10 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass eine keine eingefahrenen festen Strukturen gibt, dafür viel Offenheit und Menschlichkeit.
Etwas ausbaufähig finde ich das Thema Weiterbildung. Aber da geschieht derzeit schon Einiges.
Zu verbessern gibt es immer etwas. Wichtig ist aus meiner Sicht eine gute Balance zwischen Ehrgeiz und Machbarkeit bei all der Innovation und hohen Flexibiltät unseren Kunden gegenüber. Also öfter darauf achten, dass die Herausforderungen an die Belegschaft nicht zu Unmut durch Überlastung führen. Zum Glück geschieht dies jedoch sehr selten.
angenehmer Umgang mit allen Kollegen
Kunden spiegeln uns sehr viel Anerkennung zurück, Chef engagiert sich in vielen sozialen Projekten, was ebenfalls viel positvie Reaktionen gibt.
Ich fühle mich in der Firma sehr wohl. Beruf und Familie lassen sich gut vereinbaren.
Bei RTB wird eine sehr flache Hierachie gelebt. Klassische Karrieremöglicheiten, wie in größeren Unternehmen gibt es hier eher nicht.
Insgesamt sehr angenehm: Sehr schöne Gebäude, Restaurant / Bar für Mitarbeiter, sehr günstige oder sogar kostenlose Getränke für jeden, schöne gemeinsame Feiern,...
sehr kurze Dienstwege, ab und zu darf aber auch mehr kommuniziert werden.
Immer wieder spannende innovative Projekte
An erster Stelle wirklich die pünktliche Lohnzahlung.
Ebenfalls das die Abrechnung immer stimmt.
Der Arbeitgeber selbst, ein ganzer toller Mensch!!!!
Er weiß,wer was leistet und wer der Faulpelz ist.
Leider wird nichts daran geändert.
Das zieht wirklich runter.
Führung umstrukturieren.
Mitarbeiter mit in Abläufe einbeziehen. So macht es Vieles einfacher.
Order der Prozesse kommen von "Vorgesetzten" die überhaupt keine Ahnung von der Materie haben.
Das bremst alles etwas aus.
Unter den Kollegen, naja geht so.
Viele halten sich doch für etwas Besseres.
Gebe 5 Sterne weil ich nichts dazu sagen kann.
Zumal es mir persönlich auch egal ist.
Kann man nicht meckern.
Es wird einem gewährt sich zu qualifizieren.
Wer leistet, sollte auch bitte entsprechend verdienen.
Hier macht es den Anschein, wer am Wenigsten leistet, bekommt auch am Meisten.
Es wird zwar wirklich sortiert, aber der der für die Sortierung und Entsorgung zuständig ist hat selbst keine Ahnung.
Jeder ist auf sich allein gestellt.
Kann man nichts Schlechtes sagen, da es kaum "Alte" gibt.
Einer ist kurz vor 50, ist aber so locker drauf. Der müßte eigentlich Abteilungsleiter sein.
Den verdonnern sie lieber den ganzen Tag Pakete zu packen.
Alles selbsternannte "Vorgesetzte"!
Ein Einziger,der dieses Jahr noch in Rente geht, weiß wie man mit Menschen umgeht.
Alle Anderen schauen nur auf sich.
Wenn es klimatisierte Räume gebe, wären es 5 Sterne.
Ja sowas von. Aber was lästern angeht. Oder sich das Maul über Andere zerreißen,da kann kommuniziert werden. Statt über Wesentliches zu sprechen, was die Firma auch voran treiben würde.
Wenn man Lippspringer ist,dann ja.
Kommste von woanders her ist es schwierig.
Geht so. Im Prinzip ist es jeden Tag das Gleiche.
Aber das haste,überall!
-Eigentlich immer pünktlich
Feierabend
-Arbeitgeber ist sehr nett
-noch nie kam der Lohn zu spät
Zu hohes Vertrauen an die faulen Mitarbeiter.
Der, der fleißig ist bekommt noch mehr.
Während der Faule schön entlastet wird
Zahlen Sie bitte mehr Gehalt, dann wird die Stimmung automatisch aus der Perspektive besser.
Aber es gibt gar nichts.
Andere Firmen geben monatlich Tankgutscheine.
Das wäre doch schonmal ein Anfang.
Kann man ja absetzen, wo ist das Problem?
Lästereien, Mobbing und jeder macht sein Ding
In Bad Lippspringe wird viel geredet. Nur weil einem eine Firma gehört heißt es nicht, dass man auch einen Namen hat.
Aktuell geht der Trend zu "vor die Wand fahren"!
Mo-Fr von 6-14Uhr wäre ein Traum
Keine Chance
Es gibt Schlimmeres
Je höher umso schlechter. Manche normalen Angestellten halten sich immens für Abteilungsleiter.
