9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International, sozial, offen
Arbeitsbelastung im Verhältnis zum Gehalt
Studenpläne noch optimaler verteilen
habe ich noch nicht rausgefunden
keine oder schlechte führung, miese bezahlung
führungsverhalten ändern, gehaltsstrukturen anpassen, fairer umgangston
Sehr hilfsbereite Kollegen, eine wertschätzende Kommunikation mit den Vorgesetzten. Ein Arbeitsplatz an dem man sich einbringen und wohlfühlen kann.
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Die Kollegen sind sehr nett und schaffen eine positive, freundliche Arbeitsumgebung
Eindeutig durchwachsen. Viele Schüler und Teilnehmer äußern sich sehr positiv. Aber durch die vielen unterschiedlichen Interessengruppen (Schüler, Lehrer & Eltern) gibt es auch sehr differenzierte Auffassungen, die nach Außen getragen werden.
Flexible Arbeitszeiten, Berücksichtigung der persönlichen Situation, Option für Home-Office
Wir sind eine Schule
In einer gemeinnützigen Stiftung ist naturgemäß das Sozialbewusstsein besonders ausgeprägt. Allerdings ist das Umweltbewußtsein stark ausbaufähig.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Die Altersstruktur ist durch die unterschiedlichen Abteilungen sehr heterogen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr wertschätzend und positiv
Es sind nicht die modernsten Räumlichkeiten, aber sonst passt es.
Aus meiner Sicht muss Kommunikation von allen Beteiligten als interaktives Element empfunden werden. Wenn mir Informationen fehlen, kann ich sie mir auch besorgen.
Ich habe hier noch keine unterschiedliche Behandlung ausgemacht.
Freiraum, die Arbeit im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten zu gestalten
fehlende Kommunikation, teilweise keine klare Abgrenzung der Aufgabengebiete, klare Regelungen und Vorschriften für bestimmte Positionen erforderlich
mehr Kommunikation
wie in der Überschrift angemerkt, wer Leistung bringt wird mit Freiraum und Vertrauen belohnt - die ultraschlechten Bewertungen sind ungerecht, da sie nicht die Realität wiederspiegeln.
daran sollte gearbeitet werden - die schlechten Bewertungen sind teilweise vermutlich von frustrierten Ex-Mitarbeitern und recht überzogen, wobei nicht alles unrichtig ist - aber hier ist schon zu berücksichtigen, dass eine gemeinnützige Stiftung etwas anderes ist als ein auf Profit ausgerichtetes Wirtschaftsunternehmen
man kann seine Arbeit gut einteilen und relativ frei gestalten - allerdings wird Leistung verlangt, was normal ist - Lehrkräfte haben die Möglichkeit, mit den Schulleitungen ihre Stundenpläne zu besprechen und Wünsche zu äußern - wo gibt es das sonst?? Sicher nicht an staatlichen Schulen.
wer sich tatsächlich einbringen will und Leistung zeigt, hat die Möglichkeit, sich eine gute Position zu erarbeiten - ohne Fleiß kein Preis.
angemessen - Lehrkräfte erhalten gutes Einstiegsgehalt - Verwaltung wird nach jeweiligem Arbeitsgebiet gezahlt
Eigenverantwortung gefragt, Sozialleistungen könnten besser sein
mit den engen Kollegen gut - allerdings ist Sabel groß und es gibt wenig Berührungspunkte zwischen Lehrkräften und übrigem Personal - aufgrund der Größe kennt man viele Kollegen gar nicht
nie festgestellt, dass ältere Kollegen benachteiligt oder bevorzugt werden
keine Beanstandungen
Austattung ist ok, könnte manchmal besser sein
Kommunikation könnte besser sein - manchmal wäre mehr Information der Mitarbeiter angebracht
soweit ich das beurteilen kann ist alles in Ordnung
Arbeit war immer interessant und vielseitig - ist es noch!
Eigene Ideen dürfen meist umgesetzt werden. Angenehmes Arbeitsklima. Familiärer Umgang unter Kollegen.
Konstruktive Zusammenarbeit zwischen Kollegium und Schulleitung. Familiäre Atmosphäre.
Das angenehme Arbeitsklima wird von den Mitarbeitern auch nach außen geraten. Viele positive Rückmeldungen von Eltern der Schüler.
Zahlreiche Angebote auch interner Fortbildungen. Möglichkeiten auch eigene Projekte durchzuführen.
Familiäres, sehr hilfsbereites Kollegium, dass beim Einstieg in den Schulalltag immer mit Rat und Tat zur Seite stand.
Wurden besonders bei der Stundenplanung berücksichtigt
Stetiger Dialog mit dem Kollegium. Wünsche, Anträge wurden immer angenommen und wenn möglich verwirklicht.
Bezahlung nach Tarifvertrag mit regelmäßigem Aufstieg in die nächste Stufe. Gehalt wurde immer pünktlich und ohne Probleme bezahlt
Alle Mitarbeiter wurden zu jeder Zeit gleich und fair behandelt. Bei Diskussionen wurden stets alle Meinungen angehört und diskutiert
Eigene Ideen und Projekte konnten stets umgesetzt werden.
