Workplace insights that matter.

Login

Ihr Unternehmen?

Jetzt Profil einrichten
Kein Logo hinterlegt

S..mail / GEA Post-Service 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

Jetzt Profil einrichten

15 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 21%
Score-Details

15 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

3 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 11 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von S..mail / GEA Post-Service GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

negativ

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass Veränderungen möglich geworden sind, vielleicht auch mit Hilfe des Betriebsrates.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke die Bezahlung ist immer noch der springende Punkt.

Verbesserungsvorschläge

Besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, besonders im Zustelldienst.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsleistung wurde nicht anerkannt, Verträge nicht dem wahren
Briefaufkommen, das über die Jahre stetig gestiegen ist, angepasst.
Es hat Jahre gebraucht, bis Gebiete neu bewertet wurden und ein Plan
ausgearbeitet wurde.
Gehaltsverhandlungen und Einstufung des Zustellgebietes waren sehr
mühevoll und wurden von der Geschäftsleitung ignoriert.

Das hat zur allgmeinen Unzufriedenheit bei vielen Zustellern geführt.
Dementsprechend war die Arbeitsatmosphäre schlecht.

Image

Die Zusteller verkörpern das Image nach aussen, da man diese Personen
hauptsächlich sieht. Ich konnte mich nicht mehr mit der Firma
identifizieren und dieses Image nach aussen hin leben.
Mag sein, dass die Firma intensiv an dem Firmen Image gearbeitet hat
mit vielen neu eingeführten Benefits.
Aber für uns Zusteller war der Firmenlauf, den es mal gegeben hat, an der
Realität vorbei und unpassend den Zustellern gegenüber genauso wie
die eingführten Französich und Englisch Sprachkurse. An den wirklichen
Bedürfnissen der Zusteller vorbei, die sich nach einem Erholungsangebot
gesehnt haben oder mal nach einem Essensgutschein.

Work-Life-Balance

Anfangs wurde die 12.00 Uhr Zustellung propagiert, die aber nicht eingehalten werden konnte. SMAIL wollte immer besser sein wie die Post,
was aber nicht zu halten war. Kontrollen gab es vereinzelt auch, ob man die
vorgeschriebene Arbeitskleidung getragen hat , die SMAIL Kisten mit richtigem Logo verwendet hat etc...
Eigene Körbe am Fahrrad angebracht waren verpönt, da ein gleiches
Erscheinungsbild gegeben werden sollte, was mit dem Privatfahrrad nicht
immer möglich war.
Gut war, dass man morgens flexibel anfangen konnte.
Für mich als Mutter war das ideal, dass man Kinder und Arbeit unter einen
Hut bringen konnte.

Karriere/Weiterbildung

Wie oben erwähnt für mich gab es das nicht.
Man wollte mich weiterhin als Zustellerin ausbeuten, obwohl ich eine
gute Weiterbildung auf eigene Initiative gemacht hatte.

Gehalt/Sozialleistungen

Für mich gabs als Zustellerin nur Mindestlohn und später wurden die Kataloge mit Stückzahlen verrechnet. Nach Verhandlungen mit dem Arbeitgeber wurde mir nach Jahren eine halbe Stunde mehr Bemessung für mein Zustellgebiet zugestanden. Die Katalogstückzahlen wurden dann
in diese halbe Stunde mit reingerechnet und nicht mehr als Stücklohn vergütet. Nur die Wahlunterlagen wurden noch als Stücklohn zusätzlich gezahlt mit 0,03 Cent. Ganz klar Abzocke bei den Zustellern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

mittlerweile hat SMAIL das Image gewechselt. von den Farben schwarz
und rosa wie die Telekom über blau, dann schwarz gelb und jetzt im Trend der Zeit auf grün und umweltfreundlich. Wie ein Camelion.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Zustellern war der Kollegenzusammenhalt gut.
Außnahmen gab es auch da.

