115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4-schichtsystem Vollkonti
Keine Weiterbildung, Desinteresse
Das Gehalt kommt pünktlich
Arbeiten die vorher 10 bis 12 Leute erledigt haben, müssen jetzt 4 bis 6 Arbeiter schaffen.
Einsparungen werden beim kleinen Arbeiter vorgenommen z.b. dass insgesamt 36 Schichten unbezahlt verlangt werden, anderseits aber die Wochebarbeitszeit verkürzt wird . Feiertage und Wochenenden werden abgehängt um dort keine Zuschläge zahlen zu müssen
Mehr Wertschätzung, Führungskräfte besser im Umgang mit Mitarbeitern schulen. Härter durchgreifen bei Diskriminierung
Es wird einem immer öfter deutlich gemacht, dass man nur eine Nummer ist.
immer mehr Mitarbeiter kündigen, nachdem sich was anderes gesucht haben.
Wertschätzung sinkt kontinuierlich.
Mittlerweile mehr Life als Work, da man die Tage die vorher Geld eingebracht haben zu Hause bleiben soll
Durch niedrige Schichtbesetzung kaum noch Angebote. Befristete Qualifikationen werden nichtmehr verlängert um Kosten zu sparen. Die Anforderungen für den jeweiligen Arbeitsplatz deshalb anders definiert.
Karriere kann man machen, wenn man sich mit den richtigen Leuten befreundet. Lohn wird überall dort gekürzt, wo es Möglichkeiten gibt
Leute die sich gut verkaufen können werden vom Schichtleiter verändert geschützt und genießen gewisse Freiheiten
Ältere Mitarbeiter bekommen bei Einschränkung einen Schonplatz, aber auch da kommt es auf den persönlichen Stand an, ob man die Ausgleichtahlung bekommt oder nicht.
Lieblinge werden bevorzugt behandelt und geschützt, während über andere noch hergezogen wird und immer wieder in einen negativen Kontext gebracht.
Technik aus den 70er/80er Jahren,teils notdürftig repariert und es wird immer wieder experimentiert diese mit aktueller Technik zu kombinieren
Lästereien hinter dem Rücken auch seitens der Führbgsebene Wahrheiten werden solange verdreht bis man einer Gewissen Personengruppe Druck machen kann
es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt, auch wenn dies immer behauptet und sogar betont wird.
Eigentlich immer die gleiche Arbeit streng nach dem Motto: " das hamma schon immer so gemacht"
Gehalt kommt zumindest pünktlich
Das auf biegen und brechen mittlerweile auf Kosten des Arbeitnehmers am Gehalt eingespart wird
Wird immer schlimmer
Wir müssen insgesamt 36 Tage saarstahl schenken wegen dem Transformationskonto 1 und 2
Es sind angespannte Zeiten
Grundsätzlich gut
Hier kann ich mich nicht beschweren. Läuft ins Absprache alles bestens
In diesen wichtigen Zeiten ist es mal wieder nicht möglich.
Früher war alles besser, hat nichts mit dem Unternehmen zu tun, diese Generation ist einfach nur verkorkst.
Vorgesetzte, trifft es. Mir kommt es so vor als wären einem diese Personen wirklich nur vorgesetzt. Entscheidungen werden keine getroffen. Gut für mich, mehr Handlungsspielraum.
Vieles geht leider unter. Informationen kommen spät, gar nicht oder man muss sie sich selbst anfordern
Die aktuellen Projekte sind sehr interessant, hoffen wir das die Politik und die Wirtschaft mit spielt und es auch in Zukunft weiter geht.
i.O. kommt aber ganz auf die Abteilung an.
Ist i.O. könnte aber mehr sein.
Kein Kommentar
Tatsächlich besser als gedacht.
Vorgesetzte auf Augenhöhe (zumindest Abteilungsleiter)
Könnten besser sein...
Sehr schlecht.
- Hüttenrente
- Kantine
- gute Versetzungmöglichkeiten im Unternehmen (gesamt SHS)
- Umgang mit der aktuellen Situation
- Verdienstmöglichkeiten im jungen Alter
Das Unternehmen müsste mehr Transparenz in Krisenzeiten zeigen und vor allem im oberen Feld der Führung aufräumen anstelle bei den Leuten, die vor Ort an der Produktion beteiligt sind.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist durchaus in Ordnung. Jedoch ist eine klassische 2 - Klassen - Gesellschaft zwischen der Seite der Tarifangestellten / Lohnempfängern und der Seite der außertariflich Angestellten (Führungskräfte) zu spüren.
