18 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort
Verhalten der Vorgesetzten, Bezahlung, Kommunikation
Marktgerechte Bezahlung und Schulung der Führungskräfte, Kommunikation mit Arbeitnehmern
Wird immer schlechter.
Home-Office
Keine Möglichkeit sich zu entwickeln.
Arbeitgeberfinanzierte Altervorsorge wird nach Kündigung durch Arbeitgeber einseitig aufgelöst. Gehalt aus Sicht des Arbeitgebers marktüblich...
Mitarbeiterzusammenhalt ist notgedrungen gut.
Nichtführung, fehlende Wertschätzung
IT ist nicht zeitgemäß und störanfällig.
Solange man schweigt, ist alles gut. Kritik findet kein Gehöhr.
Gute Ausgewogenheit zwischen Interesse als Unternehmer und Interessen der Arbeitnehmer.
Als loyaler Arbeitnehmer bespricht man das mit seinem Arbeitgeber. Nur so kann ein gutes Verhältnis aufgebaut und erhalten werden.
Sollte man direkt mit dem Arbeitgeber besprechen. Der Raum dafür ist gegeben.
offen, ehrlich, wertschätzend
Imageaufbau und -erhalt ist ein stetiger Prozess
Ein Gleitzeitsystem ermöglicht jedem seine Work-Life-Balance zu realisieren.
Jedem Mitarbeiter steht jährlich die Möglichkeit einer Weiterbildung zu. Eigene Vorschläge werden dabei gern berücksichtigt.
Karriere? Möglich!
Leistungsbezogene Vergütung
Es gibt keinen negativen Unterschied zwischen jungen und älteren Kollegen.
fair, wertschätzend, inspirierend
Der Arbeitgeber achtet sehr auf die Umsetzung und Einhaltung der Arbeitssicherheit. Von höhenverstellbaren Tische, ergonomischen Bürostühlen, Kopfhörern mit Noise Cancelling, Tageslichtlampen bis zur Einhaltung von Mindestabständen wird viel getan.
gut bis sehr gut - abteilungsintern wie abteilungsübergreifend
vorhanden
Vielfältige Projektarbeiten sowie die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und externen Dienstleistern bilden ein großartiges Aufgabenfeld.
Für den Berufseinstieg zu empfehlen, da man schnell verantwortungsvolle Aufgaben übertragen bekommt. Da das Unternehmen klein ist, sind große Karierresprünge eher selten,
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Die Vertragsausgestaltungen hinsichtlich Gehalt, Urlaub und Krankentagen sind nicht mehr zeitgemäß. Positiv ist die Gleitzeit.
Konstruktive und kritische Gespräche sind erwünscht
Familienfreundlichkeit
angenehme Büros, gute technische Ausstattung, offene Gespräche und Türen
Wer die Sparkasse nicht mag, kann trotzdem kommen - die Firma arbeitet selbständig mit eigenen Zielen und Werten
Teilzeit, Gleitzeit, Urlaubswünsche werden fast immer möglich gemacht, Arbeitsverteilung auf die Mitarbeiter ist nicht immer gerecht und sollte auf den Prüfstand, Jahresunterweisung Arbeitsschutz, Ersthelfer, kostenloser Sehtest,
Weiterbildungen sollten zwingend mehr gefördert werden. Hier ist der Blick zu starr auf Weiterbildung durch Studium gerichtet. Auch kleine Dinge wie Excel, Buchführung etc. führen zu Erfolgen. Allerdings bei konkreten Nachfragen der Wunsch des Mitarbeiters geprüft und bei Sinnhaftigkeit in der Regel befürwortet
Karrierechancen nur bedingt aufgrund der Größe des Unternehmens - aufgrund der marktüblichen Veränderungen im Unternehmen sind aber auch Veränderungen der Stelle möglich
Fixgehalt (je nach Stelle und Position), Zielprämie, Betriebsrente, Kindergartenzuschuss möglich
Gehalt kommt immer pünktlich, Auslagen werden sofort erstattet
Teamabhängig, in den einzelnen Teams herrscht ein guter Zusammenhalt, freundliche Worte und Hilfsbereitschaft
Vorgesetzte sind erreichbar und ansprechbar. Offene Kommunikation
Das ewige Thema - Was sollte der Mitarbeiter wissen und was nicht. Transparenz wird über die Teamleiter gewährleistet. Die Mitarbeiter sind eingeladen, Fragen zu stellen und Wünsche zu äußern. An der internen Kommunikation wird ständig gearbeitet und hier allen ein gutes Gefühl zu geben.
