20 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen!
Die Kommunikation und den Modernisierungsansatz
Kollegen, die sich lange um die Firma verdient gemacht haben und ihr Handwerk verstehen wie kein anderer sollten die notwendigen Veränderungen und Modernisierungen maßgeblich bestimmen. Nicht von extern reingeholtes Personal, dass das blaue vom Himmel verspricht.
Die meiste Zeit ziemlich gut. Variiert aber stark je Abteilung. Alle Kollegen mit denen ich zu tun hatte sind echt locker drauf.
Sehr gemischt. Es gibt die volle Bandbreite der Perspektiven auf das Image.
Gleitzeit mit großzügigen Kernarbeitszeiten. Homeoffice. Und es wird immer Rücksicht auf notwendige private Termine genommen (Arzt, Familie,...). Geht kaum besser.
Hier gibt es von Seiten des Unternehmens keinerlei mir bekannten Maßnahmen. Wenn man eine Fortbildungsbedarf ernsthaft argumentieren kann bekommt man die aber durchaus gestellt.
Gehalt in der IT ist etwas unterm Branchendurchschnitt. Wer sich um die Firma verdient macht bekommt in guten Zeiten aber definitiv sein Stück vom Kuchen ab.
Das Kerngeschäft dreht sich darum den Papierverbrauch zu senken. Ansonsten alles im normalen Bereich.
Hier und da können sich mal ein oder zwei Kollegen gegenseitig nicht so gut leiden, aber auch die sind cool genug drauf deshalb keine internen Kleinkriege anzuzetteln. Darüber hinaus maximaler Zusammenhalt.
Kollegen werden entsprechend ihres Charakters geschätzt. Alter spielt keine Rolle.
Die inhabenden Geschäftsführer begegnen einem absolut menschlich auf Augenhöhe. Mitunter sind sie allerdings recht fordernd, insbesondere bezüglich der Einhaltung von (mitunter unrealistischen) Zeitplänen. Im mittleren Management begegnet man in den meisten Abteilungen einfach freundlichen Kollegen und keinen "Vorgesetzten". In der IT ist das eine ausgesprochen (manchmal zu sehr) optimistischer Zeitgenosse ;)
Die Räumlichkeiten sind zu 50% moderne Büros und zu 50% sagen wir recht altbacken. Die Laptops mit denen man arbeitet sind im Schnitt echt zu alt.
Die Kommunikation klappt echt nicht so gut. Jede Abteilung sieht Projekte nur aus der eigenen Sicht. Es mangelt wirklich ganz gewaltig daran, dass es abteilungsübergreifende Organisation gibt, die das große Ganze im Blick hat und versteht.
Mir ist kein Fall von Ungleichbehandlung bekannt,
Das kann ich nur für den Bereich der Softwareentwicklung bewerten. Hier bestehen die Tätigkeiten zu 1/3 aus interessanten Neuentwicklungen und zu 2/3 aus sich wiederholenden Projektaufgaben.
Nicht wirklich viel.
Löhne werden rechtzeitig gezahlt und die Abrechnung kann auf Wunsch in Papierform erfolgen
Die mangelnde Wertschätzung, der fehlende Respekt und die Hinterlistigkeit die von der Führungsriege ausgeht. Mengende Kommunikation, aber ich wiederhole mich ja bereits.
Kommunikation, Wertschätzung, Respekt, Loyalität, Hilfsbereitschaft, usw.
Und wenn ich die Liste vervollständigen würde, säße ich noch morgen hier.
Nicht zu vergessen gibt es immer zwei oder mehr Seiten der Geschichte.
Was ich Hinzufügen möchte,
liebe Geschäftsführer und Kaufmännischer Leiter, bevor hier ein Kommentar drunter gesetzt wird, dass diese Bewertung nicht aussagekräftig ist und runtergeredet wird, möchte ich vorab betonen dass es einen guten Grund hat, dass diese Bewertung erst jetzt erfolgt 3 Jahre später und ich wohl ziemlich gute Gründe liefere warum man sich nicht dort bewerben sollte. Aber vielleicht hilft es ihnen ja mal über ihren Schatten zu springen und das Ego im Bett zu lassen und mehr auf Menschlichkeit zu setzen, statt auf Leistung und Optik. Die letzten Gehirnzellen anstellen und nachdenken ob der Führungsstil den SIE in diesem Laden führen auch der richtige ist, vor allem wenn man bedenkt, dass es hier doch einige Bewertungen gibt die nicht positiv ausfallen.
