25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vorbildliche Produktionsbedingungen und super Kollegen in allen Abteilungen sowie eine lösungsorientierte Arbeitsweise.
zu wenig Parkplätze
bei der internen und externen Kommunikation ist noch Luft nach oben.
Angenehme, offene Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien.
Das Unternehmen hat ein gutes Image und wird als innovativer Arbeitgeber wahrgenommen. Es gibt jedoch immer Potenzial zur Weiterentwicklung.
Die Work-Life-Balance in unserem Unternehmen ist ausgezeichnet. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren
Das Unternehmen bietet solide Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und unterstützt die Mitarbeitenden bei der Erweiterung ihrer Fähigkeiten.
Die Bezahlung erfolgt stets pünktlich und zuverlässig. Zusätzlich bietet das Unternehmen eine attraktive Sozialleistung und Gesundheitsvorsorge.
Das Unternehmen setzt auf Nachhaltigkeit, etwa durch das Jobticket für den öffentlichen Nahverkehr und kostenfreien E-Ladesäulen für Elektroautos.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich auf Augenhöhe
Es herrscht eine offene Atmosphäre, in der Generationen voneinander lernen und gemeinsam zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Das Verhalten der Vorgesetzten in unserem Unternehmen ist sehr gut. Meine Vorgesetzten sind unterstützend, respektvoll und offen für Feedback. Sie fördern den Austausch und unterstützen die persönliche Weiterentwicklung. Eine klare und transparente Kommunikation wird stets gepflegt.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und eine angenehme Büroatmosphäre sorgen für ein produktives und gesundes Arbeitsumfeld.
Die allgemeine Kommunikation ist transparent und angenehm, könnte jedoch in ihrer Häufigkeit noch verbessert werden.
Ich kann keine Diskriminierung auf Basis von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen erkennen. Im Gegenteil, das Unternehmen hat sich aktiv der "Charta der Vielfalt" verpflichtet.
Die Aufgaben in unserem Unternehmen sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die meine Fähigkeiten erweitern. Zudem wird auf eine faire Arbeitsverteilung geachtet.
Vielseitiger Aufgabenbereich und Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund flacher Hierarchien
Guter Kollegenzusammenhalt
Moderner Arbeitsplatz mit Homeoffice-Möglichkeit
Viele Sozialleistungen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Vorgesetzten sowie die Geschäftsführung stehen bei Fragen immer zur Verfügung. Die modernen Büros sind sehr gut ausgestattet und die Arbeitsumgebung trägt zu einem positiven Klima bei.
Für den Verwaltungsbereich gibt es ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten, welche ggfs. etwas eingedämmt werden könnten, um den Mitarbeitern ein wenig mehr Freiraum zu ermöglichen. Ebenfalls werden für die Verwaltung Homeoffice-Möglichkeiten angeboten. Sofern sich (kurzfristige), private Termine während der Arbeitszeit ergeben, können diese nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten immer eingehalten werden.
Die Weiterbildung wird aktiv gefördert und auch vom Unternehmen unterstützt. So konnten sich bereits einige Kollegen intern weiterentwickeln.
Es werden einige Sozialleistungen angeboten, bspw. Fahrrad-Leasing, bezuschusste betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Jobticket, bezuschusste Kantine, regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen, Corporate Benefits, etc.
Gute Mischung aus Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit und neuen Kollegen, die immer gut und schnell in das Team integriert werden. Die Kollegen sind immer hilfsbereit und man kann sich aufeinander verlassen.
Die Meinungen der Mitarbeiter werden von meinen Vorgesetzten immer mit einbezogen. Außerdem sind sie offen für Feedback und gehen auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter individuell ein. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
Neues Gebäude und moderne Büroausstattung mit Klimaanlage, höhenverstellbaren Schreibtischen, neuen Laptops etc.
Der Aufgabenbereich ist sehr vielseitig und bietet Raum für eigenverantwortliches Arbeiten. Außerdem gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten, da neue Ideen/Prozessvorschläge aufgrund der flachen Hierarchien schnell etabliert werden können. Die Firma steht dem offen gegenüber setzt neue Ideen der Mitarbeiter auch regelmäßig um.
Es kommt auf die Abteilung an. In den meisten Abteilungen ist das Arbeitsklima in Ordnung.
Kommt auf die Abteilung an.
Wird bei R+W groß geschrieben.
Kommt auch hier wieder auf die Abteilung an. In den meisten Abteilungen ein echt nettes Verhältnis untereinander.
Das Vorgesetztenverhalten ist leider ausbaufähig.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. In diesem Punkt wird wirklich nach den Mitarbeitern geschaut.
Die kolleg: innen sind nett.
Es gibt manchmal Äpfel…..
