3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es handelt sich um ein kleines Team. Jeder hat sein eigenes Arbeitsgebiet, trotzdem ist es erforderlich, sich abzustimmen, was unkonventionell geschieht. Jeder respektiert dabei die Arbeitsergebnisse des anderen.
Die Arbeitszeit ist vorzugsweise im Büro zu verbringen. Homeoffice ist vorübergehend nach Absprache möglich. Die Urlaubsgewährung ist flexibel. Freistellungen während der Arbeitszeit aufgrund von begründeten Notwendigkeiten ist kein Problem.
Die Mitarbeiter haben einen respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander.
Die Firma wird durch eine Geschäftsführerin geleitet.Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen einbezogen.
Es handelt sich um einen größeren Büroraum mit 4 Arbeitsplätzen, ausgestattet mit moderner PC-Technik. Ferner stehen ein großer Aufenthaltsraum mit Küchentechnik zur Verfügung, eine Relaxe-Ecke und ein separater Besprechungsraum.
Die Kommunikation untereinander erfordert keine Einhaltung der Hierachi. Auftretende Fragen im Arbeitsprozess werden sofort besprochen und meistens sofort entschieden.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Die Löhne werden pünktlich gezahlt.
Jeder hat sein eigenes Arbeitsgebiet, was aber eine Abstimmung und Zusammenarbeit erfordert. Die Arbeitsbelastungen sind manchmal ungleich verteilt, wobei sich dann aber untereinander geholfen wird.
Die Leute sind privat ganz nett.
Alles wird kontrolliert und es herrscht großes Misstrauen gegenüber Angestellten.
Einführung moderner Arbeitsmethoden wie Jira & Co.
Privat nette Leute. Vorgesetzte streiten leider oft. Klima des Misstrauens.
Gute Work Life Balance.
In dieser Firma ein Fremdwort.
Gehalt reicht zum Überleben. Mehr auch nicht.
Guter Zusammenhalt unter den wenigen Angestellten.
An sich nette Vorgesetzte. Leider herrscht hier ein sehr großes Misstrauen gegenüber Angestellten. Das führt u.a. dazu, dass viele E-Mails kontrolliert werden bevor diese abgeschickt werden.
Keine Weiterbildung und keine Perspektive.
Eltern-Kind Kommunikation.
Entscheidungsspielraum hat man hier als Angestellter nicht. Alles wird einem Vorgegeben.
Privat sind alle Kollegen sehr angenehme Menschen, das Büro ist (noch) sehr schön im obersten Stock gelegen.
Auch wenn es sich um eine Position handelte, die Verantwortung beinhaltete ist die Führungsetage nicht gewillt davon auch nur wenig abzugeben. Viele einzelne Arbeitssteps beinhalteten absolute Kontrolle der Vorgesetzten. Die ausgeschriebene Stelle war nie zu besetzen, stattdessen sollten Tätigkeiten ausgeübt werden, die auch von Schüleraushilfen abzuarbeiten wären.
Es gab keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten, keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten oder Gehaltsperspektiven. Auch wesentliche Grundzüge der Personalentwicklung wurden schlicht ignoriert, wie zum Beispiel Feedback- oder Ende-der-Probezeit-Gespräche.
Dadurch, dass nicht alle im Unternehmen den Computer gut bedienen können gab es Schwierigkeiten neuartige Web-Tools zu benutzen. E-Mails mussten die Angestellten für die Geschäftsführung abtippen.
Meetings und Telefonkonferenzen dauerten häufig über 3-4 Stunden, die Geschäftsbeziehungen außerhalb waren sehr belastend.
Es fehlten sämtliche Zusatzleistungen, die in der digitalen Arbeitswelt zur Normalität gehören wie z.B. Essenszulagen, Kantine, Events, Teambuildung, Gesundheitsmaßnahmen, Obst oder Getränke (nicht mal Mineralwasser).
Das Unternehmen sollte sich mehr an modernen Firmen orientieren. Viele Abläufe und Strukturen sind nicht mehr zeitgemäß. Zudem sollte reflektiert werden welche Stelle genau zu besetzen ist und keine falschen Erwartungen wecken. Der Kommunikationsstil im Unternehmen bedarf eines Mediators. Der Führungsstil kann durch Coachings wesentlich optimiert werden.
Die Aufgaben entsprechen nicht der zu besetzenden Position