3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS!
Steht zu 80 % in der Bewertung und ich habe mich noch zurückgehalten!
Den Lohn PÜNKTLICH auszahlen! Die Führungskräfte (und damit meine ich ALLE! Auch die im Hauptsitz) Schulungen für Führungskräfte machen lassen und vor Allem auch mal 1 Monat die Tätigkeiten ihrer MA selber machen!
Druck! Druck! Druck! KEINE Wertschätzung!
Über diesen Laden kann man NICHTS gutes sagen!
Arbeitszeiten sind zwar gut aber durch die sche***, die in diesem Laden passiert, nimmt man ab und zu mal was mit nach Hause.
In und um der Halle sieht es aus wie eine Mülldeponie!
Karriere kann man hier nur machen, wenn man, wie schon erwähnt, den Kopf so tief in den beschi****** Ar*** vom Vorgesetzten rein steckt. Zeigst du Köpfen und Ehrgeiz, wird es ausgenutzt!
Man kann sich zwar unterhalten aber so gut wie jede/-r denkt nur an sich! Wenn jemand einen Fehler macht oder einen Stapler beschädigt, will es die schuldige Person es nicht gewesen sein und schiebt die Schuld auf andere. KEIN Rückgrat!
Die Vorgesetzten sind inkompetent und völlig überfordert. Die bauen den Mist und die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter bekommt die Schuld! Wenn man seinen Kopf nur tief genug in den Ar*** des Vorgesetzten rein steckt, hat man es geschafft und man kann sich erlauben was man will. Gibst du dir Mühe und Power, dann wirst du ausgenutzt!
Man muss mit defekten Hubwagen arbeiten! Wenn mal einer repariert wird, dann ist der schneller wieder kaputt als man gucken kann! Die Stapler haben krumme Gabeln, was aber an den Fahrern liegt! Die fahren wie die bekloppten, nehmen auch sehr gerne VIEL ZU VIEL Gewicht auf oder drehen die schweren Behälter mit einem Gabelzinken. Bücher werden keine geführt, weil die eh niemand ausfüllt.
Welche Kommunikation? Man bekommt den Auftrag und dann mach mal schnell!
Man kann sich nicht so viel erlauben, weil man durch die regelmäßigen, verspäteten Lohnauszahlungen Geld zurück legen muss, damit man am Anfang des nächsten Monats die Fixkosten bezahlen kann.
Die Tätigkeiten sind so gesehen einfach und gut. Außer man packt 5 - 6 Tage (mit Samstagsarbeit) nur Bremsscheiben.
Die Mitarbeiter in der Personalabteilung in Cadolzburg machen einen kompetenten und freundlichen Eindruck (gab da mal ne Frage wegen der Abrechnung)
Vorgesetzte, die sich nicht allen gegenüber durchsetzen können oder wollen machen die Mannschaft zu einem führungslosen Haufen, bei dem der gewinnt, der die geringsten Hemmungen hat Regeln zu brechen und Grenzen zu ignorieren...
Mal nachschlagen, was es mit Personalführung, Durchsetzungsvermögen, Teamplay und Kommunikation auf sich hat...Etwas besser bezahlen... Dann finden sich auch Leute, die bleiben!
Da man im Hause Sumitomo arbeitet, genießt man einige Vorteile (Kantine, zufriedene, freundliche Mitarbeiter (Sumitomo), saubere Hallen etc.)
Schlechtes Image, noch schlechtere Realität...
Durch Unterbesetzung oft mehrere Schichtwechsel pro Woche, Samstagsarbeit wird schon mal erst am Freitag um 16:00 angeordnet etc.
Wenn man sich für etwas interessiert, muss man sich schon eigenverantwortlich schlau machen...
Lohn eher unterdurchschnittlich, aber immer korrekt abgerechnet und überpünktlich auf dem Konto
Sowas gibt es in Schwaig nicht!
Man muss sich schon regelmäßig von jungen Hüpfern die Welt erklären lassen...
Unsachlich formulierte, sachlich nicht berechtigte Kritik ohne Interesse den Sachverhalt aufzuklären... lange danach lapidare "Entschuldignung" ("Sie stehen jetzt nicht mehr in meinem schwarzen Buch" *lacht
Lob gibts hingegen gar nicht. Durch Eigeninitiative konnte ich (Lagerist) mal einen Pallettenroboter reparieren und der Firma den Ausfall von 3 oder 4 Schichten ersparen... Das wurde wortlos zur Kenntnis genommen...
Desinteresse Problemen gegenüber, vollkommen unwillig und unfähig zur Personalführung, was dazu führt, dass viele tun und lassen was sie wollen...(Intrigen, Mobbing, Hetzereien, Arbeitsbeginn nach Lust und Laune)... Selbst der Umgang im Ghetto-Stile wird zur Kenntnis genommen und veranlasst dort niemanden aktiv zu werden. Ständige kurzfristige Schichtplanänderungen... erst um nichts kümmern und dann rummaulen...
Maschinen und Werkzeug aus den frühen 80ern in sehr vernachlässigtem Zustand (viele Störungen und Ausfälle), Kugelschreiber, Handschuhe und Filzstifte Mangelware, oft unnötige Arbeit, da Informationen nicht weitergegeben werden...
oje...
Frauen wecken schon mit der Bewerbung keinerlei Interesse...
Bitte was?
Gewerkschaft erwünscht, Tariflohn
weniger Voreingenommenheit, zuhören, vertrauen und mehr kommunizieren
na ja..
leider ist die Realität beschämender als das Image.
feste Schichtzeiten, viele Samstags Überstunden als Pflicht mit Gruppenzwang
Persöhnlichtsentwicklung nur für Mutige und Weiterbildung ein Schreckgespenst.
Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld entspricht dem Logistik Tarif
Papier und Restmüll wird getrennt..
Zusammenarbeit bei vielen gut, beim Umgang miteinander ist noch Luft nach oben
Mitarbeiter werden gegängelt, Leistung nach Sympatie bewertet und Entscheidungen werden im Alleingang getroffen.
Stillschweigen über Gewinne, Premien usw.