21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkte Vorgesetzte waren super, die Geschäftsführung war stehts herablassend und cholerisch
Kein Urlaubsgeld oder sonst irgendwelche Boni
Manche Vorgesetzte sollten sich mal mit Mitarbeiterführung auseinandersetzen
Kommt drauf an wo man ist
Manche waren ok
Glaub kaum, dass man das erwähnen muss da es ja eigentlich selbstverständlich ist, aber das Gehalt kam immer pünktlich.
Ausstattung ist in den meisten Fällen gut.
Steht oben genug beschrieben. Ich hoffe, dass man die Kurve bekommen wird und das potential der Firma noch irgendwie sinnvoll nutzen kann.
Kommt im 21. Jahrhundert an!
Kümmert euch um die Leute die am Ende wirklich die Arbeit machen und vergütet deren Leistung ordentlich.
Am Anfang sehr unsachlicher und ungehaltener Umgang mit den Mitarbeitern. Misstrauen und das Abwälzen von Aufgaben unter den Abteilungen.
Ist ziemlich mies. In den meisten Fällen leider berechtigt.
In der Verwaltung konnte man im Rahmen einer geregelten Vertretung auch mal spontan weg. Homeoffice meist Fehlanzeige da kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Nein.
Aus heutiger Sicht unterirdisch. Viele Kollegen mit Fachabschluss arbeiten hier für den Mindestlohn. Mindesturlaub wird gewährt. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine BAV, keine VWL, keine Boni, keine Sonderurlaube, kein E-Bike- Leasing, oder Ähnliches.
Karriere sollte man im Familienbetrieb nicht anstreben. Die macht hier eben die Familie und steckt sich dafür auch das Entgelt ein.
Weder noch vorhanden. Liegt mitunter an den Mitarbeitern in Führungspositionen die jedes Verhalten was der Umwelt zugute kommt als Schwachsinn ansehen und ablehnen. Mitunter eher stumpfe Gemüter.
Soziale Belange kosten Geld. Das fließt hier woanders hin.
Mal so, mal so.
Es wird niemand wegen seinem Alter entlassen oder Ähnliches. Wertschätzung gibt es allerdings keine.
Wurde besser. Die unsachliche und herabwürdigende Kritik der früheren Geschäftsführung wurde abgelöst durch ein Ausfallen negativer wie positiver Kritik. Es interessiert schlicht keinen was du machst.
Moderne Ausstattung und alles jederzeit sauber.
Von Seiten der Geschäftsführung mittlerweile besser. Einzelne Führungskräfte äußern sich leider mitunter sehr unsachlich und sagen wir mal wenig fremdenfreundlich.
Wenn nur einer Recht hat sind alle anderen gleichermaßen am A...
Seit dem Wechsel tut sich aber hier etwas.
Menschen mit Migrationshintergrund wird eine Tätigkeit in einigen Abteilungen hier aber nicht empfohlen.
definiert ja jeder anders
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, pünktliche Bezahlung, super Teams - hier unterstützt jeder jeden, tolle Events, Technik auf dem aller neusten Stand, Homeoffice in einigen Abteilungen möglich
Macht weiter so.
Das Betriebsklima war schon immer gut. Durch den Generationswechsel ist es noch um einiges besser geworden.
Durch den Generationswechsel hat sich jetzt schon einiges positives getan. Neben Mitarbeiter Events und Wasserspendern wird auch das Essen in der Kantinen, durch die Geschäftsführung unterstützt. Es sollte viel mehr positives nach Außen getragen werden! Hier ist vieles besser geworden.
Die Arbeitszeiten können, da wo es möglich ist variabel gestaltet werden. Natürlich ist im Rahmen von Schichtarbeit nicht alles möglich ABER es wird auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters Rücksicht genommen. Hier kann man auch mal spontan einen Tag Urlaub/ Überstunden nehmen. Selbst Homeoffice kann in einigen Abteilungen realisiert werden.
"Jeder ist seines Glückes Schmied"
Wer nach Weiterbildungen aktiv fragt, bekommt auch welche.
Branchenübliches Gehalt.
Im Team oder auch übergreifend ist der Zusammenhalt prima. Hier arbeiten alle zusammen und ziehen an einem Strang!
Hier kann man auf Augenhöhe kommunizieren und arbeiten.
Neuste Technik nicht nur in der Verwaltung sondern auch in der Produktion. Hier sind sogar die Nähmaschinen mit Tablets ausgestattet.
Die Kommunikation ist super. Ob persönlich oder fix über Teams, hier wird man immer auf dem Laufenden gehalten. Neue Mitarbeiter und andere Neuigkeiten werden mit der ganzen Belegschaft geteilt.
Hier wird es nie langweilig. Es gibt immer neue Produkte und die Maschinen sind alle auf den neusten Stand der Technik!
Kommt ganz auf die Abteilungen/Personen an. Entweder man hat Glück oder eben nicht.
