

SAFETEE GmbH als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 23 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenSafe Now! Safe Tomorrow!
Wer wir sind
Die SAFETEE GmbH ist auf HSE-Management (Health, Safety & Environment) und Safety Consulting spezialisiert. Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung wirksamer Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzstrukturen – von der strategischen Beratung bis zur operativen Umsetzung vor Ort.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Baustellenbetreuung von Großprojekten sowie in der Beratung von Großkonzernen und mittelständischen Unternehmen. Unsere Arbeit ist praxisnah, regelkonform und auf reale Abläufe ausgelegt – nicht auf theoretische Konzepte.
SAFETEE steht für fachliche Tiefe, klare Verantwortung und eine professionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe – sowohl intern als auch mit unseren Kunden.
Produkte, Services, Leistungen
Safety Consulting
HSE Management
Kennzahlen
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Firmenwagen
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Parkplatz
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Essenszulage
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Videos
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei SAFETEE GmbH.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Der respektvolle Umgang mit JEDEM Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt, Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Der Umgang miteinander war locker und unkompliziert, was den Austausch erleichtert und Hierarchien weniger starr wirken ließ.
Er gibt vielen Menschen ein Chance, man wird schnell und gut im Team aufgenommen. Die Arbeitseinteilung und gestaltung auf der Baustelle bleibt in eigener Hand. Damit meine ich "Die Zeit wird nur grob vorgegeben, bei welchen Kunden ich wann sein muss." Das ist eigentlich ganz gut, wenn ich Termine habe lasse ich Sie meist Montags Morgens geben, danach nehme ich dann die Arbeit auf. Wie schon erwähnt die Verpflegungszulage wird aufgestockt.
Spannende Tätigkeiten in einer interessanten und dynamischen Branche. Gute Vorgesetzte und Kollegen und meistens viel Spaß bei der Arbeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich bin seit über 3 Jahren als HSE-Manager in Vollzeit tätig und war über zwei Jahre im bundesweiten Baustelleneinsatz im Außendienst.
Aus arbeitspsychologischer Sicht lässt sich meine Situation mit dem Demand-Control-Modell nach Karasek sowie dem Effort-Reward-Imbalance-Modell nach Siegrist einordnen.
1. Demand-Control-Modell (Arbeitsanforderungen vs. Handlungsspielraum)
Die Arbeitsanforderungen im Außendienst waren hoch.
Dazu zählten bundesweite Baustelleneinsätze mit teilweise über 1.000 km Fahrleistung pro Woche, wechselnde Einsatzorte und organisatorische Aufgaben, insbesondere Abstimmungen mit Bauleitern.
Eine strukturierte Einarbeitung und Einweisung in neue oder veränderte ...
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere in der strukturellen Klarheit und im Erwartungsmanagement. Bei der Einführung neuer Rollen fehlten teilweise klare Zuständigkeiten, Prioritäten und eine realistische Ressourcenplanung. Dadurch entstand Unsicherheit hinsichtlich Verantwortlichkeiten und Zielsetzungen.
Wünschenswert wäre zudem mehr Transparenz in der Zielsetzung gewesen – insbesondere klar definierte, möglichst quantifizierbare Ziele sowie ein deutliches Erwartungsmanagement seitens der Führungskraft. Was soll konkret erreicht werden? In welchem Zeitraum? Mit welchen Prioritäten? Diese Fragen sollten frühzeitig und eindeutig geklärt sein, um Orientierung und Sicherheit zu geben.
...
Absolut garnichts. Den Anforderung an Auswärtstätigkeiten (Montage) sollte man sich bewusst sein.
Viel zu kurzes Onboarding und kein fester Ansprechpartner im praktischen Ersteinsatz.
Hier kann ich eigentlich nichts zu schreiben, sonst würde ich hier nicht arbeiten. ;-)
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir wünschen, dass Vertrauen als zentrale Grundlage der Zusammenarbeit noch stärker gelebt wird – sowohl im Hinblick auf fachliche Themen als auch auf eigenverantwortliches Arbeiten. Ein bewusster Vertrauensvorschuss kann Motivation, Engagement und Bindung nachhaltig stärken.
Zudem halte ich ein aktives und frühzeitiges Gesprächsangebot für wichtig, insbesondere wenn Themen oder Herausforderungen auftreten. Auch unangenehme Gespräche lassen sich wertschätzend und lösungsorientiert führen. Eine offene Feedbackkultur sollte nicht erst etabliert werden, wenn eine HR-Funktion besetzt ist, sondern Teil der Führungsverantwortung sein.
