3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Also ich kann nur sagen, Vorsicht und unterm Strich, ist die oberflächliche Sympathie absolut erloschen.
Gesetzes untreu, arbeitet nicht wie ein professioneller Arbeitgeber
Habe ich Viele, aber ich selbst habe gesehen dass dort nichts mehr greift. Er vermischt zu viele Dinge und denkt, ein Geschäft ist nicht an feste Normen und Pflichten von beiden Seiten gebunden, sondern nach Situation und Stresspegel werden Sachen rausgehauen, gerade auch im persönlichen Bereich, man darf nicht vergessen, man kommt dort alleine hin auf die Insel. Ich bekommen immer noch einen Teil Teil meinen Gehaltes nicht.
Kommt darauf an wer da
Am Anfang hatte ich schon ein komisches Gefühl. Wangerooge ist klein und es leben Menschen dort seit vielen Jahren. Was ich mitbekommen habe, ist ein unfassbar schlechter Ruf, insgesamt. Sogar Kunden sprachen auf Vorgänger Personal an, so ungefähr…..schade…… ja war ja klar. Es ist schwierig dort ein angenehmes Arbeiten mit allen Konsequenzen von beiden Seiten zu erlangen. Es ist so schade, da es eine schöne Insel ist und man es doch nicht nötig hat so giftig zu werden. Auch ehemalige Mitarbeiter, die sich dann anders orientierten auf der Insel oder woanders, waren total geschockt.
Klare Regelungen schwierig. Hier reden wir nicht von mal flexibel sein, sondern Abmachungen verschwimmen. Stunden werden irgendwie dann verrechnet.
Passt nicht zur Art der Arbeit, nein.
Mittelmäßig aber mit Kampf
Ich weiß nicht, aber einige Sachen zeigten, dass darauf keinen großen Wert gelegt wird
Es gibt solche und solche
Das ist wohl in Ordnung sind überwiegend junge Leute.
Nicht kritikfähig arbeitet mit Mitteln, denen rechtlich widersprochen werden sollte
Unfassbar! Arbeitssicherheit wird teilweise belächelt.
Die ist nur dann ok wenn man nicht kritisiert. Aber auch dann hektisch wenig Zeit…alles geht irgendwie
Denke ja
Man weiß ja wofür man eingestellt ist, daher Erwartung nicht so hoch von vornherein
Nicht viel
Zuviel
Bei meinem Besuch habe ich gesehen, man fährt das alte Muster weiter und lernt nicht aus den Fehlern und Erfahrungen.
Nicht nur der Arbeitgeber hat Ziele sondern die Mitarbeiter auch Anspruch auf gute Arbeitsbedingungen
Ich rate ab, für diesen Unternehmer tätig zu werden.
Nicht so viel
Das dieser mit seiner Masche wohl schon länger erfolgreich ist und jedes Jahr aufs neue Leute findet, die dort arbeiten wollen.
Das Personal wird mit Versprechungen gelockt, die dann nicht gehalten werden und einfach unter den Teppich versucht gekehrt zu werden.
Regelmäßiges, wöchentliches Frei für alle Angestellten durch die Saison hindurch. Mehr Werschätzung der Angestellten und dessen hohe vorausgesetzte Flexibilität.
Renovierung und Instandsetzung der Mitarbeiterunterkünften. Internet installieren in den Mitarbeiterunterkünften und wenigstens etwas Geschirr und Besteck bereitstellen.
Der Chef kann nur durch Schreien gegenüber Angestellten und Gästen kommunizieren. Der Ton wird als Norddeutsch verteidigt, zeugt aber eigentlich nur von der Unfähigkeit, angemessen mit seinem Gegenüber kommunizieren zu können. Es geht nämlich auch in einer normalen Tonlage, sowohl für Gäste, als auch für Mitarbeiter.
Also auf der Insel herscht ein einschlägiger Ruf. Es gibt keine Angestellten die lange dort bleiben.
Der Chef habe eine spezielle Art und deswegen wollen die Leute eher schnell wieder weg.
Quasi nicht vorhanden.
Nach Ostern 1 Ruhetag, danach 4 Wochen am Stück ohne frei, dann 1 Tag frei und wieder 4 Wochen am Stück. So kommen dann auch mal 292,00 Std und mehr im Monat zusammen.
Auch an dem 1 freien Tag musste man natürlich für den Chef erreichbar bleiben und sei es noch so unnötiges Zeug gewesen, was noch dringend telefonisch besprochen werden musste.
Erzählt wurde viel, doch passiert ist nichts...
An mündlich vereinbarte Dinge konnte sich nicht mehr erinnert werden. Der normale Angestellte bekommt maximal Mindestlohn.
Trotz 500 Überstunden gab es nur ein Folgevertrag-Angebot mit 10% weniger Lohn und 10% mehr Std.
Durch eine Grauzone darf nach wie vor viel zu viel Styropor-Verpackung und e
Einmalbesteck etc. verwendet werden.
Nicht mehr zeitgemäß...
Unter den Alkohol- und Drogenabhängigen Kollegen war der Zusammenhalt vermutlich gut, da Sie mehr oder weniger dem selben Ziel folgten.
Für die normalen Kollegen wie mich, war jeder Tag war wie eine Schachtel Pralinen, man wusste nie, was man bekommt.
Es gab nur 1 älteren Kollegen, den Senior, mit ihm war es ein angenehmes arbeiten.
Der Chef war am besten, wenn er weit genug weg war aus bereits erwähnten kommunikativen Schwierigkeiten.
Der Senior war eingefahren in seinem System, wobei vieles aber auch nicht mehr zeitgemäß und hygienisch fragwürdig war.
Als ich anfing dort zu arbeiten, gab es keine Möglichkeit die Toilette abzuschließen, da schlicht weg keine Tür vorhanden war. Vom WC aus konnte man dem Kollegen an der Spüle und beim Fisch schneiden zuschauen.
In den frühen und späten Monaten sehr kalt, da keine Heizung und im Sommer sehr heiß, durch zu wenig belüftung überall.
Wie schon erwähnt, hängen 3 Kameraus im Betrieb über einem, wodurch der Chef dann auch aus der Ferne anweisungen geben kann.
Häufig zu viel... und unnütz... obwohl der Laden voll Kameraüberwacht ist...
Es haben in dem Zeitraum nur Männer dort gearbeitet. Ja vom Alkoholiker, über den Drogenabhängigen bis hin zum Spielsüchtigen wurden alle gleich behandelt.
Anfangs viel ,,Huy" und nachher nix zu stande gebracht bekommen vom Chef.
Vermutlich um es reizvoll und interessant zu verkaufen...