36 of 139 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
36 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
36 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
Strukturiertes Onboarding, regelmäßige Events und eine grundsätzlich gute Unternehmensstruktur. Die Arbeitsbedingungen und Ausstattung waren sehr gut. Der Kollegenzusammenhalt war trotz schwieriger Umstände hervorragend.
Führungskultur, die weder Wertschätzung noch konstruktives Feedback kennt. HR als Korrektiv hat nicht funktioniert. Schwangerschaft wurde als Karrierehindernis behandelt, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Führungskräfte sollten nicht nur nach oben koordinieren, sondern aktiv in die Entwicklung der Mitarbeitenden investieren. HR muss als echte Anlaufstelle funktionieren, auch wenn eigene Termine anstehen. Außerdem sollte Schwangerschaft in einem Unternehmen, das sich Diversität auf die Fahne schreibt, kein "Kündigungsgrund" und kein Argument gegen berufliche Ambitionen sein.
Die Atmosphäre war stark von der Führungskraft geprägt und leider selten positiv. Wertschätzung für geleistete Arbeit fehlte weitgehend. Kritik oder Feedback führten regelmäßig zu eskalierenden Diskussionen statt zu einem konstruktivem Austausch. Das Team hat das gemeinsam getragen und füreinander einen guten Ausgleich geschaffen, aber die Grundstimmung war dauerhaft belastet.
Innerhalb der Sparkassenwelt ist das Unternehmen bekannt und hat einen gewissen Stand. Nach außen, im allgemeinen Arbeitsmarkt, dürfte die Bekanntheit jedoch begrenzt sein.
Gleitzeit und flexible Strukturen waren vorhanden und wurden auch gelebt. Abzug gibt es für deutlich zu viele und teils unnötige Meetings, die die Arbeitszeit merklich belastet haben.
Karriereentwicklung fand in meinem Fall nicht statt. Entwicklungswünsche wurden nicht ernst genommen. Es wurde viel geredet, aber konkrete Maßnahmen gab es keine. Wer hier einsteigt und Wachstum erwartet, sollte das vorab sehr genau klären. Ich denke, dass es auch anders laufen kann, da unternehmensweit schon auf Entwicklung geachtet wurde.
Das Gehalt war grundsätzlich okay. Allerdings fehlten klare Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten, was auch im Zusammenhang mit dem Einstieg auf einem zu niedrigen Level stand. De facto wurde Senior-Arbeit auf Midlevel-Niveau vergütet, ohne dass das je korrigiert worden wäre. Auf Nachfrage wurde die Verantwortung dafür stets an HR weitergegeben, mit dem Eindruck, dass die Führungskraft zwar Einsatz und Engagement einforderte, bei konkreten Konsequenzen wie Einordnung im Gehaltsband oder Weiterentwicklung jedoch nichts in der eigenen Hand liegen würde. So gab es im Team auch Unterschiede hinsichtlich einer jährlichen Bonuszahlung.
Durchschnittlich, kein besonderer Fokus in diesem Bereich.
Der eindeutige Lichtblick. Das Team hat unter schwierigen Umständen sehr gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Ohne diesen Zusammenhalt wäre vieles deutlich schwerer gewesen.
Hier gab es nichts auszusetzen.
Das war der größte Kritikpunkt. Wertschätzung für übernommene Verantwortung oder geleistete Arbeit gab es kaum. Als ich das Thema Weiterentwicklung in Richtung Senior ansprach, kam als einzige Reaktion "Ich sehe dich" und das Gespräch war damit beendet. Für fachliche Unterstützung oder Aufgabenentwicklung sah die Führungskraft sich nicht zuständig. Kritik wurde prinzipiell nicht angenommen, sondern mündete regelmäßig in nicht zielführenden Debatten.
Als ich HR um Unterstützung bat, blieb es bei einem Gespräch ohne konkrete Schritte, woraufhin kurz darauf die Ansprechperson nicht mehr verfügbar war.
Trotz befristetem Vertrag wurde mir lange in Aussicht gestellt, bleiben zu können. Als ich dann jedoch schwanger wurde, wurde das Arbeitsverhältnis schnell abgewürgt. Mir wurde zwar ein Projekt angepriesen und betont, wie viel die Führungskraft für mich getan hätte, ein konstruktives Gespräch darüber, ob es trotz Schwangerschaft Möglichkeiten gibt im Unternehmen zu bleiben, war jedoch nicht möglich. Die Kernaussage war klar: Aufgrund "meiner aktuellen Umstände" gehe das nicht.
(IT-) Ausstattung und Infrastruktur waren sehr gut.