...
Siehe Kategorie-Bewertungen.
Ich denke der Arbeitgeber ist auf einen guten Weg.
Hier könnte man etwas ändern mit der internen Regel der Arbeitszeit. "Fahrten vom Hotel zur Baustelle sollten grundsätzlich als Arbeitszeit zählen, auch wenn sie weniger als 60 Minuten dauert." Der Vergleich der dafür gewählt wird ist nicht sehr gut. "Es ist nicht fair weil diejenigen die im Büro arbeiten, die Anfahrt auch nicht bezahlt bekommen." Aber dafür sind die Kollegen halt jeden Tag zu Hause bei der Familie.
Für mehr Work Life Balance sorgen, etwa durch private Nutzung des Firmenwagens, um am Einsatzort auch Freizeitangeboten nachkommen zu können, durch bessere Hotels und/oder etwa durch Firmenfitness.
Wettbewerbsfähigere Gehälter zahlen um Mitarbeiter gegen Angebote mit fixen Arbeitsort zu halten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von SAFETEE ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Top, Alter spielt keine Rolle
Das Team ist überwiegend jung aufgestellt. Ältere Kollegen gibt es wenige, aber die werden aufgrund ihrer speziellen Erfahrungen wertgeschätzt. Der AG gibt jedem die Möglichkeit sich zu beweisen.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SAFETEE ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Gleichzeitig waren die Grenzen der jeweiligen Tätigkeitsbereiche nicht immer klar definiert, sodass teilweise Unsicherheit darüber bestand, welche Aufgaben in den eigenen Verantwortungsbereich fallen und welche nicht.
Durch diese fehlende Abgrenzung entstand mitunter auch außerhalb der regulären Arbeitszeit ein gewisser Druck, da Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten nicht eindeutig geklärt waren.
Gerade bei der Einführung neuer Rollen ist es aus meiner Sicht essenziell, klare Zuständigkeiten sowie mögliche Erweiterungsbereiche transparent zu definieren. Dies ist ein wichtiger Bestandteil von ...
Eigentlich wenig zu klagen, da man weiß worauf man sich einlässt. In den meisten Fällen verlässt man montags das Haus und kommt freitags zurück. Je nach Projekt kann es freitags auch mal länger dauern, und die Entfernung zwischen Wohnort und Projekt ist leider oft doch recht weit. Die Hotels haben oft wenig zu bieten, womit man die Work Life Balance steigern könnte.
Wer jeden Abend zu Hause sein möchte, für den ist das eine schlechte Work Live Balance, aber die Wochenenden ist man meist zu Hause. Der Arbeitgeber versichert seine Mitarbeiter mit Ablauf der Probezeit mit einer Zusatzversicherung. Aber oft ist man Abends alleine im Hotel, für den einen ist das etwas für den anderen nicht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildungen können mit den Chefs zu fairen Bedingungen abgesprochen werden, werden ermöglicht und auch gefördert. Persönlichkeitsentwicklung findet im Rahmen der eigenen Aufgaben auf den Baustellen und der arbeitspsychologischen Betreuung statt. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der wenigen Teamleiterposition eher rar.
Da hat sich dieses Jahr etwas getan, die Firma bietet ein Training an um eigene Ziele zu erreichen. Aber die Positionen die man erreichen kann sind aufgrund der Strukturierung recht wenig.
Man ist externer HSE Berater/Supervisor und man bleibt in dem Unternehmen externer HSE Berater/Supervisor. Flache Hierarchien sorgen für ihr übriges.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr bei Wünschen und Anregungen bezüglich Fortbildungen. Die Möglichkeiten für Fortbildungen sind hierbei enorm (SiFa/SiGeKo, Umwelt, Gefahrstoffe, Brandschutz, Gesundheit am Arbeitsplatz, etc.). Ebenso gibt es kundenspezifisch notwendige Schulungen und Weiterbildungen. "Den Karriereweg" gibt es bei SAFETEE nicht. Es handelt sich um ein dynamisches Unternehmen, bei dem man sich selbst einbringen kann.
Es werden nur jährlich notwendige Schulungen angeboten. Berufsfördernde Weiterbildung gibt es nur in Verbindung mit vertraglichen Sonderregelungen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SAFETEE wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet SAFETEE besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SAFETEE als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 22 Bewertungen schätzen 77% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SAFETEE als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Andere Meinungen respektieren.


