5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Umgang, (überwiegend) nette und engagierte Kolleginnen und Kollegen, viel Eigenverantwortung, Azubis bekommen hier eine gute Ausbildung, Möglichkeit zum Homeoffice bei den meisten Positionen
Immer weniger Menschen müssen immer mehr und komplexere Arbeiten erledigen; Viele sind am Rand ihrer Leistungsfähigkeit angekommen, weil sie sich oft schon seit Jahren über 100 % reinhängen. Die meisten stehen zwar trotzdem voll hinter dem Unternehmen, aber dieser Umstand frustet auf Dauer sehr und kostet sehr viel Kraft und erfordert einen sehr guten, privaten Ausgleich.
Luft nach oben, aber wer eine Weiterbildungsmaßnahme begründen kann und sich aktiv darum bemüht, bekommt sie meistens auch genehmigt. Eine strukturierte Weiterbildungs- und Förderungsstrategie für MA der Zentrale ist nicht erkennbar, eher für den Außendienst.
Kann ich nur für unser Team beurteilen.
Auch hier gilt: Keine generelle Aussage möglich.
2 Tage Homeoffice, wo es möglich ist, finde ich o.k.
Muss man unterscheiden: Im Team, zwischen den Teams oder von "oben nach unten". Da gibt es riesige Unterschiede. Auch hier gilt: Man muss selbst aktiv werden und verändern, wenn man Verbesserungspotenzial sieht.
Es findet kein Inflationsausgleich statt, der die Inflation tatsächlich annähernd auffangen würde. Aber man bemüht sich zumindest um Begrenzung. In der Branche wird generell weniger bezahlt, als z. B. in der Chemie oder Technikbranche.
Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Mann hier ein Jahr Babyauszeit genommen hätte. Die Frauen jedoch bekommen selten bis nie ihren alten Job zurück, wenn sie nach 1 Jahr wiederkommen. Das ist vielleicht auch der Größe und Personalstruktur des Unternehmens geschuldet. Man kann halt schlecht den Job ein Jahr freihalten und für eine so kurz befristete Stelle findet man auch niemanden von Extern. Frauen in Führungspositionen sind aber neuerdings keine Ausnahme mehr.
sehr vielfältig, mit viel Eigenverantwortung
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht gegeben. Wenn man sich an Kitazeiten halten muss, ist kein Verständnis vorhanden dass man früher gehen muss. Homeoffice wird versprochen aber darf nicht genutzt werden.
Kein Verständnis für Alleinerziehende
Nicht vorhanden
Keine offene Kommunikation
Für alleinerziehende unzumutbar
Findet nicht statt
Nicht vorhanden
Nein
Spannende Branche, Kollegen sind freundlich, Gehalt kommt pünktlich
Keine Wertschätzung, es herrscht gefühlt Diktatur, keine Work-Life Balance
Man sollte mehr im Jetzt leben und nicht im Zeitalter vor 30-40 Jahren.
Mehr auf die jüngere Generation hören, Vorschläge zu Verbesserungen annehmen. Mehr Wertschätzung allgemein an Mitarbeiter. Es herrscht ein Arbeitnehmermarkt - Und viele andere Arbeitgeber wissen dies bereits und klauen sich dann die Guten Mitarbeiter.
Gefühlt arbeiten alle gegeneinander. Die meisten tragen Scheuklappen und schauen nur in ihrem Bereich. Bereichsübergreifend wird nicht gearbeitet, hauptsache man hat seinen Teil abgearbeitet. Die meisten sind gestresst, weil es einfach viel zu viel ist - und immer mehr und schneller verlangt wird.
Versprochen wird u.a Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr - Freitags bis 13 Uhr - jedoch muss man jedes Mal um Erlaubnis fragen, wenn man diese nutzen möchte. Kollegen arbeiten teilweise seit Monaten über der vereinbarten Arbeitszeit - haben schon Überstunden welche sie nie abbauen können. Daher gibt es auch böse Blicke wenn man mal "früher" gehen will - obwohl die Kernarbeitszeit eingehalten wird.
HomeOffice wird auch versprochen 2 Tage die Woche - aber auch hier muss man betteln und es wird nicht gerne gesehen.
Kaum bis gar nicht vorhanden.
Das Gehalt ist okay - Sozialleistungen leider weniger. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Untereinander sind soweit alle gut miteinander - es gibt keine Zickereien. Jedoch größtenteils veraltete und starre Siez-Kultur. Oft wird gemeinsam Mittagspause gemacht oder auch mal auf ein kurzes Gespräch in der Küche gehalten.
