5 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, eine Personalabteilung, die sich das Bein für die Mitarbeiter ausreist
Die Möglichkeit zum Homeoffice sollte keine Ausnahme sein
Mehr Homeoffice Angebote
Wir haben Spaß im Team
Die Personalerin gibt alles, andere ziehen nicht mit. Schade
alles gut
ich werde gefördert und entwickelt
marktüblich
einmalig
vorbildlich
alles gut
toll
wird ständig besser
top
super, da wechselnde Aufgaben
Gesundheitstag einmal im Jahr, zwischen Joga und Atmung ist alles dabei. Wenigstens gab es gratis Essen.
Alles!
Vielleicht einfach mal zuhören, bevor noch mehr gute Leute die Flucht ergreifen.
Wer Spannung liebt, wird sich hier wohlfühlen - Teamzusammenhalt à la Survival Show.
Außen hui, innen pfui – aber hey, Hauptsache die Website sieht gut aus.
Arbeit rund um die Uhr - wer braucht schon ein Privatleben? Homeoffice nur für die oberen 10 Personen.
Perspektive? Klar, nach draußen auf den Parkplatz.
Wer für Luft und Liebe arbeiten möchte, ist hier genau richtig. Wenn einem schon von älteren Kollegen gesagt bekommt. Das man beim Gehalt gut verhandeln muss.
Geteiltes Leid ist halbes Leid - wenigstens untereinander gabs Verständnis und Zusammenhalt.
Motivation? Fehlanzeige. Stattdessen gab’s konstant Druck von oben – schneller, besser, mehr! Fehler oder Missverständnisse wurden natürlich nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern als perfekte Gelegenheit zum Meckern.
Flurfunk ersetzt hier jede offizielle Info - wer etwas wissen will, sollte Hellseher werden.
Alle werden gleich (schlecht) behandelt – immerhin fair."
Abwechslungsreich – allerdings eher, weil ständig Aufgaben hin und her geschoben wurden.
1. Gutes Gehalt
2. Kollegenzusammenhalt
3. Urlaubsregelung
4. Störungsfreie Pausen
1. Fehlende Flexibilität: Es gibt keine Gleitzeit oder Homeoffice-Möglichkeiten, was die Work-Life-Balance erschwert.
2. Schlechte Ausstattung: Defekte Stühle und ein unorganisiertes IT-System beeinträchtigen die Arbeitsqualität.
3. Unklare Zuständigkeiten: Oft ist nicht klar, wer für was verantwortlich ist, was zu Chaos und ineffizientem Arbeiten führt.
4. Schwache Kommunikation: Der Kontakt zu Vorgesetzten ist schwierig, und man muss oft hinter Antworten herlaufen.
5. Es ist auffällig, dass kritische Bewertungen häufig gelöscht werden, während es gleichzeitig viele übermäßig positive gibt, die oftmals nicht mit der Realität übereinstimmen. Das hinterlässt einen negativen Beigeschmack und verzerrt das tatsächliche Bild des Unternehmens. Schade, dass offenes Feedback offenbar nicht immer willkommen ist.
1. Bessere Ausstattung, insbesondere ergonomische Stühle und eine funktionierende IT.
2. Flexibilität durch Gleitzeit und Homeoffice fördern.
3. Kommunikation verbessern, um Vorgesetzte zugänglicher zu machen.
4. Weiterbildungsmöglichkeiten bieten, um die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern….
… vorallem um das Personal langfristig zu halten und ständige Wechsel zu vermeiden
Die Kolleg*innen sind nett und hilfsbereit, aber man merkt, dass viele unzufrieden sind. Diese allgemeine Unzufriedenheit in den Abteilungen wirkt sich auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Leider gibt es keine Gleitzeit und die 40-Stunden-Woche ist fest. Überstunden können nach Absprache ausgeglichen werden. Pausen sind mit 30 Minuten okay und störungsfrei. Der Urlaub ist mit 30 Tagen super und immer problemlos. Nach Feierabend wird die Privatsphäre respektiert, allerdings gibt es kein Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten. Sportangebote nach der Arbeit sind ein Plus.
