16 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
1 x jährlich Mitarbeiter -Pflicht - Event
Personalführungsstil
Büros sind zu eng und zu klein
Alle müssen sich Duzen
Mitarbeiter-Pflicht-Event mitten in der Woche. Danach normal arbeiten.
Berechenbarkeit im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern herstellen.
Geräumigere Büros anmieten.
Man freut such auf Außentermine
Da legt man keinen Wert drauf
gibt es icht
Nein.
normal
Kennt man nicht
Zum Glück gibt´s die Kollegen und Kolleginnen
o.k.
Kein Kommentar.
Aber es gäbe entsprechende Schulungen.
Alles ist sehr eng im Büro
funktioniert nicht
o.k.
Immer mal was Neues.
Die Mitarbeiter aufzufordern hier positive Bewertungen zu hinterlassen, sagt ja alles!
Überstunden werden vorausgesetzt und nicht bezahlt!
keine Weiterbildungen oder Schulungen!
Wenn es darauf ankommt, haben die meisten kein Rückgrat.
Vorgesetzte ohne jegliche Kenntnisse der Personalführung!
teilweise unterirdisch, aufgrund von ignoranten Kollegen!
könnte wesentlich besser sein!
Bei anderen Arbeitgebern bekommt man wesentlich mehr Urlaub und Gehalt!
Es werden lieber Aufgaben auf die Kollegen abgewälzt die eh schon am Limit laufen, anstatt die Aufgaben gerecht zu verteilen!
Dass das Gehalt immer pünktlich kommt.
Dass man als Mitarbeiter in einigen Bereich eine große Freiheit genießt. Es gibt keine wirkliche Zeiterfassung der Arbeitszeiten, was man als positiv als auch als negativ bewerten kann.
Die jährliche Beurteilung der Vorgesetzten. Anhand der Beurteilung, wird auch der Jahresbonus ausgerechnet. Das dazugehörige Notensystem ist ein Witz. Umso höher man in der Geschäftsleitung sitzt, umso bessere Noten werden untereinander vergeben. Es ist wohl auch schon vorgekommen, dass ein Vorgesetzter angehalten worden ist, die Mitarbeiter schlechter zu bewerten, damit sie einen Grund hatten, den Jahresbonus stark zu kürzen oder sogar gar nicht zahlen zu müssen.
Das Sommerevent ganz ausfallen zu lassen und dafür allen Mitarbeitern Ende des Jahres eine Bonuszahlung zukommen zu lassen. Eine Weihnachtsfeier im kleineren Umfang wäre sicher auch ein gute Idee.
Die Mitarbeiter werden momentan angehalten, hier positive Bewertungen abzugeben. Sagt das nicht alles??? !!!
Die Arbeitsatmosphäre ist gemischt. Unter gleichgestellten Kollegen ist die Atmosphäre gut. Sobald aber Vorgesetzte mit im Spiel sind, wird die Stimmung gedrückter.
Die Firma versucht nach außen als großer Immobilien Verwalter aufzutreten. Dieses gelingt nur bedingt. Wenn man sich aber die Immobilien genauer anschaut, sieht man, dass diese meistens in einem schlechten Zustand sind. Dieses ist von der Geschäftsleitung teilweise nicht direkt gewollt, aber wird auch nicht geändert. Wer Immobilien hat, muss sich auch um diese kümmern und auch investieren. Investitionen sind für die Geschäftsleitung nur dann interessant, wenn diese sich schnellstmöglich amortisieren.
Das Sozialbewusstsein finde ich sehr schlecht in dieser Firma. Sobald das Thema Gewerkschaft oder ähnliches auf kommt, kann es sein, dass der Mitarbeiter, der dieses angesprochen hat, die Firma kurz danach verlässt.
Von Weiterbildung kann keine Rede sein. Meines Erachtens sieht die Geschäftsführung eine Weiterbildung als Zeitverschwendung an. So wurden die Posten der Ersthelfer und der Sicherheitsbeauftragten mit Zähne Knirschen besetzt. Denn wer sich Weiterbildet, könnte ja auf die Idee kommen, eine Gehaltserhöhung zu fordern. Andere fort und Weiterbildungen werden erst gar nicht angeboten.
der Kollegenzusammenhalt zwischen Gleichgestellten Kollegen sind okay, aber sobald Vorgesetzte im Spiel kommen ist Vorsicht geboten. Die meisten möchten sich bei ihren Vorgesetzten ein schleimen, damit sie vielleicht noch höher auf der Berufs Treppe emporsteigen.
Sobald man in einem Jahr mehr wie drei Wochen in der Firma krank ist, wird von der Geschäftsleitung bereits angefragt, ob der Mitarbeiter noch tragbar ist.
Das Vorgesetztenverhalten ist gemischt. Doch leider ist die Anzahl der Emporkömmlinge recht hoch in dieser Firma.
Viele Arbeiten werden nur anhand von Excel Tabellen bewertet. Und von denen gibt es viele in dieser Firma. Diese müssen auch immer schnellstmöglich ausgefüllt werden, und wehe, sie sind nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgefüllt. Vorgesetzte wälzen dieses auch gerne auf Ihre Untergebenen Mitarbeitern ab.