Siege andere Bewertungen
Pünktlich Feierabend und nach vielen Jahren im Unternehmen bekommt man mal 2 Tage mehr als gesetzlichen Mindesturlaub.
Ohne Eigeninitiative (und teilweise auch eigenes Geld) passiert da nichts
Durchschnittlich weiter unten angesiedelt
Mehr Schein als sein
Bis auf Einzelfälle sind die Kollegen großartig.
Man vergrault durch das Verhalten die jungen Kollegen, weil es nicht nach können und Wissen geht, sondern danach, wie lange man seinen Stuhl schon wärmt.
Wenn es nicht am fachlichen liegt dann ist das zwischenmenschliche das Problem
Hardware ist modern, Büros und Drumherum eher nicht.
Abteilungsübergreifend ein großes Problem. Selbst innerhalb der Abteilungen mitunter nicht vorhanden.
Der Stand einiger „Berufe“ wird halt viel schlechter angesehen als andere.
Je nach Abteilung, ist in Ordnung
Kantine vorhanden. Gibt aber kein Essen oder wenn dann nur aufgewärmt in Assietten und Vorbestellung.
Stechuhrsystem. Ein Minute später = 15min Minus - Überstunden erst ab ü15min.
Unterirdisch.
Das beste an der Firma war unser Ausbilder SH
Auch wenn die Arbeit stupide war , haben wir das beste draus gemacht und hatten auch viel Spass
Selbe Tätigkeiten wie ein normaler Angestellter in Vollzeit
Man ist mal kurz in die Grafikabteilung gekommen - vllt 10% der gesamten Ausbildung.
Die Geschäftsleitung schreit dich auch gerne aus 10cm Entfernung an.
- Teamwork
- pünktlich Feierabend
- Betriebsruhe zwischen Weihnachten und Silvester (dadurch kein Kampf der Urlaubsgenehmigungen, allerdings muss hier der eigene Urlaub einkalkuliert werden mit im Durchschnitt 5 Tagen)
- Die Geschäftsführung (hier muss dringend ein Generationswechsel passieren - hoffentlich im positiven Sinne)
- Dringend Gehälter der Mitarbeiter überprüfen und entsprechend steigern ohne dass die Leute auf Knien angekrochen kommen müssen
- regelmäßige Weiterbildungen anbieten
- Überlegen, wie man Mitarbeiter nachhaltig glücklich machen kann (Mitarbeiterbindung)
- Einführung von Home Office für die verwaltenden Mitarbeiter
- Produktionsmitarbeiter müssen mehr anerkannt und gewürdigt werden (finanziell sowie von den Sozialleistungen)
- Technische Ausstattung muss den Arbeitsplätzen entsprechend aufgerüstet werden
Hinweis: Die Firma läuft nur mit Mitarbeitern, die die Kundenwünsche auch qualitativ hochwertig realisieren
Allgemeine Unzufriedenheit ÜBERALL ... Selbst in der Chefetage
Was für ein Image? Mitarbeiter wollen das Image steigern, nur eine gewisse Person blockiert das
Pünktlich Feierabend wird hier gelebt
Ist null vorhanden
Ideen sind genügend da, die Umsetzung müsste nur von ganz oben endlich Mal genehmigt werden
Es wird sich stets bemüht
Bestes Teamwork, was ich jemals genießen durfte
Haben Sonderstatus, meist im negativen Sinne für andere
Hierzu muss ich nichts weiter erläutern (siehe die anderen Bewertungen)
An sich ganz gut, aber auch hier können bessere Bedingungen geschaffen werden
Kann besser werden (insbesondere Abteilungsübergreifend)
An sich ok ... Es gibt nur einen der was zu sagen hat
Meine Aufgaben waren immer sehr abwechslungsreich!
Technisch super. Die Verpackungsstation, die Druckmaschinen, die Büros. Sehr cool das alles. Gehalt kam immer pünktlich.
Mein damaliges Gehalt war aus jetziger Sicht unterirdisch. Keine Motivation der Mitarbeiter. Kein WIR Gefühl. Keine, aber auch wirklich gar keine Wertschätzung. Ich stelle mich gerne Samstag und Sonntag auf die Messe. Aber dann kann man erwarten, dass man 2 Ausgleichstage bekommt. War damals nicht so. Ich hoffe sehr, das ist jetzt anders.
Wäre schon mal gut, sich an Arbeitszeitgesetze zu halten. Messe am Wochenende ohne Ausgleichstag? Sowas geht nicht! Überstunden waren in der Hochsaison unvermeidbar, die konnte und durfte man aber nicht abfeiern, obwohl es ein Stechsystem gab. Weiterhin sollte die GF dringend an der Mitarbeiterführung und -Motivation arbeiten. Man wird angebrüllt, wenn man versehentlich den falschen Artikel versendet hat und Rückholkosten von ca. 10 Euro verursacht. Fehler sind menschlich!
Gleitzeit sollte eingeführt werden.
Es kam leider nie ein WIR-Gefühl auf.