Das Gehalt ist in Ordnung, allerdings muss man es selbst verhandeln, um einen fairen Deal zu bekommen. Positiv ist, dass es Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge gibt. Darüber hinaus gibt es jedoch keine besonderen zusätzlichen Sozialleistungen.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleg*innen ist wirklich solide. Jeder hilft, wo er kann, und man unterstützt sich gegenseitig. Der Zusammenhalt im Team ist stark, was die Arbeit deutlich angenehmer macht.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist schwierig, da sie oft zu beschäftigt sind und man quasi einen Termin braucht, um mit ihnen zu sprechen. Unterstützung kommt selten, es sei denn, man geht aktiv auf sie zu – ansonsten bekommt der Chef wenig mit. Der Führungsstil wirkt unkontrolliert, da er oft nicht weiß, was im Team passiert. Feedback und Lob gibt es zwar, aber man weiß nie, ob das vertraulich bleibt. Entscheidungen, die das Team betreffen, werden jedoch in der Regel mit uns besprochen.
Die Arbeitsumgebung sieht modern aus, aber die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Die Stühle sind größtenteils kaputt und definitiv nicht ergonomisch. IT-technisch ist das Unternehmen schlecht aufgestellt – die Computer laufen nicht immer flüssig und das Ganze wirkt oft unorganisiert. Auch das Kabelmanagement ist problematisch und das Lager scheint nicht sonderlich sicher. Insgesamt ist die Belastung hoch, und es gibt keine besonderen Benefits
Die Kommunikation im Unternehmen läuft leider oft nicht rund. Man muss häufig hinterherlaufen, um Antworten zu bekommen, und wartet teilweise lange auf Rückmeldungen. Das ist in mehreren Abteilungen spürbar. Auch telefonisch sind Kolleg*innen nicht immer gut erreichbar, was den Austausch zusätzlich erschwert. Da gibt es definitiv Verbesserungspotenzial.
Was die Gleichberechtigung angeht, scheint es im Großen und Ganzen fair zu sein. Männer und Frauen werden, soweit ich das beurteilen kann, gleich behandelt. Das Unternehmen ist außerdem sehr offen gegenüber Vielfalt – hier würde es wirklich niemanden stören, wenn jemand “drei Köpfe” hätte, so inklusiv ist die Einstellung. Offiziell gibt es gleiche Chancen für alle, aber manchmal fühlt es sich nicht ganz so an. Programme oder Maßnahmen zur Förderung von Gleichberechtigung habe ich bisher nicht wahrgenommen.
Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich, aber die Zuständigkeiten sind oft unklar, sodass man von allem ein bisschen macht. Es gibt sowohl Routinetätigkeiten als auch herausfordernde Aufgaben, was für Abwechslung sorgt. Eigenständiges Arbeiten ist gut möglich, ohne ständig Dinge absegnen zu lassen, und bei Unsicherheiten erhält man Unterstützung. Die Aufgaben sind wichtig, da ohne sie vieles nicht laufen würde, und durch das teils chaotische Umfeld entwickelt man sich oft unbewusst weiter. Teamarbeit findet kaum statt, da jeder seine eigenen Aufgaben bewältigen muss, aber die Kolleg*innen sind immer hilfsbereit.
Die Offenheit für Fort- und Weiterbildung. Offene Kommunikation. Wertschätzung von Projekten, auch wenn sie am Ende anders umgesetzt werden.
Keine Gleitzeit. Bedingte Home-Office Möglichkeit.
Einsatz untereinander, nach Außen wird die Burg immer verteidigt. Initiative der Mitarbeiter.
Prinzip „alle machen alles“ - Aufgaben werden nicht immer zielgerichtet vergeben.
Strukturen einhalten
Grundsätzlich okay
Top
Optimierungspotential ;)
Man muss selber Nachhaken und sich hervor bringen, dann ist alles möglich
Mittelstand, keine Tarifbindung
Optimierung möglich
Team wird groß geschrieben - eigentlich in jeder Abteilung
Nichts zu bemängeln,Erfahrung ist oft wichtig im Team zu haben
Jeder Mensch ist anders, einige top, andere Flop
Je nach Abteilung und Position unterschiedlich. Zuviel Gerüchte werden innerhalb der Belegschaft gestreut
Findet statt
Ausführende werde zu Verantwortlichen - wenn man denn will