91 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine ist absolute Spitze.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Arbeitgeber in Bereichen wie Gehalt, Karriereaufstieg und Weiterbildungsangeboten hinter den Erwartungen zurückbleibt. Zudem gibt es eine mangelnde Transparenz und klare Struktur, insbesondere bei der Vergabe von Beförderungen und Gehaltserhöhungen. Auch die Unternehmenskultur wird durch das lästern innerhalb der Führungspositionen und ein geringes Engagement in diesen Bereichen negativ beeinflusst. Abschließend möchte ich sagen, dass ich diese Bewertung bewusst geändert habe, da ich nun einen klareren Blick auf die gesamte Situation habe und selbst nach meinem Ausscheiden immer noch höre, wie innerhalb des Unternehmens über andere gelästert wird.
Wechsel in bestimmten Führungspositionen, aktives Engagement von VPs und Verantwortlichen, transparente Gehaltspolitik und Vermeidung von Vetternwirtschaft.
Mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm, doch insgesamt war das Arbeitsklima von Arroganz und mangelnder Teamfähigkeit geprägt. Besonders problematisch war das Verhalten der Führungskräfte, die sich weniger durch Unterstützung als durch ständiges Lästern über Mitarbeiter hervorgetan haben.
Man kennt es
Homeoffice-Möglichkeiten sind gegeben, und wenn mal ein privater Termin ansteht, kann dieser auch wahrgenommen werden. Allerdings wurde sofort ein großes Fass aufgemacht, sobald man häufiger als sonst im Homeoffice war – unabhängig von den Gründen.
Weiterbildungen zu erhalten, ist schwierig. Der Aufstieg hier basiert weniger auf Leistung, sondern eher auf anderen Faktoren.
Das Gehalt stellt hier leider einen erheblichen Nachteil dar. Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird im IT-Bereich ein nahezu „lächerliches“ Gehalt gezahlt. Standardleistungen werden hier wie etwas Besonderes behandelt. Es gibt sehr viel Verbesserungspotential. Zudem gibt es das ein oder andere Jahr, in dem einfach nichts passiert, oder das bisschen, das der Chef verteilen kann, landet bei seinen engsten Vertrauten.
Mit den wenigen Kollegen, mit denen man sich gut versteht, war der Zusammenhalt bombastisch. Allerdings wurde von den Vorgesetzten eine erzwungene Kollegialität erwartet – im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass hinter dem Rücken viel gelästert wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten war der Hauptgrund für meine Kündigung. Es gab keinerlei Rückhalt, stattdessen wurde hinter dem Rücken über Dinge getratscht, die nicht der Wahrheit entsprachen. Klatsch und Tratsch schienen wichtiger zu sein als echte Führung. Frei nach dem Motto: 'Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.'
Arbeitsbedingungen sind hier eigentlich gut, geht aber deutlich besser.
In der Kommunikation wird viel Wert auf Townhalls und andere Kanäle gelegt, doch in der Praxis kommt davon kaum etwas bei den Mitarbeitern an. Meist handelt es sich um Informationen, die wenig relevant sind. Der Abteilungsleiter hat viele Versprechungen gemacht, aber leider nichts davon umgesetzt.
Es gab eine Vielzahl an interessanten Aufgaben, die man teilweise auch eigenständig bearbeiten konnte. Wer jedoch mehr erreichen wollte, musste sich das durch zusätzliche Anstrengung und Engagement verdienen.
- Kantine
- HO
- Work-Life Balance
- Flexibilität bei Notsituation im privaten Bereich
Arbeitsatmosphäre: Viel Gegeneinander, Sticheleien und wenig Zusammenhalt – hängt stark vom Team ab.
Kommunikation: Zu viele Meetings ohne klare Struktur, tägliche Besprechungen schwer nachvollziehbar.
Kollegenzusammenhalt: Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, keine Maßnahmen der Führungsebene zur Verbesserung.
Gehaltssystem: Langjährige Mitarbeiter werden finanziell benachteiligt, Quereinsteiger verdienen oft mehr.
Umweltbewusstsein: PV-Anlage ist positiv, aber inkonsequentes Müllmanagement untergräbt Nachhaltigkeit.
Karriere/Weiterbildung: Fehlerkultur problematisch – wer Probleme anspricht, riskiert Nachteile.
Image: Kein klares Unternehmensbild, ständige Umstrukturierungen durch häufige Geschäftsführerwechsel.
