14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das hier Menschen arbeiten, die sonst nirgendwo einen Job bekommen würden.
Man arbeitet hier nur, wenn man es auf den ersten Arbeitsmarkt nicht geschafft hat. Aus welchen Gründen auch immer.
Diese Firma hat das Konzept, Menschen am gesellschaftlichen Leben durch Arbeit teilhaben zu lassen. Hier arbeiten nur Leute, die absolut keine Chance woanders haben.
Schlechte Stimmung, Inflation ist hoch, aber mehr Gehalt als Mindestlohn gibt es nicht.
Diese Firma kennt außer Kunden, ein paar Lieferanten, keiner.
Das ist hier super. Man hat kaum was zu tun. Wenn die Arbeit erledigt ist, ca 1. Stunde pro Tag, kann man sich in die Produktion zum Schlafen hinlegen. Musst dich bisschen verstecken.
Die Meisten haben nicht mal eine deutsche Berufsausbildung. Da ist bei den Meisten eh Hopfen und Malz verloren.
Mindestlohn ist absolute Ansage. Wasser aus dem Wasserspender ist hier kostenlos.
Hier gibt es keine Mülltrennung.
Jeder ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht.
Hier sind alle alt, wenn du eine gute Ausbildung hast, lesen und schreiben kannst, gerade auf deutsch, bist du hier schnell wieder weg.
Das ist abteilungsabhängig. Kommt drauf an, wo du arbeitest.
Persönliche Schutzausrüstung musst du drum kämpfen, dass du sie bekommst. Sicherheitsschuhe zum Beispiel.
Hier wird fast nur Russisch gesprochen.
Wenn du bisschen was kannst, werden dir Aufgaben zugeteilt. Stell dich lieber unwissend.
Für die Tätigkeiten hier ist es nicht erforderlich, eine erfolgreiche abgeschlossene Berufsausbildung zu haben.
Entspannt
Das Bürogebäude und die Parkplätze.
Die unterdurchschnittliche Bezahlung, die mangelnde Wertschätzung, die Intransparenz und die eintönige Arbeit
Ich würde der Firma mehr Mut zu Veränderungen wünschen. Die "alten weißen Männer" in der Geschäftsleitung sollten Platz für Neues machen. Wir leben in den 2020er Jahren und nicht mehr in den 70ern
Man bekommt nie ein Lächeln, wenn man mal jemanden trifft auf dem Flur trifft, ist die Stimmung direkt frostig.
Hat diese Firma nicht - niemand - außer der direkten Kunden - kennt sie
Gibt es nicht! Keine Gleitzeit, kein Homeoffice, kein Verständnis für familiäre Situation. Für das Unternehmen existierst du ausschließlich als Arbeitskraft.
Darauf wird kein Wert gelegt. Wenn du mit 20 hier anfängst, kannst du die gleiche Arbeit machen, bis du 70 bist - eine Beförderung wirst du nie bekommen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, Benefits gibt es nicht (außer kostenfreiem Wasser und Parkplätze), Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld gibt es auch nicht. Extrazahlungen sind selten und wenn, dann sind es eher Almosen, die als große Geste inszeniert werden. All das wäre noch okay, wenn man das Gefühl hätte, menschlich geschätzt zu werden. Aber das fehlt vollkommen.
Gibt es nicht
Wenn man Glück hat, sind die Kollegen in der eigenen Abteilung nett & hilfsbereit. Wenn man Pech hat, warten sie nur darauf, dass sie lästern können
Kann ich nicht beurteilen
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt ein paar wenige sehr Nette, die leider in der Masse der weniger Netten untergehen.
Das Bürogebäude ist relativ neu gebaut und modern eingerichtet. Der Blick aus einigen Bürofenstern ist sehr schön über Wiesen und Felder, da am Stadtrand gelegen.
Kommunikation existiert nicht.
Gender Pay Gap ist hier sehr verbreitet - aber man redet nicht darüber
Eher eintönig und viel zu wenig zu tun. Aufgaben reichen vielleicht für 4 Stunden, aber niemals für 8. Da würde Gleitzeit helfen, die Mitarbeitenden motiviert zu halten. Aktuell ist es so, dass jeder auf die Uhr starrt und wartet, bis endlich Feierabend ist.
Sorgt aktiv für eine Veringerung der Arbeitslosenzahlen...
Die Liste wäre zu lang...
Bezahlt alle Mitarbeiter anständig, Sie sind euer wichtigstes Kapital!
Es hängt vom Vorgesetzten ab, aber streit unter den Kollegen wird selten bis gar nicht gesehen.
Ohne Hörensagen oder Mitarbeiterkontakte kennt die Firma außerhalb der Branche keiner.
Schwierig, aber möglich, wenn auch nicht gern gesehen...
Nicht existent!
Mindestlohn ist Ansage, Mindestlohnerhöhungen werden als Großzügige Spende der Firma verkauft, aber bloß nicht drüber reden!
Müll ist Müll, trennen nicht nötig...
Innerhalb der Feeundesgeuppen ja, aber sonst... jede Abteilung ist sich selbst überlassen...