Das Sozialbewusstsein geht langsam immer mehr verloren.
Es wird ein interner Weiterbildungskatalog angeboten.
In schwierigen Zeiten ist das Verhalten der Vorgesetzten nicht ermutigend, sondern nur noch mehr fordernd.
Gerade in Krisenzeiten gibt es keinerlei Transparenz von Seiten der Führung über den künftigen Weg aus dieser Krise heraus.
Sofern man nicht gerade schon Jahrzehnte dort arbeitet, darf man keine hohen Gehälter erwarten.
Wenn man Verwandtschaft hat kann man Karriere machen
Wertschätzung, man ist als Arbeiter nichts mehr wert, Gesundheit's und Arbeitsschutz werden nur nach außen vorgegaukelt in Wirklichkeit geht die Produktion vor allem..
Führung von oben nach unten Austauschen
Pünktliche Gehaltszahlung
Das jeder an sich denkt, egal welche Position
Lohnanpassung, mehr hinter dem Personal stehen, langsam aber sicher die alten Geräte/ Werkzeug erneuern
Man kommt die ruhetage für die Lieblinge arbeiten, damit die zu 100% frei bekommen. Man könnte eine Bibel schreiben, mit negativen Erfahrungen
Jeder ist dem anderen sein Teufel
Urlaub ist mittlerweile ein Fremdwort, mehr als 1 Woche plus ruhetage ist nicht möglich, wegen mangel an Personal. Aber 3 verschiedene Arbeitstätigkeiten soll man bewältigen
Gehalt war mal gut. Seit dem die preise angehoben worden sind, sollte auch das Gehalt angepasst werden
Jeder ist von sich selbst überzeugt
Kommt auf den Bereich an
Arbeiten nur für die Firma, Mitarbeiter sind nur eine Nummer
Meistens sehr veraltet, werden nur notdürftig repariert
Wenig, man bekommt eher noch vorgehalten, man hätte nicht richtig zugehört, obwohl nichts gesagt worden ist
Lieblinge werden hoch hinaus gehoben
Jeden Tag neue Überraschungen, weil man nie weiß, wo man eingesetzt wird
Sozial, manchmal schon zu sozial. Pünktliche Entlohnung. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bei Urlaubsanpruch und sonstigen Freizeitansprüchen shr gut aufgestellt. Hier würde ich mir die Möglichkeit wünschen Urlaub und sonstige Freizeit über die Jahre anzusammeln (finanziell abgesichert) um diese Tage z.B. vor die Rente zu legen oder bei zu pflegenden Angehörigen nehmen zu können.
siehe Verbesserungsvorschläge
Strukturen entschlacken, Overhead verkleinern, den Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung und auch Entscheidungsbefugnis zugestehen. Zu viele weite, lange, verzögernde Wege. "Unterschriftsorgien" vermindern.
hier besteht noch Handlungsbedarf, vor allem hinsichtlich der laufenden Transformation
bei älteren Mitbürgern gut, bei jüngeren ausbaufähig
aus meiner Sicht o.k. ; einfach in Erinnerung rufen, es lautet nicht Life-Work-Balance
bereits jetzt schon zu viel Overhead, wie soll in nächster Zeit hier noch viel Karriere möglich werden. Weiterbildung, wenn vom Vorgesetzten freigegeben gut geregelt
in meinem Funktionsbereich besteht Nachholbedarf. Hier zieht das Handwerk mittlerweile nach.
sehr ausgeprägtes Sozialbewusstsein. Umweltbewusstsein erheblich gesteigert und hinsichtlich der Transformation green steel+ vorbildlich
war früher besser, hängt aber leider am allgemeinen gesellschaftlichen Trend, nicht direkt am Arbeitgeber
hier ist der Betrieb sehr sozial
könnte besser sein, zu viel Overhead, zu wenig Produktive (im Verhältniss)
in der Grundstoff- / Schwerindustrie kann nicht alles steril und klimatisiert sein, dass Wissen hat man aber vorher. Ansonsten wird viel gemacht um die Arbeitsbedingungen positiv zu beeinflussen
hat sich schon gebessert
bis auf wenige bedingte Tätigkeiten umgesetzt, sofern die entsprechenden Mitarbeiter die Angebote auch wahr nehmen
bei einer offenen inneren Einstellung ist es in einem dynamischen Prozess/System immer interessant
Kommt auf den Ausbildungsberuf an. Aber normal lernt man alles mal kennen was in der Ausbildungszentrum zur Verfügung steht
So verdient kununu Geld.