26 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich
Siehe Verbesserungsvorschläge
Er sollte den Mitarbeitern zuhören und nicht einfach nur blinden Aktionismus betreiben, Vorgesetzte sollten auf den Posten geschult werden, Mitarbeiter fördern
Gibt es das? Nein, nur mit einzelnen direkten Kollegen
Urlaub nicht mehr wie 2 Wochen am Stück und Überstunden werden erwartet ohne Gegenleistung
Nicht gewünscht und wird auch nicht gefördert
Lohnerhöhung, nicht wirklich
Nur mit Kollegen, mit denen man direkt zusammenarbeitet.
Kündigung ca. 4 Monate vor der Rente, sagt alles oder?
Vorgesetzte wissen nicht was der Posten bedeutet und haben selten Zeit
Findet nicht statt
Das was Kollegen mit Kindern dürfen, dürfen andere noch lange nicht
Da Verbesserungsvorschläge nicht gewünscht sind, nein
Gehalt kommt überpünktlich.
Klare Mitarbeiterstukturen einführen. Ein Mitarbeiter kann nicht 3 oder mehr Posten bewältigen. Arbeitsabläufe optimieren, Mitarbeitern mit Firmrnwagen erklären das es wichtig ist im Team verfügbar zu sein und nicht nur auf Achse. Regelmäßige Teammeetings
Nicht nicht wirklich vorhanden, außer mit einzelnen direkten Kollegen
Gleitzeit exestiert nicht wirklich. Vor 8 Uhr anfangen ist nicht gewünscht. Länger arbeiten, ohne Ausgleich, vorausgesetzt
Nicht vorhanden. Mitarbeiter schön klein und dumm halten.
Gehalt kommt überpünktlich. Aber für Gehaltserhöhung benötigt jeder extrem stichhaltige Gründe. Überstunden werden gerne gesehen, aber bitte umsonst.
Unter gleichgesetzen Kollegen ist der Zusammenhalt in Ordnung. Aber es musste aufgepasst werden, wenn andere Kollegen die eine andere Position hatten, im Raum waren. Da wurde ganz schnell etwas gegen einen verwendet.
Dieses ist teamabhänig. Meinen derzeitigen Vorgesetzten habe ich in ca. 4 Jahen maximal 6 gesehen. Sagt das nicht alles?
Dank Corona ist mir aufgefallen, daß der Arbeitgeber mit Arbeitsbedingungen einige Probleme hat. Bei schlauen Arbeitsanweisungen, ist die Firma sehr schnell. Aber diese umzusetzen überlassen sie den Mitarbeitern. Am Anfang der Coronakriese kam eine Email bezüglich Masken zu tragen, Desinfektionsmittel usw. Woher die Mitarbeiter diese bekommen, war der RT relativ egal. Das dürfen die Mitarbeiter sich selbst besorgen. FFP2 Masken wurden bisher 2 ausgegeben. Die normalen Artztmasken sind mittlerweile verfügbar. Aber diese können selbstständig gekauft werden und das Geld wird aus der Kleingeldkasse genommen.
Kaum Kommunikation in den einzelnen Teams. Viele E-ails mit wenig/kaum Inhalt
Interessante Aufgaben gibt es weniger. Nur zu viel Arbeit für einen alleine.
Wenn ich ihn von hinten sehe.
Zusammenhalt nicht erwünscht.
Auflösen.
Mobbing ist an der Tagesordnung.
Vorgesetzte lügen und man ist in deren Augen nur ein "Hilfsarbeiter".
Der schlechte Ruf , auch bei den Mietern ist , gerechtfertigt.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Hä ?
Lohn kommt pünktlich. Das ist aber auch schon alles.
Das kostet Geld ,also nichts.
Kann nicht entstehen , da ständiger Personalwechsel.
Wer kann , ist in der Probezeit schon wieder weg.
Respektlos
Meinungen und Vorschläge , von Mitarbeitern , werden nicht war genommen.
Man wird nur nach seine Fehlern und nicht nach seine Leistungen bewertet.
Wenn man eine Aussprache verlangt, werden die Termine kurzfristig immer wieder neu verschoben , oder abgesagt. Vorgesetzte setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein.
Kein Pausenraum. Toiletten nicht annähernd hygenischer Mindeststandart.
Keine Arbeitsschutzmittel . Muss alles erbettelt werden.
Zwei FFP2 - Masken und dann wochenlang nichts mehr bekommen.
Keine.
Auf Anfragen -- Schweigen im Walde. Nur Ausreden
Null
Abwechslungsreiche , da man den Job von anderen mit erledigen muss.
weg zu sein
fast alles
Alles, vor allem Respekt für die eigenen Mitarbeiter fehlt
Nix
Alles
Sich Auflösen
Grausig. In etwa das Gefühl als hätte man ein Loch im Kopf
Kein Kommentar, sonst werde ich noch ausfallend
Der von mir am besten bewertete Punkt
Gibt es nicht
Etwas besser als Mindestlohn
Leider nicht, Hauptsache eine billige Lösung,
die man sich zu 100%beim Mieter und Finanzamt wiederholt
Hier und da
Kein Ahnung, ich bin jung
Total inkompetent und während der Arbeitszeit mit Amazon beschäftigt
Gäbe es die Mieter nicht, würde es auch keine Bedingungen geben.
Was? Wo?
Leider nicht für Männer
Ne, Arsch für alles, oder Arsch lecker.
