33 of 138 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
33 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
33 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Angenehme, moderne und wertschätzende Atmosphäre
Durch flexible Arbeitszeiteb und Gleitzeit ist es kein Problem, Familie und Vollzeit unter einen Hut zu bekommen
Man wird in seiner Entwicklung gefördert und erhält dadurch Chancen auf Weiterentwicklung.
Fair und Transparent
Toller Teamzusammenhalt auf Augenhöhe
Immer auf Augenhöhe und immer ein offenes Ohr, man kann über alles reden
Gute Arbeitsbedingungen in angenehmer Atmosphäre und modernen Räumen
Kommunikation wird groß geschrieben und man kann über alles reden
Vielfalt wird groß geschrieben, es gibt zudem ein Diversity-Netzwerk
Die Aufgaben sind meist spannend und ändern sich auch immer wieder, dadurch wird es nie langweilig und es gibt immer mal wieder neue Herausforderungen
sehr zuvorkommend und großzügig
gibt es nicht, da gut genug
die Atmosphäre ist sehr locker und familiär
top
es gibt sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung
sehr großzügig
Nachhaltigkeit sehr gefragt
klappt wunderbar
es wird nicht unterschieden
zuvorkommendsehr gut alle sind per du miteinander
sehr gut
die Kommunikation klappt sehr gut
jeder wird akzeptiert wie er ist
immer wieder neue Herausforderungen sehr abwechslungsreich
Beurteilungen sollten nicht nur in eine Richtung gehen. Wenn die Mitarbeiter auch die Möglichkeiten hätten, die Führungskräfte (anonym) zu beurteilen, würde sich das Vorgesetztenverhalten vielleicht ändern und die Mitarbeiterfluktuation gesenkt werden.
Sehr hoher Workload aufgrund von fehlenden bzw. ständig wechselnden Ressourcen und vielen Projekten. Viele neue Mitarbeiter kündigen bei der schlechten Ressourcenplanung der Führungskräfte gleich wieder oder wechseln in eine andere Abteilung.
Eine offene Kommunikation gibt es nur hinterrücks. Oft wissen Kollegen von Kündigungen, ehe die Betroffenen es wissen.
S-Com lebt vom Image der Sparkasse. Aber die tollen Kampagnen werden nicht in der S-Com entwickelt, sondern von externen Kreativagenturen.
Wenn man schon länger in dem Unternehmen arbeitet, hat man viele Kontakte, die einen unterstützen. Wenn man in den letzten 2 Jahren angefangen hat, ist man auf sich alleine gestellt.
Die Führungskräfte sind sehr jung und unerfahren. Meine hat keine 4 Jahre in diesem Job gearbeitet, ehe sie sich als Führungskraft bei S-Com einstellen ließ. Entsprechend ist das Niveau.
Es gibt zwei Büros in der Friedrichstrasse. Unsers ist das graue Mäusschen am UBHF Kochstrasse.
Es gibt wöchentliche Teammeetings, in der die Führungskräfte reden und das Team schweigt. Das merken die nicht mal, weil sie ständig von sich reden.
Projekte sind eher klein. Unter "Kampagne" versteht man 1 Newletter und 5 Social Media Posts. Webseiten, Data, TikTok, Video machen andere Agenturen.
Die Bezahlung ist ok aber wenn man bedenkt, dass ich noch knapp 30 Jahre bis zur Rente habe, frage ich mich wie ich es unter diesen Umständen noch aushalten kann. Sich immer wieder Launen anderer gefallen lassen zu müssen ist einfach auf Dauer nicht möglich.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Nimmt eure Mitarbeiter ernst, ganz gleich wer es ist. Verpflichtende Schulungen zu soft skills, Verhaltensregeln aufstellen und knallhart durchziehen bei Verstößen
Nimmt die Bedenken und Probleme der Mitarbeiter ernst. Schafft ein Bewusstsein dafür, dass Fehlverhalten im Unternehmen weder in Ordnung ist und auch von anderen nicht akzeptiert werden muss, ganz gleich wer es ist.
Man muss nur 2 mal die Woche ins Office was echt gut ist.
Es gab ein „Schnupperprogramm“ auf das man sich bewerben konnte, jedoch wurden da scheinbar nur Personen die bereits in Senior-Positionen eingestellt statt mid oder entry level Personen eine Chance zu geben. Schwer enttäuschend. Das Weiterbildungsangebot ist im Vergleich zu anderen Unternehmen ziemlich dünn.
