13 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich
Arbeiten die vorher 10 bis 12 Leute erledigt haben, müssen jetzt 4 bis 6 Arbeiter schaffen.
Einsparungen werden beim kleinen Arbeiter vorgenommen z.b. dass insgesamt 36 Schichten unbezahlt verlangt werden, anderseits aber die Wochebarbeitszeit verkürzt wird . Feiertage und Wochenenden werden abgehängt um dort keine Zuschläge zahlen zu müssen
Mehr Wertschätzung, Führungskräfte besser im Umgang mit Mitarbeitern schulen. Härter durchgreifen bei Diskriminierung
Es wird einem immer öfter deutlich gemacht, dass man nur eine Nummer ist.
immer mehr Mitarbeiter kündigen, nachdem sich was anderes gesucht haben.
Wertschätzung sinkt kontinuierlich.
Mittlerweile mehr Life als Work, da man die Tage die vorher Geld eingebracht haben zu Hause bleiben soll
Durch niedrige Schichtbesetzung kaum noch Angebote. Befristete Qualifikationen werden nichtmehr verlängert um Kosten zu sparen. Die Anforderungen für den jeweiligen Arbeitsplatz deshalb anders definiert.
Karriere kann man machen, wenn man sich mit den richtigen Leuten befreundet. Lohn wird überall dort gekürzt, wo es Möglichkeiten gibt
Leute die sich gut verkaufen können werden vom Schichtleiter verändert geschützt und genießen gewisse Freiheiten
Ältere Mitarbeiter bekommen bei Einschränkung einen Schonplatz, aber auch da kommt es auf den persönlichen Stand an, ob man die Ausgleichtahlung bekommt oder nicht.
Lieblinge werden bevorzugt behandelt und geschützt, während über andere noch hergezogen wird und immer wieder in einen negativen Kontext gebracht.
Technik aus den 70er/80er Jahren,teils notdürftig repariert und es wird immer wieder experimentiert diese mit aktueller Technik zu kombinieren
Lästereien hinter dem Rücken auch seitens der Führbgsebene Wahrheiten werden solange verdreht bis man einer Gewissen Personengruppe Druck machen kann
es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt, auch wenn dies immer behauptet und sogar betont wird.
Eigentlich immer die gleiche Arbeit streng nach dem Motto: " das hamma schon immer so gemacht"
Pünktliche Gehaltszahlung
Das jeder an sich denkt, egal welche Position
Lohnanpassung, mehr hinter dem Personal stehen, langsam aber sicher die alten Geräte/ Werkzeug erneuern
Man kommt die ruhetage für die Lieblinge arbeiten, damit die zu 100% frei bekommen. Man könnte eine Bibel schreiben, mit negativen Erfahrungen
Jeder ist dem anderen sein Teufel
Urlaub ist mittlerweile ein Fremdwort, mehr als 1 Woche plus ruhetage ist nicht möglich, wegen mangel an Personal. Aber 3 verschiedene Arbeitstätigkeiten soll man bewältigen
Gehalt war mal gut. Seit dem die preise angehoben worden sind, sollte auch das Gehalt angepasst werden
Jeder ist von sich selbst überzeugt
Kommt auf den Bereich an
Arbeiten nur für die Firma, Mitarbeiter sind nur eine Nummer
Meistens sehr veraltet, werden nur notdürftig repariert
Wenig, man bekommt eher noch vorgehalten, man hätte nicht richtig zugehört, obwohl nichts gesagt worden ist
Lieblinge werden hoch hinaus gehoben
Jeden Tag neue Überraschungen, weil man nie weiß, wo man eingesetzt wird
Sozial, manchmal schon zu sozial. Pünktliche Entlohnung. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bei Urlaubsanpruch und sonstigen Freizeitansprüchen shr gut aufgestellt. Hier würde ich mir die Möglichkeit wünschen Urlaub und sonstige Freizeit über die Jahre anzusammeln (finanziell abgesichert) um diese Tage z.B. vor die Rente zu legen oder bei zu pflegenden Angehörigen nehmen zu können.
siehe Verbesserungsvorschläge
Strukturen entschlacken, Overhead verkleinern, den Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung und auch Entscheidungsbefugnis zugestehen. Zu viele weite, lange, verzögernde Wege. "Unterschriftsorgien" vermindern.
