50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So lala. Kaum Lob und Anerkennung. Es wird immer extra Aufwand erwartet und man bekommt nichts zurück.
Angeblich ein großer Name, vielleicht einmal gewesen. Mittlerweile stark runter gewirtschaftet.
Als Unterschicht muss man immer alles auffangen. In der Oberschicht macht auch mal die ganze Abteilung gleichzeitig Urlaub.
Seminare/Weiterbildungen sind für Lieblinge möglich.
Es gibt nichteinmal den verspotteten Obstkorb. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind alte Legenden.
Kaum Vorhanden. Die Geschäftsführung hat E-Ladesäulen für Ihre E-SUVs.
Bis auf ein paar Tratschtanten sehr gut.
Toll, sie werden respektiert aber manche sollten gehen.
Ungenügend. Es wurden des Öfteren widersprüchliche Aussagen getätigt und versucht Meinungen zu beeinflussen.
PC und Technik in Ordnung. Könnte besser sein. Manchmal sehr laut.
Wurde versprochen aber nicht umgesetzt. Der Flurfunk war besser als alles andere.
Unterscheidung zwischen Geschlechtern findet zum Glück nicht statt, Lieblinge gibt's aber natürlich trotzdem.
Früher war es besser.
Arbeitsumfeld in den Medien
Ausbeutung von personal , der Verschleiß von Leuten!! , Es wird bei Gehalt und Verhandlungen nicht das gehalten was man sagt . Schlechter Leitung in den Abteilungen und dazu eine kollerische Art auf der Arbeit , wo man fast schon Angst bekommt ! Ausbeutung von Azubis !!
Respekt! Gerechtigkeit ! Leistung soll gesehen werden und geförtdert werden und an wichtigesten die Leitung soll sich angemessen benehmen und es bedarf dort einen Wechsel ! verherrend schlechter Arbeitston !!
Ganz OK dank den Kollegen die alle im gleichen Boot sitzen
Keine Vorhanden / Arbeitszeiten werden spontan gefordert und viele Überstunden ,
Es wurde in der Tat kommuniziert Zitat : Keine Karrieresprung und Fortschritt erwünscht !! Es wird zwar angegeben es werden Schulungen gefördert , dies ist aber schlichtweg gelogen !!
Wenn man alles einrechnet leider leider unterdurchschnittlich !!
Kein Thema in diesen Unternehmen !!
Gut und leider das beste an den Unternehmen und den Kunden
kein Thema und soweit ich das beurteilen kann , kein großes Problem !!
Temleiter alt und kolleriker ! Verhalten unter der Gürtellinie
Schlecht ! Wird viel gefordert und die wird nicht ansatzweiße honoriert und gewürdigt ! Man soll am besten alle Jobs übernehmen !
Schlecht und man wird klein gehalten !
nicht nennenwerts und
Einzige was die Arbeit nennenwerts macht die Aufgaben sind vielfältig !
Die Kollegen halten zusammen.
Es geht nur um Leistung und Nutzen.
Respekt und Wertschätzung wäre viel Luft nach oben.
Das Marketing muss wieder besser werden. Das Gefühl im Team ist da, das viele Ideen einfach liegenbleiben und das Marketing völlig überfordert ist. Hier hat uns vor Monaten eine Bank verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mein Empfinden gut. Klar, man kann nicht immer mit allen "best friends" werden, aber jeder versteht sich untereinander und bei Aktionen ackern alle zusammen als ein Team.
rt1 ist seit Jahren hoch angesehen, jeder kennt den Sender und das Image ist gut.
Naja - geht so. Aber das war mir immer klar, wenn ich beim Radio anfange. Das ist kein "9 to 5"-Job. Was ich gut finde, dass mein Chef immer sagt: "Wenn deine Arbeit gemacht ist, kannst du auch früher gehen. Manchmal dauert es aber auch mal länger". Fairer Deal für mich.
Es gibt interne Seminare, die angeboten werden. Manchmal kommen auch Vorschläge für externe Weiterbildungen.
Das Team ist fantastisch. Ohne dieses würde es gar nicht funktionieren. Viele sind auch privat befreundet.