Förderung eines offeneren und respektvollen Umgangs, um Sticheleien zu reduzieren
Klare Werte und Verhaltensregeln für ein besseres Miteinander etablieren
Konfliktmanagement-Workshops oder anonyme Feedback-Möglichkeiten für Mitarbeiter
Reduzierung der täglichen Meetings auf ein effizientes Konzept (z. B. Montag Hauptmeeting, Mittwoch Update, Freitag Feedback)
Bessere Struktur in Meetings, klare Agenda und Fokus auf relevante Themen
Mehr Transparenz durch regelmäßige Zusammenfassungen für alle Mitarbeiter
Förderung von Team-Building-Maßnahmen
Klare Maßnahmen gegen Bevorzugung einzelner Mitarbeiter
Offene Feedback-Kultur stärken, damit Probleme frühzeitig gelöst werden können
Überarbeitung des Gehaltssystems, um langjährige Mitarbeiter fair zu entlohnen
Transparente Gehaltsstrukturen, um Ungleichheiten zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitern zu vermeiden
Einführung von Loyalitäts-Boni oder Gehaltsanpassungen für langjährige Beschäftigte
Verbesserung des Abfallmanagements mit klarer Mülltrennung
Nachhaltigkeitsstrategie mit echten Maßnahmen statt halbherziger Initiativen
Förderung eines umweltbewussteren Arbeitsalltags (z. B. Vermeidung von Einwegprodukten)
Einführung einer besseren Fehlerkultur, bei der konstruktive Kritik nicht bestraft wird
Klare Entwicklungswege und faire Karrierechancen für alle Mitarbeiter
Anonyme Meldestellen für Fehlverhalten, um Mobbing oder Ungerechtigkeiten zu vermeiden
Konstanz in der Unternehmensstrategie, um nicht mit jedem Geschäftsführerwechsel alles umzukrempeln
Wiederaufgreifen früherer erfolgreicher Unternehmenswerte
Langfristige Planung für ein stabiles Image nach außen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig vom Team. In manchen Bereichen herrscht ein angenehmes Miteinander, aber es gibt auch viel Gegeneinander. Statt echter Zusammenarbeit wird oft gestichelt, was das Arbeitsklima belastet. Letztlich kommt es darauf an, auf welcher Seite man steht – echte Neutralität ist schwer. Wer ein starkes Team erwischt, kann sich wohlfühlen, aber insgesamt wäre mehr Zusammenhalt wünschenswert.
Schwer einzuschätzen. Das externe Image ist nicht leicht zu bewerten. Hätte man das frühere Image beibehalten, wäre das Unternehmen sicherlich auf einem guten Weg geblieben. Leider ist das nicht der Fall, da durch häufige Wechsel in der Geschäftsführung immer wieder neue Ideen umgesetzt und bestehende Prozesse umgekrempelt werden. Das sorgt für Unruhe und macht es schwer, eine klare Identität nach außen zu wahren.
Karrierechancen mit Hürden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, aber der Karriereweg kann unerwartete Stolpersteine haben. Kritische Situationen entstehen vor allem dann, wenn man Fehler von Kollegen aufzeigt – statt konstruktiver Lösungen kann es passieren, dass man selbst die Konsequenzen trägt. In manchen Fällen fühlt es sich so an, als würde man indirekt dazu gedrängt, das Unternehmen zu verlassen. Eine offene Fehlerkultur und mehr Fairness wären hier wünschenswert.
Schon erwähnt bei "Umgang mit älteren MA"
Umweltbewusstsein mit Licht und Schatten. Die Installation einer PV-Anlage ist ein positiver Schritt in die richtige Richtung. Allerdings gibt es auch fragwürdige Entscheidungen, wie die Entfernung der Mülleimer, während die Reinigungskraft am Ende doch alles in einen einzigen Abfallsack wirft. Das hinterlässt gemischte Eindrücke – hier wäre eine konsequentere Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt könnte besser sein. Wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt, gibt es noch viel Luft nach oben. Es fehlt an gezielten Gegenmaßnahmen seitens der FÜK, um das Miteinander zu stärken. Zudem ist eine gewisse Bevorzugung einzelner Mitarbeiter spürbar, was das Teamgefüge beeinträchtigen kann. Hier wäre mehr Fairness und aktives Eingreifen wünschenswert.