Unternehmensweit wurde viel und transparent kommuniziert, was positiv war. Auf Teamebene war konstruktiver Austausch mit der Führungskraft jedoch kaum möglich. Rückmeldungen wurden selten angenommen und Gespräche liefen oft ins Leere. Auffällig war der Kontrast bei abteilungsübergreifenden Themen: Dort artete das Engagement der Führungskraft regelmäßig in unverhältnismäßigen Aktionismus aus, anstatt durchdacht oder strategisch vorzugehen.
Das Unternehmen wirkt grundsätzlich divers aufgestellt. Der Umgang mit meiner Schwangerschaft hat jedoch ein anderes Bild gezeichnet: Berufliche Ambitionen wurden mit Verweis auf zukünftige familiäre Verpflichtungen systematisch abgeblockt. Das hat einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Die Aufgaben waren solide, aber wenig entwicklungsfördernd. Ich wurde als Midlevel für eine Senior-Stelle eingestellt, was vorher nicht transparent kommuniziert wurde. De facto habe ich Senior-Aufgaben übernommen und erfüllt und darüber hinaus weitaus mehr Aufgaben als ursprünglich abgesprochen, was jedoch weder anerkannt noch gewürdigt wurde. Ambitionen, das inhaltlich weiterzuentwickeln oder fair einzustufen, gab es seitens der Führung nicht.
Einige sind sehr hilfsbereit und der Teamzusammenhalt innerhalb einzelner Teams funktioniert gut.
Schlecht finde ich vor allem die stark topdown geprägte Arbeitsweise durch Führungskräfte und Projektleitungen. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden getroffen.
Mehr Wert auf offene Kommunikation, unterstützende Führung und bessere Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende legen. Außerdem könnten Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten attraktiver gestaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise angespannt und stark leistungsorientiert. Ein offenerer und unterstützender Umgang im Team könnte das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Das Unternehmen hat nach außen grundsätzlich ein solides Image. Intern entspricht die Wahrnehmung jedoch nicht immer dem Bild, das nach außen vermittelt wird.
Die Arbeitsbelastung war zeitweise hoch und ließ wenig Raum für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Entwicklung sind kaum vorhanden. Perspektiven zur fachlichen oder beruflichen Weiterentwicklung sind nur begrenzt erkennbar.
Die Vergütung liegt eher im durchschnittlichen Bereich. Zusätzliche Leistungen oder Entwicklungsmöglichkeiten könnten attraktiver gestaltet werden.
Nachhaltigkeitsaspekte werden berücksichtigt, könnten aber teilweise noch stärker ausgebaut werden.
Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich vorhanden und viele Kollegen waren hilfsbereit. Allerdings gab es teilweise wenig Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Teams.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird im Team anerkannt und geschätzt.
Die Führungskraft hört häufig nicht ausreichend zu und bei Problemen wird die Verantwortung oft zurück an die Mitarbeitenden gegeben. Dadurch fehlt teilweise die notwendige Unterstützung bei Herausforderungen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten. Es gibt jedoch in einzelnen Bereichen noch Potenzial für Verbesserungen.
Informationen wurden nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben. Teilweise fehlt eine klare Abstimmung zwischen Beteiligten.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ernst genommen. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund respektvoll behandelt.
Einige Aufgaben waren interessant und lehrreich, insgesamt gab es jedoch wenig Abwechslung und begrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Nette Kollegen und direkte Vorgesetzte - spannende Aufgaben
kein Homeoffice, sondern 60% Telearbeit; Office-Zwang, welcher in einer IT-Branche einfach unnötig ist und Zeit kostet, die Mitarbeiter arbeiten könnten
Hört auf eure Mitarbeiter und vertraut ihnen mehr. Es werden Rekordumsätze gefahren. Die Zahlen sprechen für sich und trotzdem offen wird behauptet, dass die Mitarbeiter zuhause nicht arbeiten
Vorgesetzte sind darauf bedacht, dass auch einzelne Mitarbeiter für ihre Arbeit gelobt werden
In letzter Zeit muss man aus der HR häufig hören, dass sie mit 600 Mitarbeitern nicht mehr auf einzelne Mitarbeiter eingehen können. Das trifft die Leute schon, wenn man sie wie eine Nummer behandelt und trotz Rekordjahren immer weniger Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt wird
Wer weiter weg wohnt ode eine schlechte Bahnanbindung hat, hat Pech gehabt. Gilt aber nicht für alle Mitarbeiter diese erhalten trotzdem mit dieser Begründung einer Sonderregelung. Manche sind eben gleicher
Weiterbildungen werden ermöglicht, Karriere ist schwierig und vom Vorgesetzten abhängig. Manche befördern direkt alle Mitarbeiter zu Seniors, andere nie
Löhne und Gehälter sind in Ordnung und im mittleren Segment angesiedelt. Weitere Sozialleistungen: Zuschuss zum Jobticket, Obstkorb und Wasser
Es wird auch mal in der GF für einen Tag zwischen Berlin und Stuttgart hin und her gejettet. Das niedere Volk darf Bahn fahren.