hier besteht noch Handlungsbedarf, vor allem hinsichtlich der laufenden Transformation
bei älteren Mitbürgern gut, bei jüngeren ausbaufähig
aus meiner Sicht o.k. ; einfach in Erinnerung rufen, es lautet nicht Life-Work-Balance
bereits jetzt schon zu viel Overhead, wie soll in nächster Zeit hier noch viel Karriere möglich werden. Weiterbildung, wenn vom Vorgesetzten freigegeben gut geregelt
in meinem Funktionsbereich besteht Nachholbedarf. Hier zieht das Handwerk mittlerweile nach.
sehr ausgeprägtes Sozialbewusstsein. Umweltbewusstsein erheblich gesteigert und hinsichtlich der Transformation green steel+ vorbildlich
war früher besser, hängt aber leider am allgemeinen gesellschaftlichen Trend, nicht direkt am Arbeitgeber
hier ist der Betrieb sehr sozial
könnte besser sein, zu viel Overhead, zu wenig Produktive (im Verhältniss)
in der Grundstoff- / Schwerindustrie kann nicht alles steril und klimatisiert sein, dass Wissen hat man aber vorher. Ansonsten wird viel gemacht um die Arbeitsbedingungen positiv zu beeinflussen
hat sich schon gebessert
bis auf wenige bedingte Tätigkeiten umgesetzt, sofern die entsprechenden Mitarbeiter die Angebote auch wahr nehmen
bei einer offenen inneren Einstellung ist es in einem dynamischen Prozess/System immer interessant
Leichte Gleichgültigkeit egal was man macht
Fairness bedingt wenn man bereit ist
Mehrarbeit (für Geld / für Stunden) zu leisten
Mal gut mal schlecht schwankt stark
Durch viele Schichten und den wechselschicht betrieb nicht immer gewährleistet
Weiterbildung werden bedingt angeboten
Karriere muss man gut mit seinem Vorgesetzten sein
Sozialleistungen top
Gehalt 6€ / h weniger als die Patnerfirma
Das Unternehmen versucht umwelttechnich das beste rauszuholen was geht
Sozial das gleiche allerdings sind da auch noch viele Probleme
Unterschiedlich
Manche machen alles um einen schlecht da stehen zu lassen andere unterstützen das alles gut ist
Von Abteilungen zu Abteilungen unterschiedlich
Manchmal hat man das Gefühl das man es einer Wand besser erklären kann und die es auch besser versteht was man hat
Technik von 1980
Oft schlecht bis keine Kommunikation unter Vorgesetzten verschiedener Bereiche meist eher unter den Arbeitern
Bedingt verwertbar da wenig Frauen dort arbeiten
Oft die selbe Arbeit und bei interessanten Arbeiten mehr Stress durch Material suche da nicht das passende Werkzeug oder der passende Werkstoff da ist
....dass das Gehalt pünktlich kommt und die Kurzarbeit aufgestockt wird
Dass Probleme der Mitarbeiter nicht ernst genommen werden und eher noch nachgetreten wird
Mitarbeitern fördern durch Weiterbildungen, Arbeitsplätze wirklich modernisieren anstatt nur das nötigste zu beschaffen
Maschinen aus den 70igern und älter,
immer mehr Mitarbeiter die unzufrieden sind durch Unterbesetzung und nicht gehört werden
Durch die Ruhetage hat man öfter in der Woche frei. Kurzfristiger Urlaubstag aufgrund Unterbesetzungen kaum möglich
Weiterbildungen werden seit Jahren keine mehr angeboten und wenn nur interne die die Firma nichts kosten
Gehalt kommt immer pünktlich. Einmalzahlung des öfteren
Kaum vorhanden, auf Firmenevents wird dies noch deutlicher
ältere Kollegen bekommen falls notwendig einen Schonplatz
Lieblinge werden bevorzugt. Man bekommt oft deutlich gemacht , dass man nur eine Nummer ist
vieles notdürftig geflickt. Trotz Computer wird nich viel von Hand geschrieben, ausgedruckt und abgeheftet
Soll unter Kollegen am besten nicht stattfinden. Lieblinge werden gerne gehört
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Abteilung und meinen Vorgesetzten.
Vorbildlich, älteren Mitarbeitern wird ein Schonplatz gesucht bzw. geschaffen.
Da hapert es leider an mehreren Stellen. Das sind aber individuelle Störquellen.
Täglich abwechselnd Aufgaben
Relativ faire entlohnung. Gute tarifliche Konditionen (35h Woche, 30 Tage Urlaub etc).
Relativ sicherer Arbeitsplatz. Kündigungen seitens der Firma gibt es nur in extremfällen.
alles Andere, und das doppelt und dreifach.
Nichts, denn es ist nur noch Hoffnungslos.
