25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist nicht zu groß, du bist nicht nur eine Nummer. Man kennt dich und deine Persönlichkeiten gut.
Neue Ideen werden nur von der oberen Etage angenommen, Produktionsmitarbeiter dürfen nicht mitsprechen es wird über Ihren Kopf entschieden und dann eingeführt, auch wenn die Idee und Einführung nur mit der Produktion zusammenhängt.
Das bestehende erneuern bzw. vergrößern, anstatt alles verändern zu wollen.
Familiäres Verhältnis trotz Gruppenbildung, jeder muss miteinander arbeiten. Es gibt einzelne ausnahmen.
Die Stimmung ist in der Produktion sehr schwankend, durch die unterschiedlichen Gehaltsklassen trotz gleicher Arbeit ist das Verhältnis etwas gestört.
Das Image ist Außerhalb von Deutschland sehr zufriedenstellend, in Deutschland eher weniger.
Da viele aus dem Büro im Homeoffice arbeiten ist die Balance sehr hoch gelobt, doch wenn man in die Produktionsabteilung schaut ist es weniger zufriedenstellend. Überstunden über 4 Monate von 6 Uhr – 16.30 Uhr , kein Betriebsrat an den man sich wenden kann. 1 Stunde Mittagspause muss gemacht werden, auch wenn man nicht nachhause fahren kann.
Wenn man das anspricht oder auch die Überstunden nach 2 Monaten verweigert, ist man faul und will nicht arbeiten.
In den oberen Etagen gut möglich, in der Produktion eher weniger. Weiterbildungen wurden noch nie angeboten, wenn man häufig darum bittet, dann könnte man vielleicht was bewirken, doch es gibt keine Ansprechpartner.
Allgemeine Schulungen wie Arbeitssicherheit oder dergleichen werden bei der Einstellung vorgelegt, durchgelesen und muss unterschrieben werden, das war alles.
Es wird davon aus gegangen nur in der höheren Etage wird Gute Leistung gebracht, die Produktion wird nicht wertgeschätzt, deshalb auch die Entsprechende Bezahlung (Mindestlohn).
Wenn man 1 Jahr,nicht einmal krankgeschrieben wurde, bekommt man einen Bonus, in Zeiten von Corona sehr unprofessionell.
Kein Inflationsausgleichs Bonus ausgezahlt.
Nach Außen hin sehr Umweltbewusst, wenn man hier arbeitet wird man eines "besseren" belehrt.
Wenn du ins Bild gewisser Mitarbeiter passt dann wirst du akzeptiert.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr positiv, alle werden wertgeschätzt, nur wird es sehr unterschätzt wenn diese mal nicht mehr in unserer Firma arbeiten. Das know how wird in der Firma fehlen und die jüngeren Mitarbeiter sind nicht motiviert genug sich das anzueignen.
Das verhalten der vorgesetzten ist unterschiedlich, es gibt welche mit einem offenen Ohr, dann welche die mehr reden als Sie sollten, unmotivierte vorgesetzte und vorgesetzte die sich einzelne raus picken die Sie bevorzugen und alle anderen werden uninteressiert behandelt. Eine derartige Position ist selbstverständlich nicht einfach, dafür gibt es aber Schulungen oder Seminare, die in dieser Firma nicht unterstützt werden.
Das komplette Gebäude und System sind veraltet. Modernisierung ist dringend nötig.
Kein Platz, altes Werkzeug, Stunden System ist nicht auf dem neuesten Stand.
An der Kommunikation wird schleppend gearbeitet, die Produktion bekommt nicht wirklich was mit. Ob das daran liegt das die Produktion nicht wertgeschätzt wird oder daran das die Abteilung keinen Ansprechpartner hat, weiß man nicht.
Bei Geschlecht, Nationalität oder Alter wird kein Unterschied gemacht, doch das Gehalt in der Produktion ist extrem unterschiedlich, trotz gleicher Leistung.
Wenn man nicht andauernd am selben Platz sitzen muss hat man viel Abwechslung und auch Interessante Aufgaben.
keine Angst vor neuen Ideen, frischer Input wird gerne gesehen
Die öffentliche Verkehrsanbindung nach Jungingen ist nicht optimal. Für KollegInnen im Home Office oder mit Wohnsitz in der Nähe ist das aber kein Problem.
