19 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich
Siehe Verbesserungsvorschläge
Er sollte den Mitarbeitern zuhören und nicht einfach nur blinden Aktionismus betreiben, Vorgesetzte sollten auf den Posten geschult werden, Mitarbeiter fördern
Gibt es das? Nein, nur mit einzelnen direkten Kollegen
Urlaub nicht mehr wie 2 Wochen am Stück und Überstunden werden erwartet ohne Gegenleistung
Nicht gewünscht und wird auch nicht gefördert
Lohnerhöhung, nicht wirklich
Nur mit Kollegen, mit denen man direkt zusammenarbeitet.
Kündigung ca. 4 Monate vor der Rente, sagt alles oder?
Vorgesetzte wissen nicht was der Posten bedeutet und haben selten Zeit
Findet nicht statt
Das was Kollegen mit Kindern dürfen, dürfen andere noch lange nicht
Da Verbesserungsvorschläge nicht gewünscht sind, nein
Wenn ich ihn von hinten sehe.
Zusammenhalt nicht erwünscht.
Auflösen.
Mobbing ist an der Tagesordnung.
Vorgesetzte lügen und man ist in deren Augen nur ein "Hilfsarbeiter".
Der schlechte Ruf , auch bei den Mietern ist , gerechtfertigt.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Hä ?
Lohn kommt pünktlich. Das ist aber auch schon alles.
Das kostet Geld ,also nichts.
Kann nicht entstehen , da ständiger Personalwechsel.
Wer kann , ist in der Probezeit schon wieder weg.
Respektlos
Meinungen und Vorschläge , von Mitarbeitern , werden nicht war genommen.
Man wird nur nach seine Fehlern und nicht nach seine Leistungen bewertet.
Wenn man eine Aussprache verlangt, werden die Termine kurzfristig immer wieder neu verschoben , oder abgesagt. Vorgesetzte setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein.
Kein Pausenraum. Toiletten nicht annähernd hygenischer Mindeststandart.
Keine Arbeitsschutzmittel . Muss alles erbettelt werden.
Zwei FFP2 - Masken und dann wochenlang nichts mehr bekommen.
Keine.
Auf Anfragen -- Schweigen im Walde. Nur Ausreden
Null
Abwechslungsreiche , da man den Job von anderen mit erledigen muss.
weg zu sein
fast alles
Alles, vor allem Respekt für die eigenen Mitarbeiter fehlt
Nix
Alles
Sich Auflösen
Grausig. In etwa das Gefühl als hätte man ein Loch im Kopf
Kein Kommentar, sonst werde ich noch ausfallend
Der von mir am besten bewertete Punkt
Gibt es nicht
Etwas besser als Mindestlohn
Leider nicht, Hauptsache eine billige Lösung,
die man sich zu 100%beim Mieter und Finanzamt wiederholt
Hier und da
Kein Ahnung, ich bin jung
Total inkompetent und während der Arbeitszeit mit Amazon beschäftigt
Gäbe es die Mieter nicht, würde es auch keine Bedingungen geben.
Was? Wo?
Leider nicht für Männer
Ne, Arsch für alles, oder Arsch lecker.
Nur etwas für A.- kriecher
nichts
Es gibt die Vermutung, dass die Dienst Handys abgehört werden
es werden keine Verbesserungsvorschläge akzeptiert
Bei Vorschlägen werden die Daumenschrauben angezogen
schlechter Ruf - berechtigt
Karriere ist nur möglich, wenn man andere denunziert
nur im direkten und ausgewählten Arbeitsumfeld
Mobbing ist an der Tagesordnung
Es wird versucht, Kollegen untereinander auszuspielen
direkte Vorgesetzte haben kein Gewissen, sich für die Kollegen in den Außenstellen einzusetzen
keine sanitären Anlagen - man muss auf das öffentliche WC gehen um sich mal zu waschen
40 Stundenwoche auf 6 Tage verteilt ohne freien Tag
schlecht bis gar nicht
Gehalt ging so - Sozialleistungen schlecht - zumindest im unteren Bereich
keine
Es könnte interessant sein, wenn man nicht nur "bevormundet" würde
Leider nicht mehr viel.
Die Arbeitsabläufe und das Verhalten uns gegenüber.
Auch mal auf uns Hausmeister hören.
Mobbing unter Kollegen, zu viel Arbeit für eine Person
Viel Stress mit den Mietern.
Unbezahlte Überstunden. Ständige Bereitschaft. Urlaub wird oft gestrichen.
Nicht möglich.
Gehalt ist pünktlich.
Wird alles erst mal irgendwo gesammelt.
