechtes Firmenimage nach außen und auch innerhalb aus oben genannten Gründen
Bezogen auf meine Abteilung im Bereich Service alles relativ entspannt in Sachen Urlaub. Oft kann auch kurzfristig Urlaub oder Überstundenabbau genommen werden.
Auf Baustellen doch eher schlecht. Teilweise 2h unbezahlte Anfahrt auf die Baustelle, vor Ort 10h arbeiten, da man ja eh schon im Verzug ist und dann nochmal 2h zurück zur Firma. In manchen Wochen können nichtmal die 11h Ruhezeit täglich eingehalten werden.
Jegliche Art der Weiterbildung wird unterdrückt bzw. nicht gefördert. Auf Anfrage, ob die Firma bei einer Meisterausbildung unterstützt bekommt man nur die Antwort: Wozu brauchst du das, denk mal drüber nach, was das kostet.
Innerbetrieblicher Aufstieg von Monteuer zu Juniorprojektleiter bzw. zumindest eigenständiges Planen, Angebote erstellen etc. wird verwehrt.
Gehalt der Verantwortung, Qualifikation und Arbeitszeit nicht angepasst, Umstellung von Std-Lohn auf Festgehalt ohne Ankündigung und Chance auf Intervention, Auszahlung immer pünktlich, keinerlei Boni für geleistete Arbeit, speziell Projektgeschäft, lächerliche Sonderzahlung ( nach 8 Jahren 250€ Brutto Weihnachtsgeld), Betriebliche Altersvorsorge. Bonuszahlung bei 0 Krankheitstagen (450€ Brutto)
Mir ist nichts dergleichen bekannt.
Positive Bewertung hier auf Monteurpersonal bezogen, da auch hier eine 2 Klassengesellschaft zwischen Büroleuten(Projektleiter, Abteilungsleiter etc.) und dem rausfahrenden Personal existiert.
Als Mitarbeiter wird man sogut wie nie bei Entscheidungen etc. einbezogen. Beispiel: Abteilungsleiter weiß seit einem halben Jahr über etwas bescheid, sagt uns nichts. Wir erfahren 3 Tage vor Betriebsurlaub / Jahreswechsel davon, ohne jegliche Chance auf Intervention.
Bei Diskussionen über bestimmte Themen hat der Abteilungsleiter grundsätzlich immer Recht. Falls er merkt, dass es nicht so ist, wird die Unterhaltung ins lächerliche gezogen.
Officelaptops für Arbeiten auf dreckigen Baustellen
Früher einmal jährlich Mitarbeiterversammlung, jetzt Informationen nurnoch über Intranet/App, App ist nicht verpflichtend und nicht alle Mitarbeiter haben zugang zum Intranet, speziell das Montagepersonal. Die meisten Neuerungen kommen kurz vor knapp per Brief. Desweiteren gibt es keine Möglichkeit, Kritik oder Verbesserungsvorschläge einzureichen, zB durch eine geeignete Emailadresse (Verbesserungsvorschläge@.... oder ähnliches)
Jährliche Mitarbeitergespräche fanden in den letzten 5 Jahren nur einmal statt.
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gibt es in der Regel nicht. Schulungen für Systeme, welche man gerne lernen möchte werden verwehrt, da "es ja schon jemanden gibt, der das kann und wir ja nicht soviele dieser Systeme haben".
Eigenständiges Planen, Erstellen von Angebote ist nicht gewünscht.
Den Focus wieder mehr auf die Gewinnung neuer deutschsprachiger Mitarbeiter legen. Durch die Rekrutierungsmassnahmen der letzten Jahre besteht kein ausgewogenes Verhältnis mehr. Leider zählt bei vielen (nicht allen !) Mitarbeitern aus den Balkanländern nur der Stundenlohn und nicht das, was R+S dem Mitarbeiter ermöglicht und ihn dabei unterstützt hat.
Leider wird zu viel über andere gesprochen. Manchmal wäre es angebrachter sich an die eigene Nase zu fassen und vor der eigenen Haustüre zu kehren.
