MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Gute Arbeitsqualität erwarten und Mitarbeitenden vertrauen.



Die SAFETEE GmbH ist auf HSE-Management (Health, Safety & Environment) und Safety Consulting spezialisiert. Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung wirksamer Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzstrukturen – von der strategischen Beratung bis zur operativen Umsetzung vor Ort.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Baustellenbetreuung von Großprojekten sowie in der Beratung von Großkonzernen und mittelständischen Unternehmen. Unsere Arbeit ist praxisnah, regelkonform und auf reale Abläufe ausgelegt – nicht auf theoretische Konzepte.
SAFETEE steht für fachliche Tiefe, klare Verantwortung und eine professionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe – sowohl intern als auch mit unseren Kunden.
Safety Consulting
HSE Management
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei SAFETEE GmbH.
Der respektvolle Umgang mit JEDEM Mitarbeiter.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Der Umgang miteinander war locker und unkompliziert, was den Austausch erleichtert und Hierarchien weniger starr wirken ließ.
Spannende Tätigkeiten in einer interessanten und dynamischen Branche. Gute Vorgesetzte und Kollegen und meistens viel Spaß bei der Arbeit
Kurze Wege bei der Bewerbung; flache Hierarchien; Duz-Kultur; verschiedene Angebote für die Mitarbeiterzufriedenheit (E-Bile-Leasing, Firmenwagen auch zur Privatnutzung möglich, erhöhter Verpflegungsmehraufwand, private Zusatzversicherung, ...)
Das strukturelle Entwicklungspotenziale erkannt und angegangen werden.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere in der strukturellen Klarheit und im Erwartungsmanagement. Bei der Einführung neuer Rollen fehlten teilweise klare Zuständigkeiten, Prioritäten und eine realistische Ressourcenplanung. Dadurch entstand Unsicherheit hinsichtlich Verantwortlichkeiten und Zielsetzungen.
Wünschenswert wäre zudem mehr Transparenz in der Zielsetzung gewesen – insbesondere klar definierte, möglichst quantifizierbare Ziele sowie ein deutliches Erwartungsmanagement seitens der Führungskraft. Was soll konkret erreicht werden? In welchem Zeitraum? Mit welchen Prioritäten? Diese Fragen sollten frühzeitig und eindeutig geklärt sein, um Orientierung und Sicherheit zu geben.
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Absolut garnichts. Den Anforderung an Auswärtstätigkeiten (Montage) sollte man sich bewusst sein.
Viel zu kurzes Onboarding und kein fester Ansprechpartner im praktischen Ersteinsatz.
Hohe Fluktuation, 100% Außendienst bei oft langen Fahrwegen.
Hier kann ich eigentlich nichts zu schreiben, sonst würde ich hier nicht arbeiten. ;-)
Ich würde mir wünschen, dass Vertrauen als zentrale Grundlage der Zusammenarbeit noch stärker gelebt wird – sowohl im Hinblick auf fachliche Themen als auch auf eigenverantwortliches Arbeiten. Ein bewusster Vertrauensvorschuss kann Motivation, Engagement und Bindung nachhaltig stärken.
Zudem halte ich ein aktives und frühzeitiges Gesprächsangebot für wichtig, insbesondere wenn Themen oder Herausforderungen auftreten. Auch unangenehme Gespräche lassen sich wertschätzend und lösungsorientiert führen. Eine offene Feedbackkultur sollte nicht erst etabliert werden, wenn eine HR-Funktion besetzt ist, sondern Teil der Führungsverantwortung sein.
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Für mehr Work Life Balance sorgen, etwa durch private Nutzung des Firmenwagens, um am Einsatzort auch Freizeitangeboten nachkommen zu können, durch bessere Hotels und/oder etwa durch Firmenfitness.
Wettbewerbsfähigere Gehälter zahlen um Mitarbeiter gegen Angebote mit fixen Arbeitsort zu halten.
Sinnvolle Strukturen werden implementiert; das Onboarding wurde verbessert und sollte beibehalten werden. Klare Zuständigkeiten sollten noch klarer ausdefiniert werden.
Ich denke der Arbeitgeber ist auf einen guten Weg.
Hier könnte man etwas ändern mit der internen Regel der Arbeitszeit. "Fahrten vom Hotel zur Baustelle sollten grundsätzlich als Arbeitszeit zählen, auch wenn sie weniger als 60 Minuten dauert." Der Vergleich der dafür gewählt wird ist nicht sehr gut. "Es ist nicht fair weil diejenigen die im Büro arbeiten, die Anfahrt auch nicht bezahlt bekommen." Aber dafür sind die Kollegen halt jeden Tag zu Hause bei der Familie.
