4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Monatlicher Geldeingang
Hier muss sich so viel ändern, dass mir die Fantasie fehlt, wie das konkret geschehen soll. Ein ähnlich agierendes privatwirtschaftliches Unternehmen wäre lange bankrott.
Klassendenken (sind ja "nur" Sachbearbeiter, Mitarbeiter sind noch darunter), das Gefühl auf eine absehbare Katastrophe zuzufahren, Reise in die Vergangenheit (, 50 Jahre mind.). Großteil ist nicht motiviert oder verfügt nicht über die notwendigen Kompetenzen. Kein Tadel ist Lob genug. Hoher Anteil von Befristungen, dann noch die historisch großzügigen Verbeamtungen.
Innen- und Außenwahrnehmung sehr schlecht.
Kommt darauf an, wie stark man dafür selbst kämpft und Grenzen setzt. 2 Tage Home-Office pro Woche sind nicht genug. Nicht wenige Mitarbeiter geraten in einen Burnout oder sammeln eine große Anzahl an Überstunden.
Die einzige Perspektive: Führungskräftelaufbahn. Der Weg: Intransparent; Netzwerken, die richtigen Leute für sich gewinnen und jahrelang dabei sein. Mitarbeitergespräche ohne Nutzen, kein Interesse an irgendeiner Entwicklung.
Maximal ok, Pflicht-Rentenzusatzversicherung, die das Netto substanziell mindert, geht gar nicht. Keine nennenswerten Benefits.
Kein Stück über das Minimum.
Kulturell wirklich meine bisher schlechteste Station. Starke Organisationssilos, starke Problemorientierung. Soziales Fehlverhalten, das einfach akzeptiert wird (zB cholerische Ausfälle). Lästereien als einziges Bondingmittel. Großteil Dienst nach Fortschritt und auf Renteneintritt wartend.
Ältere Personen werden eingestellt (, aber bestimmt nur, weil man keine Wahl hat). Wertschätzung und Förderung fehlen komplett.
Führungskräfte sind ein Totalausfall. Setzen sich aus denen zusammen, die es lange genug aushalten und über ein wenig Fachkompetenz, aber sicher keine Führungskompetenz, verfügen. Neben den Fachkräften dann noch diejenigen, die einfach laut genug sind und Netzwerke haben. Konflikte, die nie aufgelöst werden. Starker hang, künstlich Hierarchieebenen zu definieren. Top-down ist die Regel. Change Management ist nicht Bestandteil dieses Universums. Es fehlt jederzeit an strategischen Grundlagen. Kein Framework, um Ziele zu definieren.
Katastrophal. Grundlegende Systeme haben jede Woche Probleme und schaffen Unsicherheit. Beim "Desk sharing" sitzen dann 4 Personen auf wenigen Quadratmetern. Alles komplett veraltet und eklig, von der Hardware bis hin zu Bodenbelägen und Belichtung. Kopfschmerzen sind vorprogrammiert.
Als Gegenteil einer lernenden Organisation muss hier jeder selbst darum kämpfen, notwendige Informationen zu erhalten. Intransparenz als Stilmittel. Königsdisziplin scheint aber zu sein: Meetings ohne Agenda und ohne Terminziele, mit möglichst vielen Teilnehmern gemäß Gießkannenprinzip - Beratungsunternehmen XYZ gefällt das.
Führungskräfte sind in der Regel männlich und deren Medianalter über 45. Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund nahe 0.
Wer findet es interessant, Probleme, die sich in den letzten 40 Jahren aufgestaut haben, in einem solchen Umfeld anzugehen? In wöchentlichen Meetings erfolgt nebenbei die Information, mit was man sich die nächsten Monate beschäftigen soll - ohne vorherige Abstimmung. Unglaublicher Flickenteppich bei dem Versuch, Probleme anzugehen. Unglaublich unprofessionell (zB regelmäßig keine Anforderungsanalysen), aber Beratungsunternehmen gefällt das.
Hierarchische Strukturen aufweichen. Noch flexibler hinsichtlich digitalem Arbeiten werden.
Die Ausbildung im Ausbildungsverbund mit vielen Lehrgängen und die Vergütung nach Tarif.
Wie oben schon beschrieben ist alles sehr langsam und festgefahren und leider leben manch Beamte ihren Beruf eher mehr wegen dem Status als wegen der Tätigkeit und das sorgt für lange gemeinsame Frühstückspausen und abgehobene Umgangsformen
Die Strukturen sind leider sehr festgefahren und Verantwortung bzw. Selbstständiges Arbeiten wird nur so mäßig gefördert. Alles ziemlich langsam und langwierig und das macht alles bisschen anstrengend. Vllt während ja schlankere kommunikations und Verwaltungsstrukturen eine Idee um Sachen schneller oder effizienter zu gestalten
lustig, manchmal bisschen stressig aber gehört dazu
Übernahme etwas ungewiss aber im nachgeordneten Bereich und Resort möglich. Jedoch nicht sonderlich krasser Aufstieg
Zwar Service Zeiten im Support aber ohne die sehr flexibel
Gute Vergütung nach Tarifvertrag, man ist halt als Azubi hinsichtlich Reisekostenabrechnung immer schlechter dran
Gibt viele Tipps, Unterstützt bei Problemen, hilft bei Vorbereitung, leider wenig direkten Kontakt und wochengespräche, wurde mehr von meinem Arbeitskollegen als von meinem Ausbilder ausgebildet.
Team war lustig und freundlich, schon teilweise spannende Aufgaben aber Halt Ministerium also wenig Verantwortung und alles ziemlich festgefahren und schwerfällig
Hab größten Teil First Level Support gemacht. Waren halt unterschiedliche Probleme aber im Großen und Ganzen irgendwann trotzdem immer das selbe
zwar großes Aufgabengebiet mit immer anderen Leuten aber Probleme oft gleich und dadurch langweilig vorallem wenn mal weniger los war
freundliche und respektvolle Kollegen auch wenn man als Azubi von manchen nicht immer ernst genommen wird
Offene Kommunikation, sehr gutes Arbeitsklima
Zeitgemässere Flexibilisierung der Arbeitszeit/ortgestaltung
Sehr gutes kollegiales Zusammenarbeiten. Vorgesetzte die eine natürliche, weil durch Kompetenz und Führungsfähigkeit geprägte, Autorität besitzt.
Homeofficeregelzng ist nicht zeitgemäß
Da wird nicht nur "gelabert". Es gibt ständig sinnvolle Umsetzungen für Verbesserungen.
Das Budget ist begrenzt. Ansonsten ist Weiterbildung explizit erwünscht und wird gefördert.
Hier hilft jeder jedem
Stets offen und konstrultiv, eine echte Hilfe
Die technische Ausstattung ist gerade so i.o. Sonst passt es.
offen und vorurteilsfrei
Die Organisation eines Staates ist per se spannend.