Vielen Dank
Schlecht. Ein Vorgesetzter der andere Vorgesetzte in die Pfanne haut, um deren Abteilung zu übernehmen, ist schon Alltag geworden. Wenn du den Mund aufmachst bist du unten durch und wirst mit schlechter Arbeit bestraft, ohne zu blinzeln in andere Abteilungen eingesetzt und hinter deinem Rücken geredet als wärst du nur eine Maschiene, die man hin und her bewegen kann.
Man wird psychisch so unter Druck gesetzt, dass die Krankheitsraten steigen. Kein Wunder sollte sich jetzt jeder normale Mensch denken, doch bei Vorgesetzten wird dies nur mit einer billigen Floskel abgewunken oder es folgt ein Spruch den man sich vor der betreffenden Person vielleicht nicht wagt auszusprechen. Freizeit gibts kaum, denn gut und gern wird gesehen, dass du auch Samstags kommen darfst besonders wenn viel zu tun ist. Ja verständlich, dass Arbeit die nicht geschafft wurde, auch irgendwann abgearbeitet werden muss, allerdings auf Kosten, wie oben erwähnt, der Psyche der Mitarbeiter.
Wie gesagt, Optik muss stimmen.
Wer andere in den Rücken fällt hat gute Aufstiegschancen. Oder anders gesagt „jeder ist sich selbst der nächste“, ohne Rücksicht auf Verluste.
Vereinzelt gibt es in den Abteilungen Kollegen die sich gut verstehen, doch von Vorgesetzten wird dies mit einem mürrischen Blick beäugt.
Absprachen unter Vorgesetzten sind Alltag, ohne dass man über irgendetwas danach informiert wird. Besonders die Frauen müssen sich viel gefallen lassen von ihren Vorgesetzten. Die Vorgesetzten führen internen Krieg und gut und gern wird gelogen um sich die nächste Abteilung unter den Nagel zu reißen. Hinterfragt wird später gar nichts. Mitarbeiter werden Aufgaben von anderen aufgeheizt und es wird verlangt, bist du neu hast du genauso schnell zu arbeiten wie alles anderen von Tag eins an, selbst mit mehr Arbeit.
Naja sagen wir so, im Lager wird selbst im Winter das Tor aufgelassen, sodass die Mitarbeiter sich Frostbeulen anarbeiten oder kurz vor dem erfrieren stehen. Auch wird kaputtes Material nicht ausgetauscht. Man spricht es an und kann nur hoffen, dass sich in ein paar Monaten mal jemand zuständig fühlt.
Schlecht. Ja gut es gibt das Intranet, wo du über alle aktuellen Themen, die die Firma betreffen auf Stand gehalten wirst. Allerdings gilt dies nicht intern in den Abteilungen. Wenn einer ein Problem mit dir hat wird sich beim Chef beschwert und anstatt dann auf denjenigen den es betrifft zuzugehen und Probleme anszusprechen, wird alles hinterrücks erledigt. Auf Kollegen die ihrer Arbeit nicht nachgehen wird mehr gehört, als auf diejenigen die Überstunden machen und sich kaputt arbeiten. Auf dein Psychisches Wohlbefinden wird nicht geachtet. Noch dazu kommt, wie vorhin schon erwähnt, dass du dann mir nichts dir nichts in andere Abteilungen versetzt wirst ohne jeglichen Grund oder falls ein Grund vorhanden dann wird er nicht mitgeteilt. Ohne auch nur zu hinterfragen ob das was erzählt wird überhaupt stimmt.
Mindestlohn und bloß nicht zu viel.
Fehl am Platz. Hier wird nur nach der Optik geschaut. Was du kannst wird nicht berücksichtigt. Hinterrücks wird getuschelt und gelästert und nur wer hübsch aussieht hat die Chance sich bei den Vorgesetzten durchzusetzen oder zu beweisen. Über Fehler wird dann hinwegsehen, selbst wenn diese gravierend sind und dann ganz einfach Leuten in die Schuhe geschoben die damit nichts zu tun haben oder nicht einmal anwesend waren. Jeder der den Mund aufmacht ist ein Dorn im Auge und wird so unter Druck gesetzt, das Krankheit oder Kündigung die Folge sind.
