76 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Das Unternehmen an sich sehe ich nicht grundsätzlich negativ. Die Kritik bezieht sich eher auf die Zusammenarbeit innerhalb des Teams und die dort herrschende Arbeitsatmosphäre.
Ein möglicher Ansatz zur Verbesserung wäre, die Führungsstrukturen zu überprüfen und gegebenenfalls Anpassungen in den Führungspositionen vorzunehmen. Eine stärkere Kommunikation, mehr Wertschätzung und eine bessere Unterstützung der Mitarbeitenden könnten zu einer positiveren Arbeitsatmosphäre beitragen
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht nicht gut. Es fehlte an Fairness, Wertschätzung und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten.
Eine abschließende Bewertung des Images fällt mir schwer, da ich hierzu nur begrenzte Einblicke habe. Aus Gesprächen mit einigen Mitarbeitenden entstand jedoch der Eindruck, dass sich die Wahrnehmung des Unternehmens im Laufe der Zeit verändert hat und es früher wohl positiver gesehen wurde.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Arbeitszeiten ließen sich grundsätzlich gut miteinander vereinbaren.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung habe ich keine ausreichenden Möglichkeiten wahrgenommen. Es wurden aus meiner Sicht keine konkreten Entwicklungsperspektiven oder Weiterbildungsangebote angeboten.
Das Gehalt und die angebotenen Benefits waren aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend und entsprachen nicht den Erwartungen.
Dazu kann ich keine aussagekräftige Bewertung abgeben, da ich hierzu keine ausreichenden Einblicke hatte.
Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen funktionierte die Zusammenarbeit sehr gut, mit anderen hingegen weniger. Dadurch entstand kein durchgehend positives Teamgefühl.
Dazu kann ich keine aussagekräftige Bewertung abgeben, da mir hierzu die Erfahrung und Beobachtungen fehlen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Es fehlte an guter Kommunikation, Wertschätzung und einer klaren Führung
Die technischen Arbeitsmittel und die Ausstattung waren in Ordnung und haben die tägliche Arbeit ermöglicht.
Die Kommunikation war schlecht. Wichtige Informationen wurden oft nicht oder zu spät weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert hat.
Eine Gleichbehandlung war aus meiner Sicht nicht gegeben. Es gab Unterschiede im Umgang mit Mitarbeitenden und bei der Verteilung von Möglichkeiten und Unterstützung
Die Aufgaben waren sehr interessant und abwechslungsreich. Es gab viele spannende Themen und Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln.
• Sehr gute Teamkultur
• Hoher Grad an Eigenverantwortung
• Verlässliche und wertschätzende Führung
• Spannende Entwicklungsmöglichkeiten
• Lohn-und Gehaltssystem nicht marktgerecht
Arbeitsplätze am Standort Plattling an den eigentlichen Standard anpassen (neue Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische…)
Wird wieder besser!
2 Tage HO möglich; flexible Arbeitszeiten - Top
Definitiv top! Wer Bock hat sich weiterzuentwickeln dem bieten sich Möglichkeiten
Das Lohn-und Gehaltssystem ist sicher noch ausbaufähig
Top - Rubix geht z.B. konsequent auf E-Fahrzeuge für Dienstwagen. Selbst die GF macht da keine Ausnahme.
Tolles Vertriebsteam in Plattling
Direkte Vorgesetzte und Standortleitung sind fair und wertschätzend
Da muss man leider ein paar Sterne abziehen. Leider wurden die Arbeitsplätze am Standort Plattling noch nicht an den eigentlichen Standard der meisten anderen Standorte angeglichen. Sollte meiner Ansicht nach so schnell wie möglich angegangen werden.
Da hakt es tatsächlich noch ein wenig. Es wird zwar viel kommuniziert über Townhalls und Intranet, aber man hat trotzdem manchmal das Gefühl dass wirklich wichtige Infos nur über den Flurfunk bei einem ankommen
Das Image könnte besser sein, was natürlich schade ist.
Hier kann man wirklich nicht meckern. Die Arbeitszeiten sind recht flexibel und ich kann mir die Zeit gut einteilen, solange es im Team passt.
Hier ist immer Luft nach oben.
Wir haben ältere Kollegen im Team, deren Expertise sehr geschätzt wird.
Mein Vorgesetzter ist super. Das kommt natürlich immer auf das Team an.
Gehalt immer pünktlich :). Im Ernst war Rubix der beste Arbeitgeber in meiner Laufbahn.