Langjährige Mitarbeiter werden finanziell benachteiligt. Das aktuelle Gehaltssystem führt dazu, dass erfahrene Mitarbeiter, die dem Unternehmen seit vielen Jahren treu sind, schlechter gestellt werden als neue Quereinsteiger. Es kommt vor, dass jemand mit 15 Jahren Betriebszugehörigkeit weniger verdient als ein neuer Kollege. Hier wäre eine gerechtere Anpassung dringend erforderlich, um Erfahrung und Loyalität angemessen zu honorieren.
Grundsätzlich ist die Kommunikation nicht schlecht. Durch die FÜK wird viel Input vermittelt, was positiv ist. Allerdings sind die täglichen Meetings oft schwer nachzuvollziehen und wirken nicht immer zielführend. Eine optimierte Struktur – zum Beispiel ein Hauptmeeting am Montag, ein kurzes Update am Mittwoch und ein Feedback-Meeting am Freitag – könnte die Effizienz deutlich steigern.
theoretische Entwicklungsmöglichkeiten
mangelnde Kommunikation und Motivation, Gehaltssystem ist noch nicht optimal
Gehaltssystem optimieren
Im Vertrieb Abeitszeiten zwischen 7 und 17 Uhr. In diesem Zeitraum muss immer jemand erreichbar sein. Die Aufteilung wird in den Teams einzeln geregelt. Würde das aber nicht als "flexible Arbeitszeiten" bezeichnen.
Ein freier Tag (über Überstunden) darf nur 1x pro Quartal genommen werden. Finde ich ebenfalls nicht "flexibel" genug. Auch dürfen Urlaubstage nur mit sehr triftigem Grund in das nächste Kalenderjahr mitgenommen werden. Ist dann ein großer Bürokratischer Aufwand.
Im Arbeitsalltag ist alles schon flexibel gestaltet - ist aber wie so oft von Team zu Team bzw. Vorgesetzten zu Vorgesetzten anders.
Mülleimer wurden reduziert. Ob das zu mehr Mülltrennung führt, ist fraglich.
Es wurde auch in eine PV-Anlage investiert, was ich sehr gut finde.
Abzug gibt es für das Sozialbewusstsein (siehe "Gehalt").
Weiterbildungen werden unterstützt - man muss sie nur selbst anstoßen
Kommt wie immer auf die Kollegen an. Alles in allem wird aber zusammen gehalten und einander geholfen. Manche halten sich eher zurück, andere sind voll engagiert, wie in jeder Firma.
Manchmal hat man das Gefühl, die Vorgesetzten interessieren sich nicht für einen. Teilweise wird sich unangekündigt in bestehende Arbeitsprozesse eingemischt. Ist aber auch wieder von Person zu Person unterschiedlich.
Arbeitsmittel sind modern und flexibel eingerichtet (z.B. Laptop als "Rechner" um Homeoffice leichter zumachen).
Leider benötigt die Auflösung des SAP nach wie vor einen Monitor, da der Laptop zu klein ist.
Einzig den Büros selbst fehlt meiner Meinung nach etwas Farbe. Da sind aber teilweise die Teams selbst verantwortlich.
Es gibt teilweise zu viele Kanäle und zu vieles was sich ändert. So viel kann man sich nicht merken. Gleichzeitig werden dann aber Stammdaten (Kunde oder Lieferant) nicht gepflegt, sodass einmal kommuniziertes wirklich vergessen wird.
Auch lernt man teilweise nach Jahren erst Tools oder Kniffe kennen, die es schon viel länger gibt. Man traut sich dann schon gar nicht mehr fragen, weil man ja schon so lange da ist.
Die Teaminterne Kommunikation ist auch wieder Sache der einzelnen Teams bzw. Vorgesetzten.
Für Einsteiger super, langfristige Mitarbeiter werden benachteiligt (nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit inkl. Weiterbildungen verdient man nur minimal mehr als Gehaltsbanduntergrenze, also z.B. frisch ausgelernte Azubis)
Kollegialität mit den Kollegen am Standort.
Wo soll ich anfangen...... Ich habe das Unternehmen verlassen und bin froh nicht mehr zurück zu müssen.
Einfach auch mal auf den Arbeitnehmer hören, denn der ist an der Front und weiß genau was auf dem Markt los ist, anstatt auf irgendwelchen Excel Tabellen rum zu reiten, die eh von der Statistik nicht der Warheit entsprechen.