Umgang mit älteren Kollegen

Als langjährige Mitarbeiterin bekam ich nach 15 Jahren Zustelldienst und
Schufterei eine Urkunde, die morgens mit in der Briefkiste lag, dazu ein
paar Kekse und Gutscheine vom HGV in Reutlingen im Wert von 60,00€.
Von Mitarbeiterwertschätzung älteren Kollegen gegenüber kann da keine
Rede sein. Kein persönliches Wort von den Personaldisponenten, die auch öfters gewechselt haben.

Vorgesetztenverhalten

Für mich vorwiegend negativ.
Leider wurde mir in den Anfangszeiten von SMAIL eine Weiterbildung zum
europäischen Computerführerschein verwehrt, obwohl ich eine Zusage vom Arbeitsamt hatte, dass die Arbeitgeberbeiträge gezahlt worden wären und sogar ein Zuschuss zu den Lohnkosten.
Gescheitert hat es dann, da mich der Arbeitgeber für drei Tage nicht freistellen lassen wollte. Ich hätte über einen Zeitraum von 3 Monaten an
zwei Tagen in der Woche gefehlt und das wollte SMAIL mir nicht genehmigen mit dem Hinweis, dass ich dann den Job wechseln würden und sie mich in der Zustellung brauchen.
Oft gab es kein Entgegenkommen von dem Arbeitgeber. Ich musste auch samstags arbeiten, obwohl da die Trauerfeier eines nahen Familienangehörigen war. Ich habe nicht frei bekommen und es gab auch
keinen Sonderurlaub nicht mal aus Kulanz.
Ich weiss auch von Kollegen, die nahe Verwandte verloren haben und keinen Urlaub für die Trauerfeier bekommen haben.
Oft musste man mit dem Rechtsanwalt drohen, um einen Termin mit der Geschäftsleitung zu Gehaltsverhandlungen oder Anpassungsverträge zu bekommen.

Arbeitsbedingungen

mein Arbeitsort, ein Depot war jahrelang ein sehr schmuddeliger dreckiger Ort, an Ungemütlichkeit nicht zu überbieten. Erst nach vielen langen Jahren wurde es ansprechend renoviert und ein Putzdienst beauftragt.

Kommunikation

Durch das Rundschreiben, Newsletter gab es Informationen.
Ansonsten wurde viel über Handzettel informiert, die in der Briefkiste lagen.
Für weitere Informationen musste man anrufen oder die Kollegen fragen.

Gleichberechtigung

Ich hatte in dieser Firma als langjährige Mitarbeiterin keine Aufstiegschance.
Personal hat man von aussen geholt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung war sehr hoch. Neubebaute Straßenzüge und Häuser
wurden nicht bei der Lohnabrechnung berücksicht. Man konnte es auch schlecht anderen Kollegen überlassen, die da vielleicht sowieso durchfahren mussten. Allgemein ging man auf die Belange der Zusteller nicht ein.

Sehr schlechter Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Bezahlung
- Verhalten

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter sollten besser wertgeschätzt werden, ohne diese läuft der Laden nicht. Besser Bezahlung und man sollte für die Mitarbeiter besser da sein, in dem Unternehmen fühlt man sich sehr unwohl da ein deutlicher Unterschied von den "oberen" zu den "unteren" ausgestrahlt wird.

Arbeitsatmosphäre

Zu wenig Zeit und zu viel Stress.

Work-Life-Balance

Man kann an Schichten arbeiten die man sich selbst aussucht beim bewerben somit kann es gut angepasst werden. Ist jedoch das einzige Gute am Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel zu viel Papierverschwendung für unnötige kleine Dinge an die Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind sehr nett und halten zusammen. Jedoch redet jeder Kollege hauptsächlich darüber wie schlecht der Job ist.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlecht und enttäuschend.
Selbst bei der Abgabe meiner Kündigung musste ich mich für diese rechtfertigen und eine Diskussion führen.

Kommunikation

Sehr schlecht, man macht einen Termin zum reden mit dem zuständigen aus doch dieser hat genau ab diesem Tag 2 Wochen Urlaub und erscheint einfach nicht zum Termin. Noch dazu wurde gesagt dass man Überstunden für den ganzen Monat bezahlt bekommt, es wurden jedoch gar keine Überstunden ausgezahlt.

