16 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offene und freundliche Arbeitsatmosphäre.
Klappt bisher gut, wenn der Arbeitsanfall zu hoch ist, kann man jederzeit Unterstützung erbitten.
Die Mülltrennung fehlt.
Top, Alter spielt keine Rolle
Da würde ich mir manchmal etwas mehr persönlichen Kontakt wünschen.
Man bekommt alles was man braucht.
Es wird reichlich kommuniziert über diverse Online Tools, manchmal etwas verwirrend wo welche Info ist.
Es sind viele verschiedene Nationalitäten beschäftigt und es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Auf jeden Fall ein breites Aufgabenspektrum und die Chance seinen Arbeitsbereich und die Prozesse zu digitalisieren und zu optimieren.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Der Umgang miteinander war locker und unkompliziert, was den Austausch erleichtert und Hierarchien weniger starr wirken ließ.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere in der strukturellen Klarheit und im Erwartungsmanagement. Bei der Einführung neuer Rollen fehlten teilweise klare Zuständigkeiten, Prioritäten und eine realistische Ressourcenplanung. Dadurch entstand Unsicherheit hinsichtlich Verantwortlichkeiten und Zielsetzungen.
Wünschenswert wäre zudem mehr Transparenz in der Zielsetzung gewesen – insbesondere klar definierte, möglichst quantifizierbare Ziele sowie ein deutliches Erwartungsmanagement seitens der Führungskraft. Was soll konkret erreicht werden? In welchem Zeitraum? Mit welchen Prioritäten? Diese Fragen sollten frühzeitig und eindeutig geklärt sein, um Orientierung und Sicherheit zu geben.
Zudem hätte ich mir in einigen Bereichen mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie eine aktivere, frühzeitige Gesprächskultur gewünscht – insbesondere bei Herausforderungen. Klare Strukturen, transparente Kommunikation und ein gemeinsames Verständnis von Rollen und Erwartungen sind aus meiner Sicht entscheidend für nachhaltigen Erfolg.
Ich würde mir wünschen, dass Vertrauen als zentrale Grundlage der Zusammenarbeit noch stärker gelebt wird – sowohl im Hinblick auf fachliche Themen als auch auf eigenverantwortliches Arbeiten. Ein bewusster Vertrauensvorschuss kann Motivation, Engagement und Bindung nachhaltig stärken.
Zudem halte ich ein aktives und frühzeitiges Gesprächsangebot für wichtig, insbesondere wenn Themen oder Herausforderungen auftreten. Auch unangenehme Gespräche lassen sich wertschätzend und lösungsorientiert führen. Eine offene Feedbackkultur sollte nicht erst etabliert werden, wenn eine HR-Funktion besetzt ist, sondern Teil der Führungsverantwortung sein.
Darüber hinaus sehe ich Potenzial darin, Strukturen und Kultur aktiv gemeinsam mit den Mitarbeitenden weiterzuentwickeln. Die Einbindung der Belegschaft in Kulturfragen sowie in die Ausrichtung und Umsetzung von Unternehmenszielen schafft Identifikation und stärkt das Gefühl, einen echten Beitrag leisten zu können. Jeder Mitarbeitende kann – und sollte – Teil dieser Entwicklung sein.
Die Arbeitsatmosphäre war dynamisch und von starkem Wachstum geprägt. Gleichzeitig führte die fehlende Struktur in Prozessen und Verantwortlichkeiten zu einer gewissen Unruhe im Arbeitsalltag. Mit klareren Zuständigkeiten und mehr Orientierung hätte das Potenzial für eine positivere Zusammenarbeit besser genutzt werden können.
Das Unternehmen verfügte aus meiner Wahrnehmung über einen guten Ruf. Sowohl intern als auch extern habe ich keine gegenteiligen Eindrücke wahrgenommen. Das Auftreten nach außen wirkte professionell und engagiert.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Gleichzeitig waren die Grenzen der jeweiligen Tätigkeitsbereiche nicht immer klar definiert, sodass teilweise Unsicherheit darüber bestand, welche Aufgaben in den eigenen Verantwortungsbereich fallen und welche nicht.