Er lernt leider nicht daraus, dass in den letzten 2-3 Jahren viele (auch langjährige) Mitarbeiter das Haus verlassen haben
Auf die Mitarbeiter: innen hören und schätzen ehe sie sich anderweitig umsehen
Ok aber nicht motivierend
Besetzungszeiten bis 17 Uhr
Ich habe keine Möglichkeiten für Weiterentwicklung bekommen trotz Nachfrage.
Man muss gut verhandelt haben am Anfang . Später selten nur Anpassungen
Das Gebäude ist umweltbewusst, aber Papierverbrauch und viele weite Geschäftsreisen eher unnötig.
An sich sehr gut. Durch die hohe Fluktuation fällt es aber schwer immer wieder neu Kontakte aufzubauen
Langjährige Zugehörigkeit bedeutet wenig. Eine Kollegin wurde nach über 20 Jahren einfach in eine andere Abteilung Zwangs umgesetzt.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Im Vertrieb ist es gut.
Ok. Großraumbüro macht schlechte Atmosphäre
Über Neuigkeiten, die nicht so super sind wird man selten informiert. Dann sind plötzlich Kollegen gegangen (worden) und man bekommt hierzu keine Information
Es gibt bestimmt Lieblinge. Frauen werden gerne mal eher belächelt
Es gibt kaum Möglichkeiten sich neu einzubringen und sich zu beweisen / zu wachsen
Die Arbeitsatmosphäre ist in allen Unternehmensbereichen überwiegend positiv. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren sehr schnell sehr stark gewachsen, was einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Beschäftigten bedeutet, die sich gut ergänzen.
Flexibilität und Familienfreundlichkeit sind in Bezug auf die Arbeitszeitgestaltung und das Stichwort "Work-Life-Balance" gegeben. Je nach Bereichen und aktuellen Projekten gibt es zum Teil auch deutliche Unterschiede in der Arbeitsbelastung, jedoch ist auch bei einem hohem Pensum eine flexible Arbeitszeitgestaltung möglich.
Der Umgang untereinander ist sehr familiär und trotz vieler unterschiedlicher Nationalitäten in der Belegschaft begegnet man sich mit Toleranz und Respekt.
Sowohl in der Produktion als auch im Verwaltungsbereich ist eine ergonomische und moderne Ausstattung vorhanden. Hier bleiben keine Wünsche offen.
Auf Grund der Unternehmensgröße und Ausrichtung als zukunftsorientiertes Unternehmen ist es ausdrücklich gewünscht, sich einzubringen und mitzugestalten, egal in welcher Funktion man tätig ist. Es besteht dadurch ein großer Gestaltungsspielraum und alle haben die Möglichkeit, ihren Beitrag zur Weiterentwicklung des Unternehmens zu leisten.
Hohe Auftragslage, zum Teil unbefristete Verträge, kostenlose Äpfel, Wasser, Kaffee, pünktliches Gehalt... sie haben sich bemüht.
Obwohl -vor und nach meinem Ausscheiden- viele Mitarbeiter kündigen, wird die Situation nicht ernst genommen. Ich fürchte selbst eine negative Bewertung auf dieser Internetseite wird als "frustrierter Ex Mitarbeiter" abgestempelt, obwohl es die Meinung der gesamten Belegschaft wieder spiegelt. In einem offenen Gespräch auf Augenhöhe, würde man das erfahren.
Nicht nur reden, sondern machen! Unterhaltet euch mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe und zeigt Ihnen - auch monetär-, dass ihr sie haben/ halten möchtet. Das gleiche gilt für Kunden.
Die Stimmung und Einstellung zu Arbeit und Firma ist und wird in allen Abteilungen (Verwaltung und Produktion) drastisch schlechter. Viele langjährige Mitarbeiter kündigen. Neue Mitarbeiter bleiben oft nicht lange, die Umstände hierfür sind oft mysteriös (von heute auf morgen nicht mehr da. Auf Nachfrage erfahrt man irgendwann, dass es dauerhaft ist).
Die Firma ist unwahrscheinlich gut darin sich zu verkaufen. Leider sprechen die Mitarbeiter und Kunden da anders.
40h Woche, Kernarbeitszeit Mo-Fr 8:30-15:30 Uhr. Allerdings müssen Abteilungen z.T. von 7-17 Uhr (außer Freitags) besetzt sein (Achtung: Büro- andere Regelungen für Produktion).
Urlaubsabsprachen sind oft schwierig (viele Kolleg*innen) und enden deshalb oft in emotionalen Diskussionen. Spontanität ist nicht möglich.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich (maximal zwei Tage pro Woche) jedoch von der Führungsebene nicht wirklich gewünscht (soll die Ausnahme nicht die Regel sein). Auch hier erfordert es viele Diskussionen, Absprachen usw.