Leider werden von aktuellen und noch mehr von ehemaligen Kolleginnen / Kollegen meistens nur negative Erfahrungen und Aspekte in den Vordergrund gestellt und die positiven und guten Dinge als normal angesehen. Natürlich kann noch vieles verbessert werden aber wer schon einige Jahre hier ist und sich zurück erinnert wie es einmal war, muss zugeben das sich für R+S Verhältnisse schon einiges zum positiven geändert hat.
Fand die letzten 5 1/2 Jahre bei mir nicht statt. Früh kommen und spät gehen stand an der Tagesordnung wobei ich dafür nicht allein das Unternehmen verantwortlich machen möchte, es gehören immer 2 dazu.
Es wird sehr gerne mit eigenem Weiterbildungszentrum und Qualifizierung der Mitarbeiter durch groß angelegte Schulungsprogramme geworben. Der Grundgedanke ist gut und richtig, müsste nur konsequent und auch in der Breite umgesetzt werden.
Die erwartete Leistung wird angemessen vergütet.
Es bilden sich Grüppchen aber mir ist auch kein Unternehmen bekannt wo dies anders wäre. In großen Unternehmen mit den unterschiedlichsten Charakteren ist dies völlig normal.
In der Niederlassung Hanau wird nicht zwischen jungen und alten Kollegen differenziert sondern die Leistung zählt.
Ich habe in meiner Zeit bei R+S viele kommen und gehen gesehen. Mit dem einen konnte man besser, mit dem anderen weniger. Es ist und bleibt ein "Nasengeschäft".
Die Büroräume sind ungünstig geschnitten, die Telefonanlage aus der Steinzeit. In Punkto Hardware sind alle PC`s und Laptops mittlerweile ausgetauscht und auf dem neuesten Stand. Auch die Ausstattung mit Mobiltelefonen (Smartphones) ist in den letzten Jahren zügig vorangegangen.
Beim Maschinenpark wird nach wie vor hauptsächlich auf die Billigmarke Würth gesetzt. Ständige Reparaturen und Ausfallzeiten auf den Baustellen sind die negativen Folgen dieser Sparpolitik.
Der Flur- und Buschfunk eilt der offiziellen Kommunikation öfter voraus.
Noch interessanter, spannender und abwechslungsreicher geht wohl kaum.
Es gibt immer die Kollegen/innen, aber im großen läuft mit jedem die Arbeit solange es ums Arbeiten geht und gearbeitet wird.
Zum größten Teil.
Bis jetzt alles im Grünen Bereich
Es wird vieles an Schullungen angeboten. Mann muss es nur ansprechen.
Zum Gehalt sag ich nur: Spricht mit dem Vorgesetzten bevor Ihr Wechselt. Es geht immer man muss den schritt nur machen.
Überpünktliche Zahlung, Viele Benefits zb. Rabatte auf Urlabsreisen. Angemessene Zahlung.
Wie schon erwähnt nicht alle aber viele solange es ums Arbeiten geht und gearbeitet wird.
Wir sprechen auf Augenhöhe und Respekt ist von allen Seiten gegeben.
Okay, ausbaufähig.
Sehr interresante aufgaben und langzeit Projekte .
Die Azubiw, Ausbilder & Büroleute
Man hat keine Aufstiegsmöglichkeiten und Gehalt ist auch sehr niedrig
Man macht andere fertig .... es tuen sich Leute zusammen und machen einen fertig sobald er nicht sofort alle kapiert
Mit vielen nicht auszuhalten
~
Gibt es nicht
Man hört es am Anfang aber dazu wird es nie kommen
Leider zu wenig Gehalt
~
Gibt ein paar aber selbst die fallen dir in den Rücken
Fallen dir alle in den Rücken
Relativ
Sehr schlecht
Sehr schlecht leider
Man wird runter gemacht und kriegt nicjt mal Die Zeit dazu es zu lernen
Meistens immer das selbe
Leider nichts mehr.habe sämtliches Vertrauen verloren
Mittlerweile fast alles
Den MA schätzen
Nicht ohne Grund gibt es so eine hohe Fluktuation
unterirdisch
Gehaltserhöhung immer abgelehnt
Messer im Rücken trifft es am Besten
alte Möbel,PCs auf Katalogen,keine Klimaanlage,nur billige Arbeitsmittel
Nix
Es wurde nur eine E-Mail abgegeben.