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn

Gleichberechtigung

Unten schlechter und oben besser.


Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

Teilen

Wer sich ausnutzen lassen will...

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

es werden fitness kurse angeboten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so gut wie alles.
die führung sollte mal ihr führungskonzept überdenken. mitarbeiter sind auch menschen und diese sollte man auch als solche behandeln!

Verbesserungsvorschläge

- mitarbeiter besser entlohnen
wie sagte bereits der Gründer einer große Firma in der Nähe... "Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle." - Robert Bosch
- unabhängigen betriebsrat wählen
- weniger verträge auf zeit, um den mitarbeitern mehr sicherheit zu bieten
- kostenlose fahrräder für zusteller anbieten. es kann doch nicht sein, dass privat ein fahrrad besorgt werden muss und dann ein minimalbetrag vom arbeitgeber bezahlt wird, der bei so vielen km die man täglich macht, ein witz is.
- mitarbeiter wertschätzen. denn wen ein mitarbeiter zufrieden ist, ist dieser seltener krank und arbeitet auch gerne -> keine kündigung bei nächstbesserer stelle -> so muss auch nicht ganze zeit ersatz gefunden werden
- bessere urlaubsplanung -> es kann ja nicht sein, dass ein zusteller sich sorgen machen muss, dass ein ersatz gefunden wird. das ist aufgabe der personalabteilung. das hat die zusteller nicht zu interessieren. urlaub ist urlaub! dieser ist zur erholung da! bei so einer schweren arbeit sollte das mehr als selbstverständlich sein!

Arbeitsatmosphäre

stress pur
es wird immer mehr arbeit abgeladen an die zusteller.
kurzarbeit wurde wegen corona angemeldet, jedoch ist nicht weniger arbeit da. mitarbeiter bekommen weniger geld aber arbeiten genauso viel oder teilweise sogar mehr als vorher. wo ist da der sinn? ausnutzerei pur! Der betriebsrat ist sinnfrei, denn dieser ist ganz dicke mit der führung und nickt nur.

Karriere/Weiterbildung

gibts nicht

Gehalt/Sozialleistungen

mindestlohn. traurig! die mitarbeiter leisten so viel bei jedem wetter und bekommen einen hungerlohn!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

immer mehr müll (kataloge, die sowieso sofort im müll landen) sollen zugestellt werden ...

Arbeitsbedingungen

unter aller sau!
immer mehr soll zugestellt werden, am besten bei noch kürzerer bezahlter arbeitszeit.

Kommunikation

die zusteller werden weder genug noch frühzeitig über wichtiges informiert.

Gleichberechtigung

die zusteller werden alle gleich schlecht behandelt


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Teilen

Nicht empfehlenswert!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

An sich sind eigentlich alle Voraussetzungen da, macht doch was daraus!

Arbeitsatmosphäre

Man sollte sehr abgebrüht sein, um dort gut klar zu kommen!

Image

Es wird klammerhaft versucht, aus einem an die Wand gefahrenen Karren, einen ansehnlichen Sportwagen zu kreieren, doch hierbei ein kleiner Tipp: man sollte die Eigenschaften, welche man vorgibt zu haben, auch wirklich haben und sie nicht nur vorgeben zu haben. Das was man sagt und das was man tut sind hier wohl wirklich zwei verschiedene Paar Schuhe, wirklich schade!

Work-Life-Balance

Ist okey.

Karriere/Weiterbildung

Kurse und Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden auch finanziell vom Unternehmen getragen.

Gehalt/Sozialleistungen

An sich okey, leider wird schnell fürs gleiche Gehalt Mehrarbeit erwartet, welche das übliche Maß übersteigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein da, weil gut fürs Image, Sozialbewusstsein wird nach außen hin gepusht, man merkt jedoch schnell, was für eine Fassade das alles ist.

Kollegenzusammenhalt

"Unten" mehr, "Oben" weniger ;)

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz okey.

Vorgesetztenverhalten

Im Nachhinein betrachtet, war dieses im wahrsten Sinne des Wortes sehr enttäuschend!