Die Führungspositionen sind besetzt, gibt es ein neues Projekt oder wird eine Abteilung aufgespaltet (sodass es eine neue Führungsposition gibt), werden diese durch externe Mitarbeiter besetzt. Stellen werden intern weder ausgeschrieben, noch wird aktiv auf die Mitarbeiter bzgl. Weiter- oder Fortbildungen zugegangen.
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Es gilt beim Einstieg gut zu verhandeln, denn es wird sich hier selbst nach vielen Gesprächen nichts tun. Immer wieder neue Versprechungen und Ausreden. Das Gehalt (sowie die Wertschätzung) ist der häufigste Grund weshalb Mitarbeiter diese Firma verlassen.
Nach meinem Kenntnisstand wurde beim Neubau hierauf wert gelegt. Allerdings gibt es keine richtige Mülltrennung (Papier, Bio, Restmüll).
Viele nette Kollegen die sich oft auch privat treffen und gut verstehen. Jedoch immer mehr Abteilungsdenken. Hauptsache man selbst hat wenig Arbeit, wie es für die nachgelagerte Abteilung (z.B. Einkauf, Produktion, Versand) ist interessiert nicht oder ist nicht (mehr) bekannt.
Es werden auffällig viele junge Männer eingestellt. Stundenreduzierungen auf Grund des Alters sind nicht/ nur schwer durchsetzbar. Kolleg*innen mit langer Firmenzugehörigkeit werden nicht fortgebildet oder wertgeschätzt (auch nicht monetär)
Direkte Vorgesetze handeln im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Jedoch sind diese sehr begrenzt. Dadurch werden den Mitarbeitern oft Entscheidungen aufgezwungen die nicht nachvollziehbar sind und Aussagen entgegengebracht die zum Teil unprofessionell oder gar verletzend sind. Oft kommt man nicht zu Wort oder man wird unterbrochen.
Die Ebene darüber bekommt man kaum zu Gesicht. Trotz "per Du" und "man kennt sich lange" kommt mit Glück ein "Hallo" beim Betreten des Raumes zurück. Seit dem Aufstieg auf der Karriereleiter wirkt das Verhalten sehr "von oben herab".
Die Führungsebene versteht sich unter einander nicht besonders gut. Als Mitarbeiter steht man hier oft zwischen den Fronten.
Leider mehr Schein als Sein. Das 2019 gebaute Firmengebäude ist optisch ansprechend. Neue, weiße Schränke und höhenverstellbare Tische. Zwei Bildschirme, Laptop, Klimaanlage (alles nur in den Büros).
Allerdings in einem lauten Großraumbüro. Die automatischen Rollos funktionieren je nach Wetter (Wind, starker Regen) nicht. Durch die bodentiefen Fenster blendet es ins Gesicht oder auf den Bildschirm. Aus unerklärlichen Gründen ist es (jedem) meistens kalt, auch im Sommer.
Inforunden, Besprechungen, Teammeetings, Microsoft Teams Gruppen,... dennoch findet die Kommunikation nur statt, wenn die Mitarbeiter sich aktiv einbringen, nachfragen, weitergeben, erinnern usw.
Auch die Besprechungen haben meist keinen langfristigen Erfolg und geben nur das Gefühl davon, als gehe etwas voran.
Inforunden mit der gesamten Firma informieren häufig nur über die Zahlen sowie Coronasituation und erinnern, dass man sich richtig reinhängen soll damit die Zahlen so bleiben.
Als weiser, heterosexueller, junger Mann sollte man wenig Probleme haben. Als hübsche, junge Frau hat man ebenfalls gute Chancen für einfache, nicht technische Positionen eingestellt zu werden. Wenn man damit einverstanden ist, dass neue männliche Kollegen zum Teil ein höheres Gehalt als weibliche Kolleginnen mit längerer Firmenzugehörigkeit und größerem Aufgabengebiet bekommen, dann sollte man auch hier wenig Probleme haben. Die meisten Kollegen und Kolleginnen aus unterschiedlichen Abteilungen kamen nach der Elternzeit aus verschiedenen Gründen nicht zurück.
Interessante Aufgaben gibt es, diese werden jedoch in der Regel an externe Firmen vergeben. Alternativ wird ein neuer Mitarbeiter eingestellt, obwohl Mitarbeiter mit entsprechenden Qualifikationen vorhanden wären. Einfluss auf seine Aufgaben hat man nicht. Es werden Mitarbeiter*innen ohne Rücksprache in andere Abteilungen versetzt, Aufgaben entzogen oder hinzugefügt. Die Stellen der Mitarbeiter die gekündigt haben werden oft nicht besetzt, stattdessen wird "umstrukturiert". Übersetzt bedeutet das schlicht und einfach, dass die "alten" Mitarbeiter die Aufgaben übernehmen müssen.