Desinfektionsmittel herausgeben
Du bist auf dich allein gestellt
Habe nix gutes gehört während meiner Laufzeit. Am Anfang heißt es alles gut, aber das ist nur blenderei.
Die Baustellen müssen fertig werden.
Wird viel versprochen aber nix getan!
Habe von einem Bauleiter gehört der nur 10,5€ bekommt.... das ist miese Ausbeute!
Es werden Kollegen in Serbien ausgebildet und nach Deutschland für wenig Lohn hergeholt.
Ist eigentlich uninteressant.
Man kann es nur wiederholen...
Auf die wird etwas Rücksicht genommen.
Wenn die Arbeit stimmt sonst, kann es passieren das man schnell gekündigt wird.
Kein Interesse für die unteren Kollegen.
Nur das nötigste. 100€ Weihnachtsgeld und keine Weihnachtsfeier!
Wie schon erwähnt du bist auf dich allein gestellt
Alles werden gleich schlecht behandelt.
Sehr schöne Baustellen!
Ich möchte das Unternehmen loben & Danke sagen, dafür dass das Unmögliche in diesem Ausmaß möglich gemacht wurde - der Großteil der Mitarbeiter wurden ins Home Office geschickt. Es wurden Verbindungen, Hardware, Headsets in so einer Schnelle beschafft und zur Verfügung gestellt - damit man normal weiter arbeiten kann. Der andere Teil der Kollegen wurde mit den Büros so entzerrt, dass so wenig Berühungspunkte stattfinden konnten wie möglich.
Die Arbeitsatmorphäre ist sehr gut. In den unterschiedlichen Abteilungen aber auch die Abteilungen unter einander. Wenn man selbst kein negativer Mensch ist und offen und kommunikativ ist kommt man auch mit den Kollegen klar. Alle sind sehr zuvorkommend und freundlich.
Schon besser als vorher, wird aber noch unbegründet schlecht geredet. Mann muss sich selbst immer ein Bild machen und nicht auf Meinung anderer hören.
Die Arbeit muss gemacht werden - ganz klar. Wenn man schnell arbeitet und sich auf das wesentliche fokussiert schafft man auch für sich selbst eine gute Wok Life Balance. Natürlich gibt es Hochphasen - ganz normal. Ist in jedem Unternehmen so. Allgemein betrachtet passt es aber gut.
Definitiv vorhanden. Es gibt unterschiedliche Karrieremöglichkeiten und Chancen zur Weiterentwicklung. Wenn man eben gut ist und es zeigt und es sich erarbeitet wird einem die Chance geboten sich zu entwickeln.
Wenn man gute Leistung bringt, wird man dementsprechend entlohnt. Jährliche Mitarbeitergespräche ermöglichen über Leistungen und Anpassungen zu sprechen. Wenn man jedoch keine gute Leistung erbringt und keine 100% für seine Arbeit gibt, braucht man nicht nörgeln.
wie bereits oben bei Arbeitsatmosphäre erläutert.
keine Nachteile bis jetzt erkannt.
Immer korrekt. ich persönlich hatte schon mehrere Vorgesetzte in dem Unternehmen und bin mit jedem zurecht gekommen, vieles liegt eben an einem selbst. Ist man selbst korrekt und leistet gute Arbeit, wird man genau so gut zurück behandelt.
Gute Arbeitsbedingen - es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter sich wohl füllen. Einführungs von neuen IT Strukturen ermöglicht angenehmes Arbeiten.
Kommunikation hat sich stark gebessert. Mittlerweile wird jedes relevante Thema ins Intranet gestellt und man ist infomiert was geschieht. Ebenso auf Nachfrage, kriegt man immer aus aussagekräftige Antwort.
keine Nachteile bis jetzt erkannt.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeitsbereiche, über das gesamte Unternehmen hinweg. Es wird auch darauf geachtet ob der aktuelle Tätigkeitsbereich einem zu 100% zusagt, wenn man jedoch andere Stärken hat gibt es Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens sich umzuorientieren.