Gehälter werden jahrelang nicht angepasst (kein Budget bei Millionengewinnen). Man ist manchmal nur eine Personalnummer.
Gehälter unbedingt anpassen. (Thema Gehaltsrunden). Rubix hat alle Voraussetzungen um noch viel viel besser zu sein. Eigene Produktion, Eigenmarken usw... Hier muss die Qualität besser werden und die Prozesse für Eigenfertigung besser, schneller und effizienter werden. Die Kunden können nicht tagelang auf eine Schlauchpressung warten. Hier verliert man oft oder meistens gegen den lokalen Wettbewerb, der in der Regel viel flexibler und schneller ist. Auch das Datenchaos ist wirklich verbesserungswürdig. Gesperrte Artikel, tote Artikel, die aufwändig und langwierig von unterschiedlichen Produktabteilungen freigegeben werden müssen.
Wirklich sehr gut
Kein gutes leider. Rubix ist in weiten Teilen Deutschlands leider völlig unbekannt und hat auch sonst keinen guten Ruf.
Ausgesprochen gut als Außendienstmitarbeiter
Ich bin die Leier nicht mitgegangen, habe aber den Eindruck, dass man ganz gut Karriere machen kann. Kenne Beispiele von einfachen Außendienstmitarbeitern, die es nach einigen Jahren zum Niederlassung. bzw. Regionalleiter geschafft haben.
Das Anfangsgehalt ist gut. Danach wird leider kaum nachgebessert. Auch die Umsatzziele sind in den ersten 1-2 Jahren gut erreichbar, sodass man auf ein wirklich gutes Jahresgehalt kommt. Nach einigen Jahren werden die Ziele immer höher gesteckt, sodass die Erreichung der Bonis ins unerreichbare geht.
Nach außen hin top, in Wirklichkeit eher ein Flop. Pakete werden mit unendlich viel Verpackungsmaterial geliefert. Teilweise ein Paket in Schuhkartongröße für einen Dichtring.
Hier hilft wirklich jeder gerne weiter oder gibt Tipps wer helfen kann.
Einige Kollegen stammen noch aus der alten Brammer Zeit und sind gefühlt schon seit der Lehre dort.
Meine Vorgesetzten haben sich immer Vorbildlich verhalten.
Du bekommst wirklich gutes Equipment gestellt. Sei es IT Komponenten, Kleidung, Fahrzeug)
Immer transparent und zielführend.
Kann ich nicht beurteilen, habe aber nie etwas negatives darüber gehört.
Sehr abwechslungsreich
Kantine ist absolute Spitze.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Arbeitgeber in Bereichen wie Gehalt, Karriereaufstieg und Weiterbildungsangeboten hinter den Erwartungen zurückbleibt. Zudem gibt es eine mangelnde Transparenz und klare Struktur, insbesondere bei der Vergabe von Beförderungen und Gehaltserhöhungen. Auch die Unternehmenskultur wird durch das lästern innerhalb der Führungspositionen und ein geringes Engagement in diesen Bereichen negativ beeinflusst. Abschließend möchte ich sagen, dass ich diese Bewertung bewusst geändert habe, da ich nun einen klareren Blick auf die gesamte Situation habe und selbst nach meinem Ausscheiden immer noch höre, wie innerhalb des Unternehmens über andere gelästert wird.
Wechsel in bestimmten Führungspositionen, aktives Engagement von VPs und Verantwortlichen, transparente Gehaltspolitik und Vermeidung von Vetternwirtschaft.
Mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm, doch insgesamt war das Arbeitsklima von Arroganz und mangelnder Teamfähigkeit geprägt. Besonders problematisch war das Verhalten der Führungskräfte, die sich weniger durch Unterstützung als durch ständiges Lästern über Mitarbeiter hervorgetan haben.
Man kennt es
Homeoffice-Möglichkeiten sind gegeben, und wenn mal ein privater Termin ansteht, kann dieser auch wahrgenommen werden. Allerdings wurde sofort ein großes Fass aufgemacht, sobald man häufiger als sonst im Homeoffice war – unabhängig von den Gründen.
Weiterbildungen zu erhalten, ist schwierig. Der Aufstieg hier basiert weniger auf Leistung, sondern eher auf anderen Faktoren.
Das Gehalt stellt hier leider einen erheblichen Nachteil dar. Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird im IT-Bereich ein nahezu „lächerliches“ Gehalt gezahlt. Standardleistungen werden hier wie etwas Besonderes behandelt. Es gibt sehr viel Verbesserungspotential. Zudem gibt es das ein oder andere Jahr, in dem einfach nichts passiert, oder das bisschen, das der Chef verteilen kann, landet bei seinen engsten Vertrauten.
