19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gern in diesem Unternehmen und fühle mich wertgeschätzt. Das Arbeitsumfeld, der Kollegenzusammenhalt und die Rahmenbedingungen stimmen für mich. Besonders positiv empfinde ich die offene Unternehmenskultur, die flachen Hierarchien und die Bereitschaft der Geschäftsführung, zuzuhören und sich weiterzuentwickeln. Kleinere organisatorische Herausforderungen gehören zum Arbeitsalltag dazu, trüben das Gesamtbild jedoch nicht. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man gern arbeitet, vor allem, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr angenehm. Im Haus herrscht eine gute Stimmung, man hört viel Lachen und merkt, dass die (meisten) Mitarbeiter gern hier arbeiten. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang respektvoll und kollegial. Für mich gilt: Die Atmosphäre, die man selbst einbringt, bekommt man auch zurück. Ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit.
RSB legt spürbar Wert darauf, sich als modernes und arbeitnehmerfreundliches Unternehmen zu positionieren und lebt dies in vielen Bereichen auch. Nicht jede Maßnahme ist für jeden gleichermaßen umsetzbar oder wahrnehmbar, der Wille zur Weiterentwicklung und Verbesserung ist jedoch klar erkennbar. Leistung und Engagement werden honoriert, während Eigeninitiative und Mitdenken ausdrücklich gewünscht sind. Wer sich einbringen und weiterentwickeln möchte, findet hier gute Voraussetzungen.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wird das Unternehmen nach außen als zuverlässig und professionell wahrgenommen. In Gesprächen mit Partnerfirmen nehme ich mit, dass die Zusammenarbeit geschätzt wird und man gern erneut miteinander arbeitet. Das zeigt sich unter anderem in langjährigen Partnerschaften und wiederkehrenden Projekten. Auch von anderen Firmen hört man stets positives Feedback zur Außenwirkung und Arbeitsweise.
Eine gute Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, insbesondere durch flexible Arbeitszeiten und die Offenheit der Vorgesetzten für individuelle Absprachen. Gleichzeitig erfordert sie ein gewisses Maß an Eigenverantwortung. Durch ein Diensthandy und den damit verbundenen Zugriff auf Arbeitsinhalte auch von zuhause aus, verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit teilweise. Gerade wenn man auf Rückmeldungen wartet oder Themen offen sind, fällt es nicht immer leicht, gedanklich vollständig abzuschalten.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich gut. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und offen. Mir ist niemand begegnet, den ich als schwierig empfinden würde.
Wenn man Unterstützung benötigt und aktiv um Hilfe bittet, wird einem selbstverständlich geholfen oder zumindest gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Die Kolleginnen und Kollegen sind dabei offen und ansprechbar. Hilfe wird jedoch eher auf Nachfrage angeboten als von allein, sodass Eigeninitiative gefragt ist. Wer kommuniziert, was er braucht, erhält auch Unterstützung. Füch mich nicht negativ zu bewerten.
Besonders positiv finde ich den Austausch in der Kantine, wo sowohl über Arbeit als auch über Privates gesprochen wird.
Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit gut, auch in arbeitsintensiveren Phasen.
Die Vorgesetzten sind umgänglich, nahbar und auf Augenhöhe. Die Hierarchien sind flach, und niemand stellt sich über andere. Die Meinung eines ausgebildeten Mitarbeiters zählt genauso wie die eines studierten. Leistung wird gesehen und anerkannt, ebenso wie Eigeninitiative und Mitdenken. Gleichzeitig sind die Vorgesetzten offen für Verbesserungsvorschläge und ehrliche Rückmeldungen. Aufgrund der hohen Auslastung wird jedoch gelegentlich eine gewisse Flexibilität erwartet, wenn kurzfristig Themen anstehen.
