10 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An erster Stelle wirklich die pünktliche Lohnzahlung.
Ebenfalls das die Abrechnung immer stimmt.
Der Arbeitgeber selbst, ein ganzer toller Mensch!!!!
Er weiß,wer was leistet und wer der Faulpelz ist.
Leider wird nichts daran geändert.
Das zieht wirklich runter.
Führung umstrukturieren.
Mitarbeiter mit in Abläufe einbeziehen. So macht es Vieles einfacher.
Order der Prozesse kommen von "Vorgesetzten" die überhaupt keine Ahnung von der Materie haben.
Das bremst alles etwas aus.
Unter den Kollegen, naja geht so.
Viele halten sich doch für etwas Besseres.
Gebe 5 Sterne weil ich nichts dazu sagen kann.
Zumal es mir persönlich auch egal ist.
Kann man nicht meckern.
Es wird einem gewährt sich zu qualifizieren.
Wer leistet, sollte auch bitte entsprechend verdienen.
Hier macht es den Anschein, wer am Wenigsten leistet, bekommt auch am Meisten.
Es wird zwar wirklich sortiert, aber der der für die Sortierung und Entsorgung zuständig ist hat selbst keine Ahnung.
Jeder ist auf sich allein gestellt.
Kann man nichts Schlechtes sagen, da es kaum "Alte" gibt.
Einer ist kurz vor 50, ist aber so locker drauf. Der müßte eigentlich Abteilungsleiter sein.
Den verdonnern sie lieber den ganzen Tag Pakete zu packen.
Alles selbsternannte "Vorgesetzte"!
Ein Einziger,der dieses Jahr noch in Rente geht, weiß wie man mit Menschen umgeht.
Alle Anderen schauen nur auf sich.
Wenn es klimatisierte Räume gebe, wären es 5 Sterne.
Ja sowas von. Aber was lästern angeht. Oder sich das Maul über Andere zerreißen,da kann kommuniziert werden. Statt über Wesentliches zu sprechen, was die Firma auch voran treiben würde.
Wenn man Lippspringer ist,dann ja.
Kommste von woanders her ist es schwierig.
Geht so. Im Prinzip ist es jeden Tag das Gleiche.
Aber das haste,überall!
Drei wesentliche Punkte sollten dringend verbessert werden:
1. Planung und Organisation. Projekte müssen endlich vernünftig und realistisch geplant werden. Hierfür muss mit allen Abteilungen gesprochen werden.
Das betrifft auch die Produktion und Montagefahrten. Hier muss dringend besser geplant und vorbereitet werden.
2. Soziales Miteinander: Die Geschäftsführung muss dringend von ihrer geistigen Unterteilung in "Wichtig" und "Fußvolk" abkommen. Das schafft nur Unruhe und führt zu einem toxischen Miteinander. Die untertarifliche Entlohnung gepaart mit dem teilweise sehr hohen Maß an Überstunden wird auf lange Sicht dazu führen, dass das Unternehmen keine guten Mitarbeiter mehr für sich gewinnen wird.
3. Ausbildung: Die Auszubildenen müssen wirklich in ihrem Beruf ausgebildet werden. Derzeit werden sie als günstige Arbeitskräfte eingesetzt. Das Unternehmen sollte sich wieder auf seine Verantwortung gegenüber den Auszubildenden besinnen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider deutlich verschlechtert. Die mangelhafte Planung von Entwicklung, Produktion und Arbeitseinsätzen führt zu Unzufriedenheit. Diese wird von vielen Kollegen aus der mittleren Führungsschichten an anderen Kollegen ausgelassen. Es sollte mehr miteinander und nicht übereinander gesprochen werden.
Schwierig. Nach Außen wird ein modernes und soziales Image kommuniziert. Der Alltag sieht leider oft anders aus. Viele sind unzufrieden und ihre Probleme werden ignoriert.
Ist stark abhängig von der Abteilung. Die mangelhafte Planung der Arbeitseinsätze und Projekte führt zu einer beachtlichen Anzahl von Überstunden, die sich vermeiden lassen könnten.
Weiterbildungen werden gewährt. Die zusätzliche Qualifikation wird jedoch nicht im Lohn berücksichtigt. Karriere kann man in diesem Unternehmen nicht machen. Die Unternehmensstruktur ähnelt meiner Ansicht nach eher einer Oligarchie. Eine kleine Gruppe von Kollegen trifft die Entscheidungen, egal ob sie eine fachliche Kompetenz für die Entscheidung aufweist, oder nicht.