Die engen Kollegen Super. Die Führungsriege ein Kindergarten
Das Image bei den meisten Kunden ist eher schlecht, da großer Bauchladen und die wenigsten Dinge klappen wirklich richtig.
Einerseits sollten keine Überstunden gemacht werden aber anderseits schafft man die Arbeit nicht ohne.
Es werden viele Onlinkurse angeboten und vor Ort Schulungen von der Industrie. Das ist super.
die Kollegen aus dem KC haben immer Ihr bestes gegeben
Forderungen die nicht realisierbar sind und Ansprüche die nicht erfüllbar sind. Beim Personalgespräch wird man auf eine Komponente oder Kostenstelle vom Clusterleiter reduziert.
Homeoffice möglich , Firmen PKW vorkonfiguriert und ausreichend
zu viele Videocalls und Mails. Wenig persönlich
Der Vertrieb und die Anzahl der zu vertreibenden Produkte ist riesig und es kommen tägliche interessante Produkte dazu.
Gehalt kam pünktlich. Nach Außen sah es nach viel aus. Marketingunterlagen gab es. Benefits gibt es. Eigentlich gibt es für jedes Problem/Thema auf dem Papier eine eigene Abteilung.
Auf dem "PAPIER" gibt es für jedes Problem Thema eine Abteilung/einen Ansprechpartner. Realität zu oft: Kümmere dich selbst drum und versuch eine Lösung zu finden. Konzerndenken - Vorgaben von oben. Zu viele Meetings mit bla bla. - Die einfachen Arbeiter müssen es irgendwie umsetzten. Bonus nicht nachzuvollziehen/ nicht zu kontrollieren. Offene Stellen wurden nicht nachbesetzt. Gehalt - wenn dann alle die gleiche Anpassung. Egal ob du ein Performer oder ein Verwalter bist. Fokus zu sehr auf Quantität statt Qualität. Kunden wurden leider vernachlässigt bzw. sollten vernachlässigt werden, da diese den Rubix Mehrwert nicht erkennen bzw. auch nicht bereit sind den enormen Kostenapparat eines Konzernes zu bezahlen oder eben auch kleineren Händlern oder Spezialisten die Treue halten.
Ich hoffe der aktuelle GF bleibt eine gewisse Zeit im Amt und setzt seine Pläne um. Leider sind zu viele Themen nie umgesetzt worden bzw. die gleichen Fehler wurden immer wieder gemacht. Hört auf eure "einfachen Mitarbeiter" - diese bringen euch Umsatz. Nicht der Mitarbeiter mit Head of, oder Teamleitung, Teamkoordination etc. Man kann sich auch einfach zu Tode verwalten oder man lässt seine Fachkräfte auch mal machen - fast alle wissen was Sie tun und tun es auch gerne.
im Cluster mit fast allen gut
Papier ist geduldig. Eigentlich ein super Konzept mit enormer Power. Aber intern zu viele Baustellen/Kinderkrankheiten. Rubix meint man könnte RENNEN bevor man gelernt hat zu Krabbeln oder zu Laufen.
Arbeit war kaum zu schaffen + gewisse Leute meinen um 7 startet der Arbeitstag, andere meinen er endet erst so geben 18 Uhr....und zu viele Meetings behindern eher ....
Online Academy - Man kann div. Schulungen online vor dem Monitor machen. Vor Ort Schulungen zu Produkten oder Themen gab es kaum seit Corona. Es wurde ausgewertet, wie viele Schulungen absolviert wurden und gewisse waren Pflicht. Stellenausschreibungen gab es intern. - man konnte sich hier im Intranet oder Internet informieren. Aber Bsp. manche Stellen wurden intern nicht ausgeschrieben - Sie seinen unnötig. ABER dann kommt eine Person, die von einem Headhunter an die Talent Akquise-Abteilung vermittelt wurde...
Seit Jahren keine bis kaum Anpassungen. Gehaltsbänder wurden oft genug erwähnt. Manche hatten enorme Umsatzverantwortung und gaben mehr als 100% - andere fast gleiches Gehalt, kaum Kunden/kaum Umsatz und dienst nach Vorschrift. Bonus - ja lt. Papier - in der Realität an Zahlen gekoppelt, die nicht zu erreichen waren. Nachrechnen unmöglich. Bei Rückfragen wurde man hin und her verwiesen.... Zu oft fehlerhaft mit Korrekturen. Auch ohne evtl. Bonus zu oft Fehler bei Gehaltsabrechnungen!