Sehr stupide und nicht sonderlich aufregend. Kein Wunder also, dass dies kein Ausbildungsbereich ist.
Ui. da muss ich lange überlegen, bis ich da was finde. Das einzig gute war, dass ich, wenn auch nicht immer und ganz besonders zum Schuss nicht, einen Vorgesetzten hatte, der häufig hinter mir stand und, auch wenn die Gespräche sehr ernst waren, mir den Rücken gestärkt hat.
Mangelnder Respekt, mangelnde Wertschätzung, mangelnde Kommunikation, das Gefühl zu haben, jeden Tag aufs neue gegen Wände zu rennen.
Die beiden wichtigsten Punkte, um zufriedene Mitarbeiter zu haben, sind Wertschätzung und Respekt. Es wäre auch sehr gut, wenn einzelne Kollegen nicht Macht bekommen, die sie dann schädlich für ihre Mitarbeiter einsetzen. Wenn etwas sehr gut läuft, Mitarbeiter loben und Anerkennung zeigen. Es wäre auch gut, wenn zwei Personen einer Abteilung eine Gehaltserhöhung bekommen, dass auch die dritte Person diese bekommt. Und zwar ohne, dass der Vorgesetzte dieser Abteilung sich für seine Untergebene einsetzen muss. Was auch dringend notwendig wäre ist, Mitarbeiter vertrauen und ihnen zutrauen, dass sie ihren Job beherrschen. Wenn Fehler passieren diese verzeihen können und hinterfragen, warum sie passiert sind. Und das sollte nicht ausschließlich der Vorgesetzte tun, sondern auch die Geschäftsführung. Bei Einstellung einer neuen leitenden Person, diese allen Kollegen vorstellen und nicht einfach eine Person "übersehen". Ich habe mich dann selbst persönlich vorgestellt. Und zwar im Dabeisein des Geschäftsführers.
Dieses Thema ist sehr abteilungsbezogen. Insgesamt muss ich sagen, herrscht dort nur eine begrenzt gute Arbeitsatmosphäre. Man muss sehr stark aufpassen, wem man was sagt und wo. Wände haben dort sehr gute Ohren. Und oftmals wird man auch zu Unrecht beschuldigt.
Außen hui innen Pfui
Wer Karriere machen möchte, ist hier deutlich fehl am Platz. Dies sieht im Punkto Weiterbildung nicht viel anders aus. Ich selbst konnte zwar eine machen, allerdings nur, weil sie mir diese nicht verwähren durften. Was sie am liebsten getan hätten.
Ich persönlich habe mich mit vielen Kollegen recht gut verstanden. Allerdings ist dieser sehr Abteilungsbezogen. In meiner Abteilung war er mal gut.
Mit den älteren Kollegen, ist man sehr nett umgegangen.
Das Vorgesetztenverhalten lässt an manchen Stellen sehr zu wünschen übrig. Insbesondere bei der Geschäftsführung. Kann dieser Dich aus welchen Gründen auch immer nicht leiden, oder machst Du gravierende Fehler, bekommst Du keine zweite Chance mehr. Es geht sogar soweit, dass Du die Letzte bist, die davon erfährt und das über drei Ecken. Eigene Erfahrung.
Jeder kennt den berühmten Satz: "Schweigen ist Silber und reden ist Gold. Ich habe häufig die Erfahrung gemacht, dass es eher umgekehrt ist. Was natürlich fatal ist, wenn man der "Motor" der Firma ist.
Wer arbeitet schon gerne für Mindestlohn. Selbst die Gehälter in der Verwaltung, ließen zu wünschen übrig. Bei jeder anderen Bewerbung, hätte ich mit meiner Berufserfahrung locker 1000 € mehr bekommen. Obwohl Quereinsteigerin.
Zum Thema Gleichberechtigung könnte ich viel Schreiben. Doch ich sage nur ein Stichwort. Fremdwort.