Arbeitsbedingungen

Okey

Kommunikation

Was Kommunikation wirklich bedeutet, sollte dort nochmal eindringlichst gelehrt werden.

Gleichberechtigung

Ist okey.

Interessante Aufgaben

Standard

Nie wieder.. Smail

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Bezahlung
- die Umgangweise mit dem Personal
- alles

Verbesserungsvorschläge

Ein miserabler Arbeitsgeber. Man wird mit einer Pauschale abgerechnet. Egal wie schnell oder langsam man ist. Gerade als Neuling der die Arbeit nicht kennt unterirdisch. Es wird keine Rücksicht auf Wetterbedingungen genommen oder sonstiges. Wird mehr gearbeitet hat man Pech. Ist man plötzlich krank, hat man Pech. Dann muss man trotzdem die Briefe zustellen. Ein ganz ganz schlechter Arbeitgeber.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Zusteller werden nicht ernst genommen und ausgenutzt, hohe Fluktuation als Folge!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitskleidung wird gestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bewertung der Arbeitszeit entspricht nicht der real aufgewendeten Zeit, bedeutet, man arbeitet viele Stunden umsonst, sMAIL reagiert auf diese Diskrepanz nicht und setzt auf das Wohlwollen oder die Alternativlosigkeit der Zusteller! Krankheitstage werden trotz Krankenschein nicht vergütet -Lohnabzug! Das Briefaufkommen kann stark variieren, dadurch ist das Arbeitsende nicht vorhersehbar. Für den Einsatz des eigenen Fahrrads findet keine Kompensation statt, obwohl der Verschleiß (Reifen, Bremsen, Scheiben) nicht unerheblich ist.

Verbesserungsvorschläge

eine faire und leistungsgerechte Bezahlung, wie es auch in der Werbung des Unternehmens proklamiert wird.

Arbeitsatmosphäre

es herrscht eine gedrückte Stimmung, dennoch sind die Zusteller untereinander sehr hilfsbereit.

Image

Das Image ist nach außen besser als es wirklich ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

mehr schein als Sein, denn nur die finale Zustellung findet mit dem Fahrrad statt. E- Autos für die Abholung der Post vom Kunden sind nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

flache Hierarchie da kleines Unternehmen, direkte Vorgesetzte ist nur einmal die Woche persönlich im Depot (Tü).

Kommunikation

das Wesentliche wird vermittelt.

Gehalt/Sozialleistungen

die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, ein paar Cents über Mindestlohn mit Versteuerung klar darunter.

Interessante Aufgaben

Die Zustellung bietet einen die Möglichkeit einer relativ unabhängigen Tätigkeit im Außendienst bei freier Einteilung und Organisation.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Teilen

Sympathisches Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeiten und guter Bezahlung

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre, mit fast jedem Mitarbeiter (auch aus der Verwaltung) per Du, keine spürbare Hierarchien, respektvoller Umgang jedem gegenüber

Image

Neben einigen "Bruddlern", die es wohl immer gibt, redet doch die Mehrheit sehr gut über das Unternehmen. Jedes Jahr wird ein Sommerfest veranstaltet, bei dem viel Wert darauf gelegt wird, Mitarbeiter der Verwaltung, Sortierung und die Zusteller zusammenzubringen. Zudem erhält jeder Mitarbeiter zu Ostern, Nikolaustag und Weihnachten ein kleines Präsent.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten kann man in den meisten Fällen sehr gut an sein Privat-/Familienleben anpassen. Einige gehen früh morgens zustellen und haben so den restlichen Tag zur freien Verfügung. Andere arbeiten bewusst in der Spät-/Nachtschicht um den ganzen Tag für andere Dinge und die Familie Zeit zu haben. Viele Schüler und Studenten können ihre Arbeitsstunden an ihre Schul-/Unizeiten anpassen, einige von ihnen arbeiten auch nur paar Mal die Woche.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe von einigen Kollegen gehört, die im Anschluss einer Tätigkeit bei sMAIL dort auch eine Ausbildung bzw. ein duales Studium absolviert haben. Dies ist auch von Arbeitgeberseite sehr erwünscht und gefragt.
Weiterbildung und Kurse z.B. bei der IHK werden angeboten, die Kosten übernimmt die Firma.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist den Leistungen entsprechend und wird immer pünktlich ausgezahlt. Gehaltserhöhungen nach längerer Arbeitszeit dürfen immer angsprochen werden und werden meist berücksichtigt.
Einige Zeit wurden Kurse wie Entspannung oder Rückenfit, aber auch Englischkurse angeboten, die soweit ich weiß aber leider kaum genutzt wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schon lange wirbt sMAIL mit dem klimaneutralen Versand. Seit einiger Zeit ist die Anschaffung von Elektro-Autos im Gespräch. E-Bikes wurden bereits getestet und werden voraussichtlich bald zur Verfügung gestellt.