Unnötig große Verpackungen, viel Verpackungsmaterial, ...
Untereinander gut - man hatte identische Leiden und Probleme
Leider gingen diese nach und nach oder wurden dazu gebracht, weil Sie mit der Arbeitsweise nicht zurecht kamen bzw. bisher anderes Arbeiten gewohnt waren.
Leider waren Ihnen auch zu oft die Hände gebunden. Manche waren zu weit ab von der Realität. Andere waren auf dem Boden der Tatsachen - aber bekamen Vorgaben von oben.
Büro zu oft komplett verlassen, Notebook und Handy war OK. Firmenwagen in begrenzter Auswahl - ohne Individualisierung. Leider oft zu teuer und zu kleine Modelle. Rest musste man sich selbst zusammen suchen oder über Jahre ansammeln.
Oft nur Mails, wichtige Infos gab es eher durch Zufall. Flurfunk war das beste Medium um brachte die verlässlichsten Infos
Konnte da keine Unterschiede ausmachen.
eigentlich fast nur noch Verwaltungsarbeit und Auswertungen. Zahlen müssen stimmen....
Das Team in Augsburg und die Konzernweite DU-Politik.
Der Standort Augsburg überzeugt mit seinem jungen und engagierten Team. Die Arbeitsatmosphäre ist durch die positive Stimmung welche im Büro verbreitet wird sehr angenehm.
Europas größter technischer Händler
Gleitzeit, Homeoffice und unkomplizierte Urlaubsplanung!
Augsburg ist ein reiner Vertriebsstandort! Ich konnte sehr gut beobachten wie einige Kollegen sich weiterbilden konnten. Sowohl in der Arbeit (Koordinatoren, Teamleiter, Außendienstler) als auch schulisch(Fachwirte, Studium, usw.).
Gehälter werden an Gehaltsbändern festgelegt. Prämien kann man im Innendienst als Teamleistung erwirtschaften. Im Außendienst hat man eigene Ziele. Zudem bietet die Firma Benefits (Rabatte bei verschiedenen Marken/Firmen) und Bikeleasing.
Besser geht es kaum! Die Kollegen begegnen sich mit Respekt und unterstützen sich gegenseitig, damit jeder Spaß an der Arbeit hat. Privat hat man sich ebenfalls ab und zu getroffen um den Teamgeist zu stärken.
Die jüngeren Kollegen begegnen den älteren Kollegen mit Respekt! - andersrum natürlich genauso
Sehr schönes/grünes Büro mit großen Fenster. Durch eine gute Klima und Fußbodenheizung kann man im Sommer und Winter in perfekten Bedingungen im Büro arbeiten.
Sämtliche Informationen werden umgehend an das Team und Kollegen weitergetragen.
Das Produktprogramm ist äußerst vielseitig - somit lernt man nie aus und hat immer neue und interessante Aufgaben.
Offener Austausch, freie Zeiteinteilung, es kann viel entschieden werden.
Teamevents sind wichtig und sollten wieder mehr in den Fokus genommen werden
(Weihnachtsfeier, Sommerfest). Gehaltsanpassung und Prämien nur nach dem Leistungsprinzip und nicht mit der Gießkanne.
Logistik ist und bleibt eines unserer wichtigsten Punkte, hier muss sich was verbessern. Wenn dann auch noch die Daten passen, sind wir unschlagbar
Unser neuer CEO zeigt, dass er das Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln möchte. Wenn die Personalthemen in den Griff bekommen werden, hat RUBIX das Potenzial, ein Top-Arbeitgeber zu werden.
Wird besser, mehr in social Media investieren
Die Arbeitslast ist teilweise extrem hoch, allerdings obliegt es einem jeden selbst sich auch mal zurückzunehmen um durchschnaufen zu können. Insgesamt geht es dennoch in die richtige Richtung
Wer wirklich möchte hat bei uns immer die Möglichkeit sich zu entwickeln, auch extern von DE.
Könnte immer besser sein, ist aber auf einem guten Niveau
Insgesamt auf dem richtigen Weg! Im Außendienst gibt es bereits viele E-Fahrzeuge
Durch unser neu geschaffene CLT Struktur haben wir einen wesentlich besseren Austausch untereinander und geben uns somit fast schon automatisch mehr Vertrauen
Hier werden keine Unterschiede gemacht außer ein älterer Kollege möchte nicht das Change Management verstehen bzw. mitgehen, dann wird nach Lösungen gesucht.