Der Zusammenhalt ist schon solide
Das Verhalten ist schon korrekt jedoch muss man sich von anderen Bereichen doch zu viel gefallen lassen (abfälliges, unangemessenes Verhalten) und der/die Vorgesetzte kann dann auch nichts machen. Es wird erwartet es stillschweigend hinzunehmen.
Man erfährt leider oftmals sehr kurzfristig wichtige Informationen, obwohl die einen ja betreffen.
Der prozentuale Anteil ist schon sehr ausgeglichen
Leider sehr monotone Aufgaben, was man sich zu Beginn nicht so vorstellen kann
Man erfährt Wertschätzung und wird gefordert und gefördert
Eine wirklich angenehme, wertschätzende Atmosphäre
Familienkompatibel
Wertschätzende Kollegen auf Augenhöhe
Vordergründige, lockere Stimmung. Mäßiger Ruf intern & bei Kunden...
Sehr hoher Workload und Druck. Viele Überstunden, die allerdings auch 1:1 ausgeglichen werden können.
Sehr guter Zusammenhalt und super Zusammenarbeit. Hat Spass gemacht
Vordergründig locker, easy und wir sind eine grosse Familie... Bei genauerer Betrachtung ausgeprägter Kontrollwahn und Misstrauen.
Aufgaben werden teilweise durch einen Nebensatz "über den Zaun geworfen"
Sehr Sparkassenlastige Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell sehr gut.
60% Homeoffice möglich und Reduktion der Arbeitszeit seit 2024
Kommt immer auf die Abteilung an
Ausgewogen.
Sehr gut!
Gut
Schöne Büros, kostenlose Getränke Top Kantine
An der Kommunikation müsste man etwas arbeiten, oftmals etwas lange Wege und Umwege…
Hier besteht noch potenzial- (Tarifeinbindung)
Viel Flexibilität und Unterstützung.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wäre nice.
Je nach Team unterschiedlich. Bei uns ist es super entspannt und wertschätzend!
Gleitzeit, entspannte Überstundenregellung, gute Urlaubstage (30 + 2 Bankfeiertage), Home-Office, Teilzeit-Möglichkeit… Insgesamt sehr viele flexible Möglichkeiten und man fühlt sich vom Arbeitgeber nicht allein gelassen.
Interne sowie externe Weiterbildungsmöglichkeiten, Ermutigung zur internen Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen.
Auch hier ist es stark von der Abteilung und dem Team abhängig. Nach meiner persönlichen Erfahrung ist der Zusammenhalt super! Neue Kollegen werden nicht NUR nach Qualifikation, sondern auch nach Persönlichkeit (wie passt die Person in unser Team) ausgewählt.
Bei uns im Team werden alle gleichermaßen geschätzt.
Das ist natürlich sehr unterschiedlich. Meine Vorgesetzte ist die BESTE!!
Ich habe nichts auszusetzen
Offenes Miteinander - alles kann und soll geäußert werden und man hat als Arbeitnehmer Mitspracherecht.
Insgesamt bin ich zufrieden mit meinem Gehalt - es könnte ob der steigenden Lebenshaltungskosten jedoch auch gerne noch etwas nach oben korrigiert werden.
Ich bin nach meiner Elternzeit super toll und mit flexibler Arbeitszeit zurückgekommen und fühle mich im Wiedereinstieg unterstützt.
Viel Mitsprachrecht in der Gestaltung der eigenen Aufgabenbereiche.
Ok
Kennt kaum einer, der nicht in der SFG ist.
Gute HO-Möglichkeiten
Mehr Glück, wenn z.B. wieder mal eine Umstrukturierung folgt. Die Vorgesetzten haben gefühlt auch kein Interesse daran, Konkurrenz zu bekommen.
Mittelfeld. Gegenüber Sparkassen super Bezahlung, im Konkurrenzumfeld eher nicht.
Wer sich Nachhaltigkeit auf die Fahne schreibt und dann als Dankeschön an seine Mitarbeiter hunderte einzeln in Plastik verpackte Süßigkeiten bereitstellt hat irgendetwas nicht richtig verstanden.
Kollegenzusammenhalt im Team ist super. Von außen gibt es aber immer hintergründigen Neid, wenn man mal was erreicht hat.
