7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Wo soll man anfangen? Seid nicht falsch und arbeitet gegen euer Team
Nur durch die tollen Kollegen ist es erträglich
Gibt es nicht und wenn man länger bleibt, werden die überminuten gekürzt.
Gibt es nicht
Das Team ist toll!
Halten sich für was besseres
Gibt es nicht.
Kommunikation auf Augenhöhe (auch mit Vorgesetzten)
Mitarbeiterparkplätze
Abgesehen von den Standard-Arbeitszeiten, wie im Autohaus üblich, sind die Dienste fair im Team verteilt und man bekommt bei Fragen bzgl. Ausnahmefällen i.d.R. ein Entgegenkommen.
Regelmäßige Herstellerschulungen + Möglichkeit von Zusatztrainings
Tariflohn mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Steigerung der Tarifgruppe mit Zusatzqualifikationen möglich
Hier wird sich immer gegenseitig geholfen und Fehler dürfen passieren.
Die Computersysteme laufen in den letzten Monaten nicht mehr so störungsfrei wie vorher
Für Prozesse/Freigaben vor Ort gibt es kurze Entscheidungswege - Konzernzugehörigkeit macht sich in manchen Situationen bemerkbar
Großes, bekanntes Autohaus mit mehreren Standorten in Dresden
Keine Option zum Homeoffice, ist im operativen Geschäft des Autohauses aber auch nicht wirklich sinnvoll
Weiterbildungen im halb- bis jährlichen Rhythmus
Der Großteil verdient nach Tarifgruppe mit regelmäßiger Erhöhung, AT-Gehälter je nach Verhandlungsgeschick. Benefits gibt es ebenfalls...
Man hat sich schnell integriert und die Mitarbeiterveranstaltungen sind auch vielfältig
alte Kollegen werden größtenteils geachtet und als Respektpersonen wahrgenommen
Top ausgestattete Arbeitsplätze, Sauberkeit, Möglichkeit der Mitbestimmung in der Raumgestaltung gegeben, die üblichen EDV-Probleme gibt es auch hier
In meiner Abteilung gibt es regelmäßige Besprechungen, generell ist es Kommunikation auf Augenhöhe
Durch die Unternehmensgröße ist kein Tag wie der Andere
Die Pyramidenhierarchie
Das Privatleben hat hier nichts verloren.
Einige Sozialleistungen gibt es, das Gehalt ist aber unterm Durchschnitt.
Kollegen untereinander halten größtenteils zusammen.
Klare Ich-Struktur, ich hab das sagen, ich mach die Termine, ich verdiene das Trinkgeld. Nichts von für seine Angestellten arbeiten...
Arbeitsschutz ist mir hier nie so wirklich aufgefallen. Technik ist veraltet.
Kommunikation vom Vorgesetzten nur per Befehl, auf Hilferufe nach Unterstützung wird nicht eingegangen.
Bestimmte Kollegen werden bevorzugt behandelt bei Urlaub, Freizeit und Aufgaben.
Zum Feierabend sagen die Kollegen nicht mal „Auf Wiedersehen“ sondern beschweren warum denn nicht länger bleibt
Kaum Möglichkeit für private Termine, Arbeit ist wichtiger
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Fortbildungen werden kurzfristig aufgrund von hohem Arbeitsaufkommen abgesagt
Vermögenswirksame Leistung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
Schöne Betriebsfeiern, wenn man Bezugspersonen hat
Stets bevorzugt und darauf geachtet nicht zu schwere Aufgaben zu bekommen
Wenn mal einen Arbeitsplatz hatte, hat es auch funktioniert
Vieles geht hintenrum, nur hier und da mal sporadisch ein ehrliches Feedback
In der Werkstatt, nicht ein weibliches Lebewesen, klar strukturiert Frauen- und Männeraufgaben
Die Arbeit steht an oberster Stelle, private Termine sollen verschoben werden, Arbeitszeiten von Früh bis Abends sind üblich.
Verschwendung von Ressourcen und Mitarbeitern ist hier an der Tagesordnung.
Das Unternehmen ist eine komplette Baustelle. Sei es Sozialkompetenz, Arbeitsklima oder -Bedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten. Der Umgang miteinander ist herablassend und stets hintenrum.
Mütter sind nicht willkommen und das lässt man sie auch spüren! Die Aufgaben sind ermüdigend und nicht besser als Fließbandarbeit!
Einarbeitung Fehlanzeige!
Bloß nicht zu viele Fragen stellen. Es wird definitiv ein Sündenbock gesucht, der für Dinge verantwortlich gemacht wird, die er selber gar nicht beeinflussen kann!
Wehe das Kind wird krank! Dann wird man erstmal mit schweigen gestraft
Für so ein großes Unternehmen ist das Gehalf eine Frechheit!
Klar nach dem Motto: miteinander gegeneinander!
Keinerlei Einfluss! Letztendlich war man nicht mehr als eine bessere Telefonkraft... leider!