Die Zusammenarbeit zwischen den KollegInnen, auch abteilungsübergreifend, ist sehr freundschaftlich und unterstützend
Verstaubtes Image eines Familienunternehmens wird gerade versucht zu erneuern. Riester hat mittlerweile Mitarbeiter auf der ganzen Welt und ist international tätig
Sehr hohes Arbeitspensum, aber auch Möglichkeit Überstunden zu tracken und z.B. als Urlaub abzubauen
Möglichkeiten zu Weiterbildungen, Kursen etc. werden wahrgenommen und gefördert. Auch mit Werkstudenten/Praktikanten wird gearbeitet und diese bei guter Leistung als Angestellte übernommen. Aufstiegschancen sind vorhanden.
Viele ältere Kollegen sind schon seit 30 - 35 Jahren in der Firma und werden für ihre Erfahrung sehr geschätzt
Die Meinung der MitarbeiterInnen wird gehört und ernst genommen, niemand wird von oben herab behandelt
Bürogebäude relativ veraltet, aber Möglichkeit zum Home Office in den meisten Abteilungen
Die betriebsinterne Kommunikation ist weitaus besser als ich es aus vorherigen Firmen kenne
Für gute Leistung wird gern Geld ausgegeben - andersrum gesagt wird für ein gutes Gehalt auch viel erwartet
Es wird kein Unterschied gemacht bei Geschlecht, Alter oder Nationalität. Jeder wird gleichermaßen behandelt.
Tolle Kollegen, hoch motiviert
Remote working, Hybrid Working, Verständnis für Situation mit Kindern
einige Kollegen sind schon über 30 Jahre Bei Riester
Kollegen die schon über 30 Jahre im Unternehmen sind
offenes Ohr, respektvoll, sehr professionell
Soft Renovierungen und Arbeitsplatzverbesserungen
Auf dem Wege der Besserung - alles braucht seine Zeit
sehr hoher Inklusionsgedanke - 130 Sprachen im Unternehmen
KEINE INTERESSE AN MITARBEITER,KOMMUNIKATION NULL...schleht
sehr Grosse unterschiedliche Gehalt aber gleiche Arbeit
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"War stets bemüht." Wer es verstehen will, versteht.
Nach außen ganz anders wie es sich darstellt.
Arbeit bis zum Abwinken, was in der Branche nichts besonders wäre.
Die Versäumnisse und die Ignoranz der Führung für wirklich relevante Themen z.B. MDR Umstellung führt dazu, dass die Balance auf Seiten von Work liegt und nicht auf Life.
Wie oben schon mehrfach erwähnt nicht wirklich gegeben.
Versäumnisse der Vergangenheit können nur schwer aufgeholt werden.
Ist wohl eher als Abgestumpft zu benennen.
Die Kollgen versuche ihr Bestes, aber das wird nicht gefördert und so arbeitet jeder so vor sich hin, da die Führung kaum bis keine Schulungen aktiv anbietet.
Die älternen Kollegen sind durch die Führung eingeschüchtert, vergessen jedoch, das gerade in diesen Zeiten (MDR-Umstellung) sie auch bei anderen Unternehmen gern gesehen sind.
Sich in sozialen Netzwerken als Experte für MDR Darstellen und dann keine wirkliche Ahnung zu haben ist mehr als befremdlich.
Mikromanagment wird betrieben und sich very old-school den Chef raushängen lassen.
Stark veraltete Arbeitsplätze. Wenig Licht und sehr beengtes Arbeiten in einigen Bereichen.
Fehlendes Material, Ressourcen personell wie materiell, da eben auch das Verständnis fehlt, was wirklich benötigt würde.
Die Führung kommuniziert nicht, sie diktiert und arbeitet am Unternehmen vorbei ohne die Zeichen der Zeit zu sehen.
Die Kollegen bekommen Informationen, wenn man sich gegenseitig informiert, jedoch nicht von den eigentlich Verantwortlichen.
Wenn die Hausaufgaben der Vergangenheit getätigt worden wären, sind einige spannende Aufgaben da, auf die sich jedoch nur eingeschränkt gestürzt werden kann, da die Vergangenheitsbewältigung noch erfolgen muß.
So verdient kununu Geld.