Mit den wenigen Kollegen, mit denen man sich gut versteht, war der Zusammenhalt bombastisch. Allerdings wurde von den Vorgesetzten eine erzwungene Kollegialität erwartet – im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass hinter dem Rücken viel gelästert wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten war der Hauptgrund für meine Kündigung. Es gab keinerlei Rückhalt, stattdessen wurde hinter dem Rücken über Dinge getratscht, die nicht der Wahrheit entsprachen. Klatsch und Tratsch schienen wichtiger zu sein als echte Führung. Frei nach dem Motto: 'Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.'
Arbeitsbedingungen sind hier eigentlich gut, geht aber deutlich besser.
In der Kommunikation wird viel Wert auf Townhalls und andere Kanäle gelegt, doch in der Praxis kommt davon kaum etwas bei den Mitarbeitern an. Meist handelt es sich um Informationen, die wenig relevant sind. Der Abteilungsleiter hat viele Versprechungen gemacht, aber leider nichts davon umgesetzt.
Es gab eine Vielzahl an interessanten Aufgaben, die man teilweise auch eigenständig bearbeiten konnte. Wer jedoch mehr erreichen wollte, musste sich das durch zusätzliche Anstrengung und Engagement verdienen.
- Kantine
- HO
- Work-Life Balance
- Flexibilität bei Notsituation im privaten Bereich
Arbeitsatmosphäre: Viel Gegeneinander, Sticheleien und wenig Zusammenhalt – hängt stark vom Team ab.
Kommunikation: Zu viele Meetings ohne klare Struktur, tägliche Besprechungen schwer nachvollziehbar.
Kollegenzusammenhalt: Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, keine Maßnahmen der Führungsebene zur Verbesserung.
Gehaltssystem: Langjährige Mitarbeiter werden finanziell benachteiligt, Quereinsteiger verdienen oft mehr.
Umweltbewusstsein: PV-Anlage ist positiv, aber inkonsequentes Müllmanagement untergräbt Nachhaltigkeit.
Karriere/Weiterbildung: Fehlerkultur problematisch – wer Probleme anspricht, riskiert Nachteile.
Image: Kein klares Unternehmensbild, ständige Umstrukturierungen durch häufige Geschäftsführerwechsel.
Förderung eines offeneren und respektvollen Umgangs, um Sticheleien zu reduzieren
Klare Werte und Verhaltensregeln für ein besseres Miteinander etablieren
Konfliktmanagement-Workshops oder anonyme Feedback-Möglichkeiten für Mitarbeiter
Reduzierung der täglichen Meetings auf ein effizientes Konzept (z. B. Montag Hauptmeeting, Mittwoch Update, Freitag Feedback)
Bessere Struktur in Meetings, klare Agenda und Fokus auf relevante Themen
Mehr Transparenz durch regelmäßige Zusammenfassungen für alle Mitarbeiter
Förderung von Team-Building-Maßnahmen
Klare Maßnahmen gegen Bevorzugung einzelner Mitarbeiter
Offene Feedback-Kultur stärken, damit Probleme frühzeitig gelöst werden können
Überarbeitung des Gehaltssystems, um langjährige Mitarbeiter fair zu entlohnen
Transparente Gehaltsstrukturen, um Ungleichheiten zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitern zu vermeiden
Einführung von Loyalitäts-Boni oder Gehaltsanpassungen für langjährige Beschäftigte
Verbesserung des Abfallmanagements mit klarer Mülltrennung
Nachhaltigkeitsstrategie mit echten Maßnahmen statt halbherziger Initiativen
Förderung eines umweltbewussteren Arbeitsalltags (z. B. Vermeidung von Einwegprodukten)
Einführung einer besseren Fehlerkultur, bei der konstruktive Kritik nicht bestraft wird
Klare Entwicklungswege und faire Karrierechancen für alle Mitarbeiter
Anonyme Meldestellen für Fehlverhalten, um Mobbing oder Ungerechtigkeiten zu vermeiden
Konstanz in der Unternehmensstrategie, um nicht mit jedem Geschäftsführerwechsel alles umzukrempeln
Wiederaufgreifen früherer erfolgreicher Unternehmenswerte
Langfristige Planung für ein stabiles Image nach außen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig vom Team. In manchen Bereichen herrscht ein angenehmes Miteinander, aber es gibt auch viel Gegeneinander. Statt echter Zusammenarbeit wird oft gestichelt, was das Arbeitsklima belastet. Letztlich kommt es darauf an, auf welcher Seite man steht – echte Neutralität ist schwer. Wer ein starkes Team erwischt, kann sich wohlfühlen, aber insgesamt wäre mehr Zusammenhalt wünschenswert.