Kollegenzusammenhalt

Bei der Zustellung gibt es kaum Kontakt zu Kollegen, in der Sortierung jedoch herrscht ein guter Zusammenhalt, jeder hilft jedem bei Fragen und greift anderen unter die Arme, wenn nötig.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch einige ältere Mitarbeiter sind vor allem in der Zustellung tätig.
Langjährige Mitarbeiter erhalten regelmäßige Aufmerksamkeiten: Gutscheine, Auszeichnungen etc.

Vorgesetztenverhalten

Der Geschäftsführer hat immer eine offen stehende Tür und ist für Anliegen jederzeit zu sprechen. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist hier immer gegeben. Entscheidungen der Vorgesetzten bzw. der Verwaltung werden den anderen Mitarbeitern nahe gebracht und bei Rückfragen erläutert.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind vollkommen in Ordnung. In der Sortierung ist natürlich ein gewisser Lärmpegel vorhanden aufgrund der Maschinen, jedoch in einem wirklich erträglichen Maß.

Kommunikation

Seit einigen Monaten gibt es einen "Newsletter", in dem alle Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten werden und auch in betriebsinterne Planungen und Abläufe eingeweiht werden. So bleibt alles transparent und auch für jeden Mitarbeiter nachvollziehbar.
Eine Personalreferentin steht jedem Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung und hat immer ein offenes Ohr für Anliegen oder Verbesserungsvorschläge.

Gleichberechtigung

Die Frauenquote ist bei sMAIL dem Anschein nach sehr hoch, also keinerlei Benachteiligung bei Bezahlung oder Chancen für Frauen.
In der Sortierung gibt es einige Mitarbeiter mit Einschränkungen/Behinderungen. Auf diese wird sehr Rücksicht genommen und ihre Aufgaben werden ihren Fähigkeiten angepasst.
Schüler und Studenten können problemlos kurzfristig in Schul-/Semesterferien wieder eingestellt werden.

Interessante Aufgaben

Da ich nicht in der Verwaltung tätig war, kann ich nur von den Aufgaben der Sortierung und der Zustellung sprechen. Hier sind sie meist recht simpel und schnell zu erlernen.

2-Klassen-Betrieb mit entsprechenden Leistungsmodellen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist in vielen Bereichen sein eigener Herr - aber auch mit allen Konsequenzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Bewertungen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitern der unteren Ebenen. Probleme und Belange für voll nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Zunächst einmal sei gesagt, dass für mich die positiv-Bewertungen, die in diesem Forum gepostet sind, überhaupt nicht erklärbar sind. Ich kann mir dies nur so erklären, dass sich die Geschäftsleitung bzw. ihr Umfeld hier selbst bewertet hat!!! Dies ist verständlich, da bei smail ständig neue Mitarbeiter gesucht werden und man von daher darauf achtet, das Unternehmen nach außen hin positiv zu bewerten. Mit der Realität hat es indessen nichts zu tun.
Wer eine objektive Beurteilung dieser Firma sucht, ist mit dem Posting (auf dieser Seite) vom 28.9. 2011 (geändert am 8.12. 2014) gut beraten.
smail ist ein Unternehmen, das davon lebt, dass es hier eine 2-Klassen-Gesellschaft gibt. Da ist zum einen der Bereich der Verwaltung/Geschäftsleitung mit dessen Subebenen und zum anderen Teil der große Teil (90%?) der Arbeitnehmer, die als Fahrer, Austräger und im Versand mitarbeiten. Während die Geschäftsleitung darauf achtet, dass ihr Umfeld durchaus gut leben kann (andere Urlaubsmodelle, Vergütungen etc.), werden die Mitarbeiter auf den unteren Ebenen klar ausgebeutet. Hier wird permanent Druck ausgeübt und eine Atmosphäre der Angst erzeugt.