Dass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, sich individuell zu verwirklichen!
Dass es in der Kantine keine Mitarbeitervergünstigungen gibt.
Positives stets konstruktives Arbeitsklima!
Neue Geschäftsführung
Mitarbeiter werden wieder angehört und ernst genommen
Notwendige Veränderungen finden oft etwas langsam statt
Klare Entwicklungsziele setzen und diese konsequent umsetzen
Die Arbeit mit Schülern ist immer interessant
Menschlichkeit (mit mikroskopisch geringen Ausnahmen)
Mangelnde Kommunikation...sehr anstrengend für alle Beteiligten!
Nehmen Sie Ihre Schüler ernst! Vielleicht kommen sie wieder!
Schüler sind potentielle Kunden für weitere Fort- und Weiterbildungen
und haben sich in der Regel die Schule selbst gewählt.
Vielleicht sollten sich da bestimmte Personen einmal Gedanken darüber machen...
Schulleitung teilweise freundlich, teilweise streng, aber man muss manchmal auch hier kräftig an den "Zügeln reißen" um etwas zu bewegen...Siehe Durchsetzungsvermögen
Alles in allem aber durchaus sehr zufriedenstellend!
Tipp: Bewerben, bewerben, bewerben! Am besten zu Anfang des letzten Drittels. Sehr gute Vermittlungschance bei jungen Schülern!
8:30 bis 15:30
Pausen alle 1,5 Stunden, 15 min. Mittags 30 min.
Sehr angenehm!
Sponsoren (ArGe, Arbeitsagentur, Sozialamt, Deutsche Rentenversicherung) Diese sollte man überzeugen bei SABEL seine Ausbildung machen zu dürfen...
Einige wenige Ausbilder verfehlen den IHK-relevanten Stoff. Der Rest der Dozenten ist überdurchschnittlich gut qualifiziert. Sie können erklären, nehmen sich Zeit, ohne diese der den Schülern separat zu verrechnen. Manche Dozenten haben die göttliche Eigenschaft enorm motivieren zu können und einem dadurch die in der Regel unbegründete Angst vor einem nur befriedigendem IHK-Abschluss zu nehmen. Danke, Prof. ;-)
Sehr guter Zusammenhalt unter den Schülern im Großteil der Ausbildungslinien. Man hilft sich gegenseitig wo es möglich ist (Selbstmotivation und Eigeninitiative vorausgesetzt). Mobbing kommt in der Regel nicht vor, wenn man es sich nicht selbst durch eigenes Verschulden dazu kommen lässt. Wenn doch wird dagegen mit aller Härte der Schulleitung dagegen vorgegangen.
Fachlich notwendiges Wissen wird in der Regel durchgehend kompetent durch äußerst erfahrene Dozenten, z. B. Professoren und Doktoren vermittelt. Leider gibt es wie überall vereinzelt seltene schwarze Schafe. Ich rate allen Schülern mit ernsthaften Zielen auch Dozenten daran zu erinnern, den IHK-relevanten Stoff zu vermitteln, anstatt seine/ihre politische Gesinnung oder monatelang beliebte "Steckenpferde"vermitteln zu wollen.
Respekt wird vor allem von Lehrern vermittelt. Manche Mitschüler sehen in manchen Lehrern, die sich locker geben, eine Art Kumpel und lassen auf bayerisch gesagt gerne mal "die Sau raus" und lassen jede Art von Respekt vermissen. Deswegen meine Titelzeile: "Wer es wirklich ernst meint...".
Alle anderen, die aufgrund einer Aktion des Arbeitsamtes kommen, "keinen Bock" auf nichts haben, meinen, den Unterricht zu 90% schwänzen zu müssen, oder Alkoholexzesse auf den Vormittag in geselliger Runde ihrer Mitschüler zu verlegen, rate ich, als ernsthaft umschulungswilliger Schüler, sich einen anderen Anbieter zu wählen um ernsthaft interessierte Schüler nicht zu nerven und motivierte Dozenten nicht zu vertreiben.
sehr gute Fachkundedozenten, sehr gute Prüfungsvorbereitung, gutes Verhältnis Dozent-Schüler (in den meisten Fällen)
fehlerhafte Information, desinteresse (teilweise) bei Beschwerden, Nachhilfe muss man sich erkämpfen
schnelleres reagieren bei Beschwerden, Informations- und Kommunikationsfluss muss verbessert werden,
Der Unterrichtsstoff wird zum großteil sehr gut vermittelt. An einer Hand abzählbare Dozenten sind fehl am Platz (Stoff komplett verfehlt, zu schnell, zu ungenau). Prüfungsvorbereitungen sind sehr gut. Kritik zu üben schlägt manchem Dozenten sehr auf den Magen und wird mit unkompetenter Kommunikation und dem weiteren Verhalten dem Schüler gegenüber deutlich gemacht. Seit der zweiten Schulleitung hat man endlich einen Ansprechpartner, der sich auch um Probleme kümmert und versucht sie zu lösen. Hilfestellung ist seit dem garantiert.Kommunikation und Information ist im allgemeinen in der Erwachsenenbildung ungut gelöst und grossteils nicht vorhanden.