24 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
Zusammenhalt der Kollegen
Firmenveranstaltungen
Zuviele Entscheidungsträger
Jeder will etwas zu sagen haben.
Vorgesetzte die keinen Plan haben wie es in der Produktion wirklich läuft.
Höheres Gehalt für echte Fachkräfte anstatt jeden zu nehmen der schonmal einen Schraubenschlüssel in der Hand hatte.
Mehr Weiterbildungsangebote
Der Schein trügt es gibt wenige Mitarbeiter die wirklich gut über die Firma sprechen.
Feste Arbeitszeiten. Aber Kurzfristig Urlaub oder Freistellung für Termine ist möglich.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten aber die nötigen Kriterien sind absolut unklar.
Weiterbildungen sind meiner Ansicht nach viel zu gering gegeben.
Geld kommt immer pünktlich. Aber die Höhe des Gehalts ist eher gering für die Branche. Und bei einer so großen Firma sollte mehr drin sein.
Ich würde sagen der Wille ist da.
Spenden für Projekte in der Region.
Beim Umweltbewusstsein ist aufjeden Fall noch Luft nach oben
Ist ziemlich gut zumindest in den Abteilung mit anderen Abteilungen eher selten
Werden von anderen Kollegen geschätzt.
Unfaires verhalten gegenüber Mitarbeitenden. Kritik ist ungern gesehen und wird nicht akzeptiert. Planung ist teilweise Katastrophal.
Teilweise große Investitionen um dann am falschen Ende zu sparen.
Oft muss man sich Infos selbst beschaffen oder hat Pech gehabt.
Frauenquote in der Produktion ist quasi 0.
Aber auch unter männlichen Mitarbeitern ist Gleichberechtigung nicht gegeben.
Überwiegend ja
Die Atmosphäre im Unternehmen ist durchweg sehr positiv. Alles läuft sehr familiär und man wird auch abteilungsübergreifend integriert.
Das Image der Firma ist sehr positiv. Das merkt man auf Messen und auch im direkten Kontakt mit den Kunden.
Auf die Work-Life-Balance wird hier genau drauf geachtet. Überstunden werden nicht erwartet, fallen dennoch welche an, kann man diese sehr spontan auch abbummeln.
Man kann sich, wenn man das will, intern auch weiter entwickeln. Andere Stellen werden angeboten, man bekommt Schulungen und auch Lehrgänge kostenlos zur Verfügung gestellt.
Gehalt könnte immer ein bisschen mehr sein. Aber das ist jammern auf höchstem Niveau.
Bei uns im Team wird der Zusammenhalt groß geschrieben. Man wird unterstützt und jeder hilft jedem. Auch von anderen Abteilungen kann man jederzeit Hilfe erwarten.
Ich persönlich finde, dass die älteren und langjährigen Kollegen sehr wertgeschätzt werden. Das zeichnet sich durch Präsente aus, welche durch die Geschäftsleitung zu Geburtstagen oder Jahrestagen ausgegeben werden. Zudem sind viele Kollegen auch schon sehr lange im Unternehmen.
Meine Vorgesetzten sind zu jederzeit fair und ehrlich. Man bekommt auch direktes Feedback. Nicht nur Kritik sondern auch Lob werden kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen sind mehr als gut. Es werden einige Benefits geboten, die Arbeitszeiten passen und auch Home-Office ist möglich.
Habe selten so eine gute Kommunikation gehabt, wie es bei der Firma RSP gibt. Kurze Entscheidungswege, Lösungen werden recht schnell gefunden und auch klar kommuniziert. Auch die Betriebsversammlungen tragen viel dazu bei.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Dadurch, dass jeder Kunde ein spezielles Produkt hat und auch benötigt, wird es nie langweilig.
Das spannende Produkt, mit tollen Kunden und einer guten Weiterentwicklung.
Das man selbst bei 200 MA an einem Standort nur eine Zahl ist. Keiner kennt einen Namen und Leistungen werden nicht geschätzt.
Es muss die Führungsstruktur verkleinert werden und unfähige Führungskräfte entfernt werden.
Die Gehaltstruktur muss dringend angepasst werden, um auch in Zukunft gute Fachkräfte zu gewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre war fantastisch, die Mitarbeiter haben sich gegenseitig respektiert und das Produkt gelebt.
Jedoch, wurde in den letzten Jahren auf "junge/dynamische" Führungskräfte aus ganz Deutschland gesetzt, die beim Thema "Zusammenarbeit" vermutlich nicht anwesend waren.
Wo früher noch ein Gespräch gesucht wurde, bekommt man heute einen Briefumschlag vorgelegt.
In dem Porduktmarkt ein sehr hohes Ansehen.
In der Region, durch schlechte Personalpolitik, sehr angeschlagen.
Die Arbeitszeit kann man sich durch Kern-Arbeitszeit selbst bestimmen. Selbst Führungskräfte können, bis 10min. vor Arbeitsbeginn, noch festlegen ob sie heute im Home-Office bleiben...
Es wird oft über Lehrgänge gesprochen, die am Ende nie stattfinden.