Die Vorgesetzten haben keine keine/kaum noch Bindung zu den Angestellten. Die Atmosphäre ist dadurch oft distanziert und kalt. Kündigungen werden oft im Affekt ausgesprochen.
Kommunikation innerhalb der Abteilung in zwischen den Abteilungen verbessern / schaffen. Probleme der Angestellten wahrnehmen und gemeinsam lösen.
Neben netten Kollegen leider nur Probleme, die nicht gelöst werden (wollen) und viele leere Versprechungen.
Ist ok
Offiziell wird viel getan aber da ist noch Potenzial.
Wenig Zusammengehörigkeitsgefühl aber nette Kollegen
Fehlende Kommunikation, keine Zukunftsperspektive und fehlendes Gehör bei Problemen.
Neue Räume, allerdings volle Großraumbüros.
Miserable Kommunikation zwischen den Abteilungen und oft auch innerhalb der eigenen Abteilung.
Man muss direkt am Anfang gut verhandeln, sonst wenig Chancen auf Veränderung
Leider gibt es das nur selten
Bike leasing. Bäcker in der Pause.
Keine Wertschätzung gegenüber der. Mitarbeiter, nur für gewisse Leute Lohnerhöhungen und Aufstiegschancen.
Wenig Urlaub...
Wertschätzung der Mitarbeiter. Mehr Geld zahlen. Arbeitsplatzoptimierung nach körperlichen Defiziten nach arbeit über Jahren an diesem Arbeitsplatz
Ist okay, könnte aber besser sein!
Gute bezahlung für nach der ausbildung.
Nach Jahren aber nicht da es nur für gewisse Leute Lohnerhöhung oder Aufstiegschancen gibt.
In der Abteilung in der ich gearbeitet top, und auch einige in den anderen Abteilungen.
Viele die aber hinter dem Rücken reden.
Auch keine Wertschätzung
Keine Kommunikation, keine Wertschätzung,
Körperliche Defizite nach Jahren..
Einige reißen sich den Allerwertesten auf und bekommen kein Danke, keine Lohnerhöhung..
Dann gibt es andere, die kennen sich persönlich von jeglichen Hobbys etc. Da natürlich alles
Tolles modernes Gebäude. Kostenloses Trinkwasser & Kaffee. Gut ausgestatteter Pausenraum.
Umkleiden mit Duschen. Im Winter angenehme Wärme.
Keine oder nur wenige Aufstiegschancen. Keine Klimatisierung im Lager-, Montage- und Produktionsbereich.
Hört auf die Mitarbeiter! Es gibt viele Verbesserungsvorschläge. Natürlich ist nicht alles umsetzbar.
Jedoch zeigen diese einen direkten Weg für ein besseres Unternehmen.
Andere Firmen hat dies zum Erfolg geführt!
Generell keine schlechte Arbeitsatmosphäre. Wenn man seine Aufgaben in ruhe abarbeiten darf, sogar angenehm. Jedoch ist die Laune mancher Vorgesetzten & Kollegen im negativen deutlich zu spüren. Das Gefühl von Akkordarbeit ist häufiger spürbar.
Überstunden können anfallen, jedoch ehr selten.
Schichtarbeit möglich, jedoch nur in Bestimmten Abteilungen.
Grundlegend sind viele Kollegen positiv in Erinnerung und der Zusammenhalt ist auch Berufsübergreifend / Abteilungsübergreifend gegeben.
Leider gibt es auch hier Kollegen die den Zusammenhalt nicht fördern.
Probleme werden zu häufig nicht durch direktes ansprechen gelöst, sondern ehr über den Vorgesetzten.
Durch dieses Verhalten wird leider nicht nur der Kollegenzusammenhalt gekränkt sondern, auch der Eindruck bei dem direkten Vorgesetzten. Schade...
Teils vorbildlich, teils unverständlich.
Fehlende Kommunikation.
Fehlendes praktisches Wissen über eigene Bereiche.
Vorschläge von Kollegen werden zu oft nicht wahrgenommen.
Teilweise noch zu wenig. Vorgesetzte sollten mehr auf Bedürfnisse und Vorschläge der Mitarbeiter eingehen, ebenfalls nachfragen ob es Verbesserungsvorschläge gibt.
Eigene Lösungsansätze werden leider zu spät wahrgenommen oder ignoriert.
Vorarbeiter besitzen theoretische Fachliche Kompetenz um Probleme zu lösen, jedoch nicht diese ohne Stress oder gar Konflikten zu kommunizieren.
Die höchsten Vorgesetzten sind jedoch sehr positiv in Erinnerung.
Die Arbeit und Aufgaben sind aufgrund von Serienteilen nicht sehr verschieden.
Kaum Abwechslung. (Bis auf unterschiedliche Serien)
So verdient kununu Geld.