22 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke am Arbeitsplatz
fehlende Angebote zur Weiterbildung, keine/unzureichende Vermittlung von Motivation, unzureichende Flexibilität bei steuerlicher Berechnung des Firmenwagens (weil nicht Arbeitnehmerfreundlich)
Bereitschaft, die Meinung der Mitarbeiter zumindest anzuhören und zu diskutieren. Mit vorgefasster Meinung ins Gespräch zu gehen, ist reine Zeitverschwendung.
Mehr Hintergrundinformationen vermitteln: warum, weshalb, wieso ist so entschieden worden. Dann verstehen die Mitarbeiter auch Zusammenhänge viel besser.
Immer schneller, höher, weiter - ständige Druckerhöhung
Durch hohe Fluktuationsrate (in den meisten Fällen durch das Unternehmen veranlasst) große Unzufriedenheit bei den Mietern, wegen fehlender Beständigkeit. Ständig wechselnde Ansprechpartner. Damit einhergehender Verlust des Objektwissens.
Fazit: Image = grottig
Als Einzelkämpfer hat man gewisse Freiheiten. Der Job muss trotzdem erledigt werden, also Plus- und Minus-Stunden.
War nie ein Thema.
Anfragen hierzu werden negativ beschieden bzw. über das Unternehmen auch gar nicht erst angeboten
Ist o.K.,
Grenze zum Mobbing ist schon lange erreicht. Unzureichende Unterstützung des Mitarbeiters, sowohl moralisch als auch fachlich
Geht so. Büromöbel von "Roller" - sagt eigentlich alles. Datentechnik? Neues sollte kommen, ist nicht passiert.
Als Einzelkämpfer wirst du im Regen stehen gelassen
Keinerlei Berücksichtigung der Inflationsrate --> Gehaltsanpassung. Keine Anbindung an einen Tarifvertrag. Schleichender Verlust des Realeinkommens. Termingerechte Gehaltszahlung immer sichergestellt.
Ständig was Neues. Das macht den Job so abwechslungsreich und spannend
Manche Mitarbeiter durften ihre Hunde mitbringen, solange die Kollegen nicht durch die Tiere gestört wurden oder jemand allergisch reagierte. Wobei ein hundeloses Büro meines Geschmacks nach deutlich besser wäre, da die Tiere nie erzogen sind.
Geschäftsleitung ist ebenfalls sehr schlecht, auch hier keine Führungsqualitäten. Es wird kein Gespräch mit Mitarbeitern gesucht, Mitarbeiter dürfen sich nicht zu Sachverhalten äußern. Wer sich äußert, eine Meinung hat, wird fertig gemacht.
Es gibt viele negative Punkte, die sicherlich nicht geändert werden.
bessere Arbeitsbedingungen schaffen, ein faires miteinander, Schulungen für Vorgesetzte, mehr Zufriedenheit unter den Mitarbeitern, etc. (es gibt durchaus viele Punkte, um ein erfolgreiches Unternehmen zu werden).
Leider durch Israelische Führung nicht möglich.
Je nach Büro ist das Betriebsklima durchaus ok. Leider werden Probleme durch Vorgesetzte in den Büros erzeugt. Kein Betriebsrat der behilflich sein kann.
Das Unternehmen hat einen schlechten Ruf. Sowohl unter den Bewerbern, Mitarbeitern, als auch unter den Mietern.
Je nach Standort sind die Arbeitszeiten im üblichen Rahmen einer Bürotätigkeit. Nach Absprache ist Urlaub in der Regel kurzfristig möglich. Arzttermine können ebenfalls wahrgenommen werden nach Rücksprache.
Nicht erwünscht. Mitarbeiter werden über Jahre klein gehalten. Weiterbildungen werden immer wieder abgelehnt. Nach Außen wird dies jedoch immer wieder gerne versprochen.
Das Gehalt ist schlecht. Die Mitarbeiter sind unterbezahlt. Es wird grundsätzlich nur an Überstunden gemessen. Versprechungen die gerne über Monate und Jahre geführt werden, jedoch nie zum tragen kommen. Gehaltserhöhungen sind nicht zu erwarten, wenn nicht vertraglich vereinbart. Die Zahlungen des Gehalts sind immer pünktlich.
Kein papierloses Arbeiten.
Wer Glück hat und gute Kollegen im Team hat, der kann sich zeitweise glücklich schätzen. Ständig wechselnde Mitarbeiter, auf Grund der Unzufriedenheit. Hier entstehen selten Teams.