wird innerhalb meiner Abteilung zumindest sehr groß geschrieben
Keine Benachteiligung
auf Gleichbehandlung bedacht
Alles auf einem neuen Stand. Notebooks entsprechen einem guten Standard
Die Geschäftführung macht aus ihren Kommunikationschanneln lieber ein privates Instagramm
Es hat mittlerweile weniger mit Diversität zu tun, als vielmehr damit, dass um jeden Preis Gleichheit geschaffen werden muss, egal ob es gewünscht ist (Zitat: Es müssen mehr Männer in Teilzeit, da hier immer noch Frauen die Quote dominieren)
abwechskungsreich und spannend
die faire Führung, das kollegiale Miteinander, das Ziehen an einem Strang, die transparente Gehaltsstruktur, die Entwicklungsmöglichkeiten
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Transparenz zur Strategie und Führung, freundliches Miteinander, Duz-Kultur
Bekannt in der SFG und darüber hinaus
Gleitzeit und Freizeitausgleich ermöglichen vereinbarung von Beruf in Vollzeit und Familie
vielschichtiges Angebot in Fach- und disziplinarischer Weiterbildung
transparente Gehaltsbänder entsprechend Marktverhältnissen
regelmäßige Initiativen wie z.B. Müllsammelaktion
absolutes Vertrauen und Verlässlichkeit
Erfahrungen sind wichtig für Fachlichkeit - aber auch soft skilss
Angebot eines regelmäßigen Austauschs, Lösungsfinder, Unterstützer
optimal
regelmäßiger Austausch, Probleme werden gehört und nach Lösungen gesucht
Arbeitgeber setzt auf Diversität, um von Unterschieden zu profitieren
Breit gefächertes Aufgabengebiet ermöglicht optimale Entwicklungsmöglichkeiten (fachlich und persönlich)
Den Spirit im Team, das moderne Büro, das wertschätzende Miteinander, die vielfältigen Initiativen (Team-Tag, Sommerfest, Weiterbildungen, sehr gutes Onboarding, attraktives Gehalt). Extrem sympathisch fand ich, dass es im Büro einen extra Raum gibt, der mit einer Kinderspielecke ausgestattet ist. Für den Fall, dass die Kita und die Schule geschossen ist, kann man jederzeit sein Kind mitbringen.
Bislang ist mir da nicht viel aufgefallen.
Das ist meckern auf hohem Niveau. Bei der Technik könnte man vielleicht für einen einheitlichen Standard sorgen (nicht Slack, WebEx und Teams parallel). Auch die Technik in den Meetingräumen könnte man vereinheitlichen. Freuen würde ich mich über mehr Flexibilität bei den Urlaubstagen (das man bspw. Tage dazu kaufen kann).
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr positiv. Es wird viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen (viele Events, gemütliches Büro, usw.). Das Verhalten der Führungskräfte empfinde ich auch als sehr wertschätzend (Lob für gute Projekte, an Geburtstage wird gedacht usw.)
Es wird sehr darauf geachtet, dass die Arbeit gleichmäßig verteilt ist. Sicherlich gibt es bei Projekten Phasen, in denen mehr zu tun ist aber das sind eher seltene Spitzen und keine Dauerzustände. Weiter gibt es Gleitzeit, was ich auch sehr angenehm finde. Dann gibt es auch 30 Urlaubstage + Weihnachten und Silvester frei. Ggf. könnte es mehr Flexibilität geben, dass man bspw. die Möglichkeit hat, zusätzliche Urlaubstage zu kaufen.
Das Thema Karriere kann ich noch nicht bewerten aber es wird sehr darauf geachtet, dass man sich weiterbildet bzw. das man die Chance dafür hat. Insbesondere der Umgang mit KI (als zusätzliches Arbeitstool) wird stark gefördert.
Empfinde ich als gut und fair. Es gibt alle drei Jahre eine automatische und attraktive Gehaltserhöhung, was lästige Verhandlungen erspart. Bei den Sozialleistungen könnte man ggf. noch etwas mehr machen, was bspw. die betriebliche Altersvorsorge angeht.