Schwer einzuschätzen. Das externe Image ist nicht leicht zu bewerten. Hätte man das frühere Image beibehalten, wäre das Unternehmen sicherlich auf einem guten Weg geblieben. Leider ist das nicht der Fall, da durch häufige Wechsel in der Geschäftsführung immer wieder neue Ideen umgesetzt und bestehende Prozesse umgekrempelt werden. Das sorgt für Unruhe und macht es schwer, eine klare Identität nach außen zu wahren.
Karrierechancen mit Hürden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, aber der Karriereweg kann unerwartete Stolpersteine haben. Kritische Situationen entstehen vor allem dann, wenn man Fehler von Kollegen aufzeigt – statt konstruktiver Lösungen kann es passieren, dass man selbst die Konsequenzen trägt. In manchen Fällen fühlt es sich so an, als würde man indirekt dazu gedrängt, das Unternehmen zu verlassen. Eine offene Fehlerkultur und mehr Fairness wären hier wünschenswert.
Schon erwähnt bei "Umgang mit älteren MA"
Umweltbewusstsein mit Licht und Schatten. Die Installation einer PV-Anlage ist ein positiver Schritt in die richtige Richtung. Allerdings gibt es auch fragwürdige Entscheidungen, wie die Entfernung der Mülleimer, während die Reinigungskraft am Ende doch alles in einen einzigen Abfallsack wirft. Das hinterlässt gemischte Eindrücke – hier wäre eine konsequentere Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt könnte besser sein. Wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt, gibt es noch viel Luft nach oben. Es fehlt an gezielten Gegenmaßnahmen seitens der FÜK, um das Miteinander zu stärken. Zudem ist eine gewisse Bevorzugung einzelner Mitarbeiter spürbar, was das Teamgefüge beeinträchtigen kann. Hier wäre mehr Fairness und aktives Eingreifen wünschenswert.
Langjährige Mitarbeiter werden finanziell benachteiligt. Das aktuelle Gehaltssystem führt dazu, dass erfahrene Mitarbeiter, die dem Unternehmen seit vielen Jahren treu sind, schlechter gestellt werden als neue Quereinsteiger. Es kommt vor, dass jemand mit 15 Jahren Betriebszugehörigkeit weniger verdient als ein neuer Kollege. Hier wäre eine gerechtere Anpassung dringend erforderlich, um Erfahrung und Loyalität angemessen zu honorieren.
Grundsätzlich ist die Kommunikation nicht schlecht. Durch die FÜK wird viel Input vermittelt, was positiv ist. Allerdings sind die täglichen Meetings oft schwer nachzuvollziehen und wirken nicht immer zielführend. Eine optimierte Struktur – zum Beispiel ein Hauptmeeting am Montag, ein kurzes Update am Mittwoch und ein Feedback-Meeting am Freitag – könnte die Effizienz deutlich steigern.
Kollegialität mit den Kollegen am Standort.
Wo soll ich anfangen...... Ich habe das Unternehmen verlassen und bin froh nicht mehr zurück zu müssen.
Einfach auch mal auf den Arbeitnehmer hören, denn der ist an der Front und weiß genau was auf dem Markt los ist, anstatt auf irgendwelchen Excel Tabellen rum zu reiten, die eh von der Statistik nicht der Warheit entsprechen.
Die engen Kollegen Super. Die Führungsriege ein Kindergarten
Das Image bei den meisten Kunden ist eher schlecht, da großer Bauchladen und die wenigsten Dinge klappen wirklich richtig.
Einerseits sollten keine Überstunden gemacht werden aber anderseits schafft man die Arbeit nicht ohne.
Es werden viele Onlinkurse angeboten und vor Ort Schulungen von der Industrie. Das ist super.
die Kollegen aus dem KC haben immer Ihr bestes gegeben
Forderungen die nicht realisierbar sind und Ansprüche die nicht erfüllbar sind. Beim Personalgespräch wird man auf eine Komponente oder Kostenstelle vom Clusterleiter reduziert.