Durch diese fehlende Abgrenzung entstand mitunter auch außerhalb der regulären Arbeitszeit ein gewisser Druck, da Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten nicht eindeutig geklärt waren.
Gerade bei der Einführung neuer Rollen ist es aus meiner Sicht essenziell, klare Zuständigkeiten sowie mögliche Erweiterungsbereiche transparent zu definieren. Dies ist ein wichtiger Bestandteil von Change- und Erwartungsmanagement. Im Vorfeld sollten Gespräche darüber stattfinden, was sich für bestehende Mitarbeitende verändert und welche Erwartungen mit der neuen Rolle verbunden sind.
Nicht nur die Etablierung einer neuen Position ist entscheidend, sondern auch die bewusste Einbindung der vorhandenen Mitarbeitenden. Wenn Erwartungen frühzeitig geklärt werden und sich alle Beteiligten abgeholt fühlen, stärkt das langfristig sowohl die Zusammenarbeit als auch das persönliche Wohlbefinden.
Das Gehalt sowie die angebotenen Sozialleistungen waren aus meiner Sicht grundsätzlich gut und marktgerecht gestaltet. Die Rahmenbedingungen waren transparent und insgesamt fair.
Es gab viele engagierte und sehr freundliche Kolleginnen und Kollegen, die den Zusammenhalt aktiv gefördert und Wert auf ein gutes Miteinander gelegt haben. Gleichzeitig gab es – wie in vielen Unternehmen – auch Mitarbeitende, für die Arbeit in erster Linie Aufgabenerfüllung bedeutete.
Insgesamt war der Zusammenhalt aus meiner Sicht in Ordnung, jedoch mit weiterem Entwicklungspotenzial. Besonders im Arbeitsalltag zeigte sich, dass gut strukturierte Tage und bewusste Zeitfenster den Raum schaffen, sich auch zwischen Tür und Angel auszutauschen. Gerade diese kleinen Gespräche, ehrliches Interesse aneinander und das Mitdenken bei den Herausforderungen anderer tragen maßgeblich dazu bei, dass sich Mitarbeitende willkommen und eingebunden fühlen.
Mit einer noch stärkeren Förderung dieser alltäglichen Verbindungen ließe sich das Gemeinschaftsgefühl weiter ausbauen.
Die Führungskräfte habe ich insgesamt als sehr freundliche und positive Persönlichkeiten erlebt. Besonders hervorzuheben ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Der Umgang war offen, unkompliziert und durch das „Du“ sowie eine gewisse Lockerheit geprägt. Dadurch entstand nicht das Gefühl eines starren Angestelltenverhältnisses, sondern eher eines partnerschaftlichen Austauschs.
Gleichzeitig hätte ich mir stellenweise noch mehr Vertrauen in die Belegschaft gewünscht – nicht nur in Bezug auf fachliche Themen, sondern auch im Hinblick auf mobiles Arbeiten und eigenverantwortliche Arbeitsgestaltung. Führung ist stets eine Balance zwischen Orientierung und Freiraum. Aus meiner Sicht ist ein angemessener Vertrauensvorschuss jedoch eine wichtige Grundlage für Motivation, Verantwortungsbewusstsein und langfristige Bindung.
Wenn Mitarbeitende spüren, dass ihnen sowohl fachlich als auch in ihrer Arbeitsweise Vertrauen entgegengebracht wird, stärkt das nicht nur die Leistungsbereitschaft, sondern auch das gegenseitige Vertrauen im Unternehmen.
Bei den Arbeitsbedingungen ist zwischen dem Standort und dem Außendienst zu unterscheiden. Für die Kolleginnen und Kollegen am Standort waren die Rahmenbedingungen insgesamt in Ordnung und funktional gestaltet.
Für den HR-Bereich hätte ich mir jedoch mehr räumliche Diskretion gewünscht. Insbesondere bei sensiblen Personalgesprächen ist ein geschützter, privater Rahmen essenziell, um Vertraulichkeit sicherzustellen und eine offene Gesprächsatmosphäre zu ermöglichen. Wenn Gespräche potenziell mitgehört oder wahrgenommen werden können, entsteht schnell eine Hemmschwelle – sowohl für Mitarbeitende als auch für die HR-Seite.
