Gut am Arbeitgeber finde ich
Menschlichkeit (mit mikroskopisch geringen Ausnahmen)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelnde Kommunikation...sehr anstrengend für alle Beteiligten!
Verbesserungsvorschläge
Nehmen Sie Ihre Schüler ernst! Vielleicht kommen sie wieder!
Schüler sind potentielle Kunden für weitere Fort- und Weiterbildungen
und haben sich in der Regel die Schule selbst gewählt.
Vielleicht sollten sich da bestimmte Personen einmal Gedanken darüber machen...
Arbeitsatmosphäre
Schulleitung teilweise freundlich, teilweise streng, aber man muss manchmal auch hier kräftig an den "Zügeln reißen" um etwas zu bewegen...Siehe Durchsetzungsvermögen
Alles in allem aber durchaus sehr zufriedenstellend!
Karrierechancen
Tipp: Bewerben, bewerben, bewerben! Am besten zu Anfang des letzten Drittels. Sehr gute Vermittlungschance bei jungen Schülern!
Arbeitszeiten
8:30 bis 15:30
Pausen alle 1,5 Stunden, 15 min. Mittags 30 min.
Sehr angenehm!
Ausbildungsvergütung
Sponsoren (ArGe, Arbeitsagentur, Sozialamt, Deutsche Rentenversicherung) Diese sollte man überzeugen bei SABEL seine Ausbildung machen zu dürfen...
Die Ausbilder
Einige wenige Ausbilder verfehlen den IHK-relevanten Stoff. Der Rest der Dozenten ist überdurchschnittlich gut qualifiziert. Sie können erklären, nehmen sich Zeit, ohne diese der den Schülern separat zu verrechnen. Manche Dozenten haben die göttliche Eigenschaft enorm motivieren zu können und einem dadurch die in der Regel unbegründete Angst vor einem nur befriedigendem IHK-Abschluss zu nehmen. Danke, Prof. ;-)
Spaßfaktor
Sehr guter Zusammenhalt unter den Schülern im Großteil der Ausbildungslinien. Man hilft sich gegenseitig wo es möglich ist (Selbstmotivation und Eigeninitiative vorausgesetzt). Mobbing kommt in der Regel nicht vor, wenn man es sich nicht selbst durch eigenes Verschulden dazu kommen lässt. Wenn doch wird dagegen mit aller Härte der Schulleitung dagegen vorgegangen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Fachlich notwendiges Wissen wird in der Regel durchgehend kompetent durch äußerst erfahrene Dozenten, z. B. Professoren und Doktoren vermittelt. Leider gibt es wie überall vereinzelt seltene schwarze Schafe. Ich rate allen Schülern mit ernsthaften Zielen auch Dozenten daran zu erinnern, den IHK-relevanten Stoff zu vermitteln, anstatt seine/ihre politische Gesinnung oder monatelang beliebte "Steckenpferde"vermitteln zu wollen.
Respekt
Respekt wird vor allem von Lehrern vermittelt. Manche Mitschüler sehen in manchen Lehrern, die sich locker geben, eine Art Kumpel und lassen auf bayerisch gesagt gerne mal "die Sau raus" und lassen jede Art von Respekt vermissen. Deswegen meine Titelzeile: "Wer es wirklich ernst meint...".
Alle anderen, die aufgrund einer Aktion des Arbeitsamtes kommen, "keinen Bock" auf nichts haben, meinen, den Unterricht zu 90% schwänzen zu müssen, oder Alkoholexzesse auf den Vormittag in geselliger Runde ihrer Mitschüler zu verlegen, rate ich, als ernsthaft umschulungswilliger Schüler, sich einen anderen Anbieter zu wählen um ernsthaft interessierte Schüler nicht zu nerven und motivierte Dozenten nicht zu vertreiben.