Es wird teilweise untertariflich bezahlt. Lohnerhöhungen gibt es nur sehr selten. Fragen nach einer individuellen Lohnerhöhung werden ignoriert. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden gezahlt. Auch einige Sonderleistungen wie z.B. die Energiepauschale. Kitabeiträge werden übernommen.
Das Umweltbewusstsein ist noch ausbaufähig, aber in Ordnung. Das Sozialbewusstsein ist auf eine Art vorhanden. Das Engagement für Menschen mit Behinderungen ist groß. Die Defizite habe ich unter den anderen Punkten schon ausreichend benannt.
Schwierig. Sehr, sehr, schwierig. Es gibt einige gute Seelen, die daran interessiert sind Aufgaben kollegial abzuarbeiten und es schaffen Kritik wertend und nicht abwertend zu kommunizieren. Leider kommt es, meiner Meinung nach nicht zuletzt auch durch das Verhalten der Geschäftsführung, zur Ausprägung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Was wiederum zu einer Kluft innerhalb der Firma führt. Es ist erschreckend, in was für einem abwertenden und gehässigen Ton, teilweise über Kollegen gesprochen wird.
Ist in Ordnung. Altersdiskriminierung ist mir nicht bekannt.
Ist sehr stark abhängig von der Abteilung. Die Probleme sind hausgemacht. Es werden Menschen auf Positionen gesetzt, für die sie meiner Ansicht nach menschlich und fachlich nicht geeignet sind. Dies führt zu teils kontrollierendem und herrischen Auftreten gegenüber den Mitarbeitern.
Die Büroräume sind gut ausgestattet. Einige Räume sind in die Jahre gekommen und könnten eine Renovierung gebrauchen. Laptops sind in Ordnung, bei der Anschaffung wird jedoch nicht darauf geachtet, welche Aufgaben ausgeführt werden müssen. Das führt häufig dazu, dass die Hardware schnell veraltet ist. In der Produktion sind die Zustände deutlich schlechter. Werkzeug ist Mangelware und Kollegen, die auf Montage fahren, werden unzureichend ausgestattet. Es mangelt an Arbeitskleidung.
Projekte werden nicht geplant. Dadurch wird es versäumt, alle notwendigen Abteilungen über anfallende Aufgaben zu informieren. Dies führt zu chaotischen Zuständen und aus meiner Sicht, fragwürdigen Arbeitsergebnissen.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Weibliche Kollegen finden sich in einer archaischen Umgebung wieder. Sexistische und frauenfeindliche Aussagen sind Alltag. Kolleginnen, die sich wehren werden als hysterisch bezeichnet und der Lächerlichkeit preis gegeben.
Das Produktportfolio gewährleistet abwechslungsreiche Aufgaben. Allerdings macht die mangelhafte Planung unnötige extra Arbeit.
Immer noch familiäre Atmosphäre und kurze Wege für Fragen, Anregungen, Problemen.
Die Kommunikation in allen Bereichen und Ebenen verbessern
Die Situation ist nicht ganz einfach, aber wenn diejenigen, die da sind zusammen und nicht gegen einander arbeiten, dann wird noch alles anders (gut).
Die "Unzufriedenen" sehen und geben nur Negatives weiter, das ist unfair und stimmt nicht.
Im Großen und Ganzen passt sehr gut, meinen Urlaub kann ich frei planen, Überstunden nur, wenn es unbedingt sein muss (im Ausnahmefall). Und jüngere Kollegen gönnen sich Zeit mit den Kindern (Elternzeit wird oft in Anspruch genommen).
Die Weiterbildungen werden meistens genehmigt, wenn sie notwendig sind und an der Stelle alle weiterbringen.
.. wie im normalen Leben, manche hat man gerne, andere weniger... leider sind nicht alle sachlich und einfach kollegial (neutral).
Im Großen und Ganzem ein dynamisches Unterhemen mit
Ich komme mit allen Vorgesetzen gut klar, man kann über alles reden.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz entspricht den Anforderungen an die Aufgaben, manche Büroräume könnten neuen Fußboden und Anstrich gut vertragen.
etwas mehr Offenheit und klare Ansagen, würden allen guttun!
Das Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird immer pünktlich ausgezahlt. Das Gehalt könnte etwas der Inflation angepasst werden, es gab aber in den letzten Jahren immer wieder verschiedene Zusatzzahlungen.
Im relativ kleinen Unternehmen gibt es nicht viele Aufstiegschancen.. für alle, unabhängig des Geschlechtes.
Ich kann meine Aufgaben oft priorisieren, ein bisschen Flexibilität muss vorhanden sein.
Sehr Familienfreundliches Unternehmen,Inklusion von Behinderten und Sozial benachteiligten.