Seit rund 10 Jahren geht es ständig berg ab.
Katastrophal.
Betriebsratsmitglieder haben seit 15 Jahren die Produktionshallen selbst nicht mehr betreten (ungelogen!). Auf E-Mails wird nicht geantwortet und sonstige Kommunikation wird solange ausgesitzt bis die betroffenen entkräftet aufgeben. Vorgesetzte erscheinen nur dann wenn es Mitarbeiter anzumaulen gilt und behandeln selbst die guten Leute wie abschaum.
Pause hast du keine. Auf die Toilette musst du rennen. Personalmangel = Dauerzustand. Außerplanmäßige Walzschichten werden ein Tag vorher angekündigt.
Das Image Video auf youtube... Lug und trug von Anfang bis Ende.
Und, und, und....
Was man mir am ersten Tag von allen Kollegen geraten wurde:
"sieh zu das du hier weg kommst".
Extern vs. Intern.
Zieht man den goldenen Vorhang auf, sieht man die traurige Wahrheit.
Niemand arbeitet dort mehr gerne.
Work-Work-Balance heißt das bei uns.
Wird zwar angeboten. Mit der personellen Lage funktioniert es aber nicht mehr. Vor ein Paar Jahren ging es noch. Aber mitlerweile wird man kein Freistellung für Lehrgänge oder Weiterbildung mehr bekommen.
Gehalt gut, Sozialleistungen bedingt.
Oberflächlich. Aber nicht unbedingt mangelhaft.
Jeder ist sich selbst der nächste. Anders überlebt man dort nicht.
Wenn's nicht mehr anders geht sucht man eine Ersatztätigkeit für die Mitarbeiter. Das hat aber auch seine Grenzen.
Ausnahmslos negativ, ich kann nicht einen einzigen positiven Punkt nennen.
An heißen Sommertagen bis 45°, im Winter auch mal Minus in den Hallen.
Öl und Fettdämpfe die die ganze Halle vernebeln. Strahlanlagen deren "Auspuff" über den Köpfen der Mitarbeiter endet. Verbrauchtes Strahlgut, dass man in den Augen, in der Nase spürt, sogar im Mund knirscht es zwischen den Zähnen. Klimaanlagen auf den Leiständen funktionieren ein wenig... wenn man glück hat.
Mitarbeiter mit der Statur von Bodybuildern gehen nach einer 8 Stunden Schicht nachhause und sind am Ende ihrer Kräfte.
Gegen Null. Es werden oft Prozess- und Maschinensteuerungen geändert ohne die Mitarbeiter zu fragen, zu informieren oder zu Schulen. Diese Änderungen werden auch nicht ausreichend getestet, sodass Softwarefehler nicht selten die Produktion lahm legen. Die Schuld trägt selbstverständlich der Mitarbeiter. Behoben werden die Probleme oft erst nach Wochen/Monaten.
Es werden zum hundertsten mal Produktionspläne von der AV gestellt, die physikalisch nicht mal umsetzbar sind. Aber trotzem Feuer frei, Tonnenweise glühenden Schrott dürfen ja andere von der Straße räumen.
Wir sind nicht bei Industrie 4.0 sondern Industrie 0.4
Frauen gibt es nicht in der Produktion. Ist vermutlich aber auch besser so.
Ist ne reine Männerwelt, dort ist aber jeder gleich wenig wert.
Teilweise schon. Aber unter genannten Bedingungn hilft es auch nicht.
Pünktliche Gehaltszahlung, genügend Urlaubsanspruch. Bietet eine gute Planungssicherheit.
Eintönige Arbeit. Halt ein Job durch den man leben kann.
Vielleicht den Wasserkopf mal abbauen. Hier gibt er mehr Vorgesetzte, Vorarbeiter und Beauftragte wie normale Mitarbeiter.
Allgemein eher eine gedrückte Stimmung, was aber der momentanen Situation und der Geheimniskrämerei der Führung geschuldet ist.
Allgemein im Umkreis ziemlich gut.
Durch 35H-Woche und genügend Urlaub eigentlich gut, Mehrarbeit wird allerdings erwartet.
Fortbildungen sind erwünscht, werden meistens allerdings nicht gefördert. Macht man seine Sache gut, wird durch den direkten Vorgesetzten verhindert, die Abteilung / Position zu wechseln.
Nicht überdurchschnittlich, aber in Ordnung. Gehaltsverhandlungen erweisen sich als mühselig, mit viel Geduld kann man alle Jahre mal einen Sprung machen. Diverse Sozialleistungen kann man in Anspruch nehmen.