Die Kollegen und Vorgesetzten können den Alltag schwer machen. Ehrlichkeit ist generell im Unternehmen nicht erwünscht. Wer sich klein macht, fährt hier besser.
Ältere Bewerber werden in den Bewerbungsverfahren sofort aussortiert. Vorgesetzte machen sich über Bewerber lustig und präsentieren die Bewerbungen gerne im Büro und sprechen schlecht über die Bewerber.
Die Vorgesetzten sowie die Geschäftsleitung im Unternehmen sind ein absolutes Armutszeugnis. Vorgesetzte die weder entsprechende Studiengänge belegt haben oder Weiterbildungen belegt haben. Überhaupt keine Führungsqualitäten. Im Gegenteil: Führungskräfte die lediglich Arbeit auf Mitarbeiter abschieben, sich gerne selber sehr gut bei der Geschäftsleitung präsentieren. Führungskräfte die Mitarbeiter gegeneinander aufspielen, hinter dem Rücken der Mitarbeiter mehr als Schimpfwörter über Mitarbeiter (z.B. bei Abwesenheit durch Urlaub oder Krankheit) fallen lassen, M o b b i n g ist an der Tagesordnung an vielen Standorten. Entweder die Vorgesetzten machen die Mitarbeiter fertig oder die Kollegen gehen scharf an solche Sachen ran. Vorgesetzten gegenüber ist absolute Vorsicht geboten!
Wer als Mitarbeiter nicht mehr gebraucht wird, etwas nicht mehr passt, Vorgesetzte die Mitarbeiter los werden wollen, der sollte auf der Hut sein. Das Unternehmen zieht alle Register unerwünschte Mitarbeiter auf dem schnellsten Wege los zu werden, selbst wenn alles vor dem Arbeitsgericht endet. Gerne arbeiten Geschäftsleitung und Vorgesetzte hier eng zusammen.
Die Bildschirmarbeitsplätze sind nicht den Mitarbeitern angepasst. Tische sind zu klein für große Mitarbeiter. Sicherheit bei Technik und Kabeln ist ein Fremdwort. Wer sich nicht selber kümmert, dem hilft keiner.
Gerne wird täglich der Druck auf die Mitarbeiter erhöht. Enorme Ziele der Vermietung gesteckt. Der Mieter ist nicht wichtig, die neuen Verträge haben oberste Priorität. Kommunikation erfolgt kaum, außer neue Arbeitsanweisungen und Aufgaben die täglich hinzukommen.
Das Unternehmen ist stark durch Frauen besetzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Im Grunde ist von A bis Z alles dabei. Leider sind es Massenaufgaben, die kaum zu bewältigen sind. Druck von oben steht an der Tagesordnung.
Gehalt kommt pünktlich
1 x jährlich Mitarbeiter -Pflicht - Event
Personalführungsstil
Büros sind zu eng und zu klein
Alle müssen sich Duzen
Mitarbeiter-Pflicht-Event mitten in der Woche. Danach normal arbeiten.
Berechenbarkeit im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern herstellen.
Geräumigere Büros anmieten.
Man freut such auf Außentermine
Da legt man keinen Wert drauf
gibt es icht
Nein.
normal
Kennt man nicht
Zum Glück gibt´s die Kollegen und Kolleginnen
o.k.
Kein Kommentar.
Aber es gäbe entsprechende Schulungen.
Alles ist sehr eng im Büro
funktioniert nicht
o.k.
Immer mal was Neues.
Gehalt kommt pünktlich aber nur Tarif
Machen nur Druck und Vorgaben. Selbst kaum Zeit für Rückmeldungen
Mehr Gespräche mit dem Mitarbeiter
Das wird dort nicht gelebt
Man bekommt Tarif
Das ist dort Fehlanzeige
Von Geschäftsleitung nicht gewünscht
Es wird viel gespart
Man bekommt wenig Infos zum Job.
Die Mitarbeiter aufzufordern hier positive Bewertungen zu hinterlassen, sagt ja alles!
Überstunden werden vorausgesetzt und nicht bezahlt!
keine Weiterbildungen oder Schulungen!
Wenn es darauf ankommt, haben die meisten kein Rückgrat.
Vorgesetzte ohne jegliche Kenntnisse der Personalführung!
teilweise unterirdisch, aufgrund von ignoranten Kollegen!
könnte wesentlich besser sein!
Bei anderen Arbeitgebern bekommt man wesentlich mehr Urlaub und Gehalt!
Es werden lieber Aufgaben auf die Kollegen abgewälzt die eh schon am Limit laufen, anstatt die Aufgaben gerecht zu verteilen!