Die Bedingungen im Außendienst konnte ich nicht im Detail beurteilen. Aus meiner Wahrnehmung heraus wurden hierzu jedoch keine aktiven Beschwerden geäußert.Unabhängig vom Arbeitsort sehe ich insbesondere bei Führungskräften mit Personalverantwortung Potenzial in der zeitlichen Gewichtung. Neben produktiver Unternehmenszeit wäre es aus meiner Sicht wertvoll, bewusst mehr Raum für Mitarbeitendenführung, Austausch und individuelle Anliegen einzuplanen. Führung braucht Zeit – und diese Investition zahlt sich langfristig in Motivation, Bindung und Leistungsfähigkeit aus
Die Kommunikation am Standort Bochum war grundsätzlich unkompliziert und auf kurzem Weg möglich, da der persönliche Austausch schnell hergestellt werden konnte.
Für die Kolleginnen und Kollegen im Außendienst stellte sich die Situation jedoch etwas anders dar. Ein Großteil der Abstimmungen erfolgte über Microsoft Teams, was zwar effizient war, jedoch den Aufbau einer stärkeren persönlichen Verbindung und nachhaltigen Mitarbeiterbindung erschwerte.
Aus meiner Sicht handelte es sich hierbei weniger um ein individuelles, sondern vielmehr um ein strukturelles Thema. Mit noch mehr geplanter Präsenz, klareren Kommunikationsformaten und regelmäßigen Austauschformaten hätte die Zusammenarbeit standortübergreifend vermutlich weiter gestärkt werden können. Gleichzeitig ist der Aufbau einer durchgängig guten Kommunikationskultur keine leichte Herausforderung, da sie nur gelingen kann, wenn alle Beteiligten aktiv dazu beitragen und Kommunikation als gemeinsame Verantwortung verstehen.
Auf das Thema Gleichberechtigung wurde aus meiner Wahrnehmung heraus viel Wert gelegt. Es bestand der Anspruch, alle Mitarbeitenden unabhängig von Rolle, Funktion oder persönlichem Hintergrund einzubeziehen, sowohl im Arbeitsalltag als auch bei gemeinsamen Veranstaltungen wie beispielsweise Betriebsfesten.
Auch in der Unternehmensphilosophie spiegelte sich der Gedanke wider, Vielfalt zu berücksichtigen und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Dieser grundsätzliche Anspruch war klar erkennbar und positiv wahrnehmbar.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und breit gefächert. Insbesondere für jemanden mit Konzernhintergrund ist der Wechsel in eine kleinere, dynamischere Struktur eine deutliche Umstellung – was jedoch nicht negativ zu bewerten ist. Viele Themen, die zuvor als selbstverständlich organisiert waren, müssen hier eigenständig aufgebaut und strukturiert werden.
Es bestand großes Potenzial, Prozesse zu gestalten und Veränderungen anzustoßen. Gleichzeitig zeigt sich in einem solchen Umfeld, wie wichtig klare Priorisierung und ein strukturierter Umsetzungsplan sind. Potenzial allein reicht nicht aus – es muss kanalisiert und strategisch gebündelt werden, damit Energie und Engagement zielgerichtet eingesetzt werden können.
Mit einer klareren Roadmap und definierten Meilensteinen hätte sich das vorhandene Gestaltungspotenzial noch effektiver nutzen lassen.
Die Projekte werden versucht Heimatnah auszuwählen. Es kann stets vorkommen, das man weitere Strecken hinter sich legen muss. Darüber sollte man sich aber vorher im Klaren sein.
Kollegen unterstützen sich stets gegenseitig und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen.
Die Geschäftsführung und Teamleitung ist stets offen für Gespräche und Anmerkungen.
Egal ob erfahren oder unerfahren, man wird direkt im Team eingegliedert.
Durch wechselnde Projekte und Gegebenheiten sind stets neue und spannende Aufgaben vorhanden.
Spannende Tätigkeiten in einer interessanten und dynamischen Branche. Gute Vorgesetzte und Kollegen und meistens viel Spaß bei der Arbeit
Hohe Fluktuation, 100% Außendienst bei oft langen Fahrwegen.
Für mehr Work Life Balance sorgen, etwa durch private Nutzung des Firmenwagens, um am Einsatzort auch Freizeitangeboten nachkommen zu können, durch bessere Hotels und/oder etwa durch Firmenfitness.