Selbst die frei verfügbaren Getränke im Betrieb sind aus einer Inklusions Brauerrei,hier geht das System Hand in Hand!
Es wird auf die falschen Leute gehört, die dem Betrieb/Image mehr schaden als nutzen und gute Mitarbeiter vergraulen.
Nach außen Hui innen pfui.
Wählbare Gleitzeit und kurzfristiger Urlaub sind hier problemlos möglich.
Wer Schulungen und Weiterbildungen wünscht erhält diese in der Regel auch.
Angebliche Gehaltsanpassungen aufgrund von Inflation usw., verlaufen hier letztendlich so wie alle Versprechen der Geschäftsführung im Sand.
Kannst du keine Weiterbildungen vorweisen, gibt es auch nicht mehr Geld.
Leute die im Betrieb gelernt haben verdienen weniger als Leute die den gleichen Job machen und neu angefangen sind und erstmal eingelernt werden müssen. Berufserfahrung wird hier nicht belohnt.
Für unnötige Ausgaben wie Alkohol, Partys oder Verköstigung Betriebsfremder ist immer Geld da. Für die eigenen Leute leider nicht.
Vergütung war IMMER überpünktlich da!
Der Äquivalent zwischen guter Arbeit und guter Bezahlung findet hier leider nicht statt.
Es existiert aktive Mülltrennung und ein Aufräumdienst, es gibt natürlich immer Spezialisten die quer schießen.
Alter spielt hier keine Rolle,die Leistung muss stimmen
Welche Vorgesetzen?
Im Sommer werden es gerne mal 30-40 Grad im Betrieb.
Viele Besprechungen,die keine nennenswerten Ergebnisse replizieren.
Betriebliche Kommunikation zu Mitarbeitern findet nahezu garnicht statt.
Es gibt immer viel zu tun und die Aufgaben gestalten sich recht vielseitig und aufregend.
Das Interesse am Erfolg durch Innovationen
Die Balance zwischen Schnelligkeit und Qualität bei Innovationen sollte bei vereinzelten Projekten hinterfragt werden. Erfahrungswissen kann zur Vermeidung von unnötigen Risiken noch effektiver genutzt werden.
Es liegt eine flache Hierarchie vor. Darum ist nicht nur das Lob von Vorgesetzten ausschlaggebend. Fairness und Vertrauen sind Werte, die von der Unternehmensführung vorgelebt und eingefordert werden.
Kunden und Lieferanten haben sehr hohe Meinungen von RTB. Mitarbeiter, die mit Berufserfahrung gestartet sind, wissen das Sozialbewusstsein sehr zu schätzen. Die teilweise chaotische Durchsetzung von Innovationen trüben das Bild etwas. Das wird sowohl intern als auch extern wahrgenommen.
Mehrarbeit kommt vor, das hat saisonale Hintergründe. Die Vergütung ist sehr fair.
Wer sich weiterbilden möchte, der wird unterstützt. Eigeninitiative ist notwendig und das ist nicht als Kritik gemeint.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Mehrarbeit und Verpflegungsmehraufwände bei Außendienst werden sehr fair und überdurchschnittlich vergütet.
Umweltbewusstsein ist bez. der Selbstverständlichkeiten wie Abfallwirtschaft gegeben. Es gibt allerdings keine herausragenden Projekte zur Förderung des Klimaschutzes.
Zusammenhalt der Mannschaft ist insgesamt sehr positiv, vereinzelte Konflikte sind dem starken Wachstum geschuldet. Schwächere werden mitgezogen.
Es wurden einige Kollegen im Alter von >55 eingestellt. Der Grad an Respekt ist eher von Verhalten und Arbeitsleistungen als vom Alter abhängig.
Ein respektvoller Umgang wird von der Unternehmensspitze vorgelebt. Der Fisch stinkt immer vom Kopf und diese Erkenntnis wird in der Unternehmensführung berücksichtigt.
Die Menschen sind verschieden und darum gehören Konflikte dazu.
Die Räumlichkeiten und Arbeitsmittel sind außergewöhnlich ansprechend.
Es wird nicht an Ausstattung gespart.
Die betriebsinternere Kommunikation ist inzwischen überwiegend gut. Vereinzelt ist da noch Luft nach oben. Die Richtung stimmt, es sind stetige Verbesserungen da.
Ich bin zwar ein Mann, denke allerdings, dass die Gleichberechtigung vorbehaltlos gegeben ist.
Die innovativen Ideen sind zahlreich und vom Markt getrieben. Vereinzelt werdrn Innovationen zu chaotisch in Projekte überführt. Reibungsverluste sind sehr kostspielig hinsichtlich Geld und Motivation, wenn unfertig entwickelte Produkte verkauft werden.