Homeoffice möglich , Firmen PKW vorkonfiguriert und ausreichend
zu viele Videocalls und Mails. Wenig persönlich
Der Vertrieb und die Anzahl der zu vertreibenden Produkte ist riesig und es kommen tägliche interessante Produkte dazu.
Gehalt kam pünktlich. Nach Außen sah es nach viel aus. Marketingunterlagen gab es. Benefits gibt es. Eigentlich gibt es für jedes Problem/Thema auf dem Papier eine eigene Abteilung.
Auf dem "PAPIER" gibt es für jedes Problem Thema eine Abteilung/einen Ansprechpartner. Realität zu oft: Kümmere dich selbst drum und versuch eine Lösung zu finden. Konzerndenken - Vorgaben von oben. Zu viele Meetings mit bla bla. - Die einfachen Arbeiter müssen es irgendwie umsetzten. Bonus nicht nachzuvollziehen/ nicht zu kontrollieren. Offene Stellen wurden nicht nachbesetzt. Gehalt - wenn dann alle die gleiche Anpassung. Egal ob du ein Performer oder ein Verwalter bist. Fokus zu sehr auf Quantität statt Qualität. Kunden wurden leider vernachlässigt bzw. sollten vernachlässigt werden, da diese den Rubix Mehrwert nicht erkennen bzw. auch nicht bereit sind den enormen Kostenapparat eines Konzernes zu bezahlen oder eben auch kleineren Händlern oder Spezialisten die Treue halten.
Ich hoffe der aktuelle GF bleibt eine gewisse Zeit im Amt und setzt seine Pläne um. Leider sind zu viele Themen nie umgesetzt worden bzw. die gleichen Fehler wurden immer wieder gemacht. Hört auf eure "einfachen Mitarbeiter" - diese bringen euch Umsatz. Nicht der Mitarbeiter mit Head of, oder Teamleitung, Teamkoordination etc. Man kann sich auch einfach zu Tode verwalten oder man lässt seine Fachkräfte auch mal machen - fast alle wissen was Sie tun und tun es auch gerne.
im Cluster mit fast allen gut
Papier ist geduldig. Eigentlich ein super Konzept mit enormer Power. Aber intern zu viele Baustellen/Kinderkrankheiten. Rubix meint man könnte RENNEN bevor man gelernt hat zu Krabbeln oder zu Laufen.
Arbeit war kaum zu schaffen + gewisse Leute meinen um 7 startet der Arbeitstag, andere meinen er endet erst so geben 18 Uhr....und zu viele Meetings behindern eher ....
Online Academy - Man kann div. Schulungen online vor dem Monitor machen. Vor Ort Schulungen zu Produkten oder Themen gab es kaum seit Corona. Es wurde ausgewertet, wie viele Schulungen absolviert wurden und gewisse waren Pflicht. Stellenausschreibungen gab es intern. - man konnte sich hier im Intranet oder Internet informieren. Aber Bsp. manche Stellen wurden intern nicht ausgeschrieben - Sie seinen unnötig. ABER dann kommt eine Person, die von einem Headhunter an die Talent Akquise-Abteilung vermittelt wurde...
Seit Jahren keine bis kaum Anpassungen. Gehaltsbänder wurden oft genug erwähnt. Manche hatten enorme Umsatzverantwortung und gaben mehr als 100% - andere fast gleiches Gehalt, kaum Kunden/kaum Umsatz und dienst nach Vorschrift. Bonus - ja lt. Papier - in der Realität an Zahlen gekoppelt, die nicht zu erreichen waren. Nachrechnen unmöglich. Bei Rückfragen wurde man hin und her verwiesen.... Zu oft fehlerhaft mit Korrekturen. Auch ohne evtl. Bonus zu oft Fehler bei Gehaltsabrechnungen!
Unnötig große Verpackungen, viel Verpackungsmaterial, ...
Untereinander gut - man hatte identische Leiden und Probleme
Leider gingen diese nach und nach oder wurden dazu gebracht, weil Sie mit der Arbeitsweise nicht zurecht kamen bzw. bisher anderes Arbeiten gewohnt waren.
Leider waren Ihnen auch zu oft die Hände gebunden. Manche waren zu weit ab von der Realität. Andere waren auf dem Boden der Tatsachen - aber bekamen Vorgaben von oben.
Büro zu oft komplett verlassen, Notebook und Handy war OK. Firmenwagen in begrenzter Auswahl - ohne Individualisierung. Leider oft zu teuer und zu kleine Modelle. Rest musste man sich selbst zusammen suchen oder über Jahre ansammeln.
