7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Marke "S"
Der Außendienstmitarbeiter bringt das Geschäft und ist das Gesicht des Unternehmens
Keiner weiß bescheid, wie es weitergeht ...
kaum vorhanden, da es nur mehr eine Handvoll Mitarbeiter gibt
Ältere Kollegen werden einfach in den Vorruhestand gezwungen !
Sitzen am Schleudersitz
Ich finde es gut, dass es noch Firmen gibt, bei den keine 'Hau-Ruck-Aktionen' gemacht werden und es eine gewisse Laufruhe gibt.
Ich finde nicht gut, dass es teilweise unter den Vorgesetzten Unkoordiniertheit bei der Befehlsausgabe gibt.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir einen Unternehmensberater wünschen, der sich holistisch mit den Personen eingehend beschäftigt und eine SWOT-Analyse durchführt. Aufgrund der SWOT-Analyse sollen Job-Rotations durchgeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt durch einen überwiegend sehr guten Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander.
Das Image ist sehr gut, da man unter der Sparkassengruppe 'mitläuft'.
Eine Work-Life-Balance ist super ausgeglichen.
Es gibt in der sWohnfinanz keine Aufstiegsmöglichkeit. Aus- und Weiterbildung bekommt zumeist nur der Außendienst. Der Innendienst jedoch nicht, jedoch soll dieser immer auf dem selben Stand sein wie die 'frisch upgedateden Außendienstmitarbeiter'. Eine einjährige Berufsausbildung zum zertifizierten Finanzierungsberater bekommt jeder Mitarbeiter egal ob Innen- oder Außendienst.
Gehalt ist durchschnittlich. Man erhälten auch Bilanzgeld.
Umweltbewusstsein sowie CSR kommen nicht zum Tragen!!!
Um den kollegialen Umgang zu verbessern wurde fast jährlich regional und auch überregional Team-Buildings durchgeführt. Dabei kamen sich die Kollegen auch außerhalb der Firma näher und man hatte ein besseres Verständnis für sein Gegenüber
Alle die über 45+ sind, haben einen alten Bankenvertrag mit 16,5 Gehältern, Gleitzeit und Unkündbarkeit. Keine Gleichberechtigung für jüngere aktivere Kollegen
Da die sWohnfinanz früher sImmofin hieß, wurde auch die Vorgesetzten bei der sWohnfinanz im größten Teil ausgetauscht. Problematisch war es, als die 'alten' Führungskräfte von der sImmofin zu einem Mitarbeiter der 'neuen' Führungskräfte wurden. Der 'Alte' schoß immer quer und der 'Neue' konnte sich wenig bis nicht behaupten. Somit war es schwer für die Mitarbeiter die zum Teil aus Stammmitarbeitern bestand und aus neuen Mitarbeitern bestand sich einzuleben.
Auch ist zwischen Vorgesetzten und einfachen Mitarbeiter keine Gleichberechtigung vorhanden. Hat man als einfacher 'Indianer' eine gute Idee, wird diese vom 'Häuptling' abgeschmettert. Der 'Häuptling' eignet sich deine neue Idee an und verkauft diese dem höheren Management sehr gut und wird dafür belohnt mit der Aussage 'Wie der Phönix aus der Asche' und einer dicken Boni-Zahlung.
Die Räume sind großzügig, hell, sehr freundlich eingerichtet. Sie sind auf dem neuersten Stand und besitzen alles an EDV-Geräten was man zum Arbeiten benötigt. Eine Klimaanlage ist ebenso vorhanden, auch wenn diese so gut wie nie in Verwendung ist, da dies die Kollegen nicht gern wollen.
Bei der Übernahme durch die sWohnfinanz wurden sehr viele Fehler vom ehemaligen Geschäftsführer gemacht. Die Kommunikation könnte durch einfache Maßnahmen und Mittel um ein vielfaches verbessert und gesteigert werden.
Zum Thema Meetings:
Es fanden tlw. mehr als 3 Meetings in einer Woche statt. Anstatt Produktiv zu sein, musste man seine Zeit mit tlw. sinnfreien Meetings verbringen.
Es ist deutlich spürbar, dass die Gleichberechtigung nicht vorhanden ist. Bei den 'älteren Mitarbeitern' die zugleich definitiv gestellt sind (also unkündbar) können tun und machen bei einem 16,5 Gehalt, wonach ihnen ist.
Wer es liebt, so wie ich, mit Zahlen zu hantieren und dabei den Bezug zum Kunden und den weiteren Kollegen der Sparkasse, Bausparkasse und Erste Bank zu haben, ist die Aufgabenstellung wie geschaffen.
Sehr schlechte Führungskräfte, die nicht hinter den Mitarbeitern standen und keine Ahnung vom Aussendienst hatten.