11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer, freundlicher Umgang ohne Hürden
Ansprechendes Gebäude
Die Arbeitszeiten werden so gut es geht eingehalten, Wochenende und Feiertag frei von Arbeit
Immer gut ansprechbar und um Lösungen bemüht
Arbeiten auf Augenhöhe
Unterschiedliche Kunden aus vielen Bereichen
Man lernt viel.
Strenges Klima und wenig Spielraum.
Strenges Regiment gegen agile Arbeitsweise tauschen! Führt Sozialleistungen ein, da andere Agenturen hierbei schon deutlich weiter und attraktiver sind. Nicht immer nur das Image einer Kreativagentur spielen sondern auch sein.
Es herrscht ein strenges und kühles Klima. Die meisten Büros sind Nischen aus Glaswänden, welche im ersten Moment sehr modern und stylisch aussehen, jedoch fühlen sich die Kollegen wie im Aquarium und das zu Recht. Generell wird man ständig beobachtet und kontrolliert. Es ist nicht einmal erlaubt sein privates Handy zu nutzen. Wer sich zu oft mit seinem privaten Handy blicken lässt wird ermahnt, da dies nicht erwünscht ist. Auch kurze Gespräche mit den Kollegen sind nicht erwünscht, selbst wenn es sich um beruflichen Austausch zu Projekten handelt. Ein kurzer Tratsch bei Kaffee ist absolut nicht gestattet (außer vielleicht noch morgens vor 9 Uhr) und wird mit bösen Blicken bis hin zur Frage "Was machen Sie hier?" bestraft. Es wird grundsätzlich nicht geduzt, obwohl man in einer vermeidlich modernen Agentur arbeitet. Es gab allerdings Ansätze der GL das "Dutzen" einzuführen. Kreatives Arbeiten ist nicht möglich, da immenser Druck herrscht. Ständig müssen Projekte im knappsten Timing fertig gestellt werden. Kreative Gedanken und Brainstormings zu den Projekten sollen bitte in der Freizeit gemacht werden.
Relativ unbekannt.
Es wird erwartet!, dass man für die Agentur lebt. Es gibt KEINE Gleitzeiten oder andere Flexibilität, wie einen kurzen Freitag. Arbeitsbeginn ist um 9 Uhr und endet offiziell um 17:30 Uhr. Wer früher kommt, verschenkt seine Zeit und wer es auch nur wagt vor 18 Uhr zu gehen wird mit bösen Blicken bestraft und sollte lieber einen Grund parat haben. Es gibt auch KEINEN Überstundenausgleich. Auch nicht mit Freizeit. Es gibt Phasen, da soll man bitte auch vorher fragen, ob man "schon" gehen darf, oder ob noch etwas zusätzlich erledigt werden soll. Man bekommt das Minimum an Urlaubstagen und es gab auch schon Fälle von "Urlaub mit Vorbehalt", was bedeutet, das Urlaub genehmigt wird, jedoch soll man abrufbereit sein um in die Agentur zu kommen. Grundsätzlich ist alles was privat ist, unerwünscht. Homeoffice ist nicht gestattet. Es wird schlichtweg über die Freizeit verfügt. Wochenendarbeit fällt zwar selten an, wird aber auch in keinster Weise ausgeglichen. Man wird hierzu vertröstet, dass es zur Fertigstellung des Projekts nötig sei.
Karriere findet dort nicht statt. Mehr als eine kleine Stufe höher um bei Laune gehalten zu werden erfolgt nicht. Weiterbildungen werden zwar im Bewerbungsgespräch angepriesen, finden aber bitte nur auf eigene Kosten und in der Freizeit statt. Gefördert wird man auch nicht, eher kleingehalten, sodass man einfacher zu kontrollieren ist.
Das Gehalt ist das absolute Minimum und auch Gehaltserhöhungen sind so gering, dass sie nicht wirklich einen Unterschied machen. Um überhaupt zu einer "Erhöhung" zu kommen muss man sich jedoch mehr als nur beweisen. Es gibt praktisch keine Sozialleistungen. Als Sozialleistungen werden "Kostenloser Kaffee, Tee und Äpfel" genannt.
Tatsächlich gibt es teilweise auch Sozialbewusstsein, sodass Mitarbeitern in Not geholfen wird. Auf der anderen Seite werden andere Mitarbeiter stetig schlecht behandelt und schlichtweg ausgenutzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist wie so oft in Inhabergeführten Unternehmen hoch, da man "zusammen in einem Boot" sitzt.
Es zählt nur die Meinung der Vorgesetzten. Wertschätzung wird nicht gelebt, es wird auch nicht auf Verbesserungsvorschläge eingegangen. Im Gegenteil es wird stetig das Bild eingeredet man lebe doch auf einer "Insel der Glückseeligkeit" und Probleme werden entweder runtergespielt oder man wird schlichtweg für dumm verkauft.