Spricht sicher nicht für alle - aber schrecklich. Nicht zeitgemäß. Man bekommt das Gefühl, dass man nichts wert ist. Das Wort des Vorgesetzten steht über allem. Keine Dankbarkeit - immer nur die Peitsche schwingen. Meinung des Mitarbeiters ist nichts Wert - Vorschläge Prozesse zu ändern oder zu überarbeiten werden nicht ernst genommen - jede Saison wieder aufs neue wie jedes Jahr. Schlecht organisiert und wenn es nach hinten eng wird müssen alle drunter leiden.
Technikaustattung ist gut - man bekommt einen Laptop, Headset etc.
Wünschenswert wären höhenverstellbare Tische für jeden - wurden aber nur für wenige budgetiert. Teilweise alte abgesessene Bürostühle.
Dafür Tagungsräume auf dem aller neusten Stand - hier wurde viel investiert - um vor den Gesellschaftern immer toll auszusehen!
Regelmäßige Meetings werden abgehalten.
Spannende Branche - aber irgendwann immer dasselbe.
Viel Freiraum und immer sicherer Lohn. Kollegenzusammenhalt.
Gutsherrenart bei der Mitarbeiterführung und wenig Perspektive für die eigene Entwicklung. Es gab so gut wie keine Mitarbeiterveranstaltungen für z.B. Teambuilding oder Events.
Die Spartenleitung sollte mehr in die Geschäfts- und Personalführung etc. eingebunden werden, da es dort viele Kollegen gibt, die die Strukturellen Probleme des Arbeitgebers erkennen und die Firma modern gestalten möchten. Dies wird jedoch von der Geschäftsführung weitestgehend verhindert.
Die Stimmung in der Firma ist in vielen Abteilungen schlecht bis mittelmäßig, da sehr viele Überstunden geleistet werden müssen, ohne, dass Sie angemessen vergütet oder ausgeglichen werden. Die Mitarbeiterführung der Geschäftsführung ist miserabel.
Wird schlechter
Jeder muss sehen wo er bleibt, da viel gefordert wird, ohne eine Gegenleistung anzubieten. Viel Freiraum, den Arbeitsalltag zu gestalten.
Kaum Möglichkeiten sich zu entwickeln. Das liegt daran, dass Weiterbildungen kaum angeboten werden und häufig an Bedingungen geknüpft sind - " kosten nur Geld-Mentalität". Zudem gibt es wenige Positionen im Unternehmen, da die Personaldecke sehr dünn ist.
Mittelmäßiges Einkommen, mit nur sehr geringem Entgegenkommen des Arbeitgebers. Mitarbeiterbenefits (wie ein Jobrad) wurden lange wenigen vorbehalten.
Unter den Kollegen ein guter Austausch und Zusammenhalt.
Gut.
Der Vorgesetzte war mit der einzige Grund dafür noch eine Wertschätzung zu erfahren. Mit Problemen etc. konnte man jederzeit problemlos zu ihm kommen. Zudem ein angenehmer Austausch, auch bei schwierigen Themen.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und für jedes Arbeitsmaterial muss gekämpft werden.
Informationen hat man häufig aus dem Markt gehört und nicht von dem eigenen Arbeitgeber. Informationen zu Produkten sind schlecht kommuniziert worden.
Jeder hat einen anderen Arbeitsvertrag mit anderen Konditionen, auch in der gleichen Position.
Viel Verantwortung ab dem ersten Tag und sehr abwechslungsreich.
Gehalt kommt pünktlich.
Zu konservativ. Homeoffice wurde nur wegen Corona vorangetrieben, danach wieder stark eingeschränkt.
Auf Mitarbeiter hören, gute Vorschläge will man nicht umsetzen. Potenzial wird verschwendet.
Mitarbeiter teilweise verheizt.
Kollegen sind sehr unter sich, reserviert.
Nach außen wirkt es immer schöner.
Homeoffice wird zähneknirschend angeboten, wird ungern gesehen.
Kaum hat man eine Weiterbildungen/Titel, passiert damit dann wenig.
Gehalt kommt pünktlich. Leider kein Weihnachts/Urlaubsgeld.
Extrem unnötiges viel Papier wird gedruckt.
Nur in den eigenen Abteilungen.
Mehr Mut für zukunftsorientiertes arbeiten wagen.
Klassisches Problem das Männer bevorzugt werden.
"Abwechslungsreich", da man mehr Aufgaben im Laufe der Zeit bekommt...