Da ich in der Personalabteilung gearbeitet habe, waren die Aufgaben dort sehr abwechslungsreich und sehr interessant. Aber auch andere Bereiche sind sehr interessant und ich habe dort Dinge kennengelernt, wovon ich vorher nicht wursste, wie sie funktionieren.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, harmonisches Miteinander, selbständiges Arbeiten, gute Einarbeitung, übersichtliche Arbeitsweise, guter und einfacher Zugang zu arbeitsrelevanten Informationen, keine Akkordarbeit, viele unterschiedliche Projekte, schöne Feiern und Feste, Gleitzeit, (u. a. anmietbare) Parkplätze in der Nähe, reduzierter Preis beim Jobticket, gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitern wird ein stressfreier Arbeitsalltag ermöglicht, Mobbing wird nicht toleriert
Sehr, sehr oft werden neue Mitarbeiter für Positionen neu eingestellt, die eigentlich auch intern innerhalb der Firma hätten besetzt werden können
Es wäre schön, wenn auf die individuellen Stärken der einzelnen Mitarbeiter mehr eingegangen und diese genutzt werden würden
Sehr ruhige und stressfreie Arbeitsatmosphäre
Kollegen bleiben im Schnitt gut und gerne über 6 Jahre im Unternehmen, wenn nicht sogar länger. Das spricht für sich
Dank Zeitkonto und Geleitzeit können Termine i.d.R. ohne Probleme außerhalb der Arbeit wahrgenommen werden
Die Firma bildet regelmäßig neue Fachinformatiker aus
ggf. Inflationsausgleichszahlungen, Überstunden werden ausgezahlt, es könnte öfters Gehaltserhöhungen geben
Das Unternehmen achtet penibel auf Datenschutzrichtlinien und entsorgt dementsprechend auch umweltbewusst Papier und mehr
Sehr nette und faire Kollegen
Das Wissen älterer Kollegen wird geschätzt und i.d.R. auch dankenswert angenommen
Ich kann meinen Vorgesetzen alles und jeder Zeit sagen
Helle Räume, keine überfüllten Büros, Klimaanlagen für den Sommer, Kaffee und Obst für die Mitarbeiter, viele grüne Pflanzen
Ich kann alles abteilungsübergreifend sagen und vorschlagen
Frauen und Männer werden gleich behandelt und bezahlt
Es wird viel Fachwissen übermittelt, man kann seinen Aufgabenbereich i.d.R. wechseln falls das Projekt einem nicht liegt
Stur seine Arbeit machen, Spaß dabei ist nicht erwünscht.
Man kann gerne Samstags arbeiten kommen. was sich finanziell nicht lohnt...besser einen weiteren Nebenjob ausüben, der nicht zum Mindestlohn gezählt wird.
Es gibt keine Weiterbildung bzw. Aufstiegschancen.
Mindestlohn, es wird nur gezahlt was vom Gesetzgeber verlangt wird.
Da Gehalt nicht im Verhältnis zur Leistung bzw. Arbeit steht, schweißt dies die Kollegen zusammen.
Neutral
Es wird nicht auf Wünsche und Vorschläge von Mitarbeitern geachtet.
Pausen müssen elektr. protokolliert werden. Jede Minute Arbeitszeit muss auch zur Arbeit genutzt werden.
Nur unter den Führungskräften
Nur unter gleichgestellten Kollegen in den jeweiligen Abteilungen.
Eintönig, eine Art Fließbandarbeit, nur ohne Fließband. Monoton.
Leider habe keine Worte
Das Mobbing sein oberstes Gebot ist
Werden nicht angenommen
Kein Teamwork
Kein Kommentar
Am Anfang wird alles versprochen, spätestens nach dem Vertrag wirst du nicht kollegial behandelt
Mindestlohn ist das oberste Gebot
Alles wir weggeschmissen
Ein reines Piranha Haufen
Geschäftsleitung macht sich lustig
Man hält sich da raus
Keine Worte
keine Kommunikation es wird was gesagt und danach heißt es das habe ich nicht gesagt
lgbtqia+ werden von den Mitarbeitern leider immer verspottet, und die Chefs macht mit lustig
Gibt es nicht
Wenn man einmal da ist, kann man auch bleiben. Auch schlechte Mitarbeiter werden nicht gekündigt, weil man sonst ja keine anderen hat. Fehlverhalten wird nicht bestraft.
Eine Personalabteilung die von Personal keine Ahnung hat.
Chef ist nur im Homeoffice und nie vor Ort.
Bessere Gehälter, mehr Urlaub, bessere Personalpolitik
Man wird in Ruhe gelassen. Aber es kümmert sich auch niemand um einen.
Naja
Eigentlich kann man kommen und gehen wann man will. Interessiert auch niemanden wirklich und wird auch nicht bestraft.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Naja. Jeder ist sich selbst am nähsten.