Wettbewerbsfähigere Gehälter zahlen um Mitarbeiter gegen Angebote mit fixen Arbeitsort zu halten.
Entspanntes Arbeitsklima, viele Freiheiten.
Eigentlich wenig zu klagen, da man weiß worauf man sich einlässt. In den meisten Fällen verlässt man montags das Haus und kommt freitags zurück. Je nach Projekt kann es freitags auch mal länger dauern, und die Entfernung zwischen Wohnort und Projekt ist leider oft doch recht weit. Die Hotels haben oft wenig zu bieten, womit man die Work Life Balance steigern könnte.
Man ist externer HSE Berater/Supervisor und man bleibt in dem Unternehmen externer HSE Berater/Supervisor. Flache Hierarchien sorgen für ihr übriges.
Das Gehalt ist bedingt durch die Übernachtungspauschale in Ordnung.
Man hat selten direkt mit Kollegen zu tun weil man in seinen Projekten ist. Allerdings tauscht man sich regelmäßig aus und hält Kontakt.
Direkte und offene Kommunikation mit Vorgesetzten. Man kann wünsche und Vorschläge einbringen und wird informiert. Manchmal muss es aber auch spontan sein, dafür ist man ja schließlich Dienstleister
Das strukturelle Entwicklungspotenziale erkannt und angegangen werden.
Absolut garnichts. Den Anforderung an Auswärtstätigkeiten (Montage) sollte man sich bewusst sein.
Sinnvolle Strukturen werden implementiert; das Onboarding wurde verbessert und sollte beibehalten werden. Klare Zuständigkeiten sollten noch klarer ausdefiniert werden.
Kollegen helfen gerne, wenn man Sie fragt. Wichtig ist, dass bei Problemen auch um Hilfe gefragt wird. Arbeitsalltag als HSE- Manager geht einher mit der Freiheit es sich selbst einzuteilen, wie die Kundenanforderungen zu erfüllen sind. Damit ist es aber auch wichtig, sich selbst organisieren zu können und mitzudenken. Man ist eigenverantwortlich und selbstständig auf den Baustellen unterwegs.
Die Außendarstellung stimmt mit der Realität überein. Die Kollegen sprechen gut über den eigenen Arbeitgeber.
Es muss klar sein, dass als HSE- Manager idR. 5 Tage die Woche unterwegs ist, fernab des eigenem Zuhause. Wenn man sich darauf einlassen kann und in der Lage ist, seine Freizeit erfüllt unter den Umständen zu gestalten, kann das gut funktionieren. Selten kann man auch Glück haben und Projekte in Wohnungsnähe haben. Das kann aber nicht garantiert werden. Ansonsten wird mittels mobiler Zeiterfassung auf die Arbeitszeiten geachtet. Angesammelte Überstunden werden dadurch stets ausgeglichen.
Weiterbildungen können mit den Chefs zu fairen Bedingungen abgesprochen werden, werden ermöglicht und auch gefördert. Persönlichkeitsentwicklung findet im Rahmen der eigenen Aufgaben auf den Baustellen und der arbeitspsychologischen Betreuung statt. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der wenigen Teamleiterposition eher rar.
Gehalt ist für die Branche gut und richtet sich nach den Erfahrungen und Kenntnissen. Es wird pünktlich bezahlt und wöchentlich die Reisekosten (Mehrverpflegungsaufwand) erstattet. Auch sonst sind die üblichen Benefits mit dabei (Dienstwagen, Zusatzversicherung, bAV, Fahrradleasing, Teamveranstaltungen, etc...)
Das E in HSE steht für Environment ;)
Es werden Maßnahmen zum Umweltschutz umgesetzt (zb. Papierlose Visitenkarte). Vorschläge werden gerne angenommen. Sozial engagiert sich die Firma ebenfalls, zb. mit dem Deutschlandstipendium an deutschen Hochschulen aber auch Spenden an gemeinnützige Vereine.