Ideen werden angehört - manchmal fehlt das Interesse der Führungskräfte (vielleicht auch Zeit und notwendiger Einblick)
Aufgrund der vielen kleinen Teams sind die Aufgaben sehr vielfältig
Grüppchenbildung, Lästereien, Misstrauen
Keine Weiterbildungsmöglichkeit für "normale Mitarbeiter". Die Lieblinge haben da schon eher Chancen. Ausnahme: jährliches "Motivationsseminar" für alle
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld. Das Gehalt ist schwach (trotz Zugehörigkeit zur Sparkasse). Die vertraglich vereinbarte Prämie kann man nicht erreichen, da schon allein zwecks Nichterreichung des Umsatzes Abzüge vorgenommen werden.
Von Fairness und Vertrauen kann man hier leider nicht sprechen. Anstatt sich um die eigenen Aufgaben zu kümmern, verbrachte man hier lieber die Zeit mit dem Durchsuchen der E-Mails der Kollegen bzw. damit, die Küche zum Treffpunkt für sog. private Besprechung "umzufunktionieren" etc. Dass dadurch die eigene Arbeit liegen blieb, war deswegen auch nicht unüblich. Das wiederum wurde jedoch auf zu viele Aufgaben geschoben und die Kollegen, welche ohnehin mit Arbeit voll waren, bekamen noch mehr ab. Aufgrund des fehlenden Vertrauens hat man Wünsche / Probleme etc. hier lieber nicht angesprochen.
Aufstiegsmöglichkeiten bzw. Fortbildungsangebote gibt es kaum, wenn dann nur für die "Lieblinge". Jährlich findet ein als freiwillig deklariertes Teamevent statt, was den Kollegenzusammenhalt wohl fördern soll. Die allgemeine Begeisterung hält sich in Grenzen, was natürlich nicht offen kommuniziert wird.
Die Antwort auf die Anfrage bzgl. einer Gehaltserhöhung lautet stets "man solle sich erst einmal beweisen". Nur was soll man denn nach über einem Jahr Betriebszugehörigkeit, der Übernahme diverser zusätzlicher Aufgaben und der guten Leistung noch mehr beweisen?
Leider gibt es auch in diesem Unternehmen die typische Gruppenbildung (trotz der wenigen Mitarbeiter), was zu Lästereien führt.
Die direkte Kommunikation seitens der Vorgesetzten fehlt.
Einige Mitarbeiter werden leider bevorzugt behandelt (auch oft zu Unrecht). Die gute Leistung der anderen Mitarbeiter wird dabei nicht erkannt.
Positiv zu erwähnen ist die flexible Arbeitszeit.
siehe bisherige Einschätzung
siehe bisherige Einschätzung
Vorallem im Sommer wäre ein besseres Betriebsklima - nämlich mit Klimaanlage - möglich! ;-)
Stress und Hektik sind auch der S-Factoring GmbH nicht fremd. Die Arbeit sollte geschafft werden, wenn sie anfällt. Anerkennung könnte z.T. aktiver ausfallen. Der nötige Spaß kommt nie zu kurz. Ist einmal weniger zu tun, wird man bei Kaffee und Kuchen auch mal persönlich.
Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Arbeitgeber S-Factoring GmbH sind durchweg positiv. Ich bin sehr froh, ein Unternehmen gefunden zu haben, dass ein Umfeld bietet, was dem Optimum sehr nahe kommt.
Der Individualität sind kaum Grenzen gesetzt. Die Gleitzeit (ohne Kernarbeitszeit) schafft ein sehr hohes Maß an persönlicher Flexibilität. Urlaub ist nach Absprache frei wählbar. Kurzfristiger Abbau von Überstunden (von heut auf morgen) möglich, ebenso wie der Aufbau.
Wissenslücken werden nicht als Manko verstanden. Interne Schulungen (regelmäßig als auch unregelmäßig) kommen genau so zur Anwendung, wie externe Seminare. Fortbildungsmaßnahmen außerhalb der S-Factoring GmbH sind oft Dozenten und/oder Seminarplatz abhängig und können bis zur Umsetzung etwas (länger) dauern.
Das Gehalt ist mit Blick auf die Region, den Job und die damit einhergehende Verantwortung angemessen. Die angebotenen Sozialleistungen sind sehr umfangreich und werden auf Antrag und ohne Zögern gezahlt. Auch die unentgeltlichen Zusatzleistungen wie Kaffee, Mineralwasser, Zuschuss zum Mittagessen, etc. sind lobend hervorzuheben.
Der Kollegenzusammenhalt passt im Großen und Ganzen. Sehr oft wird zielorientiert nach Lösungen gesucht. Spannungen bleiben hin und wieder nicht aus. Sofern die Arbeit / das Projekt / die Aufgabe abgeschlossen ist, sind diese aber wieder vergessen.
Die Mitarbeiterstruktur ist von einem eher jungen Altersgefüge geprägt. Kollegen über 45 gibts nicht viele. Die Zusammenarbeit läuft problemfrei.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ist, soweit bekannt, stets fair. Der Umgang ist offen, ehrlich und wertschätzend. Fehler werden als Chance begriffen. Problemlösungen werden prinzipiell gemeinsam erarbeitet. Entscheidungswege sind gelegentlich nur bedingt nachvollziehbar, müssen sie aber vielleicht auch nicht sein.