Die Arbeitsbedingungen im Verwaltungsbereich sind sehr gut. Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist überdurchschnittlich und notwendige Arbeitsmittel werden ohne große Diskussion bereitgestellt, damit man seine Arbeit bestmöglich erledigen kann. Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, wobei auch individuelle Absprachen problemlos möglich sind. Sollte man einmal früher gehen oder später kommen müssen, lässt sich das unkompliziert klären. Besonders schätze ich die zahlreichen Benefits, das kostenlose (Trink-)Wasser, die kostenlosen Parkmöglichkeiten in Arbeitsplatznähe und das kostenfreundliche Angebot in der betriebseigenen Kantine.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend auf kurzem und direktem Weg, ohne unnötige Umwege. Anliegen lassen sich grundsätzlich offen ansprechen, sowohl im Team als auch gegenüber den Vorgesetzten. Verbesserungspotenzial sehe ich vereinzelt bei terminlichen Abstimmungen, da die Kalender der Vorgesetzten oft sehr voll sind. Rücksprachen benötigen dadurch manchmal etwas Geduld, was die eigene Arbeitsplanung gelegentlich einschränkt. Insgesamt ist die Kommunikation jedoch transparent und wertschätzend.
Der RSB ist jung, dynamisch und immer am Puls der Zeit. Moderne Strukturen, zahlreiche Benefits und attraktive Sonderzahlungen schaffen ein motivierendes Umfeld, in dem Innovation und Wertschätzung großgeschrieben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und Teamgeist. Ideen werden wertgeschätzt, Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, und moderne Arbeitsweisen schaffen ein motivierendes Umfeld.
Dieser Punkt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Region oder auch in der Branche sehr positiv auffallend. Es gibt viele Benefits, die in größeren Unternehmen einfach nicht denkbar wären. Es ist die Vielzahl die es besonders macht.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich – wir unterstützen uns gegenseitig, teilen Wissen offen und feiern Erfolge gemeinsam. Jeder bringt seine Stärken ein, und genau diese Vielfalt macht stark und motiviert. Egal wie tief die Kollegen in ihren eigenen Herausforderungen stecken, wenn man untereinander eine Frage hat oder um Hilfe bittet, steht dieser Punkt zuerst an.
Das Vorgesetztenverhalten wird als sehr angenehm wahrgenommen. Es ist klar, dass eine Geschäftsführung stets die Gesamtsituation beurteilen muß und die beste Entscheidung mit Blick auf das gesamte Unternehmen trifft. Durch die schlanke/ flache Hierarchie wird dies in kürzester Zeit erreicht.
modernes Arbeitsumfeld, eigene EDV-Abteilung bei Problemen, eigene Kantine, kostenloser Wasserspender usw.
Die Information zu positiven Ereignissen, Erfolgen usw. wird in regelmäßigen Abständen mitgeteilt und mind. 2x im Jahr der gesamten Belegschaft vorgestellt- sehr gut.
Man kann in seinem Bereich sehr offen positive Impulse setzen und einer Anwendung von neuen Arbeitsmethoden steht hier nichts im Weg. Wie man sein Ziel erreicht steht dem Mitarbeiter offen und nur bei bestimmten Prozessen gibt es auch vorgegebene Wege. Dies ist aber ganz normal.
Familien Unternehmen
Man fühlt sich wohl und wird wertgeschätzt
Home Office ist möglich, 30 Tage Urlaub
Es ist ein respektvolles Arbeiten mit allen Kollegen
Das Personal wird in Betriebsversammlung über den Stand und die Entwicklung des Unternehmens ausführlich informiert.
Die Branche hat viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln es gibt daher entsprechend viele Aufgaben zu erledigen
Familiäre Führung! Der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin steht im Fokus
Die Mischung aus Traditionsunternehmen und stetigen Weiterentwicklung muss aufrechterhalten werden!
Über Generationen ist die Arbeitsatmosphäre immer offen und zielorientiert
flexible Arbeitszeit - Kernarbeitszeit!
Familiär
Offen, klar, ehrlich - immer wieder auch digitale Kommunikation eingeführt.
Entwicklung vom Stahlbauer hin zum Generalunternehmer! Spezialist in der Mobilität!
Abwärtstrend
Zum größten Teil eine Schlangengrube
Probleme werden immer hinter dem Rücken der Person besprochen und ausgewertet. Ehrlichkeit hat keinen hohen Stellenwert!
Buschfunkt funktioniert super!
JA-Sager erwünscht!
Die Arbeitsatmosphäre ist die meiste Zeit gut. Jedoch gibt es regelmäßig Probleme mit der Arbeitsvorbereitung und Planung was sich auf die Abläufe der Arbeiter auswirkt und Stress erschafft.