Der Zusammenhalt ist richtig gut. Persönlich würde ich mir wünschen, dass man mehr Zeit zusammen im Büro verbringen würde. Bislang sind es oftmals nur 1-2 Tage in der Woche, die man im Büro ist. Das ist natürlich Geschmackssache (für manche ist das vielleicht auch genau ausreichend).
Extrem gut. Letztens ist eine Kollegin nach vielen Jahren in den Ruhestand gegangen. Es war Fest und die Abschiedsgeschenke waren der Wahnsinn. Es wurde sehr viel Aufwand betrieben, was ich sehr beeindruckend fand.
Absolut top, sowohl fachlich als auch menschlich. Mit meiner Führungskraft kann ich über alles sprechen. Es ist ein sehr offenes und gutes Verhältnis.
Die sind auf jeden Fall gut. Bei der Technik gibt es lediglich ein paar Abstriche. Zum einen ist es etwas kompliziert (DSV-Account, S-Com-Account und dann noch die Zusammenarbeit mit dem DSGV). Wenn man bspw. eine bestimmte Software verwenden möchte, wird es durch dieses Firmengeflecht manchmal nicht leicht. Zum anderen ist die Technik vor Ort nicht auf dem aller neusten Stand. Die Technik in den Meetingräumen hat ein gewisses Eigenleben, da sie gefühlt in jedem Meetingraum anders ist. Auch wird WebEx, Teams und Slack parallel verwendet, was auch gewisse Nachteile hat.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Es gibt regelmäßige Termine sowohl im Team als auch für den Bereich. Man hat immer die Möglichkeit, sich einzubringen und wird kontinuierlich über neue Entwicklungen informiert.
Die S-Com ist bunt. Man sieht alle Altersklassen, alle Hautfarben und ich habe bislang keinerlei Benachteiligung festgestellt (oder davon gehört).
Die Aufgaben im Bereich Kommunikation / Marketing sind sehr abwechslungsreich und interessant. Man arbeitet pro Kampagnenthema in einem festen Team, welches von Anfang bis Ende zusammenarbeitet.
Die Bezahlung ist ok aber wenn man bedenkt, dass ich noch knapp 30 Jahre bis zur Rente habe, frage ich mich wie ich es unter diesen Umständen noch aushalten kann. Sich immer wieder Launen anderer gefallen lassen zu müssen ist einfach auf Dauer nicht möglich.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Nimmt eure Mitarbeiter ernst, ganz gleich wer es ist. Verpflichtende Schulungen zu soft skills, Verhaltensregeln aufstellen und knallhart durchziehen bei Verstößen
Nimmt die Bedenken und Probleme der Mitarbeiter ernst. Schafft ein Bewusstsein dafür, dass Fehlverhalten im Unternehmen weder in Ordnung ist und auch von anderen nicht akzeptiert werden muss, ganz gleich wer es ist.
Man muss nur 2 mal die Woche ins Office was echt gut ist.
Es gab ein „Schnupperprogramm“ auf das man sich bewerben konnte, jedoch wurden da scheinbar nur Personen die bereits in Senior-Positionen eingestellt statt mid oder entry level Personen eine Chance zu geben. Schwer enttäuschend. Das Weiterbildungsangebot ist im Vergleich zu anderen Unternehmen ziemlich dünn.
Der Zusammenhalt ist schon solide
Das Verhalten ist schon korrekt jedoch muss man sich von anderen Bereichen doch zu viel gefallen lassen (abfälliges, unangemessenes Verhalten) und der/die Vorgesetzte kann dann auch nichts machen. Es wird erwartet es stillschweigend hinzunehmen.
Man erfährt leider oftmals sehr kurzfristig wichtige Informationen, obwohl die einen ja betreffen.
Der prozentuale Anteil ist schon sehr ausgeglichen
Leider sehr monotone Aufgaben, was man sich zu Beginn nicht so vorstellen kann
Super work Life Balance, Flexibilität, Wertschätzung
Die Menge an Meetings ist an einigen Tagen etwas übertrieben
Nachdem ich nach 21 Jahren den Entschluss getroffen habe und zur S-COM gewechselt bin, wünschte ich das ich den Schritt schon früher gemacht hätte. Denn endlich fühle ich mich wieder wohl und bin mehr als motiviert.
Habe noch nichts entdeckt.
Wenn man an den Bürotagen im Büro ist, bekommt man immer ein Lächeln von den Kollegen/Vorgesetzen. Man fühlt sich von Anfang an Wohl und vorallem abgeholt.
Habe nur positives gehört.
Guter Mix zwischen Homeoffice und fixe Bürotage, Gleitzeitkonto gerade perfekt für Eltern.
Ist alles möglich.
Top!!
Wird auf jeden Fall beachtet und immer stetig verbessert.