Alles mehr aufgesetzt als ehrlich
solange man keine Fragen stellt gut.
Viele Aufgaben die alleine so nicht zu bewältigen sind.
Hausmeister haben nichts zu melden und das Wort der Geschäftsführer wird im Mund umgedreht.
Die Hausmeister haben nichts zu sagen.
Komplette endmontagen als Hausmeister alleine zu machen zählt na ja zu den super Aufgaben, auch nicht für den Rücken.
Die Weihnachtsfeien
Umgang mit den Mitarbeitern. Ins Gesicht lügen und am Ende rausschmeißen. Umgang mit Mietern. Keine Zeiterfassung
Mitarbeite halten. Arbeitsqualität verbessern mit größeren und moderneren Büros.
Viel zu kleine Büros bei zu viel Arbeit
Mieter beschweren sich zurecht über immer wechselnde Ansprechpartner an jedem Standort. Schöne Wohnungen jedoch bei Problemen kaum Hilfe zu erwarten. Geld ist das wichtigste.
Es wird gerne gesehen am Wochenende noch etwas von zuhause aus zu machen...
Nichts wird unterstützt
War ok
Es wird gelobt und das Gespräch gesucht und am Ende der Probezeit wird man trotzdem rausgeschmissen um Platz für den nächsten zu machen.
Geld kam pünktlich mehr braucht man nicht erwarten
Zu viel Arbeit die erledigt werden muss, da man unterbesetzt ist. Von interessant ist man weit entfernt.
Das ich nicht mehr da bin .....
Siehe oben ....
So ziemlich alles....
Hire and Fire
Man tut viel um es nicht zu verbessern....
'Life' spielt keine Rolle....
Ja , aber bitte nicht nach mehr Geld fragen...
Kommt pünktlich
Was ist das ...??
Sehr gut
Geht
Unterirdisch ist noch nett ....
Fast alles was es an normalen Arbeitsregeln gibt wird hier getreten.....
Nur " oben "
Ist okay
Ja sind okay
Kostenlose Getränke am Arbeitsplatz
fehlende Angebote zur Weiterbildung, keine/unzureichende Vermittlung von Motivation, unzureichende Flexibilität bei steuerlicher Berechnung des Firmenwagens (weil nicht Arbeitnehmerfreundlich)
Bereitschaft, die Meinung der Mitarbeiter zumindest anzuhören und zu diskutieren. Mit vorgefasster Meinung ins Gespräch zu gehen, ist reine Zeitverschwendung.
Mehr Hintergrundinformationen vermitteln: warum, weshalb, wieso ist so entschieden worden. Dann verstehen die Mitarbeiter auch Zusammenhänge viel besser.
Immer schneller, höher, weiter - ständige Druckerhöhung
Durch hohe Fluktuationsrate (in den meisten Fällen durch das Unternehmen veranlasst) große Unzufriedenheit bei den Mietern, wegen fehlender Beständigkeit. Ständig wechselnde Ansprechpartner. Damit einhergehender Verlust des Objektwissens.
Fazit: Image = grottig
Als Einzelkämpfer hat man gewisse Freiheiten. Der Job muss trotzdem erledigt werden, also Plus- und Minus-Stunden.
War nie ein Thema.
Anfragen hierzu werden negativ beschieden bzw. über das Unternehmen auch gar nicht erst angeboten
Ist o.K.,
Grenze zum Mobbing ist schon lange erreicht. Unzureichende Unterstützung des Mitarbeiters, sowohl moralisch als auch fachlich
Geht so. Büromöbel von "Roller" - sagt eigentlich alles. Datentechnik? Neues sollte kommen, ist nicht passiert.
Als Einzelkämpfer wirst du im Regen stehen gelassen
Keinerlei Berücksichtigung der Inflationsrate --> Gehaltsanpassung. Keine Anbindung an einen Tarifvertrag. Schleichender Verlust des Realeinkommens. Termingerechte Gehaltszahlung immer sichergestellt.
Ständig was Neues. Das macht den Job so abwechslungsreich und spannend
Manche Mitarbeiter durften ihre Hunde mitbringen, solange die Kollegen nicht durch die Tiere gestört wurden oder jemand allergisch reagierte. Wobei ein hundeloses Büro meines Geschmacks nach deutlich besser wäre, da die Tiere nie erzogen sind.
Geschäftsleitung ist ebenfalls sehr schlecht, auch hier keine Führungsqualitäten. Es wird kein Gespräch mit Mitarbeitern gesucht, Mitarbeiter dürfen sich nicht zu Sachverhalten äußern. Wer sich äußert, eine Meinung hat, wird fertig gemacht.