Man ist froh über jeden Mitarbeiter weil ständig Personalmangel. Daher auch ältere Mitarbeiter gerne gesehen.
normal
Findet wenn überhaupt nur über das Intranet statt.
In vielen Bereichen nur Mindestlohn. Keine zusätzlichen Leistungen. Daher findet man auch keine Mitarbeiter.
Passt
Haben sicherlich gute Ideen aber sind weil Personalmangel fast immer total überlastet.
Flexible Arbeitszeiten; Grillen einmal in der Woche, so dass man auch Gelegenheit hatte, Kollegen aus anderen Bereichen kennenzulernen;
super-schöne Firmenevents (Sommerparties / Weihnachtsfeiern)
Der Arbeitsfluss ist oft nicht gut organisiert: Arbeitsmaterial fehlt (Kisten, Rollwagen etc.), Aktenschränke werden nicht zeitnah befördert. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren.
Mitarbeitern, die gute Leistungen zeigen, Wertschätzung entgegenbringen. Das kostet die Firma nicht viel, kann aber wahre Wunder bewirken. Dazu zähle ich auch, dass man zumindest eine Reaktion auf Verbesserungsvorschläge erhält.
Wer sich selbst respektvoll verhält, kann viel zu einer angenehmer Atmosphäre beitragen.
Flexible Arbeitszeiten; ich habe es nie erlebt, dass persönliche Belange - gleich welcher Art - hintenan gestellt werden mussten.
Stark abhängig vom jeweiligen Koordinator. In meinem Team gute Möglichkeiten.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern eher im unteren Bereich.
In meinem Team war der Zusammenhalt immer gut; dazu hat zum großen Teil auch der Projekt-Koordinator beigetragen.
Mobiliar und Geräte ziemlich veraltet; Räume könnten einen neuen Anstrich gebrauchen. Jeder einzelne Arbeitsplatz eher beengt.
Auch hier finde ich es sinnvoll, Themen u/o Fragen von sich aus anzusprechen.
Kommt auf den Bereich an. Ich persönlich habe mich oft unterfordert gefühlt.
Die vorhandene Bereitschaft sich den geänderten Anforderungen am Markt zu stellen und aktiv nach neuen Geschäftsfeldern zu suchen.
Außer den zuvor angesprochenen Bewertungen fällt mir spontan noch folgender Punkt ein:
Wenn ich nach mehr als 8 Jahren bei der Saga, das Arbeitsgericht einschalten muss um den gesetzlichen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis durchzusetzen, bin ich wohl zu lange geblieben.
Lest und lebt die Unternehmensleitlinien, vielleicht mit Unterstützung der damaligen Beraterin.
Nehmt die Vorschläge von externen Beratungen auch mal an.
Es gibt auch aktuelle Untersuchungen zum Thema
"Mitarbeiter verlassen nicht ihre Firma, sondern ihre Chefs",
einfach mal recherchieren.
Wer einen großen Teil seiner Aktivitäten mit dem Einsatz von Mitarbeitern im Bereich des Mindestlohns betreibt, sollte diese auch entsprechend wertschätzen.
Diese sind nicht beliebig austauschbar, ein Arbeitgeber schon eher.
Auch nach der Benennung und Einstellung von Führungskräften ist die Verantwortung der Geschäftsleitung für Entwicklungen innerhalb des Unternehmens nicht endgültig abgegeben. Gerade in einem Betrieb von Gesellschafter-Geschäftsführern kann dies erwartet werden.
Auch Führungskräfte müssen geführt werden. Schon bei der Auswahl sollte auf die fachliche und auch die soziale Kompetenz geachtet werden. Auch hier ist Fehlverhalten anzusprechen und bei Bedarf zu korrigieren. Tritt auch nach lautstark geführten Kritikgesprächen keine Verbesserung ein, so ist wegschauen oder der Versuch das ganze auszusitzen kein geeignetes Führungsmittel.
Lob und Anerkennung wird häufig ersetzt durch stereotype Floskeln.
Was bleibt auch anderes übrig wenn Vorgesetzte die Arbeitsinhalte ihrer Mitarbeiter nicht kennen.
Hat dein Vorgesetzter Stress im täglichen Morgenmeeting bekommst du dies relativ schnell mit. Es werden ad-hoc-Entscheidungen getroffen mit dem Ziel, am nächsten Tag nicht erneut aufzufallen, anstatt an der Ursache Verbesserungen durchzuführen und dauerhaft gute Ergebnisse zu liefern.