Die Arbeitsplätze sind sehr gesundheitsfreundlich gestaltet (Tische, Stühle, Technik), die Lautstärke, Licht und Platzverhältnisse am Arbeitsplatz i.O.. Nur wenn es draußen lange sommerlich heiß ist, wirds auch drinnen kuschelig warm.
Die zeitnahe Kommunikation ist eine der Herausforderungen der S-Factoring GmbH. Wesentliche Informationen könnten noch besser aufbreitet sein. Eine aktive Holpflicht der Mitarbeiter ist wichtig.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern ist wichtig, inklusive aller Befindlichkeiten, die entstehen können. Ein respektierlicher Umgang miteinander steht im Vordergrund.
Die Fülle der Aufgaben bietet viel Abwechslung im Tagesgeschäft. Neben immer wiederkehrenden Tätigkeiten gibts auch viel Neues zu erarbeiten, was es so bisher nicht gab. Sich diesen Herausforderungen zu stellen, ist sehr reizvoll. Sofern man dafür offen ist, lernt man stetig dazu (z.T. auch fürs Private).
Das beste an der Anstellung dort, war mein letzter Arbeitstag.
Lest einfach, was ich in den einzelnen Kommentaren schrieb. Dann bekommt ihr einen Einblick.
Innerhalb der Grüppchen herrscht Misstrauen. Jeder hat Angst, eine Kompetenz einbüßen zu können. An einem Standort gibt es wenig Möglichkeiten, in der Mittagspause eine Mahlzeit zu bekommen, ohne 20 Minuten unterwegs zu sein. Am anderen Standort müssen die Mitarbeiter Kaffee kaufen.
Als ich dort gearbeitet habe, waren viele Kollegen eher unzufrieden. Auf jeden Fall würde ich das Unternehmen nicht weiterempfelen. Ich habe dort sehr gelitten. Die mäßigen Bedingungen haben meine Beziehung beeinflusst und mich sozial isoliert. Es ist auf jeden Fall besser, etwas länger nicht zu arbeiten und weiter nach eine Anstellung zu suchen. Von Initiativbewerbungen sollte m.E. nach auch abgesehen werden, da ich mir nicht vorstellen kann, dass eine Anstellung dort eine Verbesserung einer anderen Stelle gegenüber darstellen kann.
Alle oben aufgeführten Punkte sind in Ordnung. Gleitzeit, Überstunden "abbummeln", Uralub in Abstimmung mit den anderen Mitarbeitern der Abteilung. Insbesondere auf Frauen mit Kind wird viel Rücksicht genommen. Aufgrund der wenigen Uralubstage, ist das "Abbummeln" auch notwendig. Auch das gerige Gehalt (dazu komme ich später noch) trägt nicht zum Wohlbefinden bei, sondern rief in mir nackte Existenzangst hervor.
Gibt es absolut nicht. Eine jährliche teambuildende Maßnahmen gibt es. Aber für den Job relevante Schulungen o.ä. gibt es nicht. Mir wurden sogar vertraglich zugesicherte Seminare und Einführungen, vorenthalten.
Hier wird mit zweierlei Maß bemessen. Beim erfolgsabhängigen Teil des Gehalts herrscht Intranzparenz. Das Gehalt war mehr als knapp, um einige Prozente des erfolgsabhängigen Teils des Gehalts fühle ich mich immernoch betrogen.
Der ist grundsätzlich da. Jedoch gibt es Grüppchen. Eigentlich keine schöne Arbeitssituation.
Kann ich eigentlich nicht beurteilen, denn es war niemand über 45 dort angestellt, als ich dort arbeitete.
Aufgrund der wenigen Angestellten, gibt es nicht viele Vorgesetzte. Es wird wenig geredet. Heute so und morgen anders: Da ist die Chance groß, der "Schuldige" zu sein.
Standortabhängig. An einem Standort 4 Punkte, am Anderen 1 Punkt. Insgesamt also genügend.
Besprechungen gibt es. In der Regel dienen diese einzelnen Kollegen zur Selbstdarstellung oder dem Vorgesetzten, um seine Vorstellungen darzulegen. Jährlich wird über Erfolge, Gewinne usw. informiert, jedoch fehlt die nötige Transparenz.
Gibt es absolut nicht. Gehört man zu den Lieblingen, darf man Regeln aufstellen. Alle Anderen haben Pech. Auch die Arbeitsverträge sind sehr individuell gstaltet, sodass von Gleichberechtigung keine Rede sein kann.
Das Tätigkeitsfeld ist sehr spannend. Meine Aufgaben fand ich sehr interessant.