Sobald man nach Jahren einen Lehrgang erhält, wird dies noch durch einen Knebelvertrag abgerundet....
Das Gehalt ist über Gehaltsbänder geregelt, die niemand kennt. Die wertschöpfenden Kollegen werden mit Mindestlohn abgespeist, wobei andere Abteilungen mit Geldsäcken überhäuft werden.
Die jährliche Entgelterhöhung wird mit einem Mitarbeitergespräch verbunden. Hier kann man durch konsequentes Performen bei 120%, ca. 20€ mehr Netto haben als einer der nur schläft und krank ist...
Die Kollegen im Team halten immer zusammen. Hier entstanden viele gute Freundschaften.
Wer sich über 10, 15, 25 Jahre mit einer Firma identifiziert, sollte mehr als einen Präsentkorb und Handschlag bekommen.
Es wurde jedes Jahr schlechter. Lieber 10 neue MA einstellen, als eine "wichtige" Führungskraft zu verlieren.
Es wurde viel in Gesundheitsschutz und neues Werkzeug investiert.
Durch zu viele Führungsebenen, kommen wichtige Infos nur spät oder teilweise vollständig bei einem an.
Ebenso wird Kritik nach oben beschönigt, sodass die Führungskräfte "sich nichts vorwerfen müssen". ;)
Das Produkt ist technisch sehr komplex, hier ist keine Tag wie der andere.
Gute Zusammenarbeit, für Probleme ist Gehör da, an der Umsetzung scheitert es dann an anderen Abteilungen
Kurzfristig frei, eher gehen zwecks Terminen jederzeit möglich
Anfangs wird viel versprochen aber nicht eingehalten, Mitarbeiter werden nur hingehalten
Bezahlung unterhalb vom Tarif
Viele Kollegen sticheln gegeneinander
Mitarbeiter aus der Anfangszeit werden weiter mit durch geschliffen und bekommen für drastische Fehler keine Konsequenzen
Die die arbeiten den entsprechenden belohnen.
Die wünschen es sich...
Gehalts Verhandlungen fehl Anzeige. Man wird zum Gespräch eingeladen aber der Gehalt ist schon längst festgelegt auch ohne Verhandlungs Gespräche und das1 Monat vor den "Gehalts Verhandlungen"
- Produkt
- angenehme Größe des Unternehmens
- je nach Bereich nette Teams
- Eigentümer geizen (trotz dem für einen Mittelständler enorm hohen Gewinn) an den Gehältern. Dies hat eine starke Fluktuation und ein Abwandern vieler erfahrener und qualifizierter Mitarbeiter zur Folge.
- Gehälter für Ingenieure und It'ler den Marktüblichen Beträgen anpassen.
- weiter alte bürokratische Strukturen Abbauen (würde Produktivität und Zufriedenheit steigern)
Teilzeit war eine längere Diskussion.
unterdurchschnittlich
Meistens sehr guter Support, man wird gut aufgenommen.
Meistens fair aber teils nicht ehrlich
Teils definitiv, teilweise lähmen alte bürokratische Strukturen
Komplette Führungsetage ändern.
Zuviele Angestellte die Entscheidungen treffen von denen sie keine Ahnung haben oder gar kein Interesse daran haben das sich was ändert.
Arbeitsatmosphäre geht so es wird halt ständig nur auf Zeiten geguckt.
Nach außen ist immer alles toll und schön intern brodelt es überall.
Feste Anfangs und Endzeiten
Weiterbildung kaum möglich.
Aufstiegspositionen werden von außerhalb besetzt.
Im Team ganz gut. Mit anderen Abteilungen eher schlecht. Mit Teamleitern teilweise katastrophal.
Wie schon gesagt teilweise katastrophal ohne Rücksicht. Denken sie wären etwas besseres und nehmen Kritik garnicht oder nur schlecht an.
Werkzeugbestellungen dauern mitunter Monate. Oftmals muss man sich selbst weiterhelfen. Oder kriegt zu hören lasst euch was einfallen. Abteilund arbeiten alle gegeneinander Hauptsache die einen Zeiten stimmen.
Kommunikation ist schlecht. Informationen werden nicht weiter gegeben. Vorschläge werden nicht angenommen.
Gehalt ist für den sogenannten „Weltmarktführer“ ein Witz.
Langjährige Mitarbeiter haben teils weniger als Jungfacharbeiter bei gleicher Arbeit. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld kein 13. Gehalt. Bei Planerfüllung eine mickrige Jahresend-Prämie
Relativ schnell eintönige Arbeit
Nicht immer scheint die Sonne, aber man kann mit ein wenig Willen und gemeinsam mit den Kollegen auch die trüben Zeiten überstehen!
Trotz seiner führenden Marktposition präsentiert sich RSP als bodenständiges Familien-Unternehmen und trägt dieses Image auch nach außen.
Das passt, Privates mit Beruflichen Dingen in Einklang zu bringen, stellt überhaupt kein Problem dar und die gebotenen Möglichkeiten sind vielfältig
Wer will, der kann auch und wird auch entsprechend gefördert. Qualifizierung und Weiterbildung sind zentrale Themen in der Unternehmensentwicklung, weil man weiß, dass Wachstum Wissen voraussetzt und dieses Wissen irgendwie erworben werden muss.