Image

Es ist schwierig etwas über das Image der Firma zu sagen, da das Image wohl eher von außen bewertet wird. Da die MA immer dazu angehalten werden, freundlich zu sein, wird wohl die Außenwirkung der Firma eher positiv sein. Zumal, da man von einem besseren Preis als dem der Konkurrenz profitiert.
Betriebsintern genießt die Firma kein gutes Image.

Work-Life-Balance

Es gibt kein Work-Life-Balance!!!
Wer seine Touren macht, ist Stress ausgesetzt, da die Touren (s.o.) zeitlich so bemessen sind, dass man von Beginn bis Ende "rennen" muss!
Sieht man also die Tätigkeiten unter einem "sportlichen" Aspekt, so ist es wirklich so, dass sich die Kondition bei einer Tätigkeit bei smail verbessert.

Karriere/Weiterbildung

Auf Karriere und Weiterbildung wird durchaus Wert gelegt - allerdings profitieren hiervon nur diejenigen, die ins Bild passen.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer sich für eine Tätigkeit als Fahrer/Austräger/Versandmitarbeiter bei smail interessiert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er für den Mindestlohn (8,84 Euro) arbeitet. Wenn man dann noch die Kosten für die Fahrt zur Arbeit abzieht, bleibt - je nach Wegstrecke - nicht viel übrig. Darüber hinausgehende Sozialleistungen gibt es KEINE.
Der Urlaub in diesem Unternehmensbereich liegt auch beim gesetzlichen Minimum von 20 Tagen, wobei der Arbeitgeber vier zusätzliche Urlaubstage gewährt für den Fall, dass der Arbeitnehmer im laufenden Geschäftsjahr keine Fehlzeiten (Krankheit etc.) hat. Es darf davon ausgegangen werden, dass der Arbeitgeber bei dieser Regelung wohl eher an sich gedacht hat.
Feiertage werden nicht vergütet.
Überstunden werden innerhalb eines gewissen Rahmens vergütet, wenn man diese belegen kann (faktisch macht sich der Austräger, Ausfahrer, Versandmitarbeiter jedoch nicht die Mühe jede Fahrt auch noch zu dokumentieren!). Er bleibt also auf seinen Kosten sitzen.
Keine VWL's.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass sich der Arbeitgeber an den gesetzlichen Rahmen hält, aber diesen voll zu seinen Gunsten und zum Nachteil des Arbeitnehmers ausschöpft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt trägt sich die Firmenleitung aktuell mit dem Gedanken E-Autos einzusetzen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt auf der unteren Mitarbeiterebene ist gut. Man solidarisiert sich im stillen Bewusstsein, dass man im gleichen Boot sitzt und eben Opfer einer gewissen Ungerechtigkeit ist. Im Bereich der Verwaltung/Führungsebene arbeitet man eben vor sich hin und macht sein Ding. Ein einmal jährlich einberufenes Sommerfest dient offensichtlich dazu, den Kollegenzusammenhalt zu fördern, wird aber immer nur von einem kleinen Bruchteil der Belegschaft wahrgenommen, was insofern nicht weiters interpretiert werden muss.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen werden nicht benachteiligt, aber sie müssen die gleichen Leistungen wie ihre jüngeren Kollegen erbringen. Viele der MA auf der unteren Ebene arbeiten eben, weil die Rente zu knapp ist, bzw. weil sie in ihrem Job zu wenig verdienen. Für sie ist die Arbeit oftmals grenzwertig.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon oben erwähnt, stimmt es hier überhaupt nicht!!!
Belange der Arbeitnehmer werden ignoriert bzw. auf die lange Bank geschoben bis sie vergessen sind.
Es herrscht ein Klima des Drängens, Drohens (Abmahnungen werden sehr schnell ausgesprochen) und Ermahnens.
Hier gibt es nichts wiklich Posititves zu berichten.
Einzig der Geschäftsführer grüßt seine MA sehr aufmerksam und freundlich, wobei er jedoch weiß, dass nicht er derjenige ist, der den Druck nach unten ausspricht (er initiiert ihn lediglich).