Offener Austausch und vertrauen ist gut. Entscheidungen dauern manchmal etwas länger, was vermutlich an der aktuellen wirtschaftlichen Lage in DE liegt.
Meine Standorte sind alle auf einem TOP Stand und an die aktuellen Bedingungen angepasst
Die Kommunikation ist wesentlich besser geworden. In den Teams finden sehr regelmäßig Meetings statt in denen die aktuellen Themen besprochen werden. Einige Kollegen haben Potential die Meetings effektiver zu gestalten
Hier wird jeder Gleichbehandelt
Ich kann mich in fast allen Bereichen proaktiv einbringen um was zu bewegen. Kein Tag ist wie der andere, das macht wirklich richtig Spaß. Prozesse für diverse Freigaben sollten öfter hinterfragt und angepasst werden
das sie mir einige Optionen ermöglicht haben.
eigentlich waren sie immer fair.
ich werde euch vermissen vergesst mich nicht :-(
habe mich immer wohl gefühlt
für die Region denke ich hat Rubix ein gutes Image aufgebaut
Familie und Beruf funktionierten immer dank Gleitzeit
man kann sich dort sicher weiterbilden wenn man das möchte
angemessen für den Standort könnte aber mehr sein ;-)
ich denke Rubix achtet da sehr drauf
ich liebte mein Team werde euch vermissen
egal ob jung alt dumm oder nicht dumm alle gleich :-)
immer neutral und locker zu allen Kollegen
meine Abteilung super andere kann ich nicht bewerten
ich konnte immer alles sagen
ich habe mich immer fair behandelt gefühlt
schnelle Einarbeitung und immer für alle Fragen offen
Kantine in Plattling ist ausgezeichnet!
Es wäre dringend an der Zeit, auch die Vorgesetzten kritisch zu hinterfragen, wenn innerhalb weniger Monate fast eine ganze Abteilung kündigt. Doch solange die Arbeit irgendwie erledigt wird, scheint das egal zu sein – schließlich ist man ohnehin oft nur eine „Nummer“. Stattdessen sollte stärker auf die Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter eingegangen und eine klare Vision für das Unternehmen entwickelt werden, die Orientierung und Fokus schafft. Anstatt regelmäßig „Head of“- und „Director“-Positionen zu besetzen, die das Unternehmen schnell wieder verlassen, hohe Kosten verursachen und meist wenig bewirken außer Unruhe, wäre es sinnvoller, kompetente Mitarbeiter einzustellen, die langfristig zum Erfolg beitragen und für Stabilität sorgen.
Auch die Menschlichkeit sollte hinterfragt werden, wenn man sieht, dass von einem auf den anderen Tag kompetente Mitarbeiter, die jahrelang zum Erfolg beigetragen haben, plötzlich vor die Tür gesetzt werden – nach dem Motto „gestern noch gefeiert, morgen arbeitslos“. Eine nachhaltige Personalstrategie, die auf Konstanz und echte Führungsqualitäten setzt, ist hier dringend notwendig. Auch die Gehälter sollten angepasst werden, um konkurrenzfähig zu bleiben und qualifizierte Mitarbeiter zu halten. Kündigungen sollten gründlicher hinterfragt werden, um Ursachen zu erkennen und Lösungen zu finden, die eine langfristige Mitarbeiterbindung fördern. Ebenso wären Benefits, die über Standards wie „kostenloses Wasser, Kaffee oder einen Parkplatz“ hinausgehen, sinnvoll. Attraktivere Zusatzleistungen könnten tatsächlich einen Unterschied machen und die Zufriedenheit sowie Bindung der Mitarbeiter nachhaltig stärken
Zu Beginn war die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung äußerst positiv. Das Team war engagiert und schuf eine Umgebung, in der sich jeder wohlfühlte und das Miteinander stimmte. Diese Atmosphäre war geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem offenen Austausch, der über das rein Berufliche hinausging. Der Spaß an der Arbeit und das zwischenmenschliche Miteinander standen im Vordergrund und schufen ein motivierendes Arbeitsumfeld. Doch mit der Einführung eines neuen Gehaltssystems änderte sich dies radikal. Die lang ersehnten und oft angekündigten „Gehaltserhöhungen“ erwiesen sich als Enttäuschung und führten zu einer Kündigungswelle, die einige unserer kompetentesten und wertvollsten Teammitglieder verlor.