Dass das Gehalt immer pünktlich kommt.
Dass man als Mitarbeiter in einigen Bereich eine große Freiheit genießt. Es gibt keine wirkliche Zeiterfassung der Arbeitszeiten, was man als positiv als auch als negativ bewerten kann.
Die jährliche Beurteilung der Vorgesetzten. Anhand der Beurteilung, wird auch der Jahresbonus ausgerechnet. Das dazugehörige Notensystem ist ein Witz. Umso höher man in der Geschäftsleitung sitzt, umso bessere Noten werden untereinander vergeben. Es ist wohl auch schon vorgekommen, dass ein Vorgesetzter angehalten worden ist, die Mitarbeiter schlechter zu bewerten, damit sie einen Grund hatten, den Jahresbonus stark zu kürzen oder sogar gar nicht zahlen zu müssen.
Das Sommerevent ganz ausfallen zu lassen und dafür allen Mitarbeitern Ende des Jahres eine Bonuszahlung zukommen zu lassen. Eine Weihnachtsfeier im kleineren Umfang wäre sicher auch ein gute Idee.
Die Mitarbeiter werden momentan angehalten, hier positive Bewertungen abzugeben. Sagt das nicht alles??? !!!
Die Arbeitsatmosphäre ist gemischt. Unter gleichgestellten Kollegen ist die Atmosphäre gut. Sobald aber Vorgesetzte mit im Spiel sind, wird die Stimmung gedrückter.
Die Firma versucht nach außen als großer Immobilien Verwalter aufzutreten. Dieses gelingt nur bedingt. Wenn man sich aber die Immobilien genauer anschaut, sieht man, dass diese meistens in einem schlechten Zustand sind. Dieses ist von der Geschäftsleitung teilweise nicht direkt gewollt, aber wird auch nicht geändert. Wer Immobilien hat, muss sich auch um diese kümmern und auch investieren. Investitionen sind für die Geschäftsleitung nur dann interessant, wenn diese sich schnellstmöglich amortisieren.
Das Sozialbewusstsein finde ich sehr schlecht in dieser Firma. Sobald das Thema Gewerkschaft oder ähnliches auf kommt, kann es sein, dass der Mitarbeiter, der dieses angesprochen hat, die Firma kurz danach verlässt.
Von Weiterbildung kann keine Rede sein. Meines Erachtens sieht die Geschäftsführung eine Weiterbildung als Zeitverschwendung an. So wurden die Posten der Ersthelfer und der Sicherheitsbeauftragten mit Zähne Knirschen besetzt. Denn wer sich Weiterbildet, könnte ja auf die Idee kommen, eine Gehaltserhöhung zu fordern. Andere fort und Weiterbildungen werden erst gar nicht angeboten.
der Kollegenzusammenhalt zwischen Gleichgestellten Kollegen sind okay, aber sobald Vorgesetzte im Spiel kommen ist Vorsicht geboten. Die meisten möchten sich bei ihren Vorgesetzten ein schleimen, damit sie vielleicht noch höher auf der Berufs Treppe emporsteigen.
Sobald man in einem Jahr mehr wie drei Wochen in der Firma krank ist, wird von der Geschäftsleitung bereits angefragt, ob der Mitarbeiter noch tragbar ist.
Das Vorgesetztenverhalten ist gemischt. Doch leider ist die Anzahl der Emporkömmlinge recht hoch in dieser Firma.
Viele Arbeiten werden nur anhand von Excel Tabellen bewertet. Und von denen gibt es viele in dieser Firma. Diese müssen auch immer schnellstmöglich ausgefüllt werden, und wehe, sie sind nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgefüllt. Vorgesetzte wälzen dieses auch gerne auf Ihre Untergebenen Mitarbeitern ab.
Eine Arbeitseinweisung wird kaum vorgenommen. Neue Mitarbeiter werden sehr rasch ins kalte Wasser geworfen.
Bei der Kommunikation gibt es sehr viel E-Mail-Verkehr. Das Motto ist, wer schreibt der bleibt.
Gehalt ist okay. Aber um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, muss man Himmel und Hölle in Bewegung setzen. Die Geschäftsleitung will, dass der Arbeitgeber in Vorleistung mit seiner Arbeit tritt, damit vielleicht eine Gehaltserhöhung überhaupt in Frage kommt. Mitarbeiter werden gerne mit Versprechungen geködert, die dann doch nicht eingehalten werden.
Recht hoher Frauenanteil in der Firma, was für eine gute Gleichberechtigung steht , meines Erachtens.