Ist vorhanden und wird auch gelebt.
Abhängig von der Abteilung. In der Regel steht hier jeder für sich.
Meistens gut. Möglichkeiten zur Altersteilzeit oder Versetzungen auf einfachere Arbeitsplätze sind gegeben.
Kommt auf die Abteilung an. Von kompetentem Führungspersonal bis zu Vorgesetzten, bei denen man sich nur wundern kann findet man alles.
Man bekommt alles zur Verfügung gestellt was man braucht.
Katastrophe. Informationsfluss nur sporadisch vorhanden, man bekommt meisten nur aus Zufall was mit.
Jeder wird gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sonstigem.
Anfangs interessant, wird es sehr schnell eintönig. Veränderungen oder eigene Ideen umzusetzen fast unmöglich.
Pünktliches Gehalt.
Leider alles. Sehr enttäuscht von diesem Unternehmen
Das gesamte Management und Vorgesetzten austauschen und Schulen.
Betriebsklima ein Witz. Man versucht mit Angst und Druck die Mitarbeiter zu motivieren.
Jeder beschwert sich nur noch.
Mehrarbeit und Überstunden sind sehr gerne gesehen.
Sobald es mal schlecht läuft wird alles entlassen was man entlassen kann.
Klimaschutz ist neu. Es wird auf Geld vom Staat gehofft.
Hauptsache der eigene Hintern ist gerettet. Kollegen werden wo es nur geht in die Pfanne gehauen.
Arbeiten bis zum Umfallen. Altersteilzeit nur mit sehr hohen Abschlägen möglich.
Sehr schlecht. Nimmt keinerlei konstruktive Kritik ,Verbesserungsvorschläge oder vergleichbares an. Das was er für richtig hält ist richtig. Andere Meinungen werden mit Hilfe der Personalabteilung beseitigt.
Uralte Technik, schlechte Grundsubstanz.
Es findet keinerlei Informationsaustausch zwischen den Abteilungen statt.
Gibt es keine. Die Zeit ist vor 40 Jahren stehengeblieben.
Nur eintönige Arbeiten
Gehalt, ist ziemlich sozial (Zusatzkrankenvers., Aufstockung zum Kurzarbeitergeld)
Das er es bei vielen, anfangs hochmotivierten, Mitarbeitern schafft, die Motivationskurve schnell auf Null zu drücken.
Nicht nur reden, endlich mal machen!
Selbstständiges Denken/Handeln wird unterdrückt.
In meinem Freundes und Bekanntenkreis erstaunlich gut, ist aber wohl eher Lokalpatriotismus.
Dank Tarifvertrag ganz ok, ist aber leider sehr viel Wochenendarbeit dabei.
Wird erwartet, getan und/oder unterstützt wird eher nicht wirklich, zumindest in meiner Abteilung.
Kommt immer pünktlich, was ich auch erwarte!
Es ist nicht überdurchschnittlich sondern normal und sollte sich weiter an der Inflation orientieren als es das bisher getan hat! Sollte allerdings der Niedriglohnsektor weiter wachsen, dann könnte dieses Gehalt tatsächlich mal überdurchschnittlich werden.
Das Managment agiert nicht, sondern reagiert nur und ausschließlich! Ausbaden dürfen es dann wieder andere!
Thema CO2 ist seit den frühen 90ern ein Thema, hier tut man so als sei es neu. Statt selber frühzeitig tätig zu werden, hofft man mal wieder das der Staat, also der Steuerzahler hilft!
Ist eher gespalten, man ist immer froh das „es“ einen selbst nicht getroffen hat.
Man kann in diesem Bereich sicher noch mehr tun, als „nur“ Altersteilzeitmodelle bei denen man dann auch noch extreme Abschläge hinnehmen muss.
Die Hierarchie einzuhalten wird von unten nach oben vorausgesetzt, umgekehrt allerdings ist das nicht der Fall.
Das führt immer zu gegensätzlichen Aussagen.
Theorie und Praxis klaffen hier extrem auseinander!
Arbeitssicherheit wird hier in der Theorie sehr groß geschrieben, aber wehe es kommt eine ungeplante Arbeit hinzu. Man kann hier mitunter sehr gut beziffern, was ein Menschenleben wert ist.
Da wir eine sehr aufgeblähte Hierarchie haben, läuft die Kommunikation eher auf „stiller Post“ Niveau.
Naja, als Frau würde ich mich hier sicher nicht wohl fühlen, eher rauer Umgangston!
Ist eben ein Job um Leben zu können.
So verdient kununu Geld.