Oft nur Mails, wichtige Infos gab es eher durch Zufall. Flurfunk war das beste Medium um brachte die verlässlichsten Infos
Konnte da keine Unterschiede ausmachen.
eigentlich fast nur noch Verwaltungsarbeit und Auswertungen. Zahlen müssen stimmen....
Das Team in Augsburg und die Konzernweite DU-Politik.
Der Standort Augsburg überzeugt mit seinem jungen und engagierten Team. Die Arbeitsatmosphäre ist durch die positive Stimmung welche im Büro verbreitet wird sehr angenehm.
Europas größter technischer Händler
Gleitzeit, Homeoffice und unkomplizierte Urlaubsplanung!
Augsburg ist ein reiner Vertriebsstandort! Ich konnte sehr gut beobachten wie einige Kollegen sich weiterbilden konnten. Sowohl in der Arbeit (Koordinatoren, Teamleiter, Außendienstler) als auch schulisch(Fachwirte, Studium, usw.).
Gehälter werden an Gehaltsbändern festgelegt. Prämien kann man im Innendienst als Teamleistung erwirtschaften. Im Außendienst hat man eigene Ziele. Zudem bietet die Firma Benefits (Rabatte bei verschiedenen Marken/Firmen) und Bikeleasing.
Besser geht es kaum! Die Kollegen begegnen sich mit Respekt und unterstützen sich gegenseitig, damit jeder Spaß an der Arbeit hat. Privat hat man sich ebenfalls ab und zu getroffen um den Teamgeist zu stärken.
Die jüngeren Kollegen begegnen den älteren Kollegen mit Respekt! - andersrum natürlich genauso
Sehr schönes/grünes Büro mit großen Fenster. Durch eine gute Klima und Fußbodenheizung kann man im Sommer und Winter in perfekten Bedingungen im Büro arbeiten.
Sämtliche Informationen werden umgehend an das Team und Kollegen weitergetragen.
Das Produktprogramm ist äußerst vielseitig - somit lernt man nie aus und hat immer neue und interessante Aufgaben.
Offener Austausch, freie Zeiteinteilung, es kann viel entschieden werden.
Teamevents sind wichtig und sollten wieder mehr in den Fokus genommen werden
(Weihnachtsfeier, Sommerfest). Gehaltsanpassung und Prämien nur nach dem Leistungsprinzip und nicht mit der Gießkanne.
Logistik ist und bleibt eines unserer wichtigsten Punkte, hier muss sich was verbessern. Wenn dann auch noch die Daten passen, sind wir unschlagbar
Unser neuer CEO zeigt, dass er das Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln möchte. Wenn die Personalthemen in den Griff bekommen werden, hat RUBIX das Potenzial, ein Top-Arbeitgeber zu werden.
Wird besser, mehr in social Media investieren
Die Arbeitslast ist teilweise extrem hoch, allerdings obliegt es einem jeden selbst sich auch mal zurückzunehmen um durchschnaufen zu können. Insgesamt geht es dennoch in die richtige Richtung
Wer wirklich möchte hat bei uns immer die Möglichkeit sich zu entwickeln, auch extern von DE.
Könnte immer besser sein, ist aber auf einem guten Niveau
Insgesamt auf dem richtigen Weg! Im Außendienst gibt es bereits viele E-Fahrzeuge
Durch unser neu geschaffene CLT Struktur haben wir einen wesentlich besseren Austausch untereinander und geben uns somit fast schon automatisch mehr Vertrauen
Hier werden keine Unterschiede gemacht außer ein älterer Kollege möchte nicht das Change Management verstehen bzw. mitgehen, dann wird nach Lösungen gesucht.
Offener Austausch und vertrauen ist gut. Entscheidungen dauern manchmal etwas länger, was vermutlich an der aktuellen wirtschaftlichen Lage in DE liegt.
Meine Standorte sind alle auf einem TOP Stand und an die aktuellen Bedingungen angepasst
Die Kommunikation ist wesentlich besser geworden. In den Teams finden sehr regelmäßig Meetings statt in denen die aktuellen Themen besprochen werden. Einige Kollegen haben Potential die Meetings effektiver zu gestalten
Hier wird jeder Gleichbehandelt
Ich kann mich in fast allen Bereichen proaktiv einbringen um was zu bewegen. Kein Tag ist wie der andere, das macht wirklich richtig Spaß. Prozesse für diverse Freigaben sollten öfter hinterfragt und angepasst werden
So verdient kununu Geld.