Im Lästern ist die Kommunikation auf 5 Sterne Niveau. Sonst wird man als normaler Angestellter nichts gewahr.
Die Löhne müssen dringend angepasst werden. Was manche da verdienen und man vergleicht dann tatsächlich mal, wer wirklich arbeitet. Das wird leider nicht gesehen. Aber Hauptsache immer mehr fordern. Zudem macht immer mehr fordern eh keinen Sinn, da kaum noch Beschäftigte angestellt sind.
Die Meisten sind gekündigt worden oder freiwillig gegangen, weil sie die Nase voll hatten.
Interessante Produkte
Unpassendes Verhalten und Fehlentscheidungen der Geschäftsführung
Gesamtes Teamgefühl stärken
Klare Zukunftspläne erstellen und Mitarbeiter-/innen darüber in Kenntnis setzen
Sehr angespannt. Vertrauen in die GF hat stark gelitten.
Schlechter als es nach außen vermuten lässt.
Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Weiterbildungen werden nicht unterstützt oder finanziert. Aufgrund der flachen Hierarchie ist ein Karrieresprung auch nicht wirklich möglich.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche, fallen die Gehälter eher geringer aus. Überdurchschnittliche Leistungen werden nicht gewürdigt.
Auch innerhalb der Abteilung fehlt es am Teamgefühl. Einige Mitarbeiter ohne jegliche Motivation.
Viele Personen in Führungspositionen, die als Führungskräfte einfach nicht geeignet sind.
Bedürftig, vor allem von „oben“ mangelt es an wichtigen Informationen.
Es herrscht merklich eine 2-Klassengesellschaft.
Abteilungsabhängig
Sehr Familienfreundliches Unternehmen,Inklusion von Behinderten und Sozial benachteiligten.
Selbst die frei verfügbaren Getränke im Betrieb sind aus einer Inklusions Brauerrei,hier geht das System Hand in Hand!
Es wird auf die falschen Leute gehört, die dem Betrieb/Image mehr schaden als nutzen und gute Mitarbeiter vergraulen.
Nach außen Hui innen pfui.
Wählbare Gleitzeit und kurzfristiger Urlaub sind hier problemlos möglich.
Wer Schulungen und Weiterbildungen wünscht erhält diese in der Regel auch.
Angebliche Gehaltsanpassungen aufgrund von Inflation usw., verlaufen hier letztendlich so wie alle Versprechen der Geschäftsführung im Sand.
Kannst du keine Weiterbildungen vorweisen, gibt es auch nicht mehr Geld.
Leute die im Betrieb gelernt haben verdienen weniger als Leute die den gleichen Job machen und neu angefangen sind und erstmal eingelernt werden müssen. Berufserfahrung wird hier nicht belohnt.
Für unnötige Ausgaben wie Alkohol, Partys oder Verköstigung Betriebsfremder ist immer Geld da. Für die eigenen Leute leider nicht.
Vergütung war IMMER überpünktlich da!
Der Äquivalent zwischen guter Arbeit und guter Bezahlung findet hier leider nicht statt.
Es existiert aktive Mülltrennung und ein Aufräumdienst, es gibt natürlich immer Spezialisten die quer schießen.
Alter spielt hier keine Rolle,die Leistung muss stimmen
Welche Vorgesetzen?
Im Sommer werden es gerne mal 30-40 Grad im Betrieb.
Viele Besprechungen,die keine nennenswerten Ergebnisse replizieren.
Betriebliche Kommunikation zu Mitarbeitern findet nahezu garnicht statt.
Es gibt immer viel zu tun und die Aufgaben gestalten sich recht vielseitig und aufregend.
Familienfreundliches Unternehmens, welches in der Basis sehr gute Prinzipien vertritt.
Geschäftsführung.
Kommunikation zielgerechter gestalten.
Einfluss von Kolleginnen und Kollegen, welche das Betriebsklima nachweislich beschädigen.
Potenzial realisieren. Das Unternehmen kann eines der Besten in Kreis Paderborn werden.
Befindet sich leider seit mehreren Jahren auf den absteigenden Ast. Wenn Probleme korrekt identifiziert werden würden, könnte sich dies wieder ändern.
Viele Kollegen identifizieren sich mit den Unternehmen, sodass eine beachtliche Zeit investiert wird. Dies wird jedoch leider in vielen Fällen nicht anerkannt oder wahr genommen.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Leider existieren hierbei jedoch nennenswerte Differenzen. Es sollte eine Vergütung im Rahmen der Verantwortung und Verlässlichkeit des Mitarbeiters erfolgen. Zusätzliche Leistungen werden angeboten.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Kommunikation erfolgt in regelmäßigen Abständen, jedoch leider nicht zielorientiert. Es werden Aufgaben generell an Kollegen verteilt, welche bereits überlastet sind.