Den Gefahren für die eigenen Mitarbeitern ist man sich ebenfalls bewusst, die eine längere Auswärtstätigkeit mit sich bringen kann. Daher wird sich hier ebenfalls engagiert. Strukturen werden geschaffen, um die Mitarbeiter bestmöglich unterstützen zu können. Dazu gibt es auch das Angebot von einer Arbeitspsychologin begleitet zu werden.
Die meisten arbeiten als HSE - Manager, haben daher die selben Aufgaben und kennen daher auch die Sorgen und Probleme. Bei Fragen ist immer jemand erreichbar und es wird sich gegenseitig mit Fachwissen unterstützt.
Das Team ist überwiegend jung aufgestellt. Ältere Kollegen gibt es wenige, aber die werden aufgrund ihrer speziellen Erfahrungen wertgeschätzt. Der AG gibt jedem die Möglichkeit sich zu beweisen.
Mit den Chefs kann immer offen gesprochen werden. Sie zeigen Verständnis und kommen den Wünschen im Rahmen des Möglichen entgegen. Es wird sehr offen über die Firmensituation alle zwei Wochen berichtet. Unternehmensziele und Strukturänderungen werden mitgeteilt. Auch bei Verfehlungen wird nach einer geeigneten Lösung für die Zukunft gesucht.
Die Ausstattung mit notwendiger Ausrüstung, Technik und den nötigen Arbeitsmitteln ist tadellos. Wenn etwas gebraucht wird, kann dies auch angefragt werden. Notwendige Schulungen werden gegeben. Die Arbeitsräume auf den Baustellen werden vom Kunden gestellt. Daher ist hier mit Variation zu rechnen. Meist wird ein Schreibtisch in einem Bürocontainer zur Verfügung gestellt. Je nach Bauphase muss man sich aber arrangieren und aus dem mobile office heraus seine Dokumentation machen oder später im Hotel. Die Eigenverantwortung und die Anforderung der Auswärtstätigkeit muss man als Herausforderung sehen und der Typ dafür sein.
Sehr verständnisvolle und offene Kommunikation mit den Vorgesetzten und Chefs. Kollegen sind gut erreichbar und unterstützen gerne mit ihrem Wissen. Es gibt auch wöchentliche kundenspezifische Meetings um sich austauschen zu können.
Als HSE - Manager hat jeder die selben Aufgaben. Daher wird auch an jeden die selben Anforderungen gestellt. Eine Diskriminierung kann ich nicht feststellen. Wiedereinstieg nach zb. Elternzeit ist möglich. Aufstiegschancen sehe ich auch bei jedem als gleich an.
Absolut kein 08/15 Job. Grundaufgaben sind recht klar. Großer Teil des Jobs ist aber auch sich auf unvorhersehbare Situation einzustellen und mit seinem kundenseitigen Bauleitungsteam praktikable und sichere Lösungen zu finden. Man wird immer wieder mit neuen Situation konfrontiert, wodurch der Job nicht langweilig wird.
Er gibt vielen Menschen ein Chance, man wird schnell und gut im Team aufgenommen. Die Arbeitseinteilung und gestaltung auf der Baustelle bleibt in eigener Hand. Damit meine ich "Die Zeit wird nur grob vorgegeben, bei welchen Kunden ich wann sein muss." Das ist eigentlich ganz gut, wenn ich Termine habe lasse ich Sie meist Montags Morgens geben, danach nehme ich dann die Arbeit auf. Wie schon erwähnt die Verpflegungszulage wird aufgestockt.
Hier kann ich eigentlich nichts zu schreiben, sonst würde ich hier nicht arbeiten. ;-)
Ich denke der Arbeitgeber ist auf einen guten Weg.
Hier könnte man etwas ändern mit der internen Regel der Arbeitszeit. "Fahrten vom Hotel zur Baustelle sollten grundsätzlich als Arbeitszeit zählen, auch wenn sie weniger als 60 Minuten dauert." Der Vergleich der dafür gewählt wird ist nicht sehr gut. "Es ist nicht fair weil diejenigen die im Büro arbeiten, die Anfahrt auch nicht bezahlt bekommen." Aber dafür sind die Kollegen halt jeden Tag zu Hause bei der Familie.