Nur etwas für A.- kriecher
nichts
Es gibt die Vermutung, dass die Dienst Handys abgehört werden
es werden keine Verbesserungsvorschläge akzeptiert
Bei Vorschlägen werden die Daumenschrauben angezogen
schlechter Ruf - berechtigt
Karriere ist nur möglich, wenn man andere denunziert
nur im direkten und ausgewählten Arbeitsumfeld
Mobbing ist an der Tagesordnung
Es wird versucht, Kollegen untereinander auszuspielen
direkte Vorgesetzte haben kein Gewissen, sich für die Kollegen in den Außenstellen einzusetzen
keine sanitären Anlagen - man muss auf das öffentliche WC gehen um sich mal zu waschen
40 Stundenwoche auf 6 Tage verteilt ohne freien Tag
schlecht bis gar nicht
Gehalt ging so - Sozialleistungen schlecht - zumindest im unteren Bereich
keine
Es könnte interessant sein, wenn man nicht nur "bevormundet" würde
Leider nicht mehr viel.
Die Arbeitsabläufe und das Verhalten uns gegenüber.
Auch mal auf uns Hausmeister hören.
Mobbing unter Kollegen, zu viel Arbeit für eine Person
Viel Stress mit den Mietern.
Unbezahlte Überstunden. Ständige Bereitschaft. Urlaub wird oft gestrichen.
Nicht möglich.
Gehalt ist pünktlich.
Wird alles erst mal irgendwo gesammelt.
Alles mehr aufgesetzt als ehrlich
solange man keine Fragen stellt gut.
Viele Aufgaben die alleine so nicht zu bewältigen sind.
Hausmeister haben nichts zu melden und das Wort der Geschäftsführer wird im Mund umgedreht.
Die Hausmeister haben nichts zu sagen.
Komplette endmontagen als Hausmeister alleine zu machen zählt na ja zu den super Aufgaben, auch nicht für den Rücken.
Die Weihnachtsfeien
Umgang mit den Mitarbeitern. Ins Gesicht lügen und am Ende rausschmeißen. Umgang mit Mietern. Keine Zeiterfassung
Mitarbeite halten. Arbeitsqualität verbessern mit größeren und moderneren Büros.
Viel zu kleine Büros bei zu viel Arbeit
Mieter beschweren sich zurecht über immer wechselnde Ansprechpartner an jedem Standort. Schöne Wohnungen jedoch bei Problemen kaum Hilfe zu erwarten. Geld ist das wichtigste.
Es wird gerne gesehen am Wochenende noch etwas von zuhause aus zu machen...
Nichts wird unterstützt
War ok
Es wird gelobt und das Gespräch gesucht und am Ende der Probezeit wird man trotzdem rausgeschmissen um Platz für den nächsten zu machen.
Geld kam pünktlich mehr braucht man nicht erwarten
Zu viel Arbeit die erledigt werden muss, da man unterbesetzt ist. Von interessant ist man weit entfernt.
Das ich nicht mehr da bin .....
Siehe oben ....
So ziemlich alles....
Hire and Fire
Man tut viel um es nicht zu verbessern....
'Life' spielt keine Rolle....
Ja , aber bitte nicht nach mehr Geld fragen...
Kommt pünktlich
Was ist das ...??
Sehr gut
Geht
Unterirdisch ist noch nett ....
Fast alles was es an normalen Arbeitsregeln gibt wird hier getreten.....
Nur " oben "
Ist okay
Ja sind okay
Kostenlose Getränke am Arbeitsplatz
fehlende Angebote zur Weiterbildung, keine/unzureichende Vermittlung von Motivation, unzureichende Flexibilität bei steuerlicher Berechnung des Firmenwagens (weil nicht Arbeitnehmerfreundlich)
Bereitschaft, die Meinung der Mitarbeiter zumindest anzuhören und zu diskutieren. Mit vorgefasster Meinung ins Gespräch zu gehen, ist reine Zeitverschwendung.
Mehr Hintergrundinformationen vermitteln: warum, weshalb, wieso ist so entschieden worden. Dann verstehen die Mitarbeiter auch Zusammenhänge viel besser.
Immer schneller, höher, weiter - ständige Druckerhöhung
Durch hohe Fluktuationsrate (in den meisten Fällen durch das Unternehmen veranlasst) große Unzufriedenheit bei den Mietern, wegen fehlender Beständigkeit. Ständig wechselnde Ansprechpartner. Damit einhergehender Verlust des Objektwissens.
Fazit: Image = grottig
Als Einzelkämpfer hat man gewisse Freiheiten. Der Job muss trotzdem erledigt werden, also Plus- und Minus-Stunden.
War nie ein Thema.
Anfragen hierzu werden negativ beschieden bzw. über das Unternehmen auch gar nicht erst angeboten
Ist o.K.,
Grenze zum Mobbing ist schon lange erreicht. Unzureichende Unterstützung des Mitarbeiters, sowohl moralisch als auch fachlich
Geht so. Büromöbel von "Roller" - sagt eigentlich alles. Datentechnik? Neues sollte kommen, ist nicht passiert.
Als Einzelkämpfer wirst du im Regen stehen gelassen
Keinerlei Berücksichtigung der Inflationsrate --> Gehaltsanpassung. Keine Anbindung an einen Tarifvertrag. Schleichender Verlust des Realeinkommens. Termingerechte Gehaltszahlung immer sichergestellt.
Ständig was Neues. Das macht den Job so abwechslungsreich und spannend
So verdient kununu Geld.