Diese Verluste wurden nicht kompensiert – offene Stellen blieben unbesetzt, was die Führungsebene als Gelegenheit zur Kosteneinsparung sah. Das Management ignorierte die tiefgreifenden Auswirkungen auf das Arbeitsklima, was zu einem schrittweisen Verlust der zuvor harmonischen und produktiven Atmosphäre führte. Die Arbeitsumgebung, die einst durch Offenheit und Unterstützung gekennzeichnet war, ist heute kaum wiederzuerkennen. Die Führung zeigt wenig Verständnis oder Interes
Vor allem bei den jüngeren Kollegen und potenziellen Bewerbern macht sich der schlechte Ruf des Unternehmens bemerkbar. Es scheint, dass gerade in jüngeren Kreisen das Image des Unternehmens gelitten hat und dies zu einer Zurückhaltung führt, wenn es um Bewerbungen oder eine langfristige Bindung geht.
Ja, eigentlich kann man nichts Negatives sagen. Die Work-Life-Balance ist flexibel, und Urlaub wird in der Regel immer genehmigt, solange es die Verfügbarkeit im Team zulässt. Es gibt hier kaum Einschränkungen, was die persönliche Planung erleichtert. Homeoffice wird aber auf 2 Tage begrenzt und es wird oft so abgetan, als würde man dort ja nichts arbeiten.
In den letzten Jahren hat sich das Umweltbewusstsein stark verbessert. Mittlerweile wird auf die richtige Mülltrennung geachtet, und es wurde eine riesige Photovoltaikanlage installiert, um nachhaltig Energie zu erzeugen.
In vielen Fällen hat man während der Ausbildung die Möglichkeit, sich in eine bestimmte Richtung zu entwickeln. Doch ohne eine gezielte, darauf ausgerichtete Ausbildung bleibt diese Entwicklung oft limitiert. Echte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind jedoch rar gesät. Statt auf die individuellen Stärken und Interessen der Mitarbeitenden einzugehen, werden diese häufig in Themenbereiche gesteckt, in denen Bedarf herrscht – oftmals aus dem Grund, dass in der Vergangenheit Kollegen aus diesen Bereichen das Unternehmen verlassen haben. Dies führt dazu, dass das Potenzial und die Motivation der Mitarbeitenden nicht ausgeschöpft werden, da ihnen Aufgaben zugeteilt werden, die weder ihren Stärken oder Interessen entsprechen noch langfristige Zufriedenheit bieten. Dadurch wird nicht nur das Wachstum der Mitarbeitenden eingeschränkt, sondern es fehlt auch an gezielter, individueller Förderung, die sie in ihrer Position wirklich voranbringen könnte.
Der Kollegenzusammenhalt war zu Beginn meiner Zeit in der Abteilung außergewöhnlich stark. Das Team half sich gegenseitig und unterstützte sich bei Herausforderungen, was die Teamdynamik stark förderte. Doch der Verlust wichtiger Kollegen hat diesen Zusammenhalt massiv geschwächt. Heute gibt es oft abwertende und beleidigende Kommentare über Kollegen, die nicht im Büro sind. Diese Unkollegialität geht weit über das Übliche hinaus und trägt zu einem toxischen Klima bei. Besonders bedenklich ist, dass die Abteilungsleitung dieses Verhalten nicht nur duldet, sondern aktiv daran teilnimmt. Das führt zu einer Atmosphäre, die das Miteinander unerträglich macht und zeigt, wie wenig Wert hier auf den menschlichen Umgang gelegt wird. Ich weiß, dass Kollegen diese Bewertung lesen werden und es vielleicht abstreiten, aber denkt nur mal an den letzten Azubi und daran, wie der „Kern“ des Teams mit ihm umging – selbst wenn er menschlich etwas „anders“ war. Es scheint fast, als bräuchte das Team immer jemanden als „Fremdkörper“. Das hat längst nichts mehr mit konstruktiver Kritik zu tun.
Leider kann ich zum Umgang mit älteren Kollegen wenig sagen, da in der Belegschaft nur noch sehr wenige ältere Mitarbeiter vertreten sind.