Es ist nicht hilfreich Mitarbeiter wie Figuren auf einem Schachfeld hin und herzuschieben. Die zumeist geringe Bezahlung bedeutet nicht, dass die Arbeitsinhalte von jedem sofort und in guter Qualität erbracht werden kann. Frust und Stress ist vorprogrammiert.
Zu oft werden Unzulänglichkeiten der Führungskraft dem Mitarbeiter angelastet. All dies führt zu Unzufriedenheit, Verunsicherung also Stress und Leistungsabfall.
Die Folge hieraus sind innere Kündigung und/oder die Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Die zunehmende Fluktuation mag vielleicht Personalvermittler und Zeitarbeitsfirmen erfreuen, doch mit jedem Weggang eines Mitarbeiters verlässt auch Wissen und Erfahrung die Firma.
Zwischen dem hohen Anspruch der vielfach auf der Homepage propagiert wird und der erlebten Realität im normalen Arbeitsalltag liegen schon Welten. Ich mag schon glauben, dass man all das will, was versprochen wird. Aber anstatt an hohen Vorgaben zu scheitern sind erfüllte niedrigere Ziele auch nicht schlecht.
Kleine, messbare und erreichbare Ziele nehmen die Mitarbeiter mit und führen auch zu einer größeren Identifizierung, die große Idee dahinter mag man ja haben, diese muss aber nicht immer kommuniziert werden.
Beispielhaft sei hier auf die mit Erarbeitung der Unternehmensleitlinien hingewiesen. Hier haben sich viele Mitarbeiter mit Herz und Verstand eingebracht. Aktuell sind diese nur noch erlebbar in Form der überall hängenden Tafeln. Viele dieser plakativ positiven Thesen werden durch Erlebnisse im täglichen Betrieb konterkariert. Mal mehr, mal weniger, je nach Abteilung. Dabei sollten doch diese Leitlinien gelebt werden.
Zwischenzeitlich werden Ausbildungsplätze angeboten. Fachspezifisch mag es die ein oder andere Fortbildung geben. Zumeist wird jedoch Fachwissen eher extern eingekauft, je nach aktuellem Bedarf.
Ein Tribut an den sich verändernden Aufgaben- und Tätigkeitsfelder.
Eine mittel- oder langfristige Bedarfsplanung habe ich nicht erlebt.
Man ist zu sehr mit den Anforderungen des hier und jetzt beschäftigt, da ist kein Raum für einen Bereich wie Personalentwicklung.
Führungskräfte werden stets extern rekrutiert.
Das positive vorweg, Löhne und Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Urlaubs-oder Weihnachtsgeld ist nicht.
Die vielfach erwähnten Zulagen z.B. wegen Corona relativieren sich recht schnell. So erhöhen einmalige Sonderzahlungen von 500 Euro das durchschnittliche Monatsbrutto gerade mal um gut 40 Euro.
Im Rahmen des zuletzt deutlich angehobenen Mindestlohns brachte das Jahr 2022 für den überwiegenden Teil der Beschäftigten eine spürbare Erhöhung des Einkommens.
Erkämpfte Zulagen einzelner Mitarbeiter wurden jedoch im Rahmen der Erhöhung des Mindestlohns entsprechend eingerechnet und somit einkassiert.
Aktuell bildet die gesetzliche Höhe des Mindestlohnes die Basis der Berechnung der Vergütung der meisten Arbeitsplätze. Teilbereiche erhalten eine prozentuale Zulage, über die aber bitte nicht mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen kommuniziert werden darf.
Nach wie vor scheut man einen transparenten Umgang mit den Gehaltsstrukturen.
Was gesetzlich vorgeschrieben ist wird gemacht, darüber hinaus keine weiteren Initiativen.
Ist in erster Linie abhängig von dem Team in dem man arbeitet. Bei manchen Teams ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Dies wird dann auch von Vorgesetzten teilweise mit Argwohn beäugt, Angst vor Kontrollverlust?
Zunehmend ist jedoch ein Rückgang beim offenen und ehrlichen Umgang miteinander erkennbar.
Weiss man doch nicht, ob geäußerte Kritik nicht unmittelbar und aus dem Zusammenhang gerissen beim Vorgesetzten landet.
Auch hier keine Unterschiede zwischen jung und alt. Gleich gut/schlecht.