Sehr freundlich und immer anwesend für die Kollegen
Sehr freundliche Kollegen
Richtig praktisch
So schnell wird man integriert mit solchen guten Kollegen
Voll respekt
Top
Aus verschieden Ländern und Nationen arbeiten dort.
Gute Herausforderungen erlebt man
Das Gefühl sich überall einbringen zu können - auf offene Ohren zu stoßen und so etwas verändern zu können. Kurz: Sich wertgeschätzt zu fühlen.
Wenn das Unternehmen weiterhin so wächst wie bisher, sollten evtl. mehr Hierarchie-Ebenen eingerichtet werden. Viele Mitarbeiter würden dies begrüßen - der gute Draht zur Unternehmensfamilie wird darunter sicher nicht leiden, aber im Alltag sind Abstimmungen in kleineren Teams mit Team-Leitern sicher einfacher und effizienter möglich.
Sehr menschlicher Umgang. Sehr guter Umgang bei Fehlern. Eine Schuldfrage wird nicht gestellt - Ziel ist immer eine Verbesserung.
sozial engagiert, immer wieder auch Unterstützung sozialer und gemeinnütziger Projekte
Da es eine sehr schlanke Hierarchie gibt, sind Karriere-Chancen im klassischen Sinne eher nicht gegeben. Dafür kann man sich aber gut einbringen in allen Belangen und mehr Verantwortung übernehmen.
Erfahrung wird sehr geschätzt.
Es gibt nur eine sehr schlanke Hierarchie/ Struktur - wenig Vorgesetzte - viel Eigenverantwortung
Kurze Wege bei Problemen aller Art. Offener ehrlicher Umgang miteinander
Nach außen Top nach innen flop
Gleitzeit von 7 bis 8
Mülltrennung ist ein Fremdwort
Man kann sich weiterbilden, jedoch vergesst dann bitte die normalerweise dazugehörige Lohnerhöhung
Nicht vorhanden, oftmals zumindest
Geht so
Wer auf lästereien steht, der ist hier genau richtig. Petzen an jeder ecke
Nicht vorhanden
Man Ködert mit 15 Gehältern, die jedoch unterirdisch niedrig sind und somit kein normales Leben ermöglichen
Frauen werden bevorzugt, müssen dann aber mit frauenfeindlichen Sprüchen hinterrücks rechnen
Oft sehr eintönig, kommt auf die Abteilung an
Die moderne und innovative Ausrichtung. Man versucht ständig die Arbeitsatmosphäre und das "Miteinander" zu fördern.
Sobald mir etwas auffällt, werde ich hier Nachtragungen unternehmen.
Ein einheitliches Arbeitszeitmodell würde zu meinen bisherigen positiven Eindrücken gegenüber dem Unternehmen absolut passen, ich bin gespannt wie sich dieser Aspekt entwickeln wird.
Man fühlt sich wohl und wird als "Neue(r)" auch sehr gut in die bestehenden Teams integriert. Natürlich muss man sich selbst auch integrieren wollen, aber das sollte jedem bewusst sein. Ich persönlich wurde zusammen mit einem weiteren Kollegen an einem Sommergrillfest wunderbar im Team aufgenommen.
Das Image ist hervorragend, sowohl bei den Geschäftspartnern als auch in der Region.
Wer im Vertrieb arbeitet ist lange Arbeitszeiten und punktuelle Überstunden gewohnt. Es finden aktuell aber Versuche zu Arbeitszeitmodellen statt.
Hier kann ich noch nicht viel bewerten, viele Kollegen bilden sich aber weiter und werden dabei vom Unternehmen unterstützt. Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig vertikale Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich denke auch hier hebt man sich von anderen mittelständischen Unternehmen ab. Urlaubs- und Weihnachtsgeld und Zuschüsse zu Vermögenswirksamen Leistungen sind nur einige Beispiele dafür.
Aufgrund der Zusammenarbeit mit der Fa. INTEC GmbH (Stichwort: Inklusion) und dem Verantwortungsbewusstsein der Geschäftsleitung gegenüber den nächsten Generationen, kann ich hier nur die vollen fünf Sterne vergeben.
Der Kollegenzusammenhalt wird hier groß geschrieben, man trifft sich auch abseits des Arbeitsalltages und funktioniert als harmonisches Team.
Kann ich schwierig bewerten, habe aber nichts negatives mitbekommen. Viele Kollegen sind schon sehr lange da und werden von den Kollegen und Vorgesetzten sehr geschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist einwandfrei, man wird absolut fair behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut top und modern. Die Anlagen in Bad Lippspringe sind sicherlich etwas ganz besonderes, dass muss man neidlos anerkennen.