Gemessen am traditionell niedrigen Durchschnittslohn in Thüringen konnte RSP in den letzten Jahren tüchtig zulegen und große Sprünge nach vorn machen. Erfreulich hierbei ist, dass die Gehaltsentwickung eines jeden Mitarbeiters ein dynamischer Prozess ist und direkt von ihm selbst beeinflusst werden kann! So ist eine jährliche Entgeltanpassung nicht unbedingt in vielen Unternehmen der Region üblich. Hinzu kommen Inflationsausgleichszuwendungen, Sachleistungen und Sonderzahlungen.
Ohne in die allgemeine Klima-Hysterie zu verfallen, werden im Unternehmen sinnmachende Maßnahmen im Bereich Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutz umgesetzt. Hierzu zählen - um bei Beispielen aus den letzten zwei Jahren zu bleiben - die Umstellung auf einen elektrischen Dienstfahrzeug-Pool, der Einbau von Absaug- und Filteranlagen, die Umstellung auf LED-Tageslichtbeleuchtung in den Produktionshallen, die Anschaffung von Auffangbehältern für Flüssigkeiten oder die Umsetzung eines Umweltverträglichen Entsorgungskonzeptes. Immer mehr höhenverstellbare Schreibtische, moderne Monitore oder ein ständiger Austausch von Arbeitsschutzbekleidung sind Selbstverständlichkeiten, über die keiner mehr redet.
sehe ich differenziert, noch zu oft werden persönliche Befindlichkeiten an die Spitze des eigenen Handelns gestellt, das führt zuweilen zu Konflikten, die völlig unnötig sind
Da ich selber zu den älteren Kollegen gehöre, kann ich sagen: NATÜRLICH werde ich schonend behandelt!
Wenn man Vorgesetzte nicht als Vorgesetzte -, sondern als "Mitarbeiter mit einer erweiterten Verantwortung" betrachtet, erreicht man ein respektvolles Level auf Augenhöhe. Das ist Das, was bei RSP ausdrücklich erwünscht ist: ein gemeinsames Handeln im Sinne des Produkts. Hier muss jeder einen Platz einnehmen - ob dieser Platz nun ein Vorgesetzter ist oder nicht, spielt letztlich keine Rolle.
Im Prinzip sind die Bedingungen ideal, es werden alle Voraussetzungen geschaffen, dass mein gesamtes Team unter optimalen Bedingungen seine Aufgaben umsetzen kann. Benötigte Arbeits- und Hilfsmittel werden zeitnah beschafft und es herrscht eine ständige Suche nach weiteren Verbesserungen und Erleichterungen. Lärm, Zugluft und Staub sind derzeit noch ein Thema, aber auch hier werden uns Lösungen einfallen.
klappt auf vielen Ebenen gut, Luft nach oben gibt es immer!
Hier kann ich nur für meinen Standort und für meine Abteilung sprechen: während meiner gesamten Dienstzeit bei RSP ist mir kein einziger Fall von Benachteiligungen aufgrund Geschlecht, Herkunft, Religion oder anderer Benachteiligungen bekannt geworden und ja, bei RSP gibt es den gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
Auf meinem Platz ist Routine faktisch nicht möglich, also volle Punktzahl
Betriebsklima
immer an Verbesserungen interessiert
Gehalt und Urlaub auf niedrigem Niveau
Erhöhung Urlaubstage auf 30 Tage
Fortbildung wird gefördert
Für Bestandsmitarbeiter muss mehr getan werden
Er ist stets und ständig um Besserung bemüht aber es geht nunmal nicht alles auf einmal.
Manchmal bisschen zu Steif.
Manchmal etwas lockerer werden und vielleicht etwas weniger Themen gleichzeitig angehen. Sprecht mehr über gutes.
Super nette Kollegen in meiner Abteilung und auch gute Stimmung mit vorgesetzten bis nach oben
Es wird immer darauf Rücksicht genommen das man ein Privatleben hat und die Arbeit nicht auf Platz 1 IM Leben ist.
Für die Region echt gut.
Wenn man elhilfe braucht, eine Frage hat oder ein Thema gemeinsam bearbeiten muss. Es wird immer geholfen wo man kann. Manchmal auch über das Ziel hinaus. Aber lieber so als anders herum.
Top! Nur die Verfügbarkeit aufgrund der vielen Themen ist manchmal etwas schwierig.
Die Arbeitsmittel könnten hier und da besser sein. Aber es wird sich bemüht Besserung zu schaffen und man kann über alles reden.
Es könnte vom Management aber auch aus Projekten viel mehr kommuniziert werden. Es entstehen überflüssige Gerüchte und gefährliches Halbwissen. Tu gutes und sprich darüber.
In unserer Abteilung gibt es keinen Unterschied und wir sind eine sehr bunte und diverse Truppe.
Man fängt bei einigen Themen auf der grünen Wiese an und kann viel spannendes Aufbauen.
So verdient kununu Geld.