Es gibt viele negative Punkte, die sicherlich nicht geändert werden.
bessere Arbeitsbedingungen schaffen, ein faires miteinander, Schulungen für Vorgesetzte, mehr Zufriedenheit unter den Mitarbeitern, etc. (es gibt durchaus viele Punkte, um ein erfolgreiches Unternehmen zu werden).
Leider durch Israelische Führung nicht möglich.
Je nach Büro ist das Betriebsklima durchaus ok. Leider werden Probleme durch Vorgesetzte in den Büros erzeugt. Kein Betriebsrat der behilflich sein kann.
Das Unternehmen hat einen schlechten Ruf. Sowohl unter den Bewerbern, Mitarbeitern, als auch unter den Mietern.
Je nach Standort sind die Arbeitszeiten im üblichen Rahmen einer Bürotätigkeit. Nach Absprache ist Urlaub in der Regel kurzfristig möglich. Arzttermine können ebenfalls wahrgenommen werden nach Rücksprache.
Nicht erwünscht. Mitarbeiter werden über Jahre klein gehalten. Weiterbildungen werden immer wieder abgelehnt. Nach Außen wird dies jedoch immer wieder gerne versprochen.
Das Gehalt ist schlecht. Die Mitarbeiter sind unterbezahlt. Es wird grundsätzlich nur an Überstunden gemessen. Versprechungen die gerne über Monate und Jahre geführt werden, jedoch nie zum tragen kommen. Gehaltserhöhungen sind nicht zu erwarten, wenn nicht vertraglich vereinbart. Die Zahlungen des Gehalts sind immer pünktlich.
Kein papierloses Arbeiten.
Wer Glück hat und gute Kollegen im Team hat, der kann sich zeitweise glücklich schätzen. Ständig wechselnde Mitarbeiter, auf Grund der Unzufriedenheit. Hier entstehen selten Teams.
Die Kollegen und Vorgesetzten können den Alltag schwer machen. Ehrlichkeit ist generell im Unternehmen nicht erwünscht. Wer sich klein macht, fährt hier besser.
Ältere Bewerber werden in den Bewerbungsverfahren sofort aussortiert. Vorgesetzte machen sich über Bewerber lustig und präsentieren die Bewerbungen gerne im Büro und sprechen schlecht über die Bewerber.
Die Vorgesetzten sowie die Geschäftsleitung im Unternehmen sind ein absolutes Armutszeugnis. Vorgesetzte die weder entsprechende Studiengänge belegt haben oder Weiterbildungen belegt haben. Überhaupt keine Führungsqualitäten. Im Gegenteil: Führungskräfte die lediglich Arbeit auf Mitarbeiter abschieben, sich gerne selber sehr gut bei der Geschäftsleitung präsentieren. Führungskräfte die Mitarbeiter gegeneinander aufspielen, hinter dem Rücken der Mitarbeiter mehr als Schimpfwörter über Mitarbeiter (z.B. bei Abwesenheit durch Urlaub oder Krankheit) fallen lassen, M o b b i n g ist an der Tagesordnung an vielen Standorten. Entweder die Vorgesetzten machen die Mitarbeiter fertig oder die Kollegen gehen scharf an solche Sachen ran. Vorgesetzten gegenüber ist absolute Vorsicht geboten!
Wer als Mitarbeiter nicht mehr gebraucht wird, etwas nicht mehr passt, Vorgesetzte die Mitarbeiter los werden wollen, der sollte auf der Hut sein. Das Unternehmen zieht alle Register unerwünschte Mitarbeiter auf dem schnellsten Wege los zu werden, selbst wenn alles vor dem Arbeitsgericht endet. Gerne arbeiten Geschäftsleitung und Vorgesetzte hier eng zusammen.
Die Bildschirmarbeitsplätze sind nicht den Mitarbeitern angepasst. Tische sind zu klein für große Mitarbeiter. Sicherheit bei Technik und Kabeln ist ein Fremdwort. Wer sich nicht selber kümmert, dem hilft keiner.
Gerne wird täglich der Druck auf die Mitarbeiter erhöht. Enorme Ziele der Vermietung gesteckt. Der Mieter ist nicht wichtig, die neuen Verträge haben oberste Priorität. Kommunikation erfolgt kaum, außer neue Arbeitsanweisungen und Aufgaben die täglich hinzukommen.
Das Unternehmen ist stark durch Frauen besetzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Im Grunde ist von A bis Z alles dabei. Leider sind es Massenaufgaben, die kaum zu bewältigen sind. Druck von oben steht an der Tagesordnung.
So verdient kununu Geld.