Der am besten bewertete Faktor von SAFETEE ist Gleichberechtigung mit 5,0 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Es sind viele verschiedene Nationalitäten beschäftigt und es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Auf das Thema Gleichberechtigung wurde aus meiner Wahrnehmung heraus viel Wert gelegt. Es bestand der Anspruch, alle Mitarbeitenden unabhängig von Rolle, Funktion oder persönlichem Hintergrund einzubeziehen, sowohl im Arbeitsalltag als auch bei gemeinsamen Veranstaltungen wie beispielsweise Betriebsfesten.
Auch in der Unternehmensphilosophie spiegelte sich der Gedanke wider, Vielfalt zu berücksichtigen und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Dieser grundsätzliche Anspruch war klar erkennbar und positiv wahrnehmbar.
Egal ob erfahren oder unerfahren, man wird direkt im Team eingegliedert.
Als HSE - Manager hat jeder die selben Aufgaben. Daher wird auch an jeden die selben Anforderungen gestellt. Eine Diskriminierung kann ich nicht feststellen. Wiedereinstieg nach zb. Elternzeit ist möglich. Aufstiegschancen sehe ich auch bei jedem als gleich an.
Ich denke ja, soweit ich das beurteilen kann. Mit Ausnahme der Bezahlung, da gibt es teilweise große Differenzen. Kann man ja auch hier bei Kununu sehen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SAFETEE ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Gleichzeitig waren die Grenzen der jeweiligen Tätigkeitsbereiche nicht immer klar definiert, sodass teilweise Unsicherheit darüber bestand, welche Aufgaben in den eigenen Verantwortungsbereich fallen und welche nicht.
Durch diese fehlende Abgrenzung entstand mitunter auch außerhalb der regulären Arbeitszeit ein gewisser Druck, da Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten nicht eindeutig geklärt waren.
Gerade bei der Einführung neuer Rollen ist es aus meiner Sicht essenziell, klare Zuständigkeiten sowie mögliche Erweiterungsbereiche transparent zu definieren. Dies ist ein wichtiger Bestandteil von ...
Eigentlich wenig zu klagen, da man weiß worauf man sich einlässt. In den meisten Fällen verlässt man montags das Haus und kommt freitags zurück. Je nach Projekt kann es freitags auch mal länger dauern, und die Entfernung zwischen Wohnort und Projekt ist leider oft doch recht weit. Die Hotels haben oft wenig zu bieten, womit man die Work Life Balance steigern könnte.
Wer jeden Abend zu Hause sein möchte, für den ist das eine schlechte Work Live Balance, aber die Wochenenden ist man meist zu Hause. Der Arbeitgeber versichert seine Mitarbeiter mit Ablauf der Probezeit mit einer Zusatzversicherung. Aber oft ist man Abends alleine im Hotel, für den einen ist das etwas für den anderen nicht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildungen können mit den Chefs zu fairen Bedingungen abgesprochen werden, werden ermöglicht und auch gefördert. Persönlichkeitsentwicklung findet im Rahmen der eigenen Aufgaben auf den Baustellen und der arbeitspsychologischen Betreuung statt. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der wenigen Teamleiterposition eher rar.
Man ist externer HSE Berater/Supervisor und man bleibt in dem Unternehmen externer HSE Berater/Supervisor. Flache Hierarchien sorgen für ihr übriges.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr bei Wünschen und Anregungen bezüglich Fortbildungen. Die Möglichkeiten für Fortbildungen sind hierbei enorm (SiFa/SiGeKo, Umwelt, Gefahrstoffe, Brandschutz, Gesundheit am Arbeitsplatz, etc.). Ebenso gibt es kundenspezifisch notwendige Schulungen und Weiterbildungen. "Den Karriereweg" gibt es bei SAFETEE nicht. Es handelt sich um ein dynamisches Unternehmen, bei dem man sich selbst einbringen kann.
Es werden nur jährlich notwendige Schulungen angeboten. Berufsfördernde Weiterbildung gibt es nur in Verbindung mit vertraglichen Sonderregelungen.
Da hat sich dieses Jahr etwas getan, die Firma bietet ein Training an um eigene Ziele zu erreichen. Aber die Positionen die man erreichen kann sind aufgrund der Strukturierung recht wenig.