Wie der Name schon sagt, wird einem hier jemand „vorgesetzt“. Ob die betreffende Person fachlich und persönlich geeignet ist, ist mehr als zweifelhaft. Der Vorgesetzte zeigt ein inkonsistentes Verhalten, und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter wird mit Phrasen wie „Ja, passt ja eigentlich eh alles“ abgetan, statt ernsthaft auf Probleme einzugehen. Leistungseinbußen werden vorschnell als Faulheit abgestempelt, ohne die wahren Ursachen zu hinterfragen oder den Mitarbeitenden zuzuhören.
Führungskompetenz erfordert Empathie und Verständnis – Eigenschaften, die kaum erlernbar sind und hier oft fehlen. Eine Führungskraft sollte erkennen, was jeden Einzelnen motiviert und auf individuelle Herausforderungen eingehen. Wie Simon Sinek treffend sagte: „Leadership is not about being in charge. It’s about taking care of those in your charge.“ Doch echtes Interesse an den Mitarbeitern fehlt, und das Management bleibt oberflächlich, mit wenig Raum für Weiterentwicklung. So entsteht der Eindruck, dass hier mehr verwaltet als geführt wird, was das Vertrauen in die Führung nachhaltig schwächt.
Es herrscht viel Gerede, doch leider mangelt es an wirklich konstruktiver Kommunikation. Die sogenannten Townhall Meetings wirken oft wie eine Plattform zur Selbstbeweihräucherung, statt echte Transparenz zu fördern oder die Anliegen der Mitarbeiter ernsthaft zu behandeln. Interessante Fragen, die für Mitarbeiter relevant wären, bleiben oft unbeantwortet, was beim Management vermutlich auf Unbehagen stößt. Konstruktive Kritik wird schnell als Angriff oder Beleidigung empfunden, was den Austausch erschwert und eine offene Kommunikation nahezu unmöglich macht. Es fehlt deutlich an einem Dialog auf Augenhöhe, der die Grundlage für eine vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit schaffen könnte. Diese Bewertung wird am Ende wahrscheinlich sowieso nur vom Management und der Abteilung belächelt und nicht ernst genommen, aber dies spiegelt auch nur meine Bewertung dann wider.
Intern tariflich festgelegte Gehaltserhöhungen werden aufgrund der schlechten Marktlage ausgesetzt, was verständlicherweise zu Unzufriedenheit und Frustration bei den Mitarbeitern führt. Zwar wurde das Gehalt durch das „LUGS“-System angepasst, allerdings liegt es immer noch unter dem branchenüblichen Niveau. Eine Verbesserung im Vergleich zum vorherigen System ist spürbar, jedoch wäre eine stärkere Orientierung an den marktüblichen Gehältern dringend erforderlich. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu gewährleisten, wären angemessenere Gehälter unumgänglich.
Mal so, mal so – es hängt stark davon ab, was das Tagesgeschäft gerade hergibt. Oft kann es passieren, dass man monatelang nur Tickets bearbeitet, was schnell sehr monoton wird. Besonders Azubis verbringen ihre drei Ausbildungsjahre größtenteils mit denselben Aufgaben. Es wird von ihnen erwartet, dass sie selbst das Wissen einfordern, indem sie aktiv nachfragen. Ohne jedoch genau zu wissen, was man eigentlich lernen muss, ist das ein schwieriger und oft frustrierender Weg. Dieser Ansatz trägt wenig dazu bei, eine strukturierte Ausbildung zu bieten, und für jemanden, der nicht besonders kommunikativ ist, ist es definitiv der falsche Ansatz.
Führungsriege austauschen keine von intern.
Nur gewisse Personen werden hervorgehoben.
Kunden sehen auf Rubix negativ. Auch die Wettbewerber haben es einfach. Auch die Regionalleitung kann man nicht empfehlen.
Ist in Ordnung aber ausbaufähig.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Im Innendienst und im Außendienst.
Gehalt nur nach Gehaltsbändern - sehr schlechte Bezahlung. Gehaltsrunden werden immer wieder verschoben.
Firmenwägen könnten komplett auf Elektro umgestellt werden. Aber da hätten einige ein Problem damit.
Sehr mangelhaft. Oft versucht sich der Außendienst nur zu profitieren.
Werden teilweise nicht mehr erwünscht.
Leider wenig Fachkompetenz und Teamleadergedanke.
Wenn man nur Sachbearbeiter sein möchte, ist man hier richtig.
Findet nicht statt. Auch bei technischen Rückfragen können oft nicht beantwortet werden.
Außendienst und Teamleiter werden über alles gestellt.
Leider keine. Im Grunde nur Sachbearbeiter.
So verdient kununu Geld.