Gleitzeit? Überstundenabbau? Mal eher Feierabend machen? Gab es damals nicht. Scheinbar bis heute.
Nur innerhalb des Teams möglich. Weiterbildung gab es nicht.
Trotz Ausbildung sehr niedriges Gehalt. Überstunden wurden nicht ausbezahlt. Es gab kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder irgendeine Form der Anerkennung. Schade.
Teamatmosphäre war super. Kollegen aus anderen Bereichen machten eher Dienst nach Vorschrift. Das war ziemlich frustrierend.
Erst jetzt weiß ich, dass SO ein Verhalten ein absolutes NoGo ist. Schließe mich den Vorkommentaren an. Natürlich darf man mal schimpfen, aber dann bitte mit Respekt!
Kurze Entscheidungswege.
Der Job hat echt Spaß gemacht. Hätte noch mehr Spaß gemacht, wenn die Umsatzziele erreichbar gewesen wären.
Als Azubi hat man wirklich gute Rückendeckung. Auf die Kollegen im Haupteinsatzgebiet kann man sich verlassen, die Personalabteilung stärkt den Rücken so gut es geht und man begegnet vielen hilfsbereiten Kollegen.
Der Führungsstil der Geschäftsleitung ist in diesem Jahrtausend keinesfalls mehr zeitgemäß.
Die Atmosphäre ist größtenteils positiv. Die Abzüge resultieren aus dem Umgang der Geschäftsführung, welche immer wieder Unruhe in den Arbeitsablauf bringt.
Aufgrund der gegebenen Hirachien ist das Wort Karriere leider ein Fremdwort. Aufstiegschancen sind quasi nicht gegeben.
Normale 40 Stunden Woche, keine Gleitzeitregelung
Solide Grundvergütung, Bennefits wie Kilometerpauschale für den Weg zur Berufsschule sind bei anderen Unternehmen Standard, hier leider nicht.
Viele Ausbilder sehen die Azubis als vollwertiges Mitglied des Unternehmens an. Das Aufgabenpensum und die Verantwortung wachsen stetig in einem guten Rahmen. Viele Mitarbeiter/Ausbilder erkennen sehr schnell die Stärken und Schwächen der Azubis und fördern die Lehrlinge auch danach.
Abzug gibt es für ein paar wenige, die glauben mehr als knicken, lochen und abheften oder das Bestücken des Geschirrspülers, könne man einem Auszubildenden nicht zumuten.
Zudem besteht eine große Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Ausbildern in der Abteilung und der Person, die als Ausbilder im Vertrag benannt ist.
Wie schon beschrieben, werden die Aufgaben der Leistungsfähigkeit angepasst und man wird wie ein vollwertiger Mitarbeiter gut integriert
Man kann klar mitteilen ob man Zeit für Lernen/Hausaufgaben und ähnliches braucht. Das Arbeitspensum wird dem angepasst. In wenigen Abteilungen ist man tatsächlich gezwungen sich ausschließlich mit schulischen Inhalten zu befassen, da keine konkreten Aufgaben zugeteilt werden.
In vielen Abteilungen hat man die Möglichkeit ein breites Spektrum an Aufgaben zu bearbeiten, teilweise muss man sich dies jedoch einforden. In Ausnahmefällen wird diese Variation verweigert.
Es gibt alteingesessene Mitarbeiter, die Azubis wie kleine Kinder behandeln. Das beschränkt sich jedoch auf zwei Teams im gesamten Unternehmen. Alle anderen treten den Azubis angemessen gegenüber
sehr guter Ausbildungsbetrieb - bei Problemen wird sich gekümmert, bei Fragen steht immer jemand zur Verfügung und man erhält in jeder Abteilung einen super Einblick.
übertarifliche Vergütung, pünktliche Bezahlung.
Jedoch weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld oder sonstige sozialen Leistungen.
Bei der Vermittlung der Inhalte und internen Prozesse wird sich (wenn notwendig) Zeit genommen und bei Interesse des Auszubildenden näher erläutert.
Je nach Abteilung befassen sich die jeweiligen Verantwortlichen mit dem Azubi oder deligieren die Betreuung des Auszubildenen an Mitarbeiter.
Im Großen und Ganzen fühlt sich aber stets jemand für einen verantwortlich.
Die Aufgaben sind dem Ausbildungsstand angepasst und werden Schritt-für-Schritt erklärt.
Durch eine selbstständige Arbeitsweise darf man schnell mehr Aufgaben übernehmen. Ausreichend Arbeit ist vorhanden, doch nie so, dass man sich überfordert oder beladen fühlt.
Jeder Auszubildende durchläuft während seiner Ausbildung verschiedene Abteilungen. Diesen Durchlauf umfasst den Ein- und Verkauf, die Buchhaltung, die Produktionssteuerung und das Marketing. Dadurch gewinnt man einen guten Einblick und darf selbstständig kleine tägliche Aufgaben übernehmen.
So verdient kununu Geld.