Auf dem ersten Blick erscheint das Gebäude welches Lofthaus genannt wird sehr modern und innovativ, jedoch ist dies definitiv nicht für die tägliche Büroarbeit geeignet. Die Luftzirkulation ist sehr schlecht und es gibt teilweise keine Fenster in den Büros, sodass in einigen Büros nicht gelüftet werden kann und auch kein Ausblick nach draußen vorhanden ist. Die Technik ist auf einem durchschnittlichen Niveau und alles was zusätzlich benötigt werden soll wie z.B ein Tablet oder Testhandy, Stifte oder anderes Arbeitsmaterial soll doch bitte privat auf eigene Kosten mitgebracht werden. Fachliteratur kann eventuell bestellt werden, wenn es einen Need gibt, jedoch soll doch bitte zuhause in der Freizeit gelesen werden.
Kommunikation und Austausch untereinander ist nicht erwünscht. Kritik oder Verbesserungsvorschläge können nicht angebracht werden. Wer sich nicht "freiwillig" auf Projekte mit deutlich großem Überstundenpensum meldet, wird ermahnt. Grundsätzlich gilt Top Down Communication.
Tatsächlich gibt es interessante Aufgaben in der Agentur, sodass man sein Portfolio aufbauen kann. Man kann hier Projekte allumfassend betreuen.
Nur in der IT
Faire Bedingungen in einem angenehmen Umfeld
Sehr angenehmes kollegiales arbeiten, stets fair
Im Vergleich zu meinem jetzigen Job deutlich besser...meistens sehr gut planbar und wenn Überstunden erforderlich waren, dann vor bestimmten Terminen. Immer Verständnis von Chefseite und Kollegen.
Konnte durch interessante Projekte viel Erfahrung sammeln und daher auch meinen neuen Job bekommen
Wurde immer sehr fair behandelt auch hinsichtlich der Arbeitszeiten, menschlicher Umgang
Im Zentrum von Düsseldorf, gut erreichbar, moderne und großzügige Räumlichkeiten
Kein Unterschied zwischen Männer und Frauen
Es bestand immer die Möglichkeit eigenständig an unterschiedlichen Projekten zu arbeiten. Guter Branchenmix
Kaschieren von Unkönnen
Menschenkenntnis
staatliche Universitätsabschlüsse
Bei S3 wird der Mitarbeiter noch als Mensch gesehen und behandelt.
Die Vorgesetzten stehen hinter und zu ihren Mitarbeitern. Auszubildende
werden unterstützt.
Mehr Zeit finden für gemeinsame Meetings und Events.
- Schon früh, trotz relativ geringer Berufserfahrung, bekommt man die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen.
- Man wird häufig enorm gefordert, aber durchaus auch gefördert, so man dies wünscht.
- Der Wille, innovativ zu arbeiten, ist stets gegeben.
- In der Agentur gibt es viele Generationen von sehr jung bis älter. Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen kann noch weiter ausgebaut werden.
Interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gegeben. Bei Weiterbildungen muss man schon konkret nachfragen und werden nicht automatisch angeboten
Auch wenn es oft stressig ist, arbeiten alle im Team zusammen und unterstützen sich
Offener Dialog möglich, man muss seine Meinung klar vertreten, dann findet man auch ein offenes Ohr
Etwas mehr Zeit f
Hier kann sich jeder so verwirklichen wie er mag
Direkt Zusammenarbeit mit den Kunden möglich, wenn man dies wünscht. Somit optimale Möglichkeiten, die vielseitigen Projekte mit zu gestalten
Nach einem Studium oder einer Ausbildung kann man sein Portfolio erweitern, mehr nicht.
Führungsetage ist seit Jahren stehengeblieben, Aussagen wie z.B. App´s setzen sich nicht durch oder Tageszeitungen sind aktueller als Webseiten zeigen die Einstellung gegenüber der Mitarbeiter. Man ist keiner noch so unsinnigen Aussage abgeneigt. Schuld sind immer andere. IT Probleme werden immer mit einem "Nein, bei mir gehts" abgestempelt oder der Webhoster ist schuld (Bei technischen Problemen aller Art!!!). Keine Empfehlung von mir. Keine Sozialleistung, keine vwl oder betr. Altersvorsorge.
Personalschulungen nachholen, so viele wie möglich damit der Umgang gegenüber Mitarbeitern stark verbessert. Daraus resultiert auch die hohe Mitarbeiterfluktuation. Offen sein für neue Technologien, sowie mein Vorredner beschrieben hat. Mitarbeiter nicht durchgehend für dumm verkaufen und auch mal Vorschläge anderen annehmen, so gewinnt man vielleicht auch mal einen Pitch und hat nicht nur Kunden aus dem Bekanntenkreis. Entwürfe von anderen werden nur "zerissen" um die eigenen zu Rechtfertigen. Durchgehende Machtdemonstration und 100 % zwei Klassengesellschaft. Mitarbeiter werden an den Empfang gesetzt damit die Firma nach vielen Mitarbeitern aussieht wenn jemand kommt.
Benötigtest Arbeitsmaterial wird fast gar nicht gestellt. Private Smartphone müssen zum Testen der Websites benutzt werden. Nicht immer für jeden Auftrag die gleiche Typ verwenden.
Probleme werden den Mitarbeitern in die Schuhe geschoben und ständiger Druck sorgt für ein schlechtes Betriebsklima.
So verdient kununu Geld.