Hier kommt es auf das Potenzial des Arbeitnehmers an. Ist dieses gegeben, kann auch eine Beschäftigung im persönlichen Interessenbereich ausgeführt werden.
Kollegen Zusammenhalt, Viele Veranstaltungen und Unternehmungen mit den Kollegen.
Umgang mit Mitarbeitern die nicht jedes mal "mit Saufen" wollen.
Sexismus abschaffen, auch wenn es als " Spaß" gemeint ist. Aber so Macho Sprüche braucht doch niemand. Gehaltsstrukturen anpassen
Oftmals muss man sich Sexistische Kommentare anhören, oder bekommt mit wie grade die Weiblichen Kollegen diese ertragen müssen. Eher unpassendes Verhalten. Ansonsten war das Umfeld soweit immer in Ordnung
Image ist alles...
Im Branchendurchschnitt sehr weit unten angesetzt.
Mit Abstand das beste in dieser Firma, die meisten verstehen sich super, teilweise werden auch abseits der Arbeit Freundschaften gepflegt.
Direkte Vorgesetzte war meines Wissens nach immer soweit korrekt und fair , lediglich gegenüber der Geschäftsführung war es nicht möglich zu argumentieren. Vor allem wenn diese sich schon eine Meinung über eine Situation gebildet hat.
Viele Meetings ohne Ergebnis.
Die moderne und innovative Ausrichtung. Man versucht ständig die Arbeitsatmosphäre und das "Miteinander" zu fördern.
Sobald mir etwas auffällt, werde ich hier Nachtragungen unternehmen.
Ein einheitliches Arbeitszeitmodell würde zu meinen bisherigen positiven Eindrücken gegenüber dem Unternehmen absolut passen, ich bin gespannt wie sich dieser Aspekt entwickeln wird.
Man fühlt sich wohl und wird als "Neue(r)" auch sehr gut in die bestehenden Teams integriert. Natürlich muss man sich selbst auch integrieren wollen, aber das sollte jedem bewusst sein. Ich persönlich wurde zusammen mit einem weiteren Kollegen an einem Sommergrillfest wunderbar im Team aufgenommen.
Das Image ist hervorragend, sowohl bei den Geschäftspartnern als auch in der Region.
Wer im Vertrieb arbeitet ist lange Arbeitszeiten und punktuelle Überstunden gewohnt. Es finden aktuell aber Versuche zu Arbeitszeitmodellen statt.
Hier kann ich noch nicht viel bewerten, viele Kollegen bilden sich aber weiter und werden dabei vom Unternehmen unterstützt. Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig vertikale Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich denke auch hier hebt man sich von anderen mittelständischen Unternehmen ab. Urlaubs- und Weihnachtsgeld und Zuschüsse zu Vermögenswirksamen Leistungen sind nur einige Beispiele dafür.
Aufgrund der Zusammenarbeit mit der Fa. INTEC GmbH (Stichwort: Inklusion) und dem Verantwortungsbewusstsein der Geschäftsleitung gegenüber den nächsten Generationen, kann ich hier nur die vollen fünf Sterne vergeben.
Der Kollegenzusammenhalt wird hier groß geschrieben, man trifft sich auch abseits des Arbeitsalltages und funktioniert als harmonisches Team.
Kann ich schwierig bewerten, habe aber nichts negatives mitbekommen. Viele Kollegen sind schon sehr lange da und werden von den Kollegen und Vorgesetzten sehr geschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist einwandfrei, man wird absolut fair behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut top und modern. Die Anlagen in Bad Lippspringe sind sicherlich etwas ganz besonderes, dass muss man neidlos anerkennen.
Es gibt viele Meetings, sowohl innerhalb der Abteilungen als auch übergreifend.
Interessante und herausfordernde Projekte. Von der Neukundengewinnung bis zur aktiven Kundenbetreuung wird hier alles von einem abverlangt.
Es wird versucht ein familiäres Umfeld zu gestalten, das durch Events wie Libori-Bummel, Weihnachtsfeier, Fußballspiele u.ä. gestärkt wird, wobei alles auf freiwilliger Basis ist.
Aufgabenbereiche sind wachsend und meist sehr interessant.
Es kann nach Absprache auf Firmenfahrzeuge zurückgegriffen werden und es wird dabei nicht auf die Position im Unternehmen geachtet.
Bezahlung
Lästerei auf verschiedenen Ebenen
"Mobbing" Bereichsübergreifend
Hierarchien ändern, sodass mehr Führungspositionen entstehen und ein besserer Überblick über einige Bereiche entstehen kann
Gehälter auf ein anständiges Niveau anpassen
Nicht unnötig viele Arbeiter einstellen, wenn einige Vorhandene Arbeitsmangel aufweisen
In den jeweiligen kleinen Teams wird gut miteinander umgegangen, jedoch erschweren andere Mitarbeiter einem gerne den Arbeitsalltag - mal bewusst, mal unbewusst.