Die Kollegen und Vorgesetzen sind sehr nett. Die Arbeitszeit vergeht meist sehr schnell. Besonders, wenn man mehrere verschiedene Baustellen hat. Die Atmosphäre ist aber auch von den verschiedenen Menschen auf der Baustelle abhängig. Meist sind Sie alle sehr nett. Selten das es mal nicht so ist.
Ich würde sagen ja.
Wer jeden Abend zu Hause sein möchte, für den ist das eine schlechte Work Live Balance, aber die Wochenenden ist man meist zu Hause. Der Arbeitgeber versichert seine Mitarbeiter mit Ablauf der Probezeit mit einer Zusatzversicherung. Aber oft ist man Abends alleine im Hotel, für den einen ist das etwas für den anderen nicht.
Da hat sich dieses Jahr etwas getan, die Firma bietet ein Training an um eigene Ziele zu erreichen. Aber die Positionen die man erreichen kann sind aufgrund der Strukturierung recht wenig.
Hier gebe ich nur die Mitte weil die Gehaltsschere doch recht groß sein muss. Das sollte so eigentlich nicht sein. Jeder muss halt Wissen was man verlangen muss, wenn man die Woche über nicht zu Hause ist. Der Arbeitgeber stockt die Verpflegungspauschale etwas auf, das finde ich sehr gut.
Eigentlich normal wie bei anderen Firmen auch.
Der Zusammenhalt untereinander ist recht gut. Egal ob man lange im Team ist oder ob man gerade "Neu" anfängt. Wenn man in einer Situation ist und nicht weiter weiß kann man sich immer an die Kollegen wenden, meist wird einem dann weiter geholfen.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
Das ist eigentlich Ok, wobei ich überlegt hatte nur 3 Sterne zu geben aufgrund der Erreichbarkeit.
Da man oft unterwegs ist sind die halt recht unterschiedlich und auch abhängig vom Wetter und von den Jahreszeiten. Wie gesagt man ist oft Mo bis Fr unterwegs.
Da man oft allein unterwegs ist, ist es schwer die Kommunikation untereinander aufrecht zu erhalten. Manchmal ist schwer einen Vorgesetzen zu erreichen. Anders herum ist der Informationsfluss ganz gut.
Ich denke ja, soweit ich das beurteilen kann. Mit Ausnahme der Bezahlung, da gibt es teilweise große Differenzen. Kann man ja auch hier bei Kununu sehen.
Die Aufgaben auf den Baustellen sind im allgemeinen recht gleich, natürlich gibt es auch immer wieder neue Situationen, in denen man zurechtkommen muss. Aber das ist in diesem Job eigentlich immer so.
Kurze Wege bei der Bewerbung; flache Hierarchien; Duz-Kultur; verschiedene Angebote für die Mitarbeiterzufriedenheit (E-Bile-Leasing, Firmenwagen auch zur Privatnutzung möglich, erhöhter Verpflegungsmehraufwand, private Zusatzversicherung, ...)
Während der Probezeit gibt es drei Mitarbeiter-Gespräche, bei denen sich der Angestellte sich mit den Vorgesetzten austauscht über die Anfänge.
Anschließend folgt ein jährliches Feedback-Gespräch. Es besteht aber auch jederzeit die Möglichkeit, bei einem selbst angefragten Termin über alles zu sprechen.
Urlaub kann im Normalfall zu jeder Zeit, auch sehr spontan, genommen werden. Einige Kollegen verbringen viel Zeit auf Reisen (Wochenende aber immer zu Hause), sodass hier ein Familienleben unter der Woche teilweise schwierig ist. Grundsätzlich wird drauf geachtet, dass die Mitarbeiter heimatnahe Projekte erhalten, wenn es sich ergibt.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr bei Wünschen und Anregungen bezüglich Fortbildungen. Die Möglichkeiten für Fortbildungen sind hierbei enorm (SiFa/SiGeKo, Umwelt, Gefahrstoffe, Brandschutz, Gesundheit am Arbeitsplatz, etc.). Ebenso gibt es kundenspezifisch notwendige Schulungen und Weiterbildungen. "Den Karriereweg" gibt es bei SAFETEE nicht. Es handelt sich um ein dynamisches Unternehmen, bei dem man sich selbst einbringen kann.
Es werden sehr schöne soziale Projekte unterstützt, z.B. Finanzierung von Avataren für Schüler und Schülerinnen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Schule gehen können.