Führen durch Vorbild ist nicht.
Eher Druck und Massregelung.
Verbale Entgleisungen zeigen grundsätzliche Defizite auf.
Da wird schon mal ein Büro in dem einige ältere Mitarbeiter arbeiten als Krematorium bezeichnet.
Auf eine weinende Mitarbeiterin angesprochen, wird die Aufforderung sich mal darum zu kümmern, von der Führungskraft mit dem Begriff „Weiber“ weggewischt. Mag es am Stammtisch ja noch für diese lockeren Worte zustimmendes Gelächter geben, so steht dies doch im absoluten Widerspruch zu den überall präsenten Unternehmensleitlinien. Von einem Arbeitsplatz der Zukunft darf man sicher mehr erwarten.
Alles in allem schlechter Durchschnitt. Die Technik und das Mobiliar sind teilweise veraltet.
Ein neuer Anstrich wäre für viele Büros ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Defekte Hilfsmittel wie z.B. Transportkisten werden teilweise zu spät aussortiert und sind solange unnötige Gefahrenquellen.
Es gibt Infos via Intranet auf denen über Personalzugänge und -abgänge informiert wird.
Auch über neue Kunden und Aufträge wird informiert.
Ansonsten wird der Informationsfluss wie bei vielen Firmen auch als Steuerungsmittel genutzt, Wissen ist Macht und die/der Betroffene erfährt es zumeist zuletzt.
Der Spruch, „Ich bin Chef, ich löse Probleme von denen du nicht weisst, dass sie existieren, auf eine Weise die du nicht verstehst“ trifft es wohl auf den Punkt.
Grundsätzlich keine unterschiedliche Behandlung.
Alle werden gleich gut/gleich schlecht behandelt/bezahlt.
Keine Frauen in leitender Position.
In einzelnen Abteilungen aufgrund von sich verändernden Kundenaufträgen gelegentlich etwas Abwechslung bei neuen/neuartigen Projekten. Für viele Mitarbeiter doch häufig sich wiederholende/monotone Tätigkeiten.
Menschlichkeit, der geringe Druck, Sicherheit des Arbeitsplatzes
Räumlichkeiten sollten moderner gestaltet werden, persönliche und vor allem mündliche Kommunikation könnte verbessert werden
mehr Planung, konsequenteres Vorgehen
Kein Druck, viel Freiraum, mit allen per Du, angenehm auf persönlicher Ebene sowohl mit Vorgesetzten als auch allen anderen Mitarbeitern
Leider machen viele Mitarbeiter, eher einfache Arbeiten. da kann man kein Google-Image erwarten. Aber wenn man die Firma kennt, ist es doch eher gut.
Klasse, Home-Office möglich, Arbeitszeit kann in Absprache mit dem Vorgesetzte und den Arbeitsanfall (natürlich in Grenzen) variiert werden.
Es gibt Mitarbeiter die heute Vorgesetzte sind. Weiterbildung eher auf Eigeninitiative, nicht weil es nicht gefördert wird, eher weil sich niemand zentral darum kümmert.
Man wird nicht reich. Aber was verdient wird wird weitergegeben. Keine Kurzarbeit, keine Entlassungen, Prämie in den letzten zwei Jahren. Alles ok. Es ist ein sicherer Arbeitsplatz, das Gehalt ist immer frühzeitig auf dem Konto.
Das normale halt.
Es gibt immer natürlich immer mal wieder Ausreißer, aber grundsätzlich ziehen alle am selben Strang.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Hier kann man bestimmt noch was verändern. Positiv ist, dass hierfür die Bereitschaft auf allen Ebenen da ist.
Das Gebäude ist leider alt, nicht alle Abteilungen sind renoviert, eine Etage wurde extra wegen Corona und den Abstandsbedarf angemietet. Stühle und Tische älter. Habe gehört, dass eine Komplettrenovierung vor Corona angestoßen wurde, aber eben wegen Corona nun verschoben werden musste.
natürlich verbesserungswürdig, leidet unter dem starken Wachstum und der kurzfristig umzusetzenden Umstellung auf Home-Office-Arbeitsplätze
Es wird keine Unterscheidung gemacht, egal in welcher Hinsicht.
Für mein Aufgabengebiet kann ich nur sagen: fabelhaft. Vielseitig, zukunftsorientiert, Gestaltungsfreiheit, ...
So verdient kununu Geld.