Können sich andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden. TOP!!!
Respektvoll und konstruktive Kritik. Top!!!
Für mich einfach perfekt.
Ganz groß geschrieben im Unternehmen!!!!!
Für mich ein komplett neuer Bereich und ich lerne jeden Tag dazu, daher kommt nie lange Weile auf.
Sichere Arbeit und auch die Chance in anderen Abteilungen zu arbeiten.
Unzuverlässigkeit: Fast 6 Monaten sind vergangen und ich warte nach meinem Arbeitszeugnis. Viele Reminders wurden geschickt.
Die Arbeit der Kolleginnen wertschätzen.
Je nach Abteilungen unterschiedlich.
Zu viel Buzzwords - fehlende Authentizität
Fancy Büro in der Innenstadt, teils sehr gutes Miteinander, Weiterbildungsangebot (wenn man es in Anspruch nehmen kann), Homeoffice möglich, weitestgehend freie Arbeitseinstellung. Die Arbeit muss halt geschafft werden. Flextime. Die Mitarbeiterveranstaltungen.
Der workload, Fehlbesetzungen in der fachlichen Führungsriege, die Projekt- und Produktplanung wird leider an der Realität vorbei betrieben. Viel Aufwand für geringen Output. Fehlende Dokumentationen.
- Fachliches know how von erfahrenen Mitarbeiter nutzen
- Stellenbeschreibungen Tätigkeitsorientiert aufsetzen
- Wunschvorstellungen durch eine realistische Projekt/produktplanung ersetzen
- Führungskräfte genauer unter die Lupe nehmen und entsprechend Schulen oder ggf. auch austauschen
Durch Fehlbesetzungen in der direkten fachlichen Führungsriege werden Mitarbeiter und Produktentwicklungen ausgebremst. Interne Marketingmaßnahmen werden sinnfrei festgelegt und Ziele fern ab der Realität aufgesetzt. Auf Dauer sehr demotivierend.
Nach außen hui, von innen… viel Potential nach oben.
Home Office ist möglich.
Der workload ist aufgrund Unterbesetzung und treiben der falschen Maßnahmen jedoch hoch.
Bikeleasing möglich und an Nachhaltigkeitsprojekten wird gearbeitet.
Die weiterbildungsmöglichkeiten sind je nach Vorgesetzten sehr gut. Weiterentwicklungen werden teils leider sehr ausgebremst.
Leider noch ziemliches Silodenken. Je nach Team halten die Kollegen mehr oder weniger gut zusammen.
Leider einige Fehlbesetzungen.
Mitarbeiter werden fehlbesetzt und Hinweise von Mitarbeitern mit fundierten Fachkenntnissen werden nicht berücksichtigt, wenn es der Führungskraft nicht passt. Wunschvorstellungen, fern ab der Realität werden als Ziele festgelegt und Marketingmaßnahmen sinnfrei eingeleitet.
Je nach Abteilung werden auch einfach zu viele Aufträge angenommen (absolute Fehlplanung), was dann natürlich die Entwicklungen ins stocken bringt.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Ob nun jeder Mitarbeiter wirklich ein Diensthandy braucht, kann man zwar in Frage stellen, aber hier ist die Devise scheinbar: besser mehr als zu wenig.
Weiterer Plus Punkt: das fancy Büro mit Dachterrasse mitten in der City. Zahlreiche Restaurants mit Mittagsangeboten und Geschäften in der Umgebung. Gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Geredet wird viel! Zu viele unnütze Meetings.
Über das Geschehen in der Firma wird man gut informiert. Wenn auch oft beschönigt informiert wird. Marketing ist hier Programm.
Für den Job, der dort jeweils anfällt wird man unterbezahlt. Ein Inflationsausgleich wurde bislang auch nicht gezahlt. Gehalt kam jedoch immer pünktlich.
Als Pluspunkte können zu dem die Mitarbeiterangebote gezählt werden.
Leider wird nicht auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter geachtet bei den Stellenbesetzungen und von Führungskräften teils nach Nase und nicht nach Kompetenz entschieden.
Wer hier anfangen möchte, sollte sich seine Tätigkeit.
Mitarbeiter in höheren Positionen suchen sich ihre Arbeit aus und verteilen worauf sie keine Lust haben weiter.
Man bekommt viele Tätigkeiten, von denen man aufgrund der Stellenbeschreibung erstmal nicht ausgehen würde. Dadurch lernt man zwar auch viel Neues, was man für seine eigene Entwicklung ggf. aber nicht wirklich braucht. Was man lernt, ist ganz viel, wie man es nicht macht.
This is how kununu makes money.