Ich finde, entgegen aller anderen Behauptung hier, mein Chef (Programmleitung) macht sich gut. Was wir im Team alle vermuten, ist, dass er es auch nicht ganz so leicht hat (wie er versucht zu verkörpern, um uns ein gutes Gefühl zu geben) und mit vielen Entscheidungen seiner eigenen Chefs in der Geschäftsführung selbst zu kämpfen hat. Ich glaube trotzdem, dass er vieles von uns abfedert und von uns weghält und wir das gar nicht mitbekommen. Er ist jedenfalls immer erreichbar und arbeitet gefühlt 24 Stunden am Tag. Ich persönlich glaube wirklich, das er alles versucht, damit es dem Team besser geht, aber von der obersten Geschäftsführung blockiert wird. Von dieser bin ich seit Jahren weiterhin enttäuscht. Entweder man sieht sie kaum oder die Geschäftsführung kennt die Namen der Mitarbeiter nicht.
Wir haben alle neue Laptops bekommen, die deutlich besser laufen. Es gibt aber trotzdem immer mal wieder Probleme, die aufhalten und hätten im Vorfeld schon geklärt sein können.
Es gibt alle zwei Wochen ein Team-Meeting, wo alle Abteilungen vom aktuellen Stand berichten oder darüber informieren können. Das finde ich gut.
Naja - Gehalt könnte immer besser sein.
Meine Aufgaben sind jeden Tag aufs neue spannend und ich kann mich kreativ ausleben. Das macht mir Spaß.
Unter den Kollegen locker und freundschaftlich
Früh- und Spätschichtwechsel teilweise mehrmals wöchentlich + Wochenendarbeit und Feiertagsarbeit ohne Zuschläge
DIE Stärke von a.tv sind die wunderbaren Kollegen
Veraltete, schlecht ausgestattete Arbeitsplätze
Unter den Kollegen gut
Benannte Punkte von oben.
Fehler eingestehen, nicht immer nach unten treten und selber auch Kommunikation lernen. Man kann nicht immer alles auf die Mitarbeiter abwälzen und am Ende Kritik äußern, warum etwas nicht passiert ist und man sich ja angeblich „um alles selber kümmern muss“. Außerdem sollten mal die Mitarbeiter besser im Auge behalten werden. Mobbing, Ausgrenzung und Lästereien, stehen hier auf dem Tagesprogramm. Man erkennt, wenn man den Raum betritt und plötzlich Personen aufhören zu reden, dass es über einen selbst geht! ;)
Der „Teamzusammenhalt“ und die „familiäre Atmosphäre“ die hier gepredigt wird ist zu finden, wenn man sich gut mit dem Programmchef stellt. Es gibt zwei, drei Kollegen, auf die man wirklich bauen kann. Ansonsten wird viel gelästert und hinter dem Rücken schlecht gesprochen. Gerade rund um die Assistenz und den Hörerservice gibt es vier Kollegen, die meinen sie wären etwas besseres.
Es bröckelt. Der Hörerkreis hat sicher noch eine gute Meinung zum Sender, was man vor allem dem Morgenshowteam zurechnen kann. Aber in der Szene hört man mittlerweile viel negatives, auch von Personen, die nicht bei dem Sender gearbeitet haben und dann nachfragen, ob es wirklich so schlimm sei. Es spricht sich rum, dass hier sehr hohe Fluktuation herrscht und die Mitarbeiter eher unzufrieden sind.
Es wird schon verlangt Überstunden zu machen, was Branchenüblich ist. Dafür kann man dann aber auch schon mal eher gehen. Bei Absprachen, wegen Terminen war man immer flexibel.
Man hat sicherlich gute Chancen sich weiter zu bilden, wenn man hartnäckig ist. Grade durch die verschiedenen Bereiche im Hause. Von allein, wird aber niemand einem etwas anbieten.
Es gibt Kollegen, welche wirklich ein offenes Ohr haben und mit denen man reden kann. Aber es wird auch viel hinter dem Rücken gelästert. Wenn es Probleme gibt, wird sich lieber echauffiert, anstelle von die betroffene Person direkt anzusprechen.
Es gibt wenige ältere Kollegen. Aber diese werden in der Regel gut behandelt.
Man bemüht sich. Aber man hat schon seine Lieblings. Schnell bemerkt man auch, ob man gemocht wird oder nicht, genervte Blicke gehören zur Tagesordnung. Eine aufgesetzte Freundlichkeit eben. Meist werden die Fehler auch eher bei den Mitarbeitern gesucht, anstelle von Fehler einzugestehen, wenn man nicht ordentlich gebrieft hat.
Typisches Großraumbüro, in dem es schon mal laut werden kann, was aber weniger störend für mich war. Die Arbeitsplätze sind generell gut ausgestattet. Durch die großen Fenster wird es allerdings schnell warm, hier wären Ventilatoren oder mobile Klimaanlagen sicher angebracht. Die Küche inmitten der Redaktion wird sehr deplatziert.