Es gibt viele Meetings, sowohl innerhalb der Abteilungen als auch übergreifend.
Interessante und herausfordernde Projekte. Von der Neukundengewinnung bis zur aktiven Kundenbetreuung wird hier alles von einem abverlangt.
Es wird versucht ein familiäres Umfeld zu gestalten, das durch Events wie Libori-Bummel, Weihnachtsfeier, Fußballspiele u.ä. gestärkt wird, wobei alles auf freiwilliger Basis ist.
Aufgabenbereiche sind wachsend und meist sehr interessant.
Es kann nach Absprache auf Firmenfahrzeuge zurückgegriffen werden und es wird dabei nicht auf die Position im Unternehmen geachtet.
Bezahlung
Lästerei auf verschiedenen Ebenen
"Mobbing" Bereichsübergreifend
Hierarchien ändern, sodass mehr Führungspositionen entstehen und ein besserer Überblick über einige Bereiche entstehen kann
Gehälter auf ein anständiges Niveau anpassen
Nicht unnötig viele Arbeiter einstellen, wenn einige Vorhandene Arbeitsmangel aufweisen
In den jeweiligen kleinen Teams wird gut miteinander umgegangen, jedoch erschweren andere Mitarbeiter einem gerne den Arbeitsalltag - mal bewusst, mal unbewusst.
Nach außen wird viel Positives erzählt, jedoch gibt es in vielen Bereichen des Unternehmens negative Einstellungen und Unzufriedenheiten.
Mit offiziellen 38,5Std./Woche ein gutes Maß mit angenehmen Arbeitszeiten, jedoch können diese Phasenweise sich auch verdoppeln. Dabei kommt es sehr auf Aufgabenbereich / Projekt an. Urlaub kann - bis auf einige wenige Sperrzeiten - jederzeit auch kurzfristig genommen werden.
Fortbildungen werden in vielen Bereichen angeboten und auch vom Unternehmen gefördert, jedoch erhält man am Ende des Tages meist nichts von der erworbenen Zusatzqualifikation, bis auf das Zertifikat und die Erfahrung, die für das Unternehmen genutzt werden kann.
Durch die flachen Hierarchien sind Aufstiegschancen nicht vorhanden, trotz der wachsenden Mitarbeiterzahl.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich zum letzten Arbeitstag im Monat. KiTa-Zuschüsse sind auf Nachfrage vorhanden und werden auch passend gezahlt. Das Gehalt ist weit unter dem Tarif, auch wenn Gehaltserhöhungen sich an den Tarifverträgen halten. Dabei sind 10% unter dem Tarif-Minimum noch ein gutes Maß. Anders sieht es für abgeworbene / nach RTB-wechselnde Mitarbeiter aus.
Es wird auf Mitarbeiter mit Behinderungen Rücksicht genommen und die Arbeit für diese passend gewählt.
Im Team wird teils familiär miteinander umgegangen, außerhalb des Teams gibt es einige Personen, die gerne lästern und einem das Leben erschweren möchten.
Bei der Einstellung des Personals wird nicht auf Alter und Geschlecht geachtet, es zählt lediglich die Erfahrung und / oder Einstellung des Bewerbers.
Je nach Produktgruppe werden Aufgaben oft unstrukturiert vergeben und während des Bearbeitungszyklus verworfen und neu angelegt, sodass manchmal viel Zeit und Ressourcen verloren gehen. Bereits vorhandene Prozesse werden regelkonform weitergegeben, besprochen und abgearbeitet.
Mitarbeiter bekommen für die ESD-Bereiche passende Kleidung gestellt. Arbeitsbereiche sind größtenteils modern gehalten oder werden regelmäßig mordernisiert. Während der heißen Sommerphasen ist es ab Mittags teilweise unerträglich zu Arbeiten, da keine Klimaanlagen verbaut sind und einige Wände schlecht isoliert sind.
Durch die flachen Hierarchien und den persönlichen Kontakt per Du meist sehr angenehm. Kann in einigen Situationen jedoch auch negativ ausfallen.
Viele junge Leute kommen nach Abschluss einer Fortbildung (Meister, Techniker, Studium) wieder zurück und werden gerne angenommen. Frauen sind wie Männer in allen Aufgabenbereichen vertreten.
Einige Personen bekommen zu viele Aufgaben zugewiesen, während andere nicht wissen womit sie sich beschäftigen sollen.
Wenn jedoch Aufgaben anstehen, kommt es auf das Potenzial des Mitarbeiters an, sodass auch sehr interessante Aufgaben erledigt werden können.
So verdient kununu Geld.