9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung, Zugang zu Axel Springer Leistungen.
Stillstand, Lethargie, Aussitzen.
Beschwerden ernst nehmen, besonders was die Führungskräfte betrifft. Hier sollte mal jemand wirklich hinsehen und auch zuhören bevor die Ausmaße noch kritischer werden.
Aufgrund der schlechten Marktlage interessiert sich kaum noch jemand für die eigentliche Arbeit.
Das Image ist einfach schlecht und es wird nichts dagegen getan außer die Mitarbeiter aufzufordern positive Bewertungen zu schreiben.
Naja viel zu tun hat man im Vertrieb nicht, es wird sich auf Flurfunk konzentriert und die Zeit totgeschlagen. Aussitzen bis zum Ende ist die Devise.
Möglichkeiten über Axel Springer SE gegeben.
Verhandlungssache.
Noch gut, aber bröckelt.
Ganz schwieriges Thema.
Bei der Auswahl der Führungskräfte bekommt man die geballte Inkompetenz, Fachkompetenz und Führungsqualitäten scheinen hier keine Rolle zu spielen.
Bedingungen sind gut.
Ausbaufähig, vorsichtig formuliert.
Es ist eben Print, und das bleibt es auch.
Moderne Technik, tolles Klima
Standortschließung und ständige Rationalisierungen
Büroausstattung, Zuschuss zum ÖPNV.
Kommunikation, Führung, Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, Zu viele Häuptlinge, zu wenige Indianer die immer mehr Arbeit schultern müssen.
Kommunikation. Umgang mit verdienten Mitarbeitern.
Nur durch den Zusammenhalt der KollegInnen wirklich gut.
Kennt niemand außerhalb Print.
Flexible Arbeitszeiten mit 1. Tag mobilen Arbeiten.
Weiterbildungsangebote über die Axel Springer SE. Karriere wird nicht gefördert, alle Stellen werden "intern" vergeben.
Normales Niveau. Wird zukünftig eher weniger durch massiven Kostendruck.
Die beste Abteilung in der ich jemals arbeiten durfte. Inzwischen wurden alle Kolleginnen und Kollegen "rausgedrängt" durch Umzug nach Berlin.
Langjährige Erfahrungen sind hier nichts wert. Lieber neue, junge Kollegen mit null Erfahrung, aber wenig Gehalt.
Undurchsichtig. Vom Abteilungsleiter bis in die GF versucht sich jeder nur selbst zu retten (permante Umstrukturierungen, Umzug Hamburg nach Berlin, Stellenabbau).
Fast keine. Flurfunk und Gerüchteküche. Dadurch permanente Unsicherheit.
Alles.. :)
Nichts
Es fällt mir absolut nichts ein.
Echt super. Ich arbeite sehr gern hier.
mobi Office möglich, Arbeitszeiten recht flexibel, keine WE Arbeit, Überstunden freiwillig
Top Team
Top Chefs (Chefinnen)
Wird immer besser!
Ich liebe meine Arbeit. Es kommt täglich anders als geplant.. :)
Die Möglichkeit von Homeoffice ist positiv.
Zu viele Häuptlinge zu wenig Indianer. Der Arbeitsplatz ist durch ständige Umstrukturierungen immer in Gefahr. Pressemitteilungen von außen zum Thema Personalabbau in Verbindung mit dem Investor KKR, sorgen intern für große Unsicherheit.
Das Management hat kein echtes Interesse Print zu retten. Das Motto: Augen zu und durch, funktioniert nicht. Hier müssen Synergien mit anderen Verlagen/Vertriebswegen etabliert werden.
Planlos unterwegs
Eine lockere Arbeitsatmosphäre mit sehr netten Kollegen ist im Marketing auf jeden Fall gegeben.
Es wird zu wenig getan, um Nachwuchskräfte zu fördern, weiterzuentwickeln und eine Zukunftsperspektive bei Springer zu geben.
Das Praktikum sollte noch attraktiver gestaltet werden. Neben dem Mindestlohn sollte Springer auch noch ein HVV-Ticket sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten für Praktikanten anbieten. Außerdem sollte der Austausch mit den Praktikanten in Berlin vertieft werden. Z.B. gemeinsame Workshops, Projektarbeiten, Meetings etc.
Leider kaum Zukunftsperspektiven. Praktikanten dürfen zudem nicht an Workshops teilnehmen und auch keine Weiterbildungsmaßnahmen besuchen.
Standardkonditionen
Das Hamburger Bürogebäude ist ok. Ansprechend gestaltete Meeting- und Aufenthaltsräume wie in Berlin fehlen allerdings.
Die Aufgaben sind unheimlich vielfältig, hängt allerdings auch von der Eigeninitiative und der eigenen Verantwortungsbereitschaft ab
dass er noch zum Axel Springer Konzern gehört und man so auf viele Benefits der AS SE zugreifen kann (Gesundheitsmanagement, Kantine, Essenszuschuss etc)
dass er immer erzählt wie cool er ist und gleichzeitig rechts und links die Manpower reduziert. in dieser Sache wird immer so schwammig kommuniziert, das nervt, wir sind nicht doof
Teamzusammenhalt leidet wg. der o.g. Kritik, das Team müsste mal wieder motiviert werden dun mehr Wertschätzung erfahren
Manpower wird gerade an allen Ecken und enden reduziert.
im großen und Ganzen ok - sofern man nicht zu denen gehlrt, die gehen müssen...
schwieirg zu beurteilen. manchmal hab ich das Gefühl, einige bekommen mehr zugesprochen als andere, allerding scheint es so, als ob das von Mitarebieterseite auhc nicht wirklich eingefordert wird, später aber kritisiert - so ein wenig "Schuld eigen"
teil teils - Weiterbildung gut, Aufstiegschancen nicht vorhanden, Hierarchien zu flach und zu wenige Posten
eigentlich gut, wenn man ein gutes Ausgangsgehalt hat...
allerdings hat man durch die seit 2 Jahren andauernde Sparrunde immer keine Argumente für eine Gehaltserhöhung, dabei wird immer weniger Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt
aufgrund der unsicheren Peronalsituation gibt es Anzeichen von Grabenkämpfen, sehr schade, da es früher nicht so war
haben kaum noch ältere Leute, da sie alle rausgedrängt wurden
hängt stark vom Vorgesetzten ab, m.E. fließen persönliche Meinungen zu stark in Entscheidungen mit rein bzw. werden manchmal unnötigerweise im Team kommuniziert
Undurchsichtige Kommunikation von großen Veränderungen im Unternehmen, unterdurchschnittliche Leistungen für den Mitarbeiter. Mittlerweile nach Berlin umgezogen.
Kennt niemand als eigenständiges Unternehmen
Keine Zeiterfassung -> keine Gleittage
Seminare wurde angeboten, Aufstieg ist möglich
Unter dem Durchschnitt, kaum Benefits wie Fahrkarte etc.
Keine Aussage zu möglich
Keine Lösung bei wechsel der Arbeitsstätte in eine andere Stadt.
Altes Gebäude. Zum Ende hin sehr spärlich befüllt. Mittlerweile neuer Arbeitsplatz in anderer Stadt.