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt leider auch als schlecht zu bewerten.
Ein Beispiel: Als 2017 das sog. "Märkle" eingeführt wurde, wurde nach einigen Wochen von Seiten der Geschäftsleitung argumentiert, dass damit eine Reduzierung der Arbeitszeit verbunden sei. Faktisch ist es aber so, dass man nun die Post bei der Abholung beim Auftraggeber vor Ort dahingehend kontrollieren muss, ob alle "Märkle" auf den Umschlägen vorhanden sind. Während man früher die Post einfach in die (während der Fahrt) vorbereiteten Auftragstaschen gegeben hat, hat man nun die Option, die Briefe beim Kunden vor Ort zu kontrollieren (kostet mehr Zeit)oder eben dann im Auto. Fehlt irgendwo ein Märkle (und dies kommt leider in der Regel vor), so muss man nochmals den Weg zurück zum Kunden gehen (kostet noch mehr Zeit und Frust).
Bekommt man Neukunden, so wird die Tour nicht etwa automatisch verlängert, sondern man muss "beweisen", dass sich dadurch die Tour verlängert. Das Gegenargument der Vorgesetzten: Man habe ja innerhalb der Tour so viel "Pufferzeiten", dass man die Neukunden dadurch locker auffangen könne. Gleiches gilt für die Austräger, die oftmals zusätzlich Kataloge austragen müssen.

Kommunikation

Kommunikation bei smail bedeutet monologisieren und herunterargumentieren durch Vorgesetzte. Was von oben kommt, ist Gesetz. Man hat nicht wirklich den Eindruck, dass die Belange der Mitarbeiter ernst genommen werden. Grundsätzlich hat man das Gefühl, dass man auf das Maß eines reinen Befehlsempfängers reduziert ist. Probleme, die von Seiten des Arbeitnehmers kommen, werden nicht besprochen, wenn sie in Richtung Tourenänderungen/-verlängerungen (durch Neukunden und durch das Austragen von Katalogen) gehen, sodass der Arbeitnehmer eben seine "errechnete" Tourdauer und nichts darüber hinaus bezahlt bekommt. Was nur im Ansatz zu einer finanziellen Mehrbelastung für den Arbeitgeber führen könnte, wird abgeschmettert. Der Betriebsrat, den es ja offensichtlich geben soll, der aber immer nur dann in Erscheinung tritt, wenn es darum geht, neue Bestimmungen der Geschäftsleitung abzunicken, ist das Wort nicht wert. Ausdruck dessen ist, dass auch BR-Mitglieder im Bereich der Verwaltung anzutreffen sind ... .

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung von Mann und Frau ist vorhanden.
Ansonsten werden die MA zum Befehlsempfäner degradiert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind nicht wirklich interessant, da man eben stereotyp seine Aufgaben abarbeitet. Dies ist jedoch bei den meisten anderen Jobs auch so. Wenn man gerne Auto fährt bzw. sich als Austräger in der Natur gut aufgehoben fühlt, kann man einen zweiten Stern für "interessante Aufgaben" geben.

Bewertung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele junge Leute eingestellt mit dem Bewusstsein das sie auch Familie gründen werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie die Entlassungen stattfinden

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich seinen Mitarbeitern gegenüber sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

S..mail / GEA Post-Service GmbH, 3.5 von 5

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle Versprechungen werden möglichst in kurzer Zeit eingehalten um die Kunden nicht zu enttäuschen und verlieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuvirl Stress wegen Zuviele Diensteinsätze und Überstunden, fast keine Freizeit oder Erholung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen
MEHR BEWERTUNGEN LESEN