Eine Arbeitseinweisung wird kaum vorgenommen. Neue Mitarbeiter werden sehr rasch ins kalte Wasser geworfen.
Bei der Kommunikation gibt es sehr viel E-Mail-Verkehr. Das Motto ist, wer schreibt der bleibt.
Gehalt ist okay. Aber um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, muss man Himmel und Hölle in Bewegung setzen. Die Geschäftsleitung will, dass der Arbeitgeber in Vorleistung mit seiner Arbeit tritt, damit vielleicht eine Gehaltserhöhung überhaupt in Frage kommt. Mitarbeiter werden gerne mit Versprechungen geködert, die dann doch nicht eingehalten werden.
Recht hoher Frauenanteil in der Firma, was für eine gute Gleichberechtigung steht , meines Erachtens.
Es gibt kaum interessante Aufgaben. Eher viele uninteressante Aufgaben. So wird immer überlegt, an welchen Stellen man einsparen kann, um diese auf intern Mitarbeitern abzuwälzen, die sowieso schon recht viel zu tun haben.
Wir hatten ein schönes Büro.
Das der Arbeitgeber auf Kosten der Mitarbeiter Lohnkosten spart. Das heißt zwei Leute über Monate (9) für Drei arbeiten lässt und sich dann wundert, dass die Leute überarbeitet sind. Der Kunde wurde leider nicht groß geschrieben.
Mitarbeiter sollten ernst genommen werden, wenn man Kritik äußert und Verbesserungsvorschläge macht. Mitarbeiter sollten nicht überlastet werden.
Ständige Überlastung durch wenig Personal, große Frustration.
Am Markt hat die Firma kein gutes Image.
Viele Überstunden. Bei Einstellung hat man mir gesagt, dass 42 Stunden im Vertrag stehen, man erwarte aber 50-60 Stunden. In den ersten drei Monaten habe ich das auch gemacht. Dann nicht mehr. Überstunden wurden nicht bezahlt.
Weiterbildungen hatte man im Bereich der Einführung eines neuen Verwaltungsprogrammes.
Gehalt war am unteren Level in diesem Bereich.
Ein Sozialbewusstsein gibt es überhaupt nicht, selbst ein Stern ist zu viel.
Der Kollegenzusammenhalt war großartig. Wir haben mit wenig Mitarbeitern viel geleistet. Stehe immer noch im persönlichen Kontakt. ;-)
Trotz langjähriger Erfahrungen auf diesem Arbeitsgebiet war das Vertrauen von Anfang an nicht da. Ideen wurden vorgetragen, zunächst abgelehnt und selten umgesetzt. Rechtliche Hinweise wurden ignoriert.
Großes Misstrauen von Anfang an. "Was ich selber denk und tu."
Wir hatten ein schönes Büro, das Handy konnte kostenlos privat genutzt werden. Das Dienstauto musste jedoch immer an den Arbeitsplatz zurück gebracht werden- auch wenn der letzte Termin ganz in der Nähe des Wohnortes war.
Es gab wöchentliche Meetings, aber diese sind auch oft ausgefallen.
Die Aufgaben waren interessant und haben Spaß gemacht.
dass das Gehalt pünktlich überwiesen wird
den ständigen Personalwechsel, überraschende Weisungen, rational nicht nachvollziehbare Entscheidungen ohne Erläuterung und Vorabinfo der Mitarbeiter
Mitarbeiter sollten langfristig an das Unternehmen gebunden werden und am Erfolg des Unternehmens teilhaben.
Mitarbeiter sollten sorgfältig eingearbeitet und mittels eines Coaches in ihren Job eingeführt werden
Mitarbeiter sollten das Gefühl bekommen, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben
Kaum Lob, keine Einarbeitung, Druckt und Negativkommentare
verbesserungsbedürftig
man macht das Beste draus
keine
normal
Gehalt kommt pünktlich
Null
Kollegen sind in Ordnung
normal
Willkür statt Verlässlichkeit
viele Leute in kleinen Büros
wenn man nicht ausfällt o.k.
Interessante Aufgaben ohne eigene Entfaltungsmöglichkeiten
normalerweise interessante Arbeitsaufgaben
keinerlei Kommunikation nach unten, Kritik nach oben wird nicht geduldet, endloser vergebener "Kampf" seine geleisteten Überstunden und zusätzlichen gefahrenen Kilometer erstattet zu bekommen, jeder versucht seinen Hintern an die Wand zu bekommen
vor allem mit den Mitarbeitern reden und zuhören,
realistische Einschätzung - was ist vor Ort vorhanden - was verlangt man von den Mitarbeitern
Lob - Fehlanzeige
sehr schlecht
keinerlei Anerkennung bei geleisteten (oft freiwilligen) Überstunden und Einsätzen
keine Weiterbildungsmöglichkeiten
das einzige - Gehalt kommt pünktlich
mit den direkt zusammenarbeitenden Kollegen - ja
keine Kenntnis
kein Rückrat
wenn man selbst kein Werkzeug mitbringt ist man aufgeschmissen
findet nicht statt
keine Kenntnis
normalerweise interessante Arbeitsaufgaben