Nach außen wird viel Positives erzählt, jedoch gibt es in vielen Bereichen des Unternehmens negative Einstellungen und Unzufriedenheiten.
Mit offiziellen 38,5Std./Woche ein gutes Maß mit angenehmen Arbeitszeiten, jedoch können diese Phasenweise sich auch verdoppeln. Dabei kommt es sehr auf Aufgabenbereich / Projekt an. Urlaub kann - bis auf einige wenige Sperrzeiten - jederzeit auch kurzfristig genommen werden.
Fortbildungen werden in vielen Bereichen angeboten und auch vom Unternehmen gefördert, jedoch erhält man am Ende des Tages meist nichts von der erworbenen Zusatzqualifikation, bis auf das Zertifikat und die Erfahrung, die für das Unternehmen genutzt werden kann.
Durch die flachen Hierarchien sind Aufstiegschancen nicht vorhanden, trotz der wachsenden Mitarbeiterzahl.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich zum letzten Arbeitstag im Monat. KiTa-Zuschüsse sind auf Nachfrage vorhanden und werden auch passend gezahlt. Das Gehalt ist weit unter dem Tarif, auch wenn Gehaltserhöhungen sich an den Tarifverträgen halten. Dabei sind 10% unter dem Tarif-Minimum noch ein gutes Maß. Anders sieht es für abgeworbene / nach RTB-wechselnde Mitarbeiter aus.
Es wird auf Mitarbeiter mit Behinderungen Rücksicht genommen und die Arbeit für diese passend gewählt.
Im Team wird teils familiär miteinander umgegangen, außerhalb des Teams gibt es einige Personen, die gerne lästern und einem das Leben erschweren möchten.
Bei der Einstellung des Personals wird nicht auf Alter und Geschlecht geachtet, es zählt lediglich die Erfahrung und / oder Einstellung des Bewerbers.
Je nach Produktgruppe werden Aufgaben oft unstrukturiert vergeben und während des Bearbeitungszyklus verworfen und neu angelegt, sodass manchmal viel Zeit und Ressourcen verloren gehen. Bereits vorhandene Prozesse werden regelkonform weitergegeben, besprochen und abgearbeitet.
Mitarbeiter bekommen für die ESD-Bereiche passende Kleidung gestellt. Arbeitsbereiche sind größtenteils modern gehalten oder werden regelmäßig mordernisiert. Während der heißen Sommerphasen ist es ab Mittags teilweise unerträglich zu Arbeiten, da keine Klimaanlagen verbaut sind und einige Wände schlecht isoliert sind.
Durch die flachen Hierarchien und den persönlichen Kontakt per Du meist sehr angenehm. Kann in einigen Situationen jedoch auch negativ ausfallen.
Viele junge Leute kommen nach Abschluss einer Fortbildung (Meister, Techniker, Studium) wieder zurück und werden gerne angenommen. Frauen sind wie Männer in allen Aufgabenbereichen vertreten.
Einige Personen bekommen zu viele Aufgaben zugewiesen, während andere nicht wissen womit sie sich beschäftigen sollen.
Wenn jedoch Aufgaben anstehen, kommt es auf das Potenzial des Mitarbeiters an, sodass auch sehr interessante Aufgaben erledigt werden können.
Die innovativen Produkte und die Weiterentwicklung der Produkte
- Keine Kommunikation mit neuen Angestellten.
- Nur belangloser Smalltalk.
- Kein wirkliches Interesse am Mitarbeiter.
- Kein Feedbackgespräch nach einer ausgemachten Zeit.
- Man wurde aus einem unbefristetem Verhältnis abgeworben und dann nach kurzer Zeit von heute auf morgen vor die Tür gesetzt mit fadenscheinigen Begründungen, welche schlichtweg gelogen waren.
- offene und ehrliche Kommunikation mit neuen Angestellten
- Feedbackgespräche
- mal in den eigenen Reihen nach Störfaktoren suchen
ist bekanntlich alles.
wehe du trinkst nicht jeden Feierabend noch ein bis vier Bier mit den Kollegen.
Nur Schein.
langjährige Kollegen haben eine enge Bindung. Neue müssen sich eingliedern oder werden ausgegrenzt und oder wieder rausgeworfen.
- mit frauenverachtendem Verhalten wurde sich mehrfach gebrüstet.
- armseelig - keine Kommunikation - kein Rückrad.
Missgunst und Neid führen bei Kollegen zu Lästereien und Mobbing. Man wird ausgegrenzt und ist systematisch aus dem Unternehmen gedrängt. Mir wurde im Anschluss privat von zwei Kollegen gebeichtet das man sich gemeinsam abgesprochen hatte, damit der Chef mich kündigte.
existiert nur auf dem Papier
So verdient kununu Geld.