Ja es gibt Meetings und manchmal sogar eins zu viel. Aber wichtige Kommunikationen, wie, wer welche Aufgaben übernimmt oder wie eine Major ablaufen soll, werden meist in sowieso schon völlig wirren Meetings abgehalten. Eine Übersicht als Mail? Fehlanzeige! Meist wird einem mal noch eben schnell was im Gang zu geworfen. Hier wird verlangt, an alles zu denken, ohne was zu geben. Am Ende bist du der Schuldige.
Reich wird man in diesem Unternehmen nicht. Auch die „Benefits“ lassen zu wünschen übrig, hier kann gerne nachgebessert werden. Eine Kantine oder eine „gute Verkehrsanbindung“ im Jahr 2025 noch als Benefiz zu verkaufen ist lächerlich.
Bis auf die „ganz großen Chefs“ denen der gesamte Laden gehört, kenne ich keine weibliche Kollegin in einer Führungsposition.
Man verspricht ein großes allerlei, an Dingen, welche man erledigen oder übernehmen kann. Durch den Hausinternen Fernsehsender oder die Zeitung, kann man sicher auch mal in andere Bereiche schauen. Ansonsten ist es ein Medienunternehmen, wo natürlich viele interessante Aufgaben zusammen kommen.
Zur Zeit leider nichts.
In den Führugspositionen hat man es sich praktisch durch die Bank bequem gemacht und wälzt ohne jede Struktur, Planung oder Organisation alles, was da kommt, einfach auf die aktiven und sehr kompetenten Mitarbeiter ab. Wäre die teilweise unbedingte Gutmütigkeit der ausführenden Seite nicht so dermaßen ausgeprägt, würde der Betrieb von einer Katastrophe in die nächste schlittern.
Die Geschäftsführung hat mich leider auch sehr enttäuscht, als es ernst wurde und eine vernünftige Entscheidung getroffen werden musste. Ich finde, dass man sich leider nicht ernsthaft um Kundengewinnung oder das Beleben neuer und alter Geschäftsbereiche kümmert. Potentiale werden nicht erkannt bzw. bewusst ignoriert. Es bleibt der Eindruck eines mutlosen Gehangels bis zur nächsten Finanzspritze vom Konzern. Das ist die Schattenseite eines stark subventionierten Unternehmens.
Professionalität wagen - steht und fällt aber mit der Kompetenz der Mitarbeiter
Nett, aber meistens chaotisch und planlos
Auszubildende bekommen von Tag 1 an viel Praxis. Aber Achtung: Das bekommt Ihr nur, um den Laden am Laufen zu halten. Den Deal kann man als potentieller Auszubildender eingehen, oder sich gleich einen Betrieb suchen, indem eine wirklich fundierte Ausbildung auf Wertschätzung trifft...
Tendenz sinkend, fürchte ich
In meiner Abteilung Top!
"Führungspersonal" hat durchweg mit sich selbst zu tun. Keine Planung, keine Struktur, reines Chaos. Den Rest des Tages ist man damit beschäftigt, darüber hinwegzutäuschen, seinen Job nicht wahrzunehmen
Wäre alles da, verwahrlost nur zunehmends
Nicht vorhanden. Infos werden so gut wie nie preisgegeben. Es wird fleißig gefordert und "weiternachuntendeligiert". Verantwortliche haben zwar keinen Plan, aber spontan muss dann immer alles klappen.
Naja, Regionalfernsehen halt.
Meine Kollegen
Gehalt, immer mehr Aufgaben ohne was dafür zu bekommen
Mehr Geld und Möglichkeit zum Home Office annbieten. Durch bessere Strukturierung könnte Stress vermieden werden
Die Zusammenarbeit in der Gruppe wird gerade intensiviert, hier ist noch Luft nach oben!
Mobiliar ist etwas in die Jahre gekommen...
Insgesamt gut - Luft nach oben gibt es immer!
Geht bergab
Für wenig Geld wird gleichzeitig alles verlangt
Teils gut, gibt aber durchaus Grüppchenbildung um den Programmchef
Schrecklich und unprofessionell. Wer dachte, dass es nach dem letzten Mann im Glaskasten nur noch bergauf gehen kann, hat sich geirrt. Der Programmchef scharrt nur seinen auserwählten Kreis um sich. Er bewertet nicht nach Leistung sondern nach persönlicher Sympathie. Außerdem ist er nur ein Dampfplauderer, der fachlich überfordert ist.
Vieles erfährt man nur über Flurfunk
So verdient kununu Geld.