Gefühlt sehr divers, im nicht positivem Sinne. Die GF gibt zwischendurch auch mal Gesangs- und Schauspieleinlagen. Ich würde mir mehr strategischen Inhalt, Vision und "Vorleben" wünschen. Hier ist gefühlt viel Luft nach oben.
Viele Meetings & gefühlt sehr wenig Inhalt.
Der Führungskreis besteht fast nur aus weißen (älteren) Männern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es keine qualifizierten Frauen gibt.
Fancy Büro in der Innenstadt, teils sehr gutes Miteinander, Weiterbildungsangebot (wenn man es in Anspruch nehmen kann), Homeoffice möglich, weitestgehend freie Arbeitseinstellung. Die Arbeit muss halt geschafft werden. Flextime. Die Mitarbeiterveranstaltungen.
Der workload, Fehlbesetzungen in der fachlichen Führungsriege, die Projekt- und Produktplanung wird leider an der Realität vorbei betrieben. Viel Aufwand für geringen Output. Fehlende Dokumentationen.
- Fachliches know how von erfahrenen Mitarbeiter nutzen
- Stellenbeschreibungen Tätigkeitsorientiert aufsetzen
- Wunschvorstellungen durch eine realistische Projekt/produktplanung ersetzen
- Führungskräfte genauer unter die Lupe nehmen und entsprechend Schulen oder ggf. auch austauschen
Durch Fehlbesetzungen in der direkten fachlichen Führungsriege werden Mitarbeiter und Produktentwicklungen ausgebremst. Interne Marketingmaßnahmen werden sinnfrei festgelegt und Ziele fern ab der Realität aufgesetzt. Auf Dauer sehr demotivierend.
Nach außen hui, von innen… viel Potential nach oben.
Home Office ist möglich.
Der workload ist aufgrund Unterbesetzung und treiben der falschen Maßnahmen jedoch hoch.
Bikeleasing möglich und an Nachhaltigkeitsprojekten wird gearbeitet.
Die weiterbildungsmöglichkeiten sind je nach Vorgesetzten sehr gut. Weiterentwicklungen werden teils leider sehr ausgebremst.
Leider noch ziemliches Silodenken. Je nach Team halten die Kollegen mehr oder weniger gut zusammen.
Leider einige Fehlbesetzungen.
Mitarbeiter werden fehlbesetzt und Hinweise von Mitarbeitern mit fundierten Fachkenntnissen werden nicht berücksichtigt, wenn es der Führungskraft nicht passt. Wunschvorstellungen, fern ab der Realität werden als Ziele festgelegt und Marketingmaßnahmen sinnfrei eingeleitet.
Je nach Abteilung werden auch einfach zu viele Aufträge angenommen (absolute Fehlplanung), was dann natürlich die Entwicklungen ins stocken bringt.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Ob nun jeder Mitarbeiter wirklich ein Diensthandy braucht, kann man zwar in Frage stellen, aber hier ist die Devise scheinbar: besser mehr als zu wenig.
Weiterer Plus Punkt: das fancy Büro mit Dachterrasse mitten in der City. Zahlreiche Restaurants mit Mittagsangeboten und Geschäften in der Umgebung. Gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Geredet wird viel! Zu viele unnütze Meetings.
Über das Geschehen in der Firma wird man gut informiert. Wenn auch oft beschönigt informiert wird. Marketing ist hier Programm.
Für den Job, der dort jeweils anfällt wird man unterbezahlt. Ein Inflationsausgleich wurde bislang auch nicht gezahlt. Gehalt kam jedoch immer pünktlich.
Als Pluspunkte können zu dem die Mitarbeiterangebote gezählt werden.
Leider wird nicht auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter geachtet bei den Stellenbesetzungen und von Führungskräften teils nach Nase und nicht nach Kompetenz entschieden.
Wer hier anfangen möchte, sollte sich seine Tätigkeit.
Mitarbeiter in höheren Positionen suchen sich ihre Arbeit aus und verteilen worauf sie keine Lust haben weiter.
Man bekommt viele Tätigkeiten, von denen man aufgrund der Stellenbeschreibung erstmal nicht ausgehen würde. Dadurch lernt man zwar auch viel Neues, was man für seine eigene Entwicklung ggf. aber nicht wirklich braucht. Was man lernt, ist ganz viel, wie man es nicht macht.
This is how kununu makes money.