Durchschnittsalter in der Produktion >50, in der Teppichetage geht's... das sagt doch schon alles
Hängt vom Vorgesetzten ab. Manche Top, andere Angsteinflößend... bei denen zählt nur Kopf einziehen und den Vorgesetzten gut dastehen lassen...
Eher Mau... arbeiten nach Lust und Laune und wenn Ihnen die Nase passt...
Kommunikation? Vielleicht innerhalb der Teppichetage, aber wer wirklich da arbeitet, weiß nur über den Flurfunk, wenn was anliegt...
Da keine Aufstiegsmögluchkeiten vorhanden sind, gibt's auch keine Probleme. Aber Gender-Pay-Gap wird dort groß geschrieben!
Wenn die Arbeit erledigt wird, kann man relativ frei entscheiden, ausser der Vorgesetzte hat dich auf dem Kicker...
Nette Kollegen aber einige sind mit extremer Vorsicht zu genießen!
Schlechte Arbeitszeiten, Schlechte Arbeitsbedingungen, keine Sonderleistungen, kein Urlaub und Weihnachtsgeld, keine Fortbildung bzw. Aufstiegsmöglichkeiten. Sehr sehr wenig zu arbeiten (boring out)
Urlaub und Weihnachtsgeld, gute Benefiz einführen oder Tankgutscheine.
Sowas kommt da gar nicht in Frage.
Wird nicht nur nicht gefördert, wenn du Bildungsurlaub nimmst, bekommst du im folgenden Jahr keine Gehaltserhöhung.
Mitarbeiter die da seit 25 Jahren arbeiten, bekommen da gerade Mindestlohn oder vielleicht mal 1 Euro drüber.
Wenn mal was da ist zum arbeiten ist es meist in 10-15 min erledigt und arbeit kommt mal alle 3-4 Wochen vor. Vor langeweile würde man sich am liebsten aus dem Fenster stürzen.
Hier müsste ich eigentlich minus Sterne vergeben.!!!
Kein Urlaub und Weihnachtsgeld
Urlaubs und Weihnachtsgeld !
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Hier kann man sich auf den anderen verlassen.
Haben immer ein offenes Ohr
Immer Abwechslungsreiche Aufgaben
Das hier Leute eingestellt werden, die sonst zu Lasten der Arbeitslosenversicherung fallen würden.
Viele haben Angst hier ihren Job zu verlieren und dann auf dem Arbeitsmarkt nichts mehr zu bekommen, weil ihre Qualifikation einfach nicht ausreicht. Dementsprechend verhalten sie sich auch. Zu allem Ja und Amen sagen. Teilweise sogar direkte Vorgesetzte.
No name Firma.
Im Prinzip sitzt man hier häufig seine Zeit ab. Die Arbeit ist sehr monoton und kann auch von völlig unausgebildeten Arbeitern, die kaum der deutschen Sprache mächtig sind, gemacht werden.
Geht absolut nicht. Nicht das man noch woanders unterkommt. Allerdings sind hier viele, die nicht mal eine Berufsausbildung haben (siehe Stellenanzeigen; Quereinsteiger, Wiedereinsteiger, Seiteneinsteiger, bekommen auch eine Chance), die sind absolut bevorzugt!!! Schnäppchen!!!
Es wird so wenig wie möglich bezahlt.
Offenbar alles okay.
Gab mal eine heftige körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Kollegen. Wird halt in deren Kulturkreis anderes geregelt. Durften allerdings beide bleiben. Habe ich so noch nie erlebt und noch von keinem gehört, der ähnliches erfahren hat.
Es gibt fast nur ältere, alle die es auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht geschafft haben. Ganz selten verirren sich hier gut ausgebildete, deutschsprechende Menschen. Die sind dann aber auch schnell wieder weg.
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an, gibt Gute und Schlechte.
20 Tage Urlaub im Jahr, es gibt nur das, was man laut Gesetz mindestens geben muss.
Gibt keine interne Zeitung, Intranet, Projekte über die die Mitarbeiter informiert werden. Es gibt einen Rechner, an den nur die Vorgesetzten ran dürfen, um Sachen zu bestellen.
Die Nationalitätenvielfalt ist hier extrem groß. Von jeder Nationalität die Schnäppchen. Wenn man nirgends eine Chance hat eingestellt zu werden, hier wird es was. Natürlich auf Kosten des Gehaltes, persönliche Weiterentwicklung und das man möglichst lange für ein niedriges Gehalt bleibt. Gehaltserhöhungen gibt es hier auch kaum. Kein Tarifvertrag, keine Betriebsrat, keine Gewerkschaft.
Man wird nicht eingebunden, in Ziele, Orientierung am Markt, Zukunftsprojekte.
Wenig bis keine Verantwortung kann auch entlastend sein...
Die eigenen Belange sollen unter die Belange der Firma geordnet sein
unauffällig
Einwandfrei
Umgang mit jüngeren Kollegen gibt es hier leider nicht....es sind alle alt.
Es gibt nur einen Vorgesetzten, den Patriarchen und sein direktes Gefolge
Alles ordentlich und zeitgemäß
Man kann schon sagen was man denkt...das war es dann aber auch.
siehe Überschrift
Wenig bis keine Verantwortung kann auch (s.o.) ... langweilig sein
So verdient kununu Geld.