Bei Fragen oder Schwierigkeiten ist man bei den Kollegen sehr gut aufgehoben!
Das bereitgestellte Equipment ist einwandfrei.
Der Großteil der Kommunikation nach der Einarbeitung läuft über Teams und das Handy. Das ist bedingt durch den nationalen sowie teilweise auch internationalen Einsatzbereich anders schwer zu realisieren. Es gibt ein regelmäßiges Update durch die Geschäftsführung über Besonderheiten, Änderungen, etc.
Eine Vielzahl von Themengebieten, mit denen man sich beschäftigen kann. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und immer wieder beeindruckend. Es kommt keine Langeweile auf, wenn man sich für die Arbeit interessiert!
Die offene und lockere Atmosphäre, sowie meine täglich wechselnden Aufgaben.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Moderne Arbeitsplätze und lockere Atmosphäre mit meinen Kolleg*innen
Gleitzeit, sodass ich mir meine Freizeit gut gestalten kann.
Wir haben eine große Produktwelt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Safetee ist super angenehm. Ich komme jeden Tag gerne ins Büro und freue mich auf meine
Kollegen.
Ich habe noch nichts negatives gehört.
Die Work-Life-Balance bei Safetee ist ebenfalls sehr gut. Es gibt interne Meetings für die physische und psychische Gesundheit. Ebenso zu Ernährung und Sport. Die Arbeitszeiten sind immer sehr flexibel zu gestalten.
Es gibt ein Firmenbike Leasing und mehrmals die Möglichkeit zu Mitarbeitergesprächen im Jahr.
Die Geschäftsführung fördert Schulungen und Fortbildungen und schlägt diese auch vor.
Das Gehalt ist angemessen und die Sozialleistungen im Sinne von
Jahresbonus Auszahlungen sind sehr großzügig.
Es gibt immer wieder soziale Projekte die Safetee unterstützt. Hier stehen immer wieder Artikel zu Neuigkeiten auf unserer HP.
Der Kollegenzusammenhalt ist unglaublich gut. Ich hatte noch nie das Glück so einen starken Teamzusammenhalt und so ein tolles
Miteinander in einem
Unternehmen erleben zu dürfen.
Unproblematisch, verständnisvoll, freundlich und locker
Unsere Büros sind super
schön eingerichtet. Freundlich, hell, zentral und gut ausgestattet.
Die Kommunikation findet meist über Teams statt. So haben auch die
Kollegen im Außendienst die
Möglichkeit an unseren wöchentlichen Montagsmeetings teilzunehmen und sich mit der Geschäftsführung und den Kollegen auszutauschen.
Hier wird großer Wert drauf gelegt.
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig. Ich habe wirklich jeden Tag Spaß an verschiedensten wechselnden Tätigkeiten.
Offene Tür für Probleme und Anregungen! Entwickelt sich immer weiter, reißt Mitarbeiter mit. Viel Vertrauen in die Mitarbeiter.
Teilweise fehlt ein wenig die Einarbeitung in die die "neue Technik" (Stichwort: Teams, Sharepoint etc.)
Offene und ehrliche Atmosphäre. Zusammenhjalt ist klasse.
Es wird immer Rücksicht auf persönliche Belange genommen.
Im oberen Bereich bei den Ing Büros. Direktversicherung wird angeboten als Altersvorsorge.
Wie oben, auf persönliche Belange wird immer eingegangen. Corona hat gezeigt, dass hier ein hohes Maß an Sozialkompetenz vorliegt!
Jeder unterstützt jeden.
Transparent, kommunikativ und fachkompetent - Die Prägung des Unternehmens wird durch die Chefs vorgegeben und gut vermittelt.
Neues Firmenauto, alles Stand der Technik, Home Office, Flexibel
In die Kommunikation muss man sich ein wenig reinfuchsen. Dann klappt es aber mit Teams und Co. richtig gut. Die Chefs kommunizieren viel und offen mit denMitabeitern.
Keine Unterscheidung zwischen männlich oder weiblich
Windkraft ist sowieso schon spannend. Weitere Aufgaben und Kunden kommen dazu. Es bleibt spannend.
So verdient kununu Geld.