Die Firma nach Aus und die Realität könnten nicht weiter voneinander entfernt sein. Von einem Promoteten Technologischen und Zukunftsorientierten Unternehmen ist in der Realität nur dreckige Arbeit und kaum Innovation vorhanden. Das Fängt bei der Darstellung der Ausbildungsinhalte und Umgebung an und geht bis in die Produktion.
Die Firma geht immer vor. Überstunden, Wochenendsarbeit und mehr kommt regelmäßig und immer über den Hebel der Solidarität für die Firma ins Spiel.
Nur selten und nur bei Personen die der Geschäftsführung gefallen und Hörig sind.
Durchschnittliches Gehalt für den Osten Deutschlands. Jedoch für die Arbeit zu wenig und kaum Möglichkeiten auf Gehaltserhöhung.
Nein, Neoliberales Pink und Greenwashing sind an der Tagesordnung.
Die meisten Kollegen sind sehr auf ihr eigenes Wohl bedacht und nutzen Fehler um sich bei der Produktionsleitung zu beschweren, was ein Nebulöses und undurchschaubares Verhältnis erschafft.
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich. Im Bereich des Stahlbaus ist die Luftqualität und Sauberkeit extrem schlecht. Lungen und Atemwegserkrankungen sind sehr wahrscheinlich. Da durch die meisten Maschinen viel Giftiger Feinstaub entsteht und die Ablüftung mangelhaft ist, stellt dies einen Gefahr für die Arbeiter dar.
Unterdurchschnittlich. Nur wenige Personalgespräche. Meist nur bei Fehlern oder Mängel am Arbeiter.
Queere oder PoC haben so gut wie keine Chance auf Positionen mit Verantwortung.
Monotone und Kräftezehrende Arbeit. Kaum Möglichkeiten den Arbeitsaltag und die Abläufe erträglich zu gestalten.
Mann wurde Teilweise dazu verpflichtet Samstags zu arbeiten und das ohne irgendeinen finanziellen Zuschuss (25%?)
Es haben nicht umsonnst einige Kollegen aufgehört innerhalb kürzester Zeit….
Gibt nur wenige die zusammen halten….
Es lassen einige schon raus hängen in was für einer Position sie sich befinden. Es werden Aufträge angenommen obwohl die Produktion schon auf 120% läuft. (Überstunden + Samstagsarbeit)
Es gibt sehr gute Arbeitsmittel und in den Hallen ist es sauber und ordentlich.
Geht nur nach Nase! Wer kein A****kriecher ist hat schlechte Karten…
Gegenseitiges aushören und ausspielen
Weiterbildung wird ohne Beanstandung gefördert
Ungenügend
Bei gesundheitlichen Problemen keine Toleranz "vielleicht nicht der richtige Job" zu 60 Jährigen Mitarbeitern
Unter aller Würde, teilweise auf persönliche Ebene
Top Ausstattung, Top PSA
Mitarbeiter werden wenig gehört
Nur nach Gesicht und Stellung beim Vorgesetzten/GF
Familienunternehmen, jeder kennt sich und es ist eine trotz ab und zu auftretende Problemen eine sehr gut zusammen arbeit der mitarbeiter sowie anderen Unternehmen. Gute Ausbildung die Vielfältig ist und gute entwicklungs möglichkeiten in alle Richtungen.
Eigentlich nichts
Eventuelle Arbeitszeit
Sehr fortschrittlich und orientiert sich am Markt.
Manchmal die Einstellung: Unterschiede müssen sein.
In persönlichen Gesprächen mit dem Arbeitnehmer zeigen, wie seine Arbeit geschätzt wird.
Mit Lob wird gespart.
Klappt ganz gut.
Bei Weiterbildungen werden nicht alle Arbeitnehmer einbezogen.
Ist Okay, aber nicht sehr gut.
Unter gleichgestellt Arbeitnehmern prima, aber nicht unbedingt zu Vorgesetzten.
Was man mitbekommt ist gut.
Mancher Vorgesetzte ist sehr überzeugt von sich und lässt keine andere Meinung zu.
Top ausgestattet und sehr sauber.
Könnte besser sein, aber es sind gute Ansätze vorhanden.
Es gibt nur Männer in der Produktion.
So verdient kununu Geld.