Es gibt kaum interessante Aufgaben. Eher viele uninteressante Aufgaben. So wird immer überlegt, an welchen Stellen man einsparen kann, um diese auf intern Mitarbeitern abzuwälzen, die sowieso schon recht viel zu tun haben.
- bei Problemen haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr
- Gehalt kommt immer pünktlich
- Arbeitsbedingungen sind sehr gut
Gibt es irgendwelche privaten Probleme, kann man mit seinem Vorgesetzten immer drüber reden. Falls ein Urlaubstag benötigt wird, gab es hier meinerseits bislang nie Probleme.
Ist man motiviert genug und hat Spaß an seiner Arbeit, hat man immer die Möglichkeit aufzusteigen.
Weiterbildungen habe ich bislang nicht mitbekommen.
Der Zusammenhalt mit den Arbeitskollegen ist super, egal mit welcher Abteilung man kommunizieren muss.
Die Büros reichen vollkommen aus, jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit den benötigten Dingen zum arbeiten.
sehr abwechslungsreich, es wird einem nie langweilig
soziale Aspekte der Mitarbeiter werden nicht vergessen und wenn es drauf ankommt unterstützt
Die Urlaubstage könnten angepasst werden
aktiv auf die Mietarbeiter mit Weiterbildungsvorschlägen und Möglichkeiten zugehen
man muss natürlich aus selbst was dazu beitragen
Wenn man Ziele hat wird man darin unterstützt
kann mich nicht beschweren, die Bezahlung ist gerecht und pünktlich.
kommt halt immer auf die einzelne Person drauf an
sind auch nur Menschen aber grundsätlich begegnet man sich immer mit Respekt
Verbesserungen gibt es immer, an denen man auch selbst mitwirken kann
ist immer verbesserungsfähig
langweilig wird es nie
Wir hatten ein schönes Büro.
Das der Arbeitgeber auf Kosten der Mitarbeiter Lohnkosten spart. Das heißt zwei Leute über Monate (9) für Drei arbeiten lässt und sich dann wundert, dass die Leute überarbeitet sind. Der Kunde wurde leider nicht groß geschrieben.
Mitarbeiter sollten ernst genommen werden, wenn man Kritik äußert und Verbesserungsvorschläge macht. Mitarbeiter sollten nicht überlastet werden.
Ständige Überlastung durch wenig Personal, große Frustration.
Am Markt hat die Firma kein gutes Image.
Viele Überstunden. Bei Einstellung hat man mir gesagt, dass 42 Stunden im Vertrag stehen, man erwarte aber 50-60 Stunden. In den ersten drei Monaten habe ich das auch gemacht. Dann nicht mehr. Überstunden wurden nicht bezahlt.
Weiterbildungen hatte man im Bereich der Einführung eines neuen Verwaltungsprogrammes.
Gehalt war am unteren Level in diesem Bereich.
Ein Sozialbewusstsein gibt es überhaupt nicht, selbst ein Stern ist zu viel.
Der Kollegenzusammenhalt war großartig. Wir haben mit wenig Mitarbeitern viel geleistet. Stehe immer noch im persönlichen Kontakt. ;-)
Trotz langjähriger Erfahrungen auf diesem Arbeitsgebiet war das Vertrauen von Anfang an nicht da. Ideen wurden vorgetragen, zunächst abgelehnt und selten umgesetzt. Rechtliche Hinweise wurden ignoriert.
Großes Misstrauen von Anfang an. "Was ich selber denk und tu."
Wir hatten ein schönes Büro, das Handy konnte kostenlos privat genutzt werden. Das Dienstauto musste jedoch immer an den Arbeitsplatz zurück gebracht werden- auch wenn der letzte Termin ganz in der Nähe des Wohnortes war.
Es gab wöchentliche Meetings, aber diese sind auch oft ausgefallen.
Die Aufgaben waren interessant und haben Spaß gemacht.
Arbeitsmühle, nur Arbeiten wenig Spaß!
Gleich Null, zudem ist krank sein einem ein Dorn im Auge.
Gleich Null - keine Zeit für Weiterbildung
Was ist das?
Einzelkämpfer, nur die eigene Meinung zählt
Soziale Inkompetenz, man möchte sich nur selbst was beweisen. Einzelkämpfer.
Viel Arbeit, wenig Freizeit, null flexibel.
Nur der innere Zirkel erhält Informationen.
Die schlauen und fleißigen gleichen die Arbeit der dummen und faulen aus bzw. machen sie noch mit.
So verdient kununu Geld.