Ich kann vielen meiner Vorredner die bereits alle Gründe genannt haben leider nur zustimmen. Das Klima scheint leider auch heute noch genauso vergiftet zu sein wie vor 10 Jahren. Zur Charakterisierung des Klima fallen mir ein: Missgunst, Überheblichkeit, herablassende Haltung, keinerlei Wertschätzung.
In der Presse wird immer versucht sich gönnerhaft und positiv darzustellen. Aber fragt mal die armen Leute die dort arbeiten müssen. Mir ist wirklich schleierhaft wie sich für dieses Unternehmen weitere Mitarbeiter rekrutieren lassen.
Ganz schlimm. Arbeitszeiten von 10-12 STunden pro Tag werden als normal angesehen. Wer das nicht mit mitmacht kriegt ganz schnell Probleme. Zu dem wurden auch die Arbeitszeiten immer zu Lasten des Arbeitnehmers erfasst. Man musste zum Beispiel erst seinen PC hochfahren und sich durch 3 oder 4 Anwendungen klicken bis man anstempeln konnte. Hat man dann um 7:34 Uhr auf "Kommen" gedrückt hat die Arbeits zeit umd 7:45 Uhr angefangen zu zählen. Abends ging es dann genau anders herum, aber wieder zu Nachteil des Arbeitnehmers.
Kann ich nichts zu sagen.
In absoluten Zahlen ist das Gehalt gar nicht schlecht. Gemessen an der Erwartungshaltung und der Arbeitsleistung die dort erbracht werden soll jedoch unterdurchschnittlich.
Umwelt kann ich nichts zu sagen.
Sozialbewusstsein nach außen (für andere) durchaus vorhanden. Nur nicht für die eigenen Miarbeiter.
Einige wenige Kollegen waren ok. Die konnte ich aber an einer Hand abzählen. Die große Masse hat nur versucht sich von einem auf den anderen Tag zu retten und nicht selber in die Schusslinie zu kommen.
Kann ich nichts zu sagen.
Das einzige was hier noch im negativen Sinne gefehlt hat wäre die offene Beleidigung oder noch schlimmer die Handgreiflichkeit gewesen. Am Gesichtsausdruck bzw. der Körpersprache des Gegenübers konnte man jedoch gut erkennen, das genau dies jetzt sein Wunsch gewesen ist. Es ist halt eine Baufirma. Und da saßen oder sitzen immer noch Leute mit Baustellenmanieren und Baustellen Sprachjargon in akademischen Führungspositionen. Wie soll das funktioren?
Ein Beispiel. Es wurde ein Kunde erfolgreich für ein Großprojekt gewonnen und das ganze sollte morgens um 10:00 Uhr mit Alkohol am Konferenztisch in Heusenstamm begossen werden. Wer keine Lust hatte sich morgens Wodka rein zu schütten wurde gleich schief (auch vom Vorgesetzten) angeschaut. Danach gings für die meisten runter vor die Tür zum Rauchen und dumme Sprüche machen. Wer nicht raucht und trinkt war also gleich ausgeschlossen.
Büros waren durchaus ok.
Die einzige Kommunikation die während meiner Zeit funktioniert hat war die des hinter dem Rücken über Andere schlecht zu Reden. Probleme offen ansprechen traut sich fast keiner der normalen Angestellten und wenn doch ist man ganz schnell weg vom Fenster. Das will niemand hören. Man merkt schon während des Gesprächs mit dem Vorgesetzen dass das nicht fruchtet und auch nicht gewollt ist. Obwohl immer gesagt wurde es gäbe offene Türen.
Bis auf wenige Ausnahmen werden fast alle Mitarbeiter gleich wertlos behandelt. Von daher ist eine Gleichberechtigung vorhanden.
Hier kann man wirklich sagen das es ein vielschichtiges und